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Wirtschaft

Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) 2017/821 des Europäischen Parlaments und des Rates

Die Europäische Union will verhindern, dass europäische Unternehmen bewaffnete Konflikte mitfinanzieren, indem sie illegal erworbene und vertriebene Rohstoffe importieren. Das Europäische Parlament und der Rat haben bereits am 17. Mai 2017 eine Verordnung dazu  veröffentlicht. Eine Verordnung der EU muss nicht erst in nationales Gesetz überführt werden, sondern gilt unmittelbar. Allerdings muss es ein Durchführungsgesetz geben, durch welches die Mitgliedstaaten gewährleisten, dass die Verordnung national auch wirkt. Hierzu hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Anfang Juni 2019 einen Referentenentwurf vorgelegt. Aus menschenrechtlicher Perspektive kann die Verordnung national allerdings nur dann wirkungsvoll sein, wenn das Durchführungsgesetz einen Sanktionsmechanismus vorsieht und minimalen Transparenzansprüchen genügt. Beides kommt im aktuellen Entwurf zu kurz beziehungsweise gar nicht vor.

(PDF, 176 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

4 Seiten

Juni 2019

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Menschenrechtliche Verantwortungslücken in der Rohstoffbeschaffung schließen
Stellungnahme zur Novellierung der Rohstoffstrategie der Bundesregierung

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die vorgesehene Novellierung der Rohstoffstrategie der Bundesregierung. Aus Menschenrechtssicht sollte die novellierte Fassung einen Beitrag zur Schließung der Verantwortungslücke leisten, die zwischen den rohstoffreichen, extrahierenden Ländern und kapitalintensiven Abnehmerstaaten über transnationale Lieferketten entsteht.

(PDF, 145 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

5 Seiten

Mai 2019

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Menschenrechtsbasierte Klimapolitik
Empfehlungen für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens

Maßnahmen gegen den Klimawandel sollen gemäß dem Pariser Klima abkommen an den Menschenrechten ausgerichtet werden. Im Dezember 2018 verabschiedeten die Vertragsstaaten Richtlinien für die Umsetzung des Abkommens. Darin sind Menschenrechte zwar nicht explizit verankert, aber die Richtlinien enthalten Bezüge zu menschen rechtlichen Prinzipien und Standards. Sie können so für eine menschenrechtsbasierte Klimapolitik entscheidend sein.

(PDF, 56 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-62783-2

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 25093037 (PDF)

4 Seiten

Mai 2019

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Remedy in Business and Human Rights Cases
The Role of National Human Rights Institutions

From 22 to 24 October 2018, the German Institute for Human Rights and the Danish Institute for Human Rights hosted a workshop in Berlin for national human rights institutions (NHRIs) on remedy in the area of business and human rights (BHR). This report documents the workshop discussions and includes case studies from eleven NHRIs that show the current successes of, and difficulties faced by, NHRIs seeking to provide remedy for business-related human rights problems.

(PDF, 2 MB)

Herausgeber/in: Danish Institute for Human Rights, German Institute for Human Rights

Weitere Publikationen

41 Seiten

April 2019

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Bringing Human Rights into Fashion
Issues, challenges and underused potentials in the transnational garment industry

The transnational garment industry has the potential to be an engine for socio-economic development in the Asia-Pacific region. It provides ample employment opportunities, particularly for women, enabling – at least in theory – their economic empowerment. However, there is a persistent governance gap in the garment sector, resulting in serious human rights impacts, which chiefly affect women, who make up the majority of garment workers both in the formal and informal sector. This poor human rights record hinders sustainable development. This analysis by the German Institute for Human Rights seeks answers to the question of what contributes to and perpetuates the governance gaps in the global garment sector and what needs to be done to close them.

