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Kinderrechte

Nationale Menschenrechtsinstitutionen als Akteure für Schutz und Förderung der Kinderrechte - 2. Auflage

Nationale Menschenrechtsinstitutionen sind ein wichtiger Akteur für die Umsetzung von Kinderrechten und wichtige Partner der Entwicklungszusammenarbeit. Welche Aktivitäten unternehmen Nationale Menschenrechtsinstitutionen zum Schutz und zur Förderung der Kinderrechte? Und wie können Fachkräfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an die Aktivitäten der jeweiligen Nationalen Menschenrechtsinstitutionen vor Ort anknüpfen und so relevante Partner finden, um die Kinderrechte durch deutsche Entwicklungszusammenarbeit vermehrt zu fördern?

Das Handbuch beruht auf der Auswertung einer fragebogengestützten Umfrage und auf Interviews mit Nationalen Menschenrechtsinstitutionen aus dem Jahr 2012. Es bietet praxisorientierte Anregungen für politisches Handeln und für die Durchführung.

Autorin: Viola Bölscher

Handbuch

2., leicht veränderte Auflage

ISBN 978-3-942315-94-4 (PDF)
ISSN 1614 – 2187 (PDF)

43 S.

(PDF, 586 KB)

Handbuch

November 2013

Jahresbericht 2012

Die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands stellt in Interviews, Gesprächen, Berichten, Porträts und Kommentaren die thematischen Schwerpunkte seiner Arbeit im Jahr 2012 vor. Lesen Sie mehr zu Deutschlands Abschneiden im UPR-Verfahren in Genf und wo die Vereinten Nationen Verbesserungspotenzial für die Menschenrechte in Deutschland sehen, wie das Deutsche Institut für Menschenrechte Deutschlands internationale Verpflichtungen mit Amicus-Curiae-Stellungnahmen in laufenden Verfahren stärker zur Geltung bringt und welche Rolle die Gerichte bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention spielen.

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISBN 978-3-942315-68-5 (PDF)
ISSN 1869-0564 (PDF)

55 S.

(PDF, 4 MB)

Jahresbericht

55 Seiten

Oktober 2013

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GIHR: Suggested topics to be taken into account for the preparation of a list of issues by the Committee on the Rights of the Child on the implementation of the Convention on the Rights of the Child in Germany

Der UN-Fachausschuss für Kinderrechte hat im März 2013 das Institut angefragt, eine Stellungnahme zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland einzureichen. Diese Stellungnahme dient als eines der Referenzdokumente für die Erstellung einer Liste von Zusatzfragen ("List of Issues"), die der Fachausschuss nach der Sitzung der "Pre-Sessional Working Group" im Juni verfassen und an die Bundesregierung zur Beantwortung weiterleiten wird.

In seiner Stellungnahme hat das Institut in zehn prioritären Handlungsfeldern, in denen es Expertise hat, Empfehlungen für die verbesserte Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland formuliert. Dazu gehört die Forderung einer zentralen und unabhängigen Monitoring-Stelle für die Umsetzung der Konvention in Deutschland. Weitere Themen sind unter anderem die Menschenrechtsbildung für spezifische Berufsgruppen sowie die Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, von Kindern mit Behinderungen und intersexuellen Kindern.

Stellungnahme

9 S.

(PDF, 154 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Juli 2013

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Stellungnahme zur öff. Anhörung zum Gesetzentwurf der Abgeordneten Veit, Fograscher, Gunkel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD - Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Situation Minderjähriger im Aufenthalts- und Asylverfahrensrecht

Stellungnahme

21 S.

(PDF, 261 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Juni 2013

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(K)eine Politik für Kinderrechte? Wege zur Verankerung der Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen in der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit

Mit der Konvention über die Rechte des Kindes (UN-Kinderrechtskonvention) wurde ein Menschenrechtsvertrag von grundlegender Bedeutung geschaffen. Mit ihrer Ratifizierung ist die Kinderrechtskonvention von den Vertragsstaaten sowohl innerstaatlich umzusetzen als auch in ihrer Politik gegenüber Drittstaaten. Doch wie können Kinder und Jugendliche durch Entwicklungszusammenarbeit konkret gefördert werden? Wie kann die deutsche Entwicklungspolitik durch einen menschen- und kinderrechtlichen Ansatz bereichert werden? Diese Publikation soll eine praxisorientierte Anregung sein für politisches Handeln und für die Durchführung.

