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Pressemitteilung: Heutige Mahnwache in Berlin: Menschenrechte gemeinsam verteidigen

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt, dass die Spitzen von Staat, Politik und Gesellschaft an der für heute in Berlin geplanten Mahnwache für ein "weltoffenes und tolerantes Deutschland und für Meinungs- und Religionsfreiheit" teilnehmen wollen. Zur Mahnwache, die unter dem Motto "Zusammenstehen - Gesicht zeigen" steht, haben der Zentralrat der Muslime in Deutschland und die Türkischen Gemeinde Berlin aufgerufen.

Pressemitteilung zum 2. Deutschen Diversity-Tag am 3. Juni: "Diversity-Kompetenz in der Justiz für einen diskriminierungsfreien Zugang zum Recht"

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert eine systematische Stärkung der Diversity-Kompetenz in der Justiz. "Diversity-Kompetenz in der Justiz ist eine wesentliche Voraussetzung für einen diskriminierungsfreien Zugang zum Recht", erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich des 2. Deutschen Diversity-Tags.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte kritisiert Forderungen Sarrazins als menschenrechtlich unzulässig

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte kritisiert Äußerungen von Thilo Sarrazin, Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut begrüßt Ernennung von Heiner Bielefeldt zum UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Ernennung von Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Universität Erlangen-Nürnberg, zum UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte unterstreicht Kritik des UN-Berichterstatters an zu engem Rassismusbegriff

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt den heute (16. Juni) im UN-Menschenrechtsrat vorgestellten Bericht des UN-Sonderberichterstatters zu Rassismus, Githu Muigai, über seinen Besuch in Deutschland im Juni 2009.

Presseeinladung: Konferenz "Feminism and Cultural Diversity" am 6. Mai in Berlin

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Heinrich-Böll-Stiftung laden herzlich ein zur internationalen Konferenz "Feminism and Cultural Diversity" zu Ehren von Hanna Beate Schöpp-Schilling. Mittwoch, 6. Mai 2009, 13.00 bis 20.00 Uhr, Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstrasse 8, 10117 Berlin

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut legt Publikation zum "Islambild in Deutschland" vor

Berlin. Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, hat eine Publikation zum Islambild in Deutschland vorgelegt. Es sei weder hilfreich noch angemessen, die Äußerung von Skepsis, Kritik oder auch Angst gegenüber dem Islam pauschal ins Unrecht zu setzen, erläuterte Bielefeldt anlässlich der Veröffentlichung des Textes. "Vielmehr geht es darum, mit den weithin existierenden Vorbehalten und Befürchtungen sorgfältig umzugehen, sie auf ihren möglichen Sachgehalt hin kritisch zu prüfen, stereotype Darstellungen und Erklärungen zu überwinden und Diffamierungen klar entgegenzutreten." Die für eine liberale, aufgeklärte Diskussionskultur entscheidende Trennlinie verlaufe deshalb nicht zwischen freundlichen und weniger freundlichen Darstellungen des Islams und seiner Angehörigen, sondern zwischen Genauigkeit und Klischee, so Bielefeldt.

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