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Kinderrechte

Das Kindeswohl neu denken
Kinderrechtsbasierte Ermittlung und Bestimmung des Kindeswohls

Die 1989 verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention basiert auf dem Grundgedanken, dass Kinder eigenständige Persönlichkeiten sind, mit eigenen Rechten, mit eigener Würde und eigenen Bedarfen. Im Zentrum der UN-Konvention, die eine Vielzahl von verbindlichen Schutz-, Fürsorge- und Beteiligungsrechten vorsieht, steht die vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls. In der vorliegenden Publiaktion werden die Grundlagen eines kinderrechtebasierten Verständnisses des Kindeswohls sowie die Bezüge zum Recht auf Beteiligung erläutert.

(PDF, 64 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Judith Feige, Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 25099493 (PDF)

6 Seiten

November 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Allgemeine Bemerkung Nr. 14 (2013)
zum Recht des Kindes auf Berücksichtigung seines Wohls als ein vorrangiger Gesichtspunkt (Art. 3 Abs. 1)

Artikel 3 Absatz 1 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes gibt dem Kind das Recht, sein Wohl ermitteln und bei allen Maßnahmen oder Entscheidungen, die es im öffentlichen oder im privaten Bereich betreffen, als ein vorrangiger Gesichtspunkt berücksichtigen zu lassen. Darüber hinaus drückt er einen der Grundwerte des Übereinkommens aus. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde die Allgemeinen Bemerkung Nr. 14 des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes von der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention übersetzt.

(PDF, 337 KB)

Herausgeber/in: Deutsche Institut für Menschenrechte

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25 Seiten

November 2019

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Allgemeine Bemerkung Nr. 12 (2009)
Das Recht des Kindes auf Gehör

Das Recht aller Kinder, gehört und ernst genommen zu werden, stellt einen der grundlegenden Werte des Übereinkommens dar. Artikel 12 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes ist eine für einen Menschenrechtsvertrag einzigartige Bestimmung; sie betrifft den rechtlichen und den sozialen Status des Kindes, das auf der einen Seite noch nicht die volle Autonomie eines Erwachsenen besitzt, auf der anderen Seite aber Rechtssubjekt ist. Artikel 12 Absatz 1 sichert jedem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese in allen Angelegenheiten zu äußern, die das Kind berühren, und verpflichtet die Vertragsstaaten, dieser Meinung in Übereinstimmung mit Alter und Reife des Kindes angemessenes Gewicht zu geben.

(PDF, 471 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Instituts für Menschenrechte

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31 Seiten

November 2019

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Making the implementation of children's rights measurable
Description of the process of developing children's rights indicators for the German context

Thus far, it has been nearly impossible in Germany to make statements about the implementation of human rights obligations that are based on sound statistical data. The United Nations High Commissioner for Human Rights recommends the development of human rights indicators: a single right is broken down into specific dimensions, which are then assigned information (that may need to be collected). This text describes a current pilot process being carried out by the National CRC Monitoring Mechanism of the German Institute for Human Rights for the development of children’s rights indicators.

(PDF, 234 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Stephan Gerbig, Claudia Kittel

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

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12 Seiten

November 2019

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Parallel Report
to the Committee on the Rights of the Child on the Combined 5th and 6th Periodic Reports of the Federal Republic of Germany

Realising the Convention’s requirements will require a resolute policy on children’s rights that does not stop at incorporating children’s rights into the Basic Law but also establishes structures that will strengthen the impact of children’s rights in all areas of life.
This report  begins with a discussion of structures and institutions involved in the fulfilment of children’s rights, before turning to concrete examples of implementation – each touching on a general principle of the Convention – drawn from the real-life situations of children.

(PDF, 400 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

44 Seiten

Oktober 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Parallelbericht
an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes zum 5./6. Staatenbericht Deutschlands

Für die Verwirklichung der Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland braucht es eine entschlossene Politik für Kinderrechte, die über eine Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz hinausgeht und Strukturen, die Kinderrechten in allen Lebensbereichen Durchsetzungskraft verleihen.
Der Bericht behandelt Strukturen und Institutionen der Durchsetzung von Kinderrechten und greift anhand der Grundprinzipien der Konvention konkrete Umsetzungsbeispiele aus der Lebenswelt von Kindern auf.

(PDF, 423 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

44 Seiten

Oktober 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Jugendhilfe inklusiv gestalten

Das Deutsche Institut für Menschenrechte spricht sich dafür aus, das Sozialgesetzbuch VIII inklusiv zu reformieren. Die Reform muss die Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen gesetzlich verankern. Aus der derzeitigen Zuständigkeitsspaltung resultierende Ungleichbehandlungen und strukturelle Zugangsbarrieren widersprechen den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention.

