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Wissenschaftliche_r Projekt-Mitarbeiter_in im Bereich Sozialwissenschaften (Kennziffer MSt-BRK 2020-003P)

Das Deutsche Institut für Menschenrechte e. V. ist die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Es ist gemäß den Pariser Prinzipien der Vereinten Nationen akkreditiert (A-Status). Zu den Aufgaben des Instituts gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Das Institut hat den spezifischen Auftrag im Sinne von Artikel 33 Absatz 2 der UN-Behindertenrechtskonvention, deren Umsetzung in Bund und Ländern kritisch wie konstruktiv zu begleiten. Dafür hat es die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention eingerichtet.

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte sucht für wissenschaftliche Mitarbeit im Bereich Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Berlin:

zum 01.10.2020 eine_n wissenschaftliche_n Projekt-Mitarbeiter_in 90%, befristet bis 31.12.2020 (eine längerfristige Anstellung in 2021 ist als wahrscheinlich einzustufen und erfolgt vorbehaltlich eines entsprechenden Förderbescheides des Landes Berlin) im Bereich: Geistes- und Sozialwissenschaften (wünschenswert quantitative Methoden)

Bewerbungsfrist: 31.07.2020 (12:00 Uhr)

Bewerbungsgespräche: Anfang September 2020

Kennzeichen: MSt-BRK 2020-003P

Eine Verlängerung erfolgt unter dem Vorbehalt der entsprechenden Förderzusage durch das Land Berlin.

Die Aufgaben:

Ihnen obliegt – im Team und unter Anleitung - die Beratung des Landes Berlin in Bezug auf die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.
Als Sozialwissenschaftler_in beraten Sie 2019 zunächst schwerpunktmäßig zu den Vorhaben des Landesaktionsplans, zur Teilhabeberichterstattung und bei der Fragebogenerstellung im Kontext der Nutzer_innenbefragung „Sonderfahrdienste”. 

Was Sie mitbringen sollten:

  • Interesse an den Rechten von Menschen mit Behinderungen
  • Kenntnisse des Menschenrechtsschutzes, insbesondere der UN-Behindertenrechtskonvention
  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Sozialwissenschaften
  • Sozialwissenschaftliche Methodenkompetenz (wünschenswert quantitative Methoden)
  • Deutsch auf Niveau C1
  • Kenntnisse der Strukturen auf Landesebene (Berlin)
  • Erfahrung mit Formaten und Methodik der Berichterstattung über die tatsächliche und rechtliche Umsetzung von Menschenrechten
  • Gute Kommunikationsfähigkeit mit verschiedenen Zielgruppen
  • Ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Teamfähigkeit und die Fähigkeit zu fächerübergreifendem Arbeiten
  • Die Bereitschaft zu kurzen inländischen Dienstreisen
  • Praktische Vorerfahrung im menschenrechtlichen Bereich und / oder der Behindertenhilfe
  • Gute Englischkenntnisse (Niveau B2)

Vergütung:

Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen entsprechend Entgeltgruppe E13 TVöD (Bund). Arbeitsort ist Berlin.

Wir streben eine gleichmäßige Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen unter unseren Mitarbeitenden an und möchten den Anteil von Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen mit Behinderungen im Institut erhöhen.

Wir bieten hohe Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit und des Arbeitsplatzes sowie Unterstützung bei technischen Hilfsmitteln.

Kontakt:

Wenden Sie sich bei Fragen an Frau Kameni unter Tel: 030 – 259 359 450, un-brk(at)institut-fuer-menschenrechte.de.

Online:

Bitte füllen Sie diesen   Bewerbungsbogen (Word, 26 KB). aus, speichern ihn unter Ihrem Namen (Nachname, Vorname) und laden ihn am Ende der Online-Bewerbung hoch. Hier geht es zum Online-Bewerbungsformular.
Die Bewerbungsfrist endet am 31.07.2020 (12:00 Uhr) (Eingang Ihrer elektronischen Unterlagen am Institut). Bei Übermittlungsproblemen wenden Sie sich bitte an un-brk(at)institut-fuer-menschenrechte.de mit dem Betreff „Bewerbung“.

Nach Rücksprache kann die Bewerbung bedingt durch eine Behinderung auch in anderen geeigneten Formaten eingereicht werden.
Bitte schicken Sie uns keinen Lebenslauf, Anschreiben oder Foto. Wenn wir weitere Unterlagen benötigen, werden wir Sie kontaktieren.

Die Vorstellungsgespräche finden Anfang September 2020 statt. Der genaue Termin wird mit der Einladung bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Wissenschaftliche Mitarbeit: Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention/Projekt Saarland (MSt-BRK 2020-001P)

Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands (§ 1 DIMR-Gesetz). Es ist gemäß den Pariser Prinzipien der Vereinten Nationen mit A-Status akkreditiert. Zu den Aufgaben des Instituts gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Es wird vom Deutschen Bundestag finanziert. Das Institut ist gesetzlich zudem mit dem Monitoring der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beauftragt und hat hierfür die Monitoring-Stelle UN-BRK eingerichtet. Diese hat insbesondere den Auftrag, die Umsetzung der seit März 2009 verbindlichen Konvention in Deutschland zu befördern und deren Einhaltung in Bund und Ländern zu überwachen.

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention sucht für wissenschaftliche Mitarbeit mit Schwerpunkt Länderberatung im Saarland zum 01.01.2021 eine_n Volljurist_in (Teilzeit 60%)

Die Stelle ist zunächst befristet zum 31.03.2022, eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.

Bewerbungsfrist: 31.07.2020 (12:00 Uhr)
Bewerbungsgespräche: voraussichtlich in der Woche ab 07.09.2010 (37. KW)
Kennzeichen: MSt-BRK 2020-001P (bitte Teilzeitwunsch angeben)

Die Aufgaben:

Ihnen obliegt – unter Anleitung – die Begleitung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Saarland. Zu den Aufgaben des Monitorings gehören insbesondere

  • die fachkompetente Beratung und Begleitung des Saarländischen Landtags sowie der Landesregierung bei der Umsetzung der Anforderungen der UN-BRK, wobei die Begleitung insbesondere die relevanten administrativen und gesetzgeberischen Umsetzungsprozesse einschließlich inhaltlicher Beratung umfasst,
  • die Zusammenarbeit mit der Kompetenz- und Koordinierungsstelle (Focal Point Saarland) sowie nichtstaatlichen Akteuren, insbesondere mit sozialwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen,
  • die fachliche Beratung der zuständigen Stellen (Kommunale Spitzenverbände, Landschaftsverbände, Kommunen, EUTB-Stellen, der/des Landesbehindertenbeauftragten) und Gremien (Fachbeiräte, Behindertenbeiräte, interministerielle Arbeitsgruppen) im Saarland, einschließlich der Wahrnehmung dafür erforderlicher Termine vor Ort,
  • das Erstellen von Stellungnahmen insbesondere zu Vorhaben der Landesregierung und die Mitwirkung in politischen Prozessen, z.B. den Gesetzgebungsverfahren; denkbar sind darüber hinaus auch Publikationen in unterschiedlichen Formaten (wie Evaluationsberichte) zu allen UN-BRK-bezogenen Themen im Saarland,
  • Stellungnahmen im Rahmen der Berichtspflichten der Landesregierung nach dem SBGG und der SBGVO.

Die Anforderungen:

  • Ihr besonderes Interesse gilt der Durchsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen.
  • Sie haben das 2. juristische Staatsexamen oder eine vergleichbare juristische Ausbildung.
  • Sie haben eine hohe Menschenrechtskompetenz (dazu gehören fachliche Kenntnisse des europäischen und internationalen Menschenrechtsschutzes, insbesondere genaue Fachkenntnisse zur UN-Behindertenrechtskonvention).
  • Sie haben außerdem Fachkenntnisse im Bereich des Teilhaberechts – rechtlich und / oder praktisch.
  • Sie verfügen über einschlägige wissenschaftliche bzw. berufliche Erfahrung, insbesondere mit wissenschaftlichen Publikationen und Politikberatung.
  • Die Arbeitsorte sind Berlin und Saarbrücken. Als Hauptstandort ist Saarbrücken denkbar. Die Bereitschaft und Möglichkeit zu regelmäßigen inländischen Dienstreisen, insbesondere zwischen Berlin und dem Saarland, setzen wir voraus.
  • Sie haben Kenntnisse der Strukturen und Umsetzungsfragen auf der Ebene der Bundesländer.
    Kenntnisse über das Bundesland Saarland sind von Vorteil.
  • Sie verfügen über ein hohes Maß an Selbständigkeit und Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit zu und Erfahrung mit fächerübergreifendem Arbeiten.
  • Sie haben Deutschkenntnisse auf Kompetenzniveau C2 sowie gute Englischkenntnisse (Niveau B2).
  • Sie kommunizieren gerne und sicher mit verschiedenen Zielgruppen und haben insbesondere Kenntnisse über barrierefreie Kommunikation.
  • Darüber hinaus bringen Sie die Bereitschaft mit, sich fachlich und professionell zu entwickeln.
    Praktische Vorerfahrungen im menschenrechtlichen Bereich oder der Behindertenhilfe sind wünschenswert.

Vergütung:

Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen entsprechend Entgeltgruppe E13 TVöD (Bund).
Wir bieten hohe Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit und des Arbeitsplatzes sowie Unterstützung bei technischen Hilfsmitteln.

Allgemeiner Hinweis:

Wir streben eine gleichmäßige Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen unter unseren Mitarbeitenden an und möchten deshalb den Anteil von Menschen mit Behinderungen und mit Migrationsgeschichte im Institut erhöhen. Wir freuen uns daher besonders über Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Rassismuserfahrung/people of colour.

