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Frauenrechte

دليلنا - مرشد عملي من أجل بناء قدرات المدرب في مجال حقوق الإنسان

دليلنا - مرشد عملي من أجل بناء قدرات المدرب في مجال حقوق الإنسان


دليلنا هو أول دليل يتم وضعه باللغة العربية لإعداد المدربين والمدربات في مجال حقوق الإنسان.

انبثق هذا الدليل عن برنامج مؤسسة InWEnt الموسوم
"تعزيز حقوق الإنسان في عمل الشرطة ومؤسسات الإصلاح والتأهيل في العراق" والذي شارك فيه المعهد الألماني لحقوق الإنسان (DIMR) كطرف متخصص في تنفيذه.
وقد تم تطوير هذا الدليل ووضعه بالتعاون من جانب خبراء ومدربين في حقوق الإنسان من ألمانيا والعالم العربي ووزارة حقوق الإنسان العراقية.
لقد تم تأليف هذا الدليل للعراق خصيصاً، غير أنه صالح لتوليفه بسهولة ليناسب كافة بلدان العالم العربي.

يوفر هذا الدليل مدخلاً إلى أساليب التأهيل في مواضيع حقوق الإنسان إلى جانب نماذج عملية لتخطيط الدورات التدريبية وتنفيذها وتقييمها. كما أنه يوفر المعلومات النظرية الأساسية عن مواضيع حقوق الإنسان ذات الأهمية في العالم العربي مثل التمييز والمساواة في الحقوق بين الجنسين وحظر التعذيب وعقوبة الإعدام. وأما الجزء الأخير منه فهو يتناول العديد من النشاطات والتمارين العملية التي أثبتت كفاءتها في الواقع العملي والتي تسمح للمدربين باستخدامها في تأهيل المجموعات المستهدفة.

الناشر: مؤسسة InWEnt gGmbH ذ.م.م غير هادفة للربح، بون.
الشريك ذو الاختصاص من الجانب الألماني: معهد حقوق الإنسان في برلين (DIMR).
الشريك المتعاون من الجانب العراقي: وزارة حقوق الإنسان، بغداد/العراق
جهة التمويل: وزارة التعاون الاقتصادي والتنمية (BMZ)

الرقم الدولي ISBN: 978-3-939394-53-2
مايو 2010

Trainingsmaterial

Juni 2010

Kostenlos Nicht bestellbar

Daliluna - Arabisches Handbuch zur Menschenrechtsbildung

Daliluna ist das erste arabischsprachige Handbuch für die Ausbildung von Menschenrechts-Trainern und -Trainerinnen. Das Handbuch führt in die Methoden der Menschenrechtsbildung ein, stellt Bausteine für die Planung, Durchführung und Evaluierung von Trainingskursen zusammen und bietet theoretisches Hintergrundwissen zu in der arabischen Welt wichtigen Menschenrechtsthemen wie Diskriminierung, Geschlechtergerechtigkeit, Folterverbot und Todesstrafe. Das Handbuch schließt mit einer Vielzahl an erprobten praktischen Aktivitäten und Übungen, die Trainer und Trainerinnen für verschiedene Zielgruppen einsetzen können.

 

Herausgeber: InWEnt gGmbH, Bonn

Fachpartner: Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin

Kooperationspartner: Ministerium für Menschenrechte, Bagdad, Irak

Finanzierung: Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

ISBN: 978-3-939394-53- 2

Sprache: Arabisch

272 S.

(PDF, 2,2 MB, nicht barrierefrei)

Trainingsmaterial

Mai 2010

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Human Trafficking in Germany. Strengthening Victim's Human Rights

The first study – "A human rights approach against human trafficking - International obligations and the status of implementation in Germany" – analyses how the prohibition of human trafficking and the resulting state obligations are anchored in human rights. The more recent specialised international agreements on human trafficking and law-making in the European Union are then presented. The emphasis is on the Council of Europe Convention, which professes to treat human trafficking in a human rights context. The study summarizes elements of a human rights approach against human trafficking and makes recommendations for further development of policies. The second study - "Compensation and remuneration for trafficked persons in Germany" – investigates how trafficked persons can be assisted in asserting their claims against perpetrators for compensation and remuneration and their claims against the state for compensation. The legal framework, particularly wage and compensation claims, is analysed and impediments to their practical implementation are shown. Key players from the state and civil society who come into contact with trafficked persons are identified, along with the need for advanced training and potential partners for cooperation.

 

Autorinnen: Dr. Petra Follmar-Otto, Heike Rabe

Studie

ISBN: 978-3-937714-87-5 (PDF-Fassung)

Sprache: Englisch

96 S.

(PDF, 942 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

September 2009

Menschenhandel in Deutschland. Die Menschenrechte der Betroffenen stärken

Der erste Teil der Studie - "Ein Menschenrechtsansatz gegen Menschenhandel - Internationale Verpflichtungen und Stand der Umsetzung in Deutschland" - entwickelt Elemente eines Menschenrechtsansatzes gegen Menschenhandel und leitet daraus Empfehlungen für die deutsche Politik ab. Grundlage sind die menschenrechtlichen Verpflichtungen und insbesondere die neueren spezialisierten völkerrechtlichen Abkommen zu Menschenhandel.

 

Im zweiten Teil - "Entschädigung und Entlohnung für Betroffene von Menschenhandel in Deutschland" - wird untersucht, inwieweit die Betroffenen von Menschenhandel in Deutschland für ihