Öffentliche Ausschreibungen

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Öffentliche Ausschreibungen

Bekanntmachung der öffentlichen Ausschreibung

AZ: 02/2019 - DIMR-Medienbeobachtung
Leistung:
Dienstleistungsvertrag für Mediendienstleistungen

Öffentliche Ausschreibung gemäß  § 9 Abs. 1 UVgO

Bekanntmachung der öffentlichen Ausschreibung

AZ: 03/2019 - DIMR-Empfangsdienstleistungen
Leistung:
Empfangsdienstleistungen

Öffentliche Ausschreibung gemäß  § 9 Abs. 1 UVgO


AZ: 02/2019 - DIMR-Medienbeobachtung

Position Bezeichnung Angaben
1 Auftraggeber Deutsches Institut für Menschenrechte
Zimmerstraße 26-27
10969 Berlin
www.institut-fuer-menschenrechte.de
2 Ansprechpartnerin Vergabe-Stelle, Frau Dagmar Rother-Degen
E-Mail: vergabe@institut-fuer-menschenrechte.de
Tel.: 030 25 93 59 – 57
3 Vorstellung des Auftraggebers Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Es setzt sich dafür ein, dass Deutschland die Menschenrechte im In- und Ausland einhält und fördert.
Als Nationale Menschenrechtsinstitution arbeitet das Institut auf Grundlage der "Pariser Prinzipien" der Vereinten Nationen. Es ist nur den Menschenrechten verpflichtet und unabhängig in seiner Arbeit. Es versteht sich auch als Forum für den Austausch zwischen Staat und Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis, nationalen und internationalen Akteuren. Mit den Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen, des Europarats und der EU arbeitet es eng zusammen. Das Institut achtet auf Inklusion und ist sensibel für die menschliche Vielfalt.
Das Institut wird öffentlich gefördert. Im Mai 2009 wurde das Institut mit dem Monitoring UN-Behindertenrechtskonvention beauftragt, seit Juli 2015 fungiert das Institut darüber hinaus als Monitoring-Stelle zur UN-Kinderrechtskonvention.
4 Vergabeart/CPV- Code Öffentliche Ausschreibung gemäß § 9 Abs. 1 UVgO 79300000-7, 92200000-3, 92400000-5
5 Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungserbringung Leistungsbeschreibung

- Medien- und Social Media-Beobachtung
- Medienstatistik
- Support und Beratung
- Versandfunktion Medienresonanz
- Nutzung Medienkontaktdatenbank
(Eine ausführliche Leistungsbeschreibung finden Sie in Anlage 2 der Ausschreibungsunterlagen)

Ausführungsort: Berlin
6 Losvergabe / Bietergemeinschaft / Subunternehmer Die Gesamtleistung bilden ein Los.

Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen. Der Bieter muss die Eigenerklärung (Anlage 7 und 7a) abgeben mit Bezeichnung und Adresse.. Des Weiteren ist ein von der Bietergemeinschaft bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner zu nennen (Anlage 7a).
7 Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen.
8 Ausführungsfrist Der Leistungsvertrag soll ab dem 01. Oktober 2019 bis zum 30. September 2020 gelten. Es ist beabsichtigt, den Zuschlag spätestens in der 31. KW 2019 zu erteilen. Der Vertragsbeginn ist zum 01. Oktober 2019 geplant.
9 Angaben zur Vertragsverlängerung Option zur Verlängerung um 1 Jahr bis zu 4 Jahren höchstens. Zwei Monate vor Ablauf der Vertragszeit teilt der Auftraggeber dem Auftragnehmer mit, ob er von seinem Optionsrecht Gebrauch macht.
10 Anforderung der Vergabeunterlagen Die Ausschreibungsunterlagen sind per E-Mail bei der Vergabe-Stelle des Instituts (s.o. unter 2) anzufordern.
Schlusstermin für Nachfragen ist der 27.06.2019 - 11:00 Uhr
11 Angebotsfrist Die Angebotsfrist endet am 04.07.2019 – 12:00 Uhr