(PDF, 166 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

3 Seiten

September 2019

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No papers – no birth certificate?
Recommendations for registering children of refugees born in Germany

Registering a child immediately after birth is a State obligation under article 7(1) of the UN Convention on the Rights of the Child. Registration serves to identify a newborn and is a prerequisite for enjoying other rights. In practice, registering the children of refugees born in Germany often takes several months if their parents cannot adequately prove their own identity. This paper provides recommendations on how to implement the provisions of the Convention on registering births.

(PDF, 56 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Positionen

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-64394-0

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

September 2019

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Kontakt von Kindern zu ihren inhaftierten Eltern
Einblicke in den deutschen Justizvollzug

Jedes Kind hat gemäß Artikel 9 der UN-Kinderrechtskonvention das Recht auf unmittelbaren Kontakt zu seinen Eltern, insofern dieser Kontakt nicht dem Kindeswohl widerspricht. Doch wie steht es um den Kontakt, wenn Eltern inhaftiert sind?
Das Institut hat in einer nichtrepräsentativen Online-Umfrage bundesweit Justizvollzugsanstalten zur praktischen Umsetzung der Besuchs- und Kontaktmöglichkeiten befragt. Die Analyse fasst die Ergebnisse der Befragung zusammen, an der 83 von insgesamt 173 Justizvollzugsanstalten teilgenommen haben.

(PDF, 1,6 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-63938-6

Autor/in: Judith Feige

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-49-7 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-48-0 (Print)

44 Seiten

August 2019

Die Religionsfreiheit von Kindern im schulischen Raum
Zur Diskussion über Kopftuchverbote für Schülerinnen

In jüngster Zeit mehren sich in Deutschland die Rufe nach einem generellen Kopftuchverbot für muslimische Mädchen an Schulen. Begründet werden diese Forderungen insbesondere mit dem Schutz vor geschlechtsspezifischer Diskriminierung sowie dem Schutz vor elterlichem Zwang. Dies sind gewichtige kinderrechtliche Positionen, die bei der Entscheidung über ein Kopftuchverbot zu berücksichtigen sind. Ausgangspunkt für die grund- und menschenrechtliche Bewertung eines Kopftuchverbots für Schülerinnen ist die Religionsfreiheit von Kindern. Die Information stellt den Anwendungsbereich des Rechts auf Religionsfreiheit von Kindern aus Art. 14 UN-KRK dar und gibt eine kinderrechtliche Perspektive auf die aktuelle Debatte über Kopftuchverbote für muslimische Schülerinnen.

(PDF, 66 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-62786-7

Autor/in: Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 25099493 (PDF)

6 Seiten

Mai 2019

Human Rights in Practice: Child and Youth Participation
A Practical Example from German Development Policy

The present publication documents a participation process in the area of development policy and draws lessons for good participation from it. The process in question is a youth consultation held in 2015 and 2016 at the behest of the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The ministry used the results of the consultation while developing a policy action plan for realising child and youth rights. The documentation of the Youth Consultation Forum, which depicts both its strengths and its weaknesses, illustrates how quality standards can be taken into account even in advisory participative processes of limited duration, while pointing up some of the challenges this can involve.

(PDF, 1,8 MB)

Autor/in: Dr. Griet Newiger-Addy

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-47-3 (PDF)

32 Seiten

März 2019

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Children’s Rights in National Human Rights Institutions
A Mapping Exercise

The present study provides information to GANHRI and its four regional networks on their members’ needs and experiences with regard to the promotion and protection of children’s rights. It is also a resource for knowledge exchange, providing information to GANHRI members on the work of their sister insti-tutions. Finally, the study also suggests avenues for further engagement of GANHRI and UNICEF to support NHRIs, individually or through their global and regional networks, to build their capacity so as to enable them to better fulfil their mandate as children’s rights actors on the ground.

(PDF, 782 KB)

Autor/in: Lena Stamm, Anna Würth

Herausgeber/in: GANHRI, UNICEF

Weitere Publikationen

Dezember 2018

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Keine Papiere – keine Geburtsurkunde?
Empfehlungen für die Registrierung von in Deutschland geborenen Kindern Geflüchteter

Ein Kind unverzüglich nach seiner Geburt zu registrieren, ist eine Staatenverpflichtung aus Art. 7 Abs. 1 UN-Kinderrechtskonvention. Die Registrierung dient der Identifizierung eines Neugeborenen und ist Voraussetzung für die Wahrnehmung anderer Rechte. In der Praxis beansprucht die Registrierung in Deutschland geborener Kinder von Geflüchteten oft mehrere Monate, wenn deren Eltern ihre eigene Identität nicht ausreichend nachweisen können. Das Papier gibt Empfehlungen, wie sich die kinderrechtlichen Vorgaben zur Geburtenregistrierung umsetzen lassen.

(PDF, 62 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-61175-4

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

4 Seiten

Dezember 2018

Annual Report 2017

The German Institute for Human Rights presents its focus of activities in 2017. Read about the Institute's positioning and priority-setting in respect to diverse human rights challenges. Get to know the individual departments and their thematic areas and learn more about facts and figures for 2017. 