(PDF, 1,72 MB)

Autor/in: Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-40-4 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-39-8 (Print)

78 Seiten

Januar 2019

OEIGWG has come in from the cold. Will the EU do the same?
Position paper on the Zero Draft of a binding treaty presented by the Open-Ended Intergovernmental Working Group on Transnational Companies and Other Business Enterprises

In July, the Open Ended Intergovernmental Working Group on Transnational Corporations and Other Business Enterprises, chaired by Ecuador, published the zero draft of the text of a treaty on business and human rights. This draft is the basis for negotiations in Geneva from 15–19 October 2018. The text represents a good first basis for further negotations among UN member states, and it goes some way toward closing protection gaps, especially in global supply chains. Helpfully, it builds on the UN Guiding Principles for Business and Human Rights and focuses on the most urgent areas in this field: the prevention of human rights abuses and access to effective remedy for victims. Rather than elevating corporations to direct subjects of international law, it bolsters the existing architecture of human rights protection: the state duty to protect, enforced by civil and criminal liability. These positive developments compared with earlier documents from the treaty process should be recognized by the UN member states and especially by the European Union. Further rounds of negotiations must now achieve the necessary precision, ironing out of contradicitons, and further development of the text.

(PDF, 180 KB)

Autor/in: Jan-Christian Niebank, Christopher Schuller

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Stellungnahme

10 Seiten

Oktober 2018

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Die Richtung stimmt – jetzt muss die EU mitgestalten
Stellungnahme zum ersten Entwurf für ein verbindliches Menschenrechtsabkommen der Offenen Zwischenstaatlichen UN-Arbeitsgruppe zu Transnationalen Konzernen und Sonstigen Unternehmen

Im Juli 2018 hat der ecuadorianische Vorsitz der Offenen Zwischenstaatlichen UN-Arbeitsgruppe zu Transnationalen Konzernen und Sonstigen Unternehmen einen ersten Entwurf für ein verbindliches Menschenrechtsabkommen vorgelegt. Dieser soll während der vierten Verhandlungsrunde vom 15. bis 19. Oktober 2018 in Genf diskutiert werden. Die EU sollte den weiteren Verhandlungsprozess konstruktiv begleiten, indem sie an der vierten Verhandlungsrunde teilnimmt und sich inhaltlich einbringt.

(PDF, 194 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

10 Seiten

Oktober 2018

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The World Bank Inspection Panel and its leading role as an independent accountability mechanism for projectaffected people and communities
Comments on the specific potential additional roles for the Inspection Panel and how it compares to other mechanisms

Das Inspection Panel der Weltbank ist der erste Beschwerdemechanismus einer multilateralen Entwicklungsbank, an den sich Menschen wenden können, die meinen, von Entwicklungsvorhaben negativ betroffen zu sein. Im Rahmen der derzeitigen Reformdiskussionen sollte darauf geachtet werden, Zugang sowie Chancengleichheit der Beschwerdeführenden zu stärken und Umsetzung und Monitoring der Abhilfemaßnahmen zu verbessern.

(PDF, 239 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Andrea Kämpf

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

6 Seiten

Oktober 2018

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Die UN-Leitprinzipien als Grundlage für ein verbindliches UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

Stellungnahme des Instituts zu den "Entwurfselementen für ein verbindliches Menschenrechtsabkommen" der Offenen Zwischenstaatlichen UN-Arbeitsgruppe zu Transnationalen Konzernen und Sonstigen Unternehmen.

(PDF, 119 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

9 Seiten

März 2018

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Building on the UN Guiding Principles towards a Binding Instrument on Business and Human Rights

Comments on the 'Elements for the Draft Legally Binding Instrument' of the Open-Ended Intergovernmental Working Group on Transnational Corporations and Other Business Enterprises.

(PDF, 410 KB, not barrier free)

Autor/in: Jan - Christian Niebank, Christopher Schuller

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Stellungnahme

7 Seiten

März 2018

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Staatenpflichten aus dem UN-Sozialpakt im Kontext unternehmerischen Handelns
Allgemeine Bemerkung Nr. 24 des UN-Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte

Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte beschreibt in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 24 die Pflichten der Vertragsstaaten im Kontext unternehmerischen Handelns. Die Allgemeine Bemerkung bietet eine Orientierung, wie Vertragsstaaten wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte im Inland und grenzüberschreitend (extraterritorial) achten, schützen und gewährleisten können. Sie ist daher relevant für den Umsetzungsprozess des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) in Deutschland.Die Publikation fasst die Allgemeine Bemerkung Nr. 24 zusammen und verweist am Ende auf ausgewählte Themen des deutschen NAP.

(PDF, 72 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-56232-3

Autor/in: Lissa Bettzieche

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

8 Seiten

Januar 2018

Unternehmen müssen Menschen-Rechte einhalten
Das muss dafür getan werden

Information Nr. 15 in Leichter Sprache
Dieser Text ist über Unternehmen auf der ganzen Welt.
Ein Unternehmen ist so etwas wie ein Betrieb.
Viele Unternehmen handeln auf der ganzen Welt.
Sie achten oft nicht genug auf die Menschen-Rechte.
Aber die Menschen-Rechte gelten für alle Menschen.
Deshalb müssen sich auch Unternehmen daran halten.

 

(PDF, 627 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

14 Seiten

November 2017

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Analyse: Das kalkulierte Risiko
Ökonomische versus menschenrechtliche Anforderungen an eine unternehmerische Risikoanalyse

Menschenrechtliche Risikoanalyse helfen Unternehmen dabei, die potenziell nachteiligen Menschenrechtsauswirkungen der eigenen Unternehmenstätigkeiten zu erkennen, um diese zu vermeiden, zu verringern oder Betroffene zu entschädigen. Unternehmen haben ein anderes Verständnis von "Risiko": unternehmerische Risikoanalysen ermitteln potenzielle nachteilige Auswirkungen auf die Rückflüsse aus getätigten Investitionen oder Operationen. Die Analyse arbeitet die unterschiedliche Bedeutung von Risiko im Menschenrechts- und Unternehmenskontext heraus. Die Auswirkungen dieser Divergenz werden am Beispiel einer unternehmerischen Risikoanalyse im kolumbianischen Kohlesektor verdeutlicht. Aus der Analyse leitet das Institut Kriterien für staatliche sowie unternehmerische selbst-regulative Handlungsmöglichkeiten ab, die eine menschenrechtliche Risikoanalyse zu einer betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit machen können.

(PDF, 764 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55636-7

Autor/in: Deniz Utlu, Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

ISBN: 9783946499060 (PDF)
ISBN: 9783946499053 (Print)

30 Seiten

November 2017

Análisis: El cálculo del riesgo
Requisitos económics vs. requisitos en materia de derechos humanos en un análisis de riesgo empresarial

Human rights risk assessments help corporations to identify potential adverse effects of their business activities on human rights in order to avoid them, reduce them or compensate those affected. Corporations differ in their understanding of what constitutes a "risk": a corporate risk assessment is about potentially adverse effects on returns on investments or operations. This analysis outlines the different concepts of risk in a human rights and in a business context and illustrates the potential impact this discrepancy can have in practice by using the example of a corporate risk assessment in the Colombian coal sector. From this analysis the Institute derives criteria for possible self-regulatory action on the part of state and business, which can make a human rights risk assessment a mandatory requirement for enterprises.

(PDF, 738 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55651-2

Autor/in: Deniz Utlu, Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: Instituto Alemán de Derechos Humanos

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499060 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-21-3 (Print)

30 Seiten

November 2017

Analysis: Calculated Risk
Economic versus Human Rights Requirements of Corporate Risk Assessments

Human rights risk assessments help corporations to identify potential adverse effects of their business activities on human rights in order to avoid them, reduce them or compensate those affected. Corporations differ in their understanding of what constitutes a “risk”: a corporate risk assessment is about potentially adverse effects on returns on investments or operations. This analysis outlines the different concepts of risk in a human rights and in a business context and illustrates the potential impact this discrepancy can have in practice by using the example of a corporate risk assessment in the Colombian coal sector. From this analysis the Institute derives criteria for possible self-regulatory action on the part of state and business, which can make a human rights risk assessment a mandatory requirement for enterprises.

(PDF, 738 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55633-2

 

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-55633-2

 

 

 

Autor/in: Deniz Utlu, Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-18-3 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-17-6 (Print)

30 Seiten

November 2017

Information: Closing protection gaps in the human rights and business context
What transnational cooperation between the National Human Rights Institutions of Germany and Colombia has achieved

The UN Guiding Principles on Business and Human Rights (UNGP) were developed to close the gap between transnational economic activities and the regulation of state duties and corporate responsibilities in the protection of human rights. The UNGP confirm that National Human Rights Institutions have an important role to play in implementing the principles. Their task is to provide guidance on human rights to States, business enterprises and other non-State actors. Transnational cooperation among National Human Rights Institutions can help to promote the implementation process. With this paper, the German Institute for Human Rights wants to share its experiences with international NHRI cooperation and provide food for thought about how other NHRIs might benefit from those experiences.

 (PDF, 62 KB)

Autor/in: Gizem Kaya, Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

6 Seiten

November 2017

Analysis: Closing gaps in protection
Transnational cooperation on human rights: The case of the extractive sector in Colombia

As the German energy sector has close ties with the Columbian mining sector, human rights issues in Colombia’s mining regions need to be seen in a transnational context. This translates into diverse options for action and shared responsibilities on both ends of the coal supply chain with respect to the human rights impacts. As the constellation of actors involved is complex, it is not always obvious who bears precisely what sort of responsibility for what. Moreover, this complex constellation is itself embedded in a transnational economic structure. This allows gaps in human rights protection to open. This analysis reveals that new opportunities to take action are necessary. Transnational cooperation can help closing gaps in protection and provide more transparency.

(PDF, 2,5 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55631-2

Autor/in: Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499183 (PDF)
ISBN: 9783946499176 (Print)

40 Seiten

Oktober 2017

Análisis: Superar los vacíos
Cooperación internacional en materia de derechos humanos en el sector de las materias primas en Colombia y Latinoamérica

As the German energy sector has close ties with the Columbian mining sector, human rights issues in Colombia’s mining regions need to be seen in a transnational context. This translates into diverse options for action and shared responsibilities on both ends of the coal supply chain with respect to the human rights impacts. As the constellation of actors involved is complex, it is not always obvious who bears precisely what sort of responsibility for what. Moreover, this complex constellation is itself embedded in a transnational economic structure. This allows gaps in human rights protection to open. This analysis reveals that new opportunities to take action are necessary. Transnational cooperation can help closing gaps in protection and provide more transparency.

(PDF, 2,55 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55657-2

Autor/in: Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: Instituto Alemán de Derechos Humanos

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-12-1 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-11-4 (Print)

40 Seiten

Oktober 2017

Analyse: Schutzlücken schließen
Transnationale Zusammenarbeit zu Menschenrechten am Beispiel Kohleabbau in Kolumbien

Über den engen Lieferkettenbezug zwischen dem deutschen Energiesektor und dem kolumbianischen Bergbau stehen die menschenrechtlichen Auswirkungen und Risiken des kolumbianischen Kohlebergbaus in einem transnationalen Kontext. Hierdurch entstehen diverse Handlungsmöglichkeiten, aber auch Verantwortung, bezüglich der menschenrechtlichen Auswirkungen für Akteure am Anfang und Ende der Lieferkette. Wer konkret welche Verantwortung trägt, scheint nicht immer offenkundig zu sein, denn das komplexe Akteurgefüge globalisierter Wirtschaftsstrukturen lässt Lücken entstehen. In der vorliegenden Studie zeigt das Deutsche Institut für Menschenrechte auf, dass neue Handlungsstrategien erforderlich sind. Transnationale Kooperation kann dabei helfen, Verantwortungslücken zu schließen und mehr Transparenz zu schaffen.

(PDF, 2,5 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55630-7

 

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-55630-7

 

 

 

Autor/in: Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499022 (PDF)
ISBN: 9783946499015 (Print)

40 Seiten

September 2017

Safeguarding Human Rights in Land Related Investments
Comparison of the Voluntary Guidelines Land with the IFC Performance Standards and the World Bank Environmental and Social Safeguard Framework

Die Freiwilligen Leitlinien Land der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen sollten vor allem bei der Prüfung von Hochrisikoprojekten und bei der Bewertung von größeren agrarpolitischen Trends angewendet werden. So lautet das zentrale Ergebnis der neuen englischsprachigen Studie "Safeguarding Human Rights in Land Related Investments" des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Sie vergleicht bestehende internationale Prüfungsstandards der finanziellen Zusammenarbeit mit den Freiwilligen Leitlinien Land aus dem Jahr 2012.
(PDF, 2,67 MB, Englisch)

Autor/in: Michael Windfuhr

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-00-8 (PDF)
ISBN: 978-3-945139-99-8 (Print)

62 Seiten

Juli 2017

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