Online-Bewerbung:

Zur Bewerbung nutzten Sie bitte ausschließlich unser Online-Bewerbungsformular und füllen die dort hinterlegten Bewerbungsunterlagen aus, speichern sie unter Ihrem Namen (Nachname, Vorname) und laden sie am Ende der Online-Bewerbung hoch. Weitere barrierefreie Bewerbungsformate sind nach Rücksprache möglich. Bitte kontaktieren Sie dafür Frau Kameni, un-brk(at)institut-fuer-menschenrechte.de oder Tel: 030-259 359 450.

Die Bewerbungsfrist endet am 31.07.2020 (12:00 Uhr) (Eingang Ihrer elektronischen Unterlagen am Institut). Bei Übermittlungsproblemen wenden Sie sich bitte an  
un-brk(at)institut-fuer-menschenrechte.de mit dem Betreff „Bewerbung“.

Wir führen zunächst ein halb-anonymisiertes Bewerbungsverfahren durch. Bitte schicken Sie uns keinen Lebenslauf, Anschreiben oder Foto – dies führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Ihre vollständigen Unterlagen benötigen wir erst, wenn wir Sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen.
Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich in der Woche ab dem 07.09.2020 statt. Der genaue Termin wird mit der Einladung bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


Wissenschaftliche Mitarbeit: Entwicklungspolitik

Das Deutsche Institut für Menschenrechte e.V. ist die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Es ist gemäß den Pariser Prinzipien der Vereinten Nationen akkreditiert (A-Status). Zu den Aufgaben des Instituts gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Es wird aus dem Haushalt des Deutschen Bundestages finanziert. Das Institut ist zudem mit dem Monitoring der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention betraut worden und hat hierfür entsprechende Monitoring-Stellen eingerichtet. Es ist deutscher Forschungspartner für die Berichterstattung an die Europäische Grundrechteagentur (FRA).

Das Institut sucht zum 1. November 2020 eine_n wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in im Bereich Entwicklungspolitik (60%)

Die Stelle ist zunächst bis 31.10.2023 befristet, eine Verlängerung wird angestrebt.

Wir streben eine gleichmäßige Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen unter unseren Mitarbeitenden an. Wir freuen uns daher besonders über Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Rassismuserfahrung/people of colour.

Der Dienstort ist Berlin. Mit der Aufgabe sind planbare Inlands-Dienstreisen verbunden.

Im Rahmen seiner Kooperation mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und seiner Strategieplanung 2019-2023 will das Institut seine Arbeit zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten ausbauen.

Ihre Aufgaben:

  • Bearbeitung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten im Klima- und Umweltbereich: Sachstandserstellungen, Kurzpublikationen, Begutachtung von Politik- und Umsetzungsprozessen auf deutscher, europäischer und internationaler Ebene
  • Netzwerkbildung und Kooperation mit deutschen, europäischen und internationalen Akteur_innen im Themenfeld
  • Konstruktive Mitarbeit in Teams in Berlin und Bonn

Ihr Profil:

Sie verfügen über

  • einen rechtswissenschaftlichen Abschluss mit Spezialisierung oder beruflichen Erfahrungen im Umweltrecht oder einen sozialwissenschaftlichen Abschluss mit juristischer Zusatzqualifikation und guten Kenntnissen zum Umweltrecht
  • Gute Kenntnisse des internationalen Menschenrechtsschutzes
  • mindestens 2 Jahre einschlägige Berufserfahrung im Themenfeld
  • sehr gute schriftliche deutsche Sprachkenntnisse (C1), Englischkenntnisse (mind. B2)

Wünschenswert sind

  • Kenntnisse der Entwicklungspolitik und ihrer Instrumente

Wir bieten:

Eine anspruchsvolle Aufgabe in einem Themenfeld mit hoher Dynamik, Arbeit in engagierten Teams mit kollegialem Arbeitsklima und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten. Die Stelle wird entsprechend Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund) vergütet.

Kontakt:

Wir führen ein halb-anonymisiertes Bewerbungsverfahren durch. Bitte schicken Sie uns daher keinen Lebenslauf, Anschreiben oder Foto - dies führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Ihre vollständigen Unterlagen benötigen wir, wenn wir Sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Zur Bewerbung nutzen Sie bitte ausschließlich unser Online-Bewerbungsformular. Weitere barrierefreie Bewerbungsformate sind nach Rücksprache möglich. Bitte kontaktieren Sie dafür Anna Würth (wuerth(at)dimr.de).

Die Bewerbungsfrist endet am 16.7.2020, 10:00 Uhr (Eingang Ihrer elektronischen Unterlagen am Institut). Vorstellungsgespräche finden Ende der 30. Kalenderwoche ausschließlich virtuell statt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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