Das Institut

Geförderte Projekte

Die Pariser Prinzipien der Vereinten Nationen sehen vor, dass Nationale Menschenrechtsinstitutionen überwiegend aus staatlichen Mitteln finanziert werden, damit sie ihre Themen und Arbeitsweisen frei und unabhängig wählen können. Zweckgebundene Finanzmittel Dritter können die staatlichen Mittel ergänzen.

Die Grundfinanzierung erhält das Deutsche Institut für Menschenrechte jährlich vom Deutschen Bundestag. Sie soll die Finanzausstattung des Instituts als unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution gemäß den Pariser Prinzipien der Vereinten Nationen sicherstellen.

Neben dieser institutionellen Förderung werden einzelne Projekte aus Drittmitteln finanziert. Das Institut wirbt dabei Drittmittel gezielt so ein, dass sie der Umsetzung und Stärkung der selbstgewählten und ohnehin vorhandenen Arbeitsschwerpunkte dienen. Dabei handelt es sich um Drittmittel des Bundes, der Bundesländer, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH sowie von Stiftungen.

Konzeptentwicklung für eine unabhängige Berichterstattungsstelle gegen geschlechtsspezifische Gewalt und Menschenhandel

Das Institut wurde damit beauftragt, ein Konzept für die Aufbau- und Implementierungsphase einer Monitoring-Stelle gegen geschlechtsspezifische Gewalt und Menschenhandel zu entwickeln.

Ansprechpartner_in

Bettina Hildebrand

Leiterin der Abteilung Kommunikation, Pressesprecherin

Telefon: 030 259 359 - 14

E-Mail: hildebrand(at)institut-fuer-menschenrechte.de

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