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Wirtschaft

Are the SDGs relevant for Germany?
Comparing the SDGs with UN Human Rights treaty body recommendations provides important clues

In September 2015, the Heads of State and Government of all UN Member States adopted the 2030 Agenda for Sustainable Development which includes the Sustainable Development Goals (SDGs). The  SDGs need to be implemented in all countries, through foreign policies, including trade or development cooperation, and through policies with domestic effects, e.g. in areas such as education or employment. The German Institute for Human Rights has carried out a preliminary comparison of the SDGs with the recommendations that Germany has received through the Concluding Observation of the UN human rights treaty bodies over the past few years.

(PDF, 240 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

3 Seiten

Oktober 2015

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Sind die SDGs für Deutschland relevant?
Hinweise auf relevante Politikfelder ergeben sich aus den Empfehlungen der UN-Menschenrechtsgremien

Als Hilfestellung für den deutschen Umsetzungsprozess hat das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) deshalb die folgende Gegenüberstellung erstellt. In diesem Dokument werden daher die Nachhal-tigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN) den thematisch einschlägigen Empfehlungen (Abschließende Bemerkungen) der verschiedenen UN-Menschenrechtsgremien1 an Deutschland aus den letzten Staaten-berichtsverfahren gegenübergestellt.

(PDF, 669 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

30 Seiten

September 2015

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aktuell 3/2015: Sustainable Development Goals. An opportunity for the realisation of human rights in and by Germany

Im September 2015 werden die Staats- und Regierungschefs aller UN-Mitgliedstaaten in New York zusammenkommen, um die Sustainable Development Goals (SDGs) zu verabschieden. Die SDGs sollen zu nachhaltigem Fortschritt in wirtschaftlichen, sozialen und in ökologischen Fragen führen. Die SDGs werden – anders als die Millennium Development Goals (MDGs) – für alle Länder gleichermaßen gelten.Damit sind die SDGs nicht nur durch die deutsche Außen- und Entwicklungspolitik, sondern auch vor allem innerhalb Deutschlands in Politikbereichen wie Bildung, Armut und Beschäftigung umzusetzen.

Welche Chancen bieten die SDGs für Politik und Gesellschaft in Deutschland? Das "aktuell" informiert über den Stand der Debatte und macht Vorschläge, wie Menschenrechte den SDG-Prozess in Deutschland befördern und wie die SDGs helfen können, Menschenrechte umzusetzen.

(PDF, 188 KB)

Autor/in: Julia Kercher, Claudia Mahler

Position/aktuell

ISSN: 2190-9121 (PDF)

4 Seiten

Juni 2015

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National Baseline Assessment: Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte

Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat im Prozess der Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der "UN-Leitprinzipien zu Wirtschaft und Menschenrechten" ein sogenanntes "National Baseline Assessment" (NBA) erstellt. Diese Analyse stellt den Umsetzungsstand der "UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte" in Deutschland dar und benennt Umsetzungsdefizite in Form von Prüfaufträgen. Methodisch orientiert sich die Erstellung des NBA an einer von der UN-Arbeitsgruppe zu Wirtschaft und Menschenrechten anerkannten Methodik, die durch das Dänische Institut für Menschenrechte und den "International Corporate Accountability Roundtable" erarbeitet wurde. Der Entwurf des NBA wurde von den Mitgliedern der Steuerungsgruppe, aber auch mit weiteren Stakeholdern in zwei Durchgängen kommentiert.  Das finale Dokument spiegelt daher nicht an jeder Stelle die inhaltliche Position des DIMR wider, sondern ist ein prozessbegleitendes Dokument.

(PDF, 588 KB)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

65 Seiten

April 2015

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Coopération Transnationale dans le domaine des entreprises et des droits de l’homme
Modèle d’analyse et de gestion des réseaux d’INDH

In dieser Studie werden Methoden für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte entwickelt, die insbesondere auf die Bedarfe von Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (NMRI) zugeschnitten sind: Wie kann ein Netzwerk mit vielen autonom agierenden Gliedern strategisch so organisiert werden, dass es transnationale Unternehmenstätigkeit besser beobachten, Menschenrechtsrisiken vermindern, -verletzungen vermeiden und Betroffenen Zugang zu wirksamer Abhilfe verschaffen kann? Das entwickelte Netzwerkmodell, wenn auch für NMRI konzipiert, kann anderen Netzwerken von Nutzen sein, die im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte ähnliche Ziele verfolgen.

(PDF, 421 KB)

Autor/in: Christopher Schuller / Deniz Utlu

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-945139-55-4 (PDF)

48 Seiten

Januar 2015

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Cooperación transnacional en el sector de las empresas y los derechos humanos Un modelo para el análisis y la gestión de redes de INDDHs

In dieser Studie werden Methoden für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte entwickelt, die insbesondere auf die Bedarfe von Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (NMRI) zugeschnitten sind: Wie kann ein Netzwerk mit vielen autonom agierenden Gliedern strategisch so organisiert werden, dass es transnationale Unternehmenstätigkeit besser beobachten, Menschenrechtsrisiken vermindern, -verletzungen vermeiden und Betroffenen Zugang zu wirksamer Abhilfe verschaffen kann? Das entwickelte Netzwerkmodell, wenn auch für NMRI konzipiert, kann anderen Netzwerken von Nutzen sein, die im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte ähnliche Ziele verfolgen.
(PDF, 331 KB)

Autor/in: Christopher Schuller / Deniz Utlu

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-945139-68-4 (PDF)

50 Seiten

Januar 2015

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Transnational Cooperation in Business and Human Rights. A model for analysing and managing NHRI networks

In dieser Studie werden Methoden für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte entwickelt, die insbesondere auf die Bedarfe von Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (NMRI) zugeschnitten sind: Wie kann ein Netzwerk mit vielen autonom agierenden Gliedern strategisch so organisiert werden, dass es transnationale Unternehmenstätigkeit besser beobachten, Menschenrechtsrisiken vermindern, -verletzungen vermeiden und Betroffenen Zugang zu wirksamer Abhilfe verschaffen kann? Das entwickelte Netzwerkmodell, wenn auch für NMRI konzipiert, kann anderen Netzwerken von Nutzen sein, die im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte ähnliche Ziele verfolgen.

Autoren: Christopher Schuller, Deniz Utlu

Studie

ISBN 978-3-945139-43-1 (PDF)
ISBN 978-3-945139-44-8 (Print)

44 S.

Englisch

(PDF, 593 KB)

Analyse/Studie

Dezember 2014

Business and Human RightsThe Role of National Human Rights Institutions

Die englischsprachige Dokumentation stellt dar, wie sich die Agenda von Wirtschaft und Menschenrechten in den vergangenen Jahren entwickelt hat und welche Meilensteine bereits erreicht wurden. Dazu gehören unter anderem die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte; außerdem wird der Berliner Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte vorgestellt.
Die grenzüberschreitende Kooperation Nationaler Menschenrechtsinstituten (NHRIs) birgt besonderes Potenzial, was in Zeiten wachsender internationaler wirtschaftlicher und sozialer Verflechtungen von besonderer Bedeutung ist, wie Lauretta Lamptey von der ghanaischen Kommission für Menschenrechte und Verwaltungsrecht (Commission on Human Rights and Administrative Justice, CHRAJ) zeigt.

Dokumentation

Sprache: Englisch

ISBN 978-3-942315-91-3 (PDF)

32 S.

(PDF, 360 KB, nicht barrierefrei)

Dokumentationen

August 2014

Eine menschenrechtliche Modellklausel für die völkerrechtlichen Abkommen der Europäischen Union

Die Studie gibt Anregungen und Empfehlungen, wie die Aufforderung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte umgesetzt werden könnte: "Staaten müssen den Schutz vor Menschenrechtsverletzungen gewähren." Mit dieser Feststellung beginnen die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, die im Juni 2011 vom UN-Menschenrechtsrat angenommen wurden. Mit der Annahme der Leitprinzipien liegt ein international abgestimmter Rahmen vor, der von Staaten verlangt, wirtschaftliche Beziehungen so auszugestalten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, "um Verletzungen zu verhüten, zu untersuchen, zu ahnden und wiedergutzumachen". Die Leitprinzipien beziehen sich explizit auch auf internationale Abkommen im Bereich der Handels- und Investitionspolitik.

Autor: Lorand Bartels

Studie 

ISBN 978-3-945139-09-7 (PDF)
ISBN 978-3-945139-10-03 (Print)

46 S.

(PDF, 2 MB)

Analyse/Studie

April 2014

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Austerity and Human Rights in Europe - Perspectives and Viewpoints from Conferences in Brussels and Berlin 12 and 13 June 2013

Dokumentation einer Tagung des Deutschen Instituts für Menschenrechte und des Europäischen Netzwerks der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (ENNHRI) am 12. und 13. Juni 2013 in Brüssel und Berlin. Die Publikation berichtet über die Einschränkung bürgerlicher, politischer, aber auch wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte als Folge von Sparmaßnahmen und benennt Lehren, die es aus der griechischen, spanischen und irischen Erfahrung zu ziehen gilt. Durch die Wiedergabe der Analyse wie auch der analytischen Diskussionen wird auf den Bedarf hingewiesen, Sparmaßnahmen menschenrechtskonform zu gestalten, sowie die Kooperation und das gemeinsame Handeln Nationaler Menschenrechtsinstitute zu fördern.