Bis zum 04. Juli 2019 (12:00 Uhr) müssen die vollständigen Bewerbungsunterlagen bei der Vergabe-Stelle des Instituts (z. Hd. Dagmar Rother-Degen) eingegangen sein. Maßgeblich für das Einhalten des Angebots ist der tatsächliche Eingang des Angebots beim Deutschen Institut für Menschenrechte, Zimmerstraße 26- 27, 10969 Berlin (Postadresse) Aufgang B, 8. Etage an der Rezeption.
Bis zum Ablauf der Angebotsfrist kann das Angebot geändert, ergänzt oder zurückgezogen werden. Vorgenommene Änderungen und Berichtigungen der Angebotsunterlagen müssen zweifelsfrei sein.
12 Bindefrist des Angebots Die Bindefrist des Angebots endet mit Ablauf 31. Juli 2019. Sie sind an Ihr Angebot bis zum Ablauf der Frist gebunden. Wenn bis zum Ablauf der Bindefrist kein Auftrag erteilt wurde, konnte Ihr Angebot nicht berücksichtigt werden.
13 Höhe geforderter Sicherheitsleistungen Keine Kautionen oder Sicherheitsleistungen erforderlich.
14 Form, in der die Bewerbung einzureichen ist Wir weisen darauf hin, dass Änderungen in den Anlagen 1-9 unzulässig sind und zum Ausschluss des Angebotes vom Vergabeverfahren führen. Das gleiche gilt, wenn Sie dem Angebot Ihre eigenen Allgemeinen Vertragsbedingungen beifügen sollten. Bitte verzichten Sie auf die Beilegung von Prospektmaterial und eigener AGB.
Das Angebot muss schriftlich erfolgen und rechtsverbindlich unterzeichnet werden. Es muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und Preise enthalten. Die elektronische Abgabe eines Angebots ist unzulässig.
Angebote per E-Mail oder als Fax sind ausgeschlossen, da die erforderliche Geheimhaltung nicht gewährleistet ist. Das gilt auch dann, wenn die Übersendung per E-Mail oder als Fax zusätzlich zur schriftlichen Einreichung erfolgt.
Die Bewerbung ist bei der o.g. Vergabestelle einzureichen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, der als solcher deutlich zu kennzeichnen ist.
Bitte beschriften Sie daher Ihren Umschlag wie in der Anlage 4 der Ausschreibuungsunterlagen unter Punkt 8.1.
15 Hinweise zu den Anlagen Bitte reichen Sie mit Ihrem Angebot folgende Unterlagen bei der Vergabe-Stelle des Deutschen Instituts für Menschenrechte ein:

Anlage 6 - Formblatt 633 - Angebotsblatt mit Preisen
Anlage 7 - Formblatt 124 Eigenerklärungen (für Bieter, Subunternehmer, Bietergemeinschaften je einmal ausfüllen)
Anlage 7a – Formular 234 Erklärung der Bietergemeinschaft
Anlage 8 – Erklärung zum Mindestlohngesetz
Anlage 9 – Unternehmensdarstellung


Bitte verwenden Sie ausschließlich die vom Institut zur Verfügung gestellten Formulare. Diese erhalten Sie bei der Vergabe-Stelle des Instituts (Frau Dagmar Rother-Degen, E-Mail: vergabe@institut-fuer-menschenrechte.de).
Die Formulare müssen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben werden – Datum, Unterschrift (eigenhändige Unterschrift) und Stempel des Bieters. Wird das Angebot nicht eigenhändig unterschrieben, gilt das Angebot als nicht abgegeben - keine digitale, gefaxte oder gescannte Unterschrift. Die Formulare dürfen nicht verändert werden.

Das Institut ist als Zuwendungsempfänger von öffentlichen Mitteln verpflichtet, sich an die Vergaberegelungen des Bundes nach den Maßgaben der UVgO (Unterschwellenvergabeordnung) und die Bedingungen der VOL/B zu halten. Die Regelungen der Formblätter des Vergabehandbuches des Bundes (Ausgabe 2008) mit der Nr. 635 (Zusätzliche Vertragsbedingungen die sich auf die allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen der VOL/B beziehen) werden Vertragsbestandteil. Sollte es dem Bieter/Bewerber/Auftragnehmer nicht möglich sein, die Bedingungen in den Formblättern 635 nicht als Vertragsbestandteil mit aufnehmen zu können, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren.
16 Bezeichnung/Anschrift der Stelle, die Vergabeunterlagen ausgibt oder bei der sie eingesehen werden können Vergabe-Stelle, Frau Dagmar Rother-Degen
E-Mail: vergabe@institut-fuer-menschenrechte.de).
Tel.: 030 25 93 59 – 57
17 Bewertung/Zuschlagskriterien Neben der Einhaltung der formalen Kriterien wie Vollständigkeit der Unterlagen, Fristen, Erfüllung der Mindestanforderungen, werden folgende Kriterien bewertet:

-Preis

Weitere Informationen zur Bewertung finden Sie in der Anlage 5 "Bewertungsmatrix".

