Publikationen

Analyse/Studie

Das Neutralitätsgebot in der Bildung

Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?

Welche Bedeutung kommt den Menschenrechten und dem staatlichen Neutralitätsgebot, insbesondere dem Recht der Parteien auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb (Artikel 21 Grundgesetz) zu, wenn Lehrkräfte im Schulunterricht oder Akteure der außerschulischen politischen Bildung rassistische oder rechtsextreme Positionen einer Partei thematisieren? Die Publikation richtet sich an Entscheidungsträger_innen in Ministerien und Behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie Gerichte, die mit diesen Fragen konfrontiert werden. Hierbei wird verdeutlicht, dass die Grund- und Menschenrechte einen zentralen rechtlichen Maßstab für die schulische und außerschulische Bildung bilden.

Hinweis: Wir freuen uns über die große Nachfrage an unserer Publikation, die wir bereits zweimal nachgedruckt haben. Leider verfügt das Institut nicht über die Ressourcen, um Publikationen in einer hohen Auflage dauerhaft zur Verfügung zu halten. Deswegen nutzen Sie bitte die Möglichkeit zur Verbreitung des Download-Links zur Publikation.

Nicht gedruckt erhältlich

Autor_in: Hendrik Cremer
Themen: Rassistische Diskriminierung
Herausgeber_in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Größe: (PDF, 516 KB)
ISBN: 978-3-946499-51-0 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-50-3 (Print)
URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-63942-0
Seiten: 40
Erschienen: 08/2019

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