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Kinderrechte

Jugendhilfe inklusiv gestalten

Das Deutsche Institut für Menschenrechte spricht sich dafür aus, das Sozialgesetzbuch VIII inklusiv zu reformieren. Die Reform muss die Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen gesetzlich verankern. Aus der derzeitigen Zuständigkeitsspaltung resultierende Ungleichbehandlungen und strukturelle Zugangsbarrieren widersprechen den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention.

(PDF, 166 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

3 Seiten

September 2019

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No papers – no birth certificate?
Recommendations for registering children of refugees born in Germany

Registering a child immediately after birth is a State obligation under article 7(1) of the UN Convention on the Rights of the Child. Registration serves to identify a newborn and is a prerequisite for enjoying other rights. In practice, registering the children of refugees born in Germany often takes several months if their parents cannot adequately prove their own identity. This paper provides recommendations on how to implement the provisions of the Convention on registering births.

(PDF, 56 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Positionen

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

September 2019

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Kontakt von Kindern zu ihren inhaftierten Eltern
Einblicke in den deutschen Justizvollzug

Jedes Kind hat gemäß Artikel 9 der UN-Kinderrechtskonvention das Recht auf unmittelbaren Kontakt zu seinen Eltern, insofern dieser Kontakt nicht dem Kindeswohl widerspricht. Doch wie steht es um den Kontakt, wenn Eltern inhaftiert sind?
Das Institut hat in einer nichtrepräsentativen Online-Umfrage bundesweit Justizvollzugsanstalten zur praktischen Umsetzung der Besuchs- und Kontaktmöglichkeiten befragt. Die Analyse fasst die Ergebnisse der Befragung zusammen, an der 83 von insgesamt 173 Justizvollzugsanstalten teilgenommen haben.

(PDF, 1,6 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-63938-6

Autor/in: Judith Feige

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-49-7 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-48-0 (Print)

44 Seiten

August 2019

Die Religionsfreiheit von Kindern im schulischen Raum
Zur Diskussion über Kopftuchverbote für Schülerinnen

In jüngster Zeit mehren sich in Deutschland die Rufe nach einem generellen Kopftuchverbot für muslimische Mädchen an Schulen. Begründet werden diese Forderungen insbesondere mit dem Schutz vor geschlechtsspezifischer Diskriminierung sowie dem Schutz vor elterlichem Zwang. Dies sind gewichtige kinderrechtliche Positionen, die bei der Entscheidung über ein Kopftuchverbot zu berücksichtigen sind. Ausgangspunkt für die grund- und menschenrechtliche Bewertung eines Kopftuchverbots für Schülerinnen ist die Religionsfreiheit von Kindern. Die Information stellt den Anwendungsbereich des Rechts auf Religionsfreiheit von Kindern aus Art. 14 UN-KRK dar und gibt eine kinderrechtliche Perspektive auf die aktuelle Debatte über Kopftuchverbote für muslimische Schülerinnen.

(PDF, 66 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-62786-7

Autor/in: Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 25099493 (PDF)

6 Seiten

Mai 2019

Human Rights in Practice: Child and Youth Participation
A Practical Example from German Development Policy

The present publication documents a participation process in the area of development policy and draws lessons for good participation from it. The process in question is a youth consultation held in 2015 and 2016 at the behest of the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The ministry used the results of the consultation while developing a policy action plan for realising child and youth rights. The documentation of the Youth Consultation Forum, which depicts both its strengths and its weaknesses, illustrates how quality standards can be taken into account even in advisory participative processes of limited duration, while pointing up some of the challenges this can involve.

(PDF, 1,8 MB)

Autor/in: Dr. Griet Newiger-Addy

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-47-3 (PDF)

32 Seiten

März 2019

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Children’s Rights in National Human Rights Institutions
A Mapping Exercise

The present study provides information to GANHRI and its four regional networks on their members’ needs and experiences with regard to the promotion and protection of children’s rights. It is also a resource for knowledge exchange, providing information to GANHRI members on the work of their sister insti-tutions. Finally, the study also suggests avenues for further engagement of GANHRI and UNICEF to support NHRIs, individually or through their global and regional networks, to build their capacity so as to enable them to better fulfil their mandate as children’s rights actors on the ground.

(PDF, 782 KB)

Autor/in: Lena Stamm, Anna Würth

Herausgeber/in: GANHRI, UNICEF

Weitere Publikationen

Dezember 2018

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Keine Papiere – keine Geburtsurkunde?
Empfehlungen für die Registrierung von in Deutschland geborenen Kindern Geflüchteter

Ein Kind unverzüglich nach seiner Geburt zu registrieren, ist eine Staatenverpflichtung aus Art. 7 Abs. 1 UN-Kinderrechtskonvention. Die Registrierung dient der Identifizierung eines Neugeborenen und ist Voraussetzung für die Wahrnehmung anderer Rechte. In der Praxis beansprucht die Registrierung in Deutschland geborener Kinder von Geflüchteten oft mehrere Monate, wenn deren Eltern ihre eigene Identität nicht ausreichend nachweisen können. Das Papier gibt Empfehlungen, wie sich die kinderrechtlichen Vorgaben zur Geburtenregistrierung umsetzen lassen.

(PDF, 62 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-61175-4

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

4 Seiten

Dezember 2018

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Annual Report 2017

The German Institute for Human Rights presents its focus of activities in 2017. Read about the Institute's positioning and priority-setting in respect to diverse human rights challenges. Get to know the individual departments and their thematic areas and learn more about facts and figures for 2017. 

(PDF, 1,78 MB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Jahresbericht

71 Seiten

September 2018

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Menschen-Rechte von Anfang an

Was steht in diesem Text
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen ihre Rechte kennen.
Denn dann merken sie: Wenn jemand ungerecht behandelt wird.
Sie können andere Menschen darauf hinweisen.
Und sie können sich für andere Menschen stark machen.

Schon kleine Kinder lernen:
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Das Lernen und Reden über Menschen-Rechte heißt: Menschen-Rechts-Bildung.
Durch die Menschen-Rechts-Bildung lernen Kinder:
Wir haben Rechte.
Alle Menschen sind gleich viel wert.

(PDF, 1,96 MB)

URN: urn:nbn:de:101:1-2018090514501622557158

Texte in Leichter Sprache

ISSN: 2509-9493 (PDF)

8 Seiten

August 2018

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Der Verfassungsschutz und das Recht von Kindern auf Privatsphäre
Zur Diskussion um die nachrichtendienstliche Verarbeitung der Daten von unter 14-Jährigen

Bislang darf der Verfassungsschutzverbund Minderjährige in seinen Informationssystemen erst dann erfassen, wenn sie 14 Jahre alt sind. Aktuell wird über die Aufhebung dieser Mindestaltersgrenze diskutiert. Welche Auswirkungen das auf betroffene Kinder und Jugendliche haben könnte und was aus menschenrechtlicher Sicht problematisch ist, wird im Folgenden aufgezeigt.

(PDF, 77 KB)

Autor/in: Eric Töpfer, Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

6 Seiten

August 2018

Die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention messbar machen
Anforderungen der Vereinten Nationen an Kinderrechte-Indikatoren

Es ist Aufgabe der Bundesregierung, die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in und durch Deutschland sicherzustellen und gegenüber dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes Fort- und Rückschritte darzulegen. Bislang ist es kaum möglich, statistisch fundierte  Aussagen über die Umsetzung der Rechte von Kindern in Deutschland zu treffen, da kinderrechtliche Indikatoren fehlen, die bestimmen,  welche Informationen fehlen und welche Daten erhoben werden müssten. Die vorliegende Publikation überträgt die Vorgaben des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte zur Entwicklung von Menschenrechts-Indikatoren auf die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und ihren normativen Gehalt.

(PDF, 90 KB)

Autor/in: Dominik Bär

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

9 Seiten

Mai 2018

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Children’s Right to Contact with their Incarcerated Parent

A parent held in custody has a serious impact on a child’s well-being. It violates the right of the child
to direct contact with their parents according to art. 9 UN Convention on the Rights of the Child (CRC). The Convention also calls for ensuring the primacy of the child’s best interests if the State intervenes – for example, through arrest – in the relationship between children and parents (art. 3 CRC). The National Monitoring Mechanism for the CRC has investigated the existing regulations on children visiting a parent taken into custody, and analyzed the penal law in the federal states.
Additionally, the ministries of justice provided information through a questionnaire on relevant regulations. The analysis shows: The possibilities for children to visit their parents kept in prison vary considerably across Germany.

(PDF, 137 KB)

This text is a translation of a part of the Human Rights Report 2017.

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

18 Seiten

März 2018

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Die Umsetzung von Kinderrechten beobachten
Eine Instrumentenauswahl für die Entwicklungszusammenarbeit

Die vorliegende Publikation gibt einen praxisorientierten Überblick über einschlägige Instrumente zum Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Sie richtet sich an Fachkräfte der staatlichen und nicht staatlichen Entwicklungszusammenarbeit und zeigt Wege auf, wie diese ihre Partner darin unterstützen können, die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zu überwachen und Kinderrechte in dem jeweiligen Land zu stärken. Die sechs Monitoring-Instrumente werden anhand von Leitfragen beschrieben und ihre Anwendungsmöglichkeiten für die Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt. Dazu werden einige erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt.

(PDF, 2,1 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55520-8

Autor/in: Anna Holzscheiter, Benjamin Stachursky, Lena Stamm

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

ISBN: 9783946499107 (PDF)
ISBN: 9783946499091 (Print)

44 Seiten

November 2017

Kinder-Rechte sollen in das Grund-Gesetz
Damit Kinder in Deutschland mehr Rechte haben

Darum geht es in diesem Text:
Dieser Text ist über die Rechte von Kindern. Die Rechte von Kindern stehen in einem Vertrag. Der Vertrag heißt  UN-Kinder-Rechts-Konvention.  In dem Vertrag stehen die Rechte von  Kindern auf der ganzen Welt. Das möchte das Deutsche Institut für Menschen-Rechte: Diese Rechte sollen auch in das deutsche Grund-Gesetz. Im Grund-Gesetz stehen die Regeln für  das Leben in Deutschland.

(Leichte Sprache)

PDF (184 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Texte in Leichter Sprache

ISSN: 2509-3037 (PDF)

6 Seiten

November 2017

Amicus-Curiae-Stellungnahme des DIMR im BVerfG-Verfahren zum Geschlechtseintrag

(PDF, 222 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Dr. Petra Follmar-Otto, Dr. Nina Althoff

Weitere Publikationen

10 Seiten

November 2017

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Kinderrechte in Deutschland unter der Lupe
Das Berichtsverfahren zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention

Staaten, die einen Menschenrechtsvertrag der Vereinten Nationen ratifiziert haben, sind verpflichtet, dem zuständigen Fachausschuss periodisch einen sogenannten Staatenbericht vorzulegen. Das Berichtsverfahren umfasst auch Parallelberichte der Zivilgesellschaft und ist das zentrale Instrument zur Umsetzung eines Menschenrechtsvertrags. Die Publikation erläutert das Berichtsverfahren, veranschaulicht den Berichtszyklus und stellt vertiefende Dokumente und Informationen vor. 

(PDF, 187 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-54435-8

Autor/in: Judith Feige

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

8 Seiten

Oktober 2017

Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen

Die "Reckahner Reflexionen" sollen dazu beitragen, pädagogische Beziehungen menschenwürdig zu gestalten. Kern der Reflexionen ist eine freiwillige Selbstverpflichtung bestehend aus zehn Leitlinien, die ethische Orientierungen für den Alltag in schulischen, früh- und sozialpädagogischen Feldern formulieren. Kinder- und weitere Menschenrechte stellen dabei den normativen Orientierungsrahmen. Die Reckahner Reflexionen richten sich an alle Pädagog_innen, unabhängig von der Bildungsstufe, -institution, -richtung und -konzeption. Ziel des Manifests ist die Stärkung anerkennender und die Verminderung verletzender Handlungsweisen in schulischen und außerschulischen Arbeitsfeldern.

(PDF, 4,2 MB)

Gedruckte Exemplare können direkt bei Rochow-Museum und Akademie für bildungsgeschichtliche Forschung e.V. bestellt werden.

Autor/in: (Redaktion) Annedore Prengel, Friederike Heinzel, Sandra Reitz, Ursula Winklhofer

Weitere Publikationen

ISBN: 978-3-9809752-9-2 (PDF)

24 Seiten

August 2017

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Bewusstsein wecken, Haltung stärken, Verantwortung übernehmen
Menschenrechtsbildung in der frühen Kindheit

Kinder sind eigenständige (Rechts-)Subjekte. Sie brauchen für die Verwirklichung ihrer Rechte – insbesondere in der frühen Kindheit – Erwachsene, die sie aktiv unterstützen. Genauso wichtig ist es aber, ihnen Freiräume für die Entwicklung der eigenen Kompetenzen zu ermöglichen, damit sie diese Rechte auch leben und als Teil ihres Alltags erfahren können. In dieser frühen Auseinandersetzung mit Menschenrechtsbildung ist es wichtig, die Einrichtungskultur an den Menschenrechten von Kindern und Erwachsenen zu orientieren. Pädagog_innen sollen die Möglichkeit haben, sich das entsprechende Wissen anzueignen und ihre persönliche und professionelle Haltung sowie ihr Handeln zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

(PDF, 67 KB)

URN:urn:nbn:de:0168-ssoar-53695-0

Position/aktuell

ISSN: 25093037 (PDF)

5 Seiten

Juli 2017

Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderungen
Allgemeine Bemerkung Nr. 3 des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

In seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 3 legt der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen Artikel 6 der UN-Behindertenrechtskonvention zu Frauen mit Behinderungen aus. Er weist auf völkerrechtliche Verpflichtungen der Staaten hin und gibt Handlungsempfehlungen, wie Frauen und Mädchen mit Behinderungen besser vor Diskriminierung geschützt werden können. Die Publikation fasst die Allgemeine Bemerkung zusammen und zeigt ihren Nutzen als Orientierungshilfe für Recht und Politik in Deutschland auf.

(PDF, 67 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-53694-5

Autor/in: Dr. Britta Leisering

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

6 Seiten

Juni 2017

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Kinderrechte in der Jugend
Ausführungen des UN-Kinderrechtsausschusses (Allgemeine Bemerkung Nr. 20)

Der UN-Kinderrechtsausschuss beschreibt in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 20 die Rechte von Jugendlichen. Diese Empfehlungen des UN-Ausschusses an die Vertragsstaaten bieten eine Orientierungshilfe für Fachkräfte der Entwicklungszusammen-arbeit. Die vorliegende Publikation fasst die Allgemeine Bemerkung Nr. 20 zusammen und stellt dar, wie Entwicklungszusammenarbeit zur Umsetzung der Rechte von Jugendlichen beitragen kann.

(PDF, 79 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-53662-3

Autor/in: Lena Stamm, Dr. Judith Striek

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

6 Seiten

Juni 2017

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