(PDF, 1,78 MB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Jahresbericht

71 Seiten

September 2018

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Menschen-Rechte von Anfang an

Was steht in diesem Text
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen ihre Rechte kennen.
Denn dann merken sie: Wenn jemand ungerecht behandelt wird.
Sie können andere Menschen darauf hinweisen.
Und sie können sich für andere Menschen stark machen.

Schon kleine Kinder lernen:
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Das Lernen und Reden über Menschen-Rechte heißt: Menschen-Rechts-Bildung.
Durch die Menschen-Rechts-Bildung lernen Kinder:
Wir haben Rechte.
Alle Menschen sind gleich viel wert.

(PDF, 1,96 MB)

URN: urn:nbn:de:101:1-2018090514501622557158

Texte in Leichter Sprache

ISSN: 2509-9493 (PDF)

8 Seiten

August 2018

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Der Verfassungsschutz und das Recht von Kindern auf Privatsphäre
Zur Diskussion um die nachrichtendienstliche Verarbeitung der Daten von unter 14-Jährigen

Bislang darf der Verfassungsschutzverbund Minderjährige in seinen Informationssystemen erst dann erfassen, wenn sie 14 Jahre alt sind. Aktuell wird über die Aufhebung dieser Mindestaltersgrenze diskutiert. Welche Auswirkungen das auf betroffene Kinder und Jugendliche haben könnte und was aus menschenrechtlicher Sicht problematisch ist, wird im Folgenden aufgezeigt.

(PDF, 77 KB)

Autor/in: Eric Töpfer, Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

6 Seiten

August 2018

Die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention messbar machen
Anforderungen der Vereinten Nationen an Kinderrechte-Indikatoren

Es ist Aufgabe der Bundesregierung, die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in und durch Deutschland sicherzustellen und gegenüber dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes Fort- und Rückschritte darzulegen. Bislang ist es kaum möglich, statistisch fundierte  Aussagen über die Umsetzung der Rechte von Kindern in Deutschland zu treffen, da kinderrechtliche Indikatoren fehlen, die bestimmen,  welche Informationen fehlen und welche Daten erhoben werden müssten. Die vorliegende Publikation überträgt die Vorgaben des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte zur Entwicklung von Menschenrechts-Indikatoren auf die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und ihren normativen Gehalt.

(PDF, 90 KB)

Autor/in: Dominik Bär

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

9 Seiten

Mai 2018

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Children’s Right to Contact with their Incarcerated Parent

A parent held in custody has a serious impact on a child’s well-being. It violates the right of the child
to direct contact with their parents according to art. 9 UN Convention on the Rights of the Child (CRC). The Convention also calls for ensuring the primacy of the child’s best interests if the State intervenes – for example, through arrest – in the relationship between children and parents (art. 3 CRC). The National Monitoring Mechanism for the CRC has investigated the existing regulations on children visiting a parent taken into custody, and analyzed the penal law in the federal states.
Additionally, the ministries of justice provided information through a questionnaire on relevant regulations. The analysis shows: The possibilities for children to visit their parents kept in prison vary considerably across Germany.

(PDF, 137 KB)

This text is a translation of a part of the Human Rights Report 2017.

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

18 Seiten

März 2018

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Die Umsetzung von Kinderrechten beobachten
Eine Instrumentenauswahl für die Entwicklungszusammenarbeit

Die vorliegende Publikation gibt einen praxisorientierten Überblick über einschlägige Instrumente zum Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Sie richtet sich an Fachkräfte der staatlichen und nicht staatlichen Entwicklungszusammenarbeit und zeigt Wege auf, wie diese ihre Partner darin unterstützen können, die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zu überwachen und Kinderrechte in dem jeweiligen Land zu stärken. Die sechs Monitoring-Instrumente werden anhand von Leitfragen beschrieben und ihre Anwendungsmöglichkeiten für die Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt. Dazu werden einige erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt.

(PDF, 2,1 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55520-8

Autor/in: Anna Holzscheiter, Benjamin Stachursky, Lena Stamm

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

ISBN: 9783946499107 (PDF)
ISBN: 9783946499091 (Print)

44 Seiten

November 2017

Kinder-Rechte sollen in das Grund-Gesetz
Damit Kinder in Deutschland mehr Rechte haben

Darum geht es in diesem Text:
Dieser Text ist über die Rechte von Kindern. Die Rechte von Kindern stehen in einem Vertrag. Der Vertrag heißt  UN-Kinder-Rechts-Konvention.  In dem Vertrag stehen die Rechte von  Kindern auf der ganzen Welt. Das möchte das Deutsche Institut für Menschen-Rechte: Diese Rechte sollen auch in das deutsche Grund-Gesetz. Im Grund-Gesetz stehen die Regeln für  das Leben in Deutschland.

(Leichte Sprache)

PDF (184 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Texte in Leichter Sprache

ISSN: 2509-3037 (PDF)

6 Seiten

November 2017

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