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Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte

Die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte, wie sie unter anderem im UN-Sozialpakt festgeschrieben sind, schützen Menschen in ihren elementaren Lebensbereichen und bilden zusammen mit den bürgerlichen und politischen Rechten eine unteilbare Einheit. Sie beinhalten einen Anspruch auf Gleichberechtigung, also auf diskriminierungsfreien Zugang zu allen Rechten, insbesondere zu einem angemessenen Lebensstandard, zur Gesundheitsversorgung, zum Bildungssystem, zum Wohnungs- und Arbeitsmarkt und anderen Kernbereichen des Lebens. Auf diese Weise tragen sie zu einer menschenwürdigen Gestaltung der Lebensverhältnisse aller Menschen bei.

Zentrale Anliegen

  • Ratifikation des Fakultativprotokolls zum UN-Sozialpakt.
  • Verankerung des Menschenrechtsansatzes im Rahmen der Armutsbekämpfung in Deutschland.
  • Gewährleistung eines menschenwürdiges Lebens für alle Personen in Deutschland.
  • Diskriminierungsfreier Zugang zu angemessenem Wohnraum.
  • Diskriminierungsfreier Zugang zu Bildung.

Unsere Themen

Publikationen zu diesem Thema

Dr. Claudia Mahler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon: 030 259 359 - 125

E-Mail: mahler(at)institut-fuer-menschenrechte.de

Dr. Claudia Engelmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
(Bereich Wohnen)

Telefon: 030 259 359 - 471

E-Mail: engelmann(at)institut-fuer-menschenrechte.de

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