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AZ: 03/2019 – DIMR–Empfangsdienstleistungen

Position Bezeichnung Angaben
1 Auftraggeber Deutsches Institut für Menschenrechte
Zimmerstraße 26-27
10969 Berlin
www.institut-fuer-menschenrechte.de
2 Ansprechpartnerin Vergabe-Stelle, Frau Dagmar Rother-Degen
E-Mail: vergabe@institut-fuer-menschenrechte.de
Tel.: 030 25 93 59 – 57
3 Vorstellung des Auftraggebers Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Es setzt sich dafür ein, dass Deutschland die Menschenrechte im In- und Ausland einhält und fördert.
Als Nationale Menschenrechtsinstitution arbeitet das Institut auf Grundlage der "Pariser Prinzipien" der Vereinten Nationen. Es ist nur den Menschenrechten verpflichtet und unabhängig in seiner Arbeit. Es versteht sich auch als Forum für den Austausch zwischen Staat und Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis, nationalen und internationalen Akteuren. Mit den Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen, des Europarats und der EU arbeitet es eng zusammen. Das Institut achtet auf Inklusion und ist sensibel für die menschliche Vielfalt.
Das Institut wird öffentlich gefördert. Im Mai 2009 wurde das Institut mit dem Monitoring UN-Behindertenrechtskonvention beauftragt, seit Juli 2015 fungiert das Institut darüber hinaus als Monitoring-Stelle zur UN-Kinderrechtskonvention.
4 Vergabeart/CPV- Code Öffentliche Ausschreibung gemäß § 9 Abs. 1 UVgO 79992000-4 und evtl. 79710000-4
5 Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungserbringung Leistungsbeschreibung

Empfangsdienstleistungen/ Sicherheitsdienstleistungen:
Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist täglich in den üblichen Bürozeiten erreichbar.
Mit dieser Ausschreibung wird eine Dienstleistung für Empfangsdienste des Instituts ausgeschrieben in der Zeit von Montag bis Freitag in der Zeit von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Gesucht werden Firmen die die Besetzung des Empfangs in der vorgenannten Zeit sicherstellen können sowie auch bei Urlaub, Krankheit bzw. sonstigen Vorkommnissen der durch sie gesendeten Person die Besetzung des Empfangs bereitstellen.

(Eine ausführliche Leistungsbeschreibung finden Sie in Anlage 2 der Ausschreibungsunterlagen)
(Eine ausführliche Leistungsbeschreibung finden Sie in Anlage 2 der Ausschreibungsunterlagen)

Ausführungsort: Berlin
6 Losvergabe / Bietergemeinschaft / Subunternehmer Die Gesamtleistung bilden ein Los.

Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen. Der Bieter muss die Eigenerklärung (Anlage 7 und 7a) abgeben mit Bezeichnung und Adresse. Des Weiteren ist ein von der Bietergemeinschaft bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner zu nennen (Anlage 7a).
7 Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen.
8 Ausführungsfrist Der Leistungsvertrag soll ab dem 01. Juli 2019 bis zum 31. Dezember 2019 gelten. Es ist beabsichtigt, den Zuschlag spätestens in der 26. KW 2019 zu erteilen. Der Vertragsbeginn ist zum 01.Juli 2019 geplant.
9 Angaben zur Vertragsverlängerung Option zur Verlängerung um 1 Jahr bis zu 4 Jahren höchstens. Zwei Monate vor Ablauf der Vertragszeit teilt der Auftraggeber dem Auftragnehmer mit, ob er von seinem Optionsrecht Gebrauch macht.
10 Anforderung der Vergabeunterlagen Die Ausschreibungsunterlagen sind per E-Mail bei der Vergabe-Stelle des Instituts (s.o. unter 2) anzufordern.
Schlusstermin für Nachfragen ist der 17. Juni 2019 - 12:00 Uhr
11 Angebotsfrist Die Angebotsfrist endet am 20. Juni 2019 - 12:00 Uhr

Bis zum 20. Juni 2019 (12:00 Uhr) müssen die vollständigen Bewerbungsunterlagen bei der Vergabe-Stelle des Instituts (z. Hd. Dagmar Rother-Degen) eingegangen sein. Maßgeblich für das Einhalten des Angebots ist der tatsächliche Eingang des Angebots beim Deutschen Institut für Menschenrechte, Zimmerstraße 26- 27, 10969 Berlin (Postadresse) Aufgang B, 8. Etage an der Rezeption.
Bis zum Ablauf der Angebotsfrist kann das Angebot geändert, ergänzt oder zurückgezogen werden. Vorgenommene Änderungen und Berichtigungen der Angebotsunterlagen müssen zweifelsfrei sein.
12 Bindefrist des Angebots Die Bindefrist des Angebots endet mit Ablauf 15. Juli 2019. Sie sind an Ihr Angebot bis zum Ablauf der Frist gebunden. Wenn bis zum Ablauf der Bindefrist kein Auftrag erteilt wurde, konnte Ihr Angebot nicht berücksichtigt werden.
13 Höhe geforderter Sicherheitsleistungen Keine Kautionen oder Sicherheitsleistungen erforderlich.
14 Form, in der die Bewerbung einzureichen ist Wir weisen darauf hin, dass Änderungen in den Anlagen 1-14 unzulässig sind und zum Ausschluss des Angebotes vom Vergabeverfahren führen. Das gleiche gilt, wenn Sie dem Angebot Ihre eigenen Allgemeinen Vertragsbedingungen beifügen sollten. Bitte verzichten Sie auf die Beilegung von Prospektmaterial und eigener AGB.
Das Angebot muss schriftlich erfolgen und rechtsverbindlich unterzeichnet werden. Es muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und Preise enthalten. Die elektronische Abgabe eines Angebots ist unzulässig.
Angebote per E-Mail oder als Fax sind ausgeschlossen, da die erforderliche Geheimhaltung nicht gewährleistet ist. Das gilt auch dann, wenn die Übersendung per E-Mail oder als Fax zusätzlich zur schriftlichen Einreichung erfolgt.
Die Bewerbung ist bei der o.g. Vergabestelle einzureichen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, der als solcher deutlich zu kennzeichnen ist.
Bitte beschriften Sie daher Ihren Umschlag wie in der Anlage 4 der Ausschreibuungsunterlagen unter Punkt 8.1. (benutzen Sie Anlage 14 - Adresslabel)
15 Hinweise zu den Anlagen Bitte reichen Sie mit Ihrem Angebot folgende Unterlagen bei der Vergabe-Stelle des Deutschen Instituts für Menschenrechte ein:

Anlage 6 - Formblatt 633 - Angebotsblatt mit Preisen
Anlage 7 - Formblatt 124 Eigenerklärungen (für Bieter, Subunternehmer, Bietergemeinschaften je einmal ausfüllen)
Anlage 7a – Formular 234 - Erklärung der Bietergemeinschaft
Anlage 8 – Erklärung zum Mindestlohngesetz
Anlage 9 – Unternehmensdarstellung
Anlage 10 - Unternehmensreferenzen
Anlage 11 - Fragebogen von der Firma zu beantworten
Anlage 12 - Scientology Schutzerklärung
Anlage 13 - Personenreferenzen
Anlage 14 - Adresslabel


Bitte verwenden Sie ausschließlich die vom Institut zur Verfügung gestellten Formulare. Diese erhalten Sie bei der Vergabe-Stelle des Instituts (Frau Dagmar Rother-Degen, E-Mail: vergabe@institut-fuer-menschenrechte.de).
Die Formulare müssen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben werden – Datum, Unterschrift (eigenhändige Unterschrift) und Stempel des Bieters. Wird das Angebot nicht eigenhändig unterschrieben, gilt das Angebot als nicht abgegeben - keine digitale, gefaxte oder gescannte Unterschrift. Die Formulare dürfen nicht verändert werden.

Das Institut ist als Zuwendungsempfänger von öffentlichen Mitteln verpflichtet, sich an die Vergaberegelungen des Bundes nach den Maßgaben der UVgO (Unterschwellenvergabeordnung) und die Bedingungen der VOL/B zu halten. Die Regelungen der Formblätter des Vergabehandbuches des Bundes (Ausgabe 2008) mit der Nr. 635 (Zusätzliche Vertragsbedingungen die sich auf die allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen der VOL/B beziehen) werden Vertragsbestandteil. Sollte es dem Bieter/Bewerber/Auftragnehmer nicht möglich sein, die Bedingungen in den Formblättern 635 nicht als Vertragsbestandteil mit aufnehmen zu können, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren.
16 Bezeichnung/Anschrift der Stelle, die Vergabeunterlagen ausgibt oder bei der sie eingesehen werden können Vergabe-Stelle, Frau Dagmar Rother-Degen
E-Mail: vergabe@institut-fuer-menschenrechte.de).
Tel.: 030 25 93 59 – 57
17 Bewertung/Zuschlagskriterien Neben der Einhaltung der formalen Kriterien wie Vollständigkeit der Unterlagen, Fristen, Erfüllung der Mindestanforderungen, werden folgende Kriterien bewertet:

Preis und Wirtschaftlichkeit des Angebotes sowie weitere Kriterien (siehe Anlage 5).

Weitere Informationen zur Bewertung finden Sie in der Anlage 5 "Bewertungsschema".

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Kontakt

Dagmar Rother-Degen
Vergabe-Stelle
Tel.: 030 25 93 59 - 57
E-Mail: degen(at)institut-fuer-menschenrechte.de