Autorin: Uta Simon

Kurzfassung einer Studie

ISBN 978-3-942315-39-5 (PDF)

20 S.

(PDF, 495 KB)

Analyse/Studie

März 2012

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Die UN-Kinderrechtskonvention. Geltung und Anwendbarkeit in Deutschland nach der Rücknahme der Vorbehalte - 2., überarbeitete Auflage

Die Bundesregierung hat im Juli 2010 die deutschen Vorbehaltserklärungen zur UN-Kinderrechtskonvention (KRK) zurückgenommen und damit den Weg dafür frei gemacht, dass die zahlreichen Rechte der Konvention in der deutschen Rechtspraxis berücksichtigt werden. Das Handbuch verdeutlicht, dass den Bestimmungen der KRK im Verhältnis zu anderen Bestimmungen des rein nationalen Rechts grundsätzlich Vorrang einzuräumen ist. Zudem werden am Beispiel von Art. 20 KRK konkrete Anwendungsbereiche der Konvention benannt und die weitreichenden Konsequenzen verdeutlicht, die sich für deutsche Behörden und Gerichte ergeben. Dabei wird auch die Möglichkeit aufgezeigt, Rechtsverletzungen von Kindern vor dem Bundesverfassungsgericht geltend zu machen. 

Autor: Hendrik Cremer 

Handbuch

2., überarbeitete Auflage 

ISBN: 978-3-942315-36-4 (PDF)

32 Seiten 

(PDF, 406 KB)

Handbuch

Januar 2012

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Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe "Menschenhandel" am 30. November 2011

Das Deutsche Institut für Menschenrechte war zu der Sachverständigenanhörung im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Bundestages zum Thema Menschenhandel am 30. November 2011 eingeladen. Im Vordergrund der vorliegenden Stellungnahme steht die Durchsetzung der Rechte der Betroffenen. Dabei werden zum Beispiel Umsetzungsbedarfe aus der Europaratskonvention gegen Menschenhandel hervorgehoben, wie die Einführung eines Aufenthaltsrechts für Betroffene von Kinderhandel unabhängig von deren Kooperationsbereitschaft im Strafverfahren. 

Autorinnen: Dr. Petra Follmar-Otto, Heike Rabe 

Stellungnahme 

15 S. 

(PDF, 147 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

November 2011

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Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte gem. § 27a BVerfGG im Verfahren 1 BvL 2/11

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat im Verfahren 1 BvL 2/11 vor dem Bundesverfassungsgericht eine Stellungnahme abgegeben. Die zu beantwortende Frage war, ob die Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes den Vorgaben des Grundgesetzes entsprechen, insbesondere die Leistungen für Kinder. Das Institut kam bei der Prüfung, ob die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz mit dem Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums zu vereinbaren sind, zu dem Schluss, dass die Regelungen des Asylbewerberleistungsgesetzes nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind.

Autorinnen: Dr. Petra Follmar-Otto, Dr. Claudia Mahler

Stellungnahme 

20 S.

(PDF, 206 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Juni 2011

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Die UN-Kinderrechtskonvention. Geltung und Anwendbarkeit in Deutschland nach der Rücknahme der Vorbehalte

Die Bundesregierung hat im Juli 2010 die deutschen Vorbehaltserklärungen zur UN-Kinderrechtskonvention (KRK) zurückgenommen und damit den Weg dafür frei gemacht, dass die zahlreichen Rechte der Konvention in der deutschen Rechtspraxis berücksichtigt werden. Das Handbuch verdeutlicht, dass den Bestimmungen der KRK im Verhältnis zu anderen Bestimmungen des rein nationalen Rechts grundsätzlich Vorrang einzuräumen ist. Zudem werden am Beispiel von Art. 20 KRK konkrete Anwendungsbereiche der Konvention benannt und die weitreichenden Konsequenzen verdeutlicht, die sich für deutsche Behörden und Gerichte ergeben. Dabei wird auch die Möglichkeit aufgezeigt, Rechtsverletzungen von Kindern vor dem Bundesverfassungsgericht geltend zu machen. 