Autoren und Autorinnen: Des Hogan, Francisco Fernández Marugán, Alan Miller, Ingrid Müller, David Poyser, Deniz Utlu, Michael Windfuhr

Dokumentation

ISBN: 978-3-945139-00-4 (PDF)
ISBN: 978-3-945139-01-1 (Print)

36 S.

Sprache: Englisch

(PDF, 658 KB, nicht barrierefrei)

April 2014

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Menschenrechtliche Risikostandards im System der Außenwirtschaftsförderung

Am 11. November 2013 fand in der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance eine gemeinsame Veranstaltung des OECD Centre Berlin und des Deutschen Instituts für Menschenrechte statt: "Soziale und menschenrechtliche Standards in der Außenwirtschaftsförderung". Die Dokumentation dieser Veranstaltung umfasst einen Nachbericht, in dem zunächst das aktuelle deutsche System der Außenwirtschaftsförderung erörtert und anschließend der Frage nachgegangen wird, warum eine menschenrechtliche Risikoanalyse in den 2012 überarbeiteten OECD "Common Approaches" verankert werden sollte. Zu Wort kommen das damalige Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die deutsche Exportkreditagentur Hermes, das Institut für Entwicklung und Frieden sowie die Zivilgesellschaft.

Im Anhang der Dokumentation finden sich Empfehlungen von drei europäischen Nationalen Menschenrechtsinstitutionen zu einer weiteren Revision der Common Approaches.

Autor: Deniz Utlu

Dokumentation

ISBN 978-3-945139-04-2 (PDF)
ISBN 978-3-945139-05-9 (Print)

20 S.

(PDF, 522 KB)

Dokumentationen

April 2014

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A Model Human Rights Clause for the EU's International Trade Agreements

Die Studie gibt Anregungen und Empfehlungen, wie die Aufforderung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte umgesetzt werden könnte: "Staaten müssen den Schutz vor Menschenrechtsverletzungen gewähren." Mit dieser Feststellung beginnen die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, die im Juni 2011 vom UN-Menschenrechtsrat angenommen wurden. Mit der Annahme der Leitprinzipien liegt ein international abgestimmter Rahmen vor, der von Staaten verlangt, wirtschaftliche Beziehungen so auszugestalten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, "um Verletzungen zu verhüten, zu untersuchen, zu ahnden und wiedergutzumachen". Die Leitprinzipien beziehen sich explizit auch auf internationale Abkommen im Bereich der Handels- und Investitionspolitik.

Autor: Lorand Bartels

Studie

ISBN 978-3-945139-02-8 (PDF)

44 S.

Englisch

(PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Februar 2014

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Respecting Human Rights
An introductory guide for business

This guide outlines the human rights opportunities and challenges faced by companies. Using examples from business practice, it outlines some key human rights that may be of particular relevance to entrepreneurship.

(PDF, 528 KB, not barrier-free)

Herausgeber/in: Global Compact Network Germany, twentyfifty Ltd., German Institute for Human Rights

Weitere Publikationen

ISBN: 978-3-942315-77-7 (PDF)

34 Seiten

November 2013

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Jahresbericht 2012

Die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands stellt in Interviews, Gesprächen, Berichten, Porträts und Kommentaren die thematischen Schwerpunkte seiner Arbeit im Jahr 2012 vor. Lesen Sie mehr zu Deutschlands Abschneiden im UPR-Verfahren in Genf und wo die Vereinten Nationen Verbesserungspotenzial für die Menschenrechte in Deutschland sehen, wie das Deutsche Institut für Menschenrechte Deutschlands internationale Verpflichtungen mit Amicus-Curiae-Stellungnahmen in laufenden Verfahren stärker zur Geltung bringt und welche Rolle die Gerichte bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention spielen.

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISBN 978-3-942315-68-5 (PDF)
ISSN 1869-0564 (PDF)

55 S.

(PDF, 4 MB)

Jahresbericht

Oktober 2013

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Menschenrechte Achten - Ein Leitfaden für Unternehmen

Dieser Leitfaden stellt die menschenrechtlichten Chancen und Herausforderungen für Unternehmen dar. Anhand von Beispielen aus der unternehmerischen Praxis erläutert er einige zentrale Menschenrechte, die besondere Bedeutung für unternehmerisches Handeln haben können.

Herausgeber: Deutsches Global Compact Netzwerk, Twenty Fifty Ltd., Deutsches Institut für Menschenrechte

ISBN: 978-3-942315-55-5 (PDF)

34 S.

(PDF, 594 KB, nicht barrierefrei)

Weitere Publikationen

Dezember 2012

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