Autor: Hendrik Cremer 

Handbuch

ISBN 978-3-942315-16-6 (PDF)

32 Seiten 

(PDF, 406 KB)

Handbuch

Juni 2011

Kostenlos Nicht bestellbar

Broschüre "2001-2011 - Kompetenz und Engagement für Menschenrechte"

Die Publikation zum zehnjährigen Bestehen reflektiert die Tätigkeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte im Kontext wichtiger menschenrechtlicher Fragestellungen des vergangenen Jahrzehnts.

Autorinnen und Autoren: Petra Follmar-Otto, Claudia Lohrenscheit,
Beate Rudolf, Frauke Seidensticker, Michael Windfuhr

ISBN: 978-3-942315-15-9 (PDF)

66 S.

(PDF, 3 MB, nicht barrierefrei)
 

Weitere Publikationen

April 2011

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Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte zur Bildungsstrategie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Stellungnahme

2 S.

(PDF, 44 KB)

Stellungnahme

April 2011

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Policy Paper No. 17: Abschiebungshaft und Menschenrechte. Zur Dauer der Haft und zur Inhaftierung von unbegleiteten Minderjährigen in Deutschland

Im März 2011 hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur Umsetzung aufenthaltsrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union in deutsches Recht vorgelegt. Das Policy Paper bewertet diesen Entwurf aus menschenrechtlicher Perspektive. Es untersucht die Frage, ob es mit den menschenrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands vereinbar ist, Abschiebungshaft für eine Dauer von bis zu 18 Monaten anzuordnen. Darüber hinaus zeigt es auf, dass es unter Berücksichtigung der UN-Kinderrechtskonvention unzulässig ist, unbegleitete Minderjährige in Abschiebungshaft zu nehmen.

Autor: Hendrik Cremer

Policy Paper

ISBN 978-3-942315-09-8 (PDF)
ISSN 1614–2195 (PDF)

11 S.

(PDF, 177 KB)

Policy Paper

März 2011

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Stellungnahme: Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz als Maßnahme zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention?

Autor: Hendrik Cremer

Stellungnahme

5 S.

(PDF, 49 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Februar 2011

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Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte zum 9. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik in den auswärtigen Beziehungen und anderen Politikbereichen

Autorin: Prof. Dr. Beate Rudolf

Stellungnahme

17 S.

(PDF, 207 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Februar 2011

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Recht auf Bildung für alle Kinder (in Leichter Sprache, barrierefrei)

In dem Text geht es um das Recht auf Bildung für alle Kinder.

Alle Kinder haben dieses Recht:

Sie dürfen in die Schule gehen.

Aber viele Kinder können nicht in die Schule gehen.

Das ist auch in Deutschland so.

Um diese Fragen geht es in dem Text:

• Warum können viele Kinder in Deutschland nicht in die Schule gehen.

• Welche Kinder können in Deutschland nicht in die Schule gehen.

• Was muss anders werden in Deutschland.

Damit alle Kinder in die Schule gehen können.

 

Autor: Hendrik Cremer

ISBN 978-3-937714-93-6 (PDF-Fassung)

20 S.

(PDF, 792 KB)

Texte in Leichter Sprache

Mai 2010

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Policy Paper No. 14: Das Recht auf Bildung für Kinder ohne Papiere - Empfehlungen zur Umsetzung

Das Policy Paper spricht sich für eine Änderung im Aufenthaltsgesetz aus, damit Kinder ohne Papiere ihr Menschenrecht auf Bildung wahrnehmen können. Darüber hinaus enthält es Empfehlungen, wie weitere Barrieren für diese Kinder beim Zugang zum Schulbesuch und beim Besuch von Kindertagessstätten abgebaut werden können.

Autor: Hendrik Cremer

Policy Paper

ISSN 1614-2195 (PDF-Version)

19 S.

(PDF, 215 KB, nicht barrierefrei)

Policy Paper

Dezember 2009

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Compasito - Handbuch zur Menschenrechtsbildung mit Kindern

Compasito ist das erste deutschsprachige Handbuch zur Menschenrechtsbildung mit Kindern im Grundschulalter. Compasito macht mit den wichtigsten Begriffen der Menschen- und Kinderrechte vertraut und bietet theoretisches Hintergrundwissen zu 13 wichtigen Menschenrechtsthemen wie Demokratie, Frieden, Geschlechtergerechtigkeit, Umwelt, Medien, Armut oder Gewalt. Der Band bietet eine Vielzahl an Aktivitäten und Methoden, die Kindern im Grundschulalter Menschenrechtsthemen praxisorientiert vermitteln. Die Publikation gibt außerdem vielfältige Informationen zu wichtigen Akteuren im europäischen Menschenrechtsschutz.

Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Deutsches Institut für Menschenrechte, Europarat

Handbuch

ISBN: 978-3-8389-7013-4

Bestellbar im Shop der Bundeszentrale für politische Bildung.

Außerdem einsehbar in der Online-Version: Compasito Online

Handbuch

November 2009

Kostenlos Nicht bestellbar

Menschenwürde. Der Grund der Menschenrechte

Die Menschenwürde steht nicht nur am Anfang des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist auch gleichsam das erste Wort der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, mit der die Vereinten Nationen den Prozess der internationalen Normierung von Menschenrechtsstandards einleiten. 60 Jahre später erweist sich eine Rückbesinnung auf die Bedeutung der Menschenwürde nicht nur aus historischen Gründen als sinnvoll.

Die Studie zeigt auf, dass die Achtung der Menschenwürde den Stellenwert einer unhintergehbaren Prämisse aller moralischen und rechtlichen Verbindlichkeiten innehat. Sie bildet daher den vernünftigen Grund der Rechtsordnung im Ganzen. Insbesondere fundiert sie die Menschenrechte, in denen die Achtung der gleichen Würde jedes Menschen institutionelle Rückendeckung findet. Ohne Rückbezug auf die Menschenwürde ist ein angemessenes Verständnis der Menschenrechte letztlich nicht möglich.

 

Autor: Heiner Bielefeldt

ISBN: 978-3-937714-75-2

36 S.

(PDF, 290 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Dezember 2008

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Frauen, Männer und Kinder ohne Papiere in Deutschland - Ihr Recht auf Gesundheit

Der Bericht bietet konkrete Ansätze, wie der Zugang zu Gesundheitsleistungen für "Menschen ohne Papiere" verbessert werden kann. Diese sind das Ergebnis der 2006 gegründeten Bundesarbeitsgruppe Gesundheit/Illegalität. Die Arbeitsgruppe bestand aus Sachverständigen aus Wissenschaft, kommunaler Verwaltung, medizinischer Praxis, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und nichtstaatlichen Organisationen. Die Publikation enthält Empfehlungen an die deutsche Politik.

Autor: Bundesarbeitgruppe Gesundheit/Illegalität

Bericht, 2. Auflage

(PDF, 616 KB, nicht barrierefrei)

ISBN: 978-3-937714-48-6 (Print)

51 Seiten

August 2008

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Report of the Advisory Mission. Strengthening the Human Rights Orientation of the GTZ supported Programme 'Promotion of the Private Sector in Agriculture'

Kenia war Pilotland für die Umsetzung eines Menschenrechtsansatzes in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Dieser englischsprachige Bericht enthält die Ergebnisse des Beratungseinsatzes im GTZ Programm zur Förderung des Privatsektors in der Landwirtschaft. Es werden Empfehlungen zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung und zur Beseitigung der Diskriminierung von Frauen und Jugendlichen gegeben.

 

Autorin: Monika Lüke

EZ-Berichte von Beratungseinsätzen

Sprache: Englisch

38 S.

(PDF, 326 KB, nicht barrierefrei)

EZ-Berichte v. Beratungseinsätzen

Mai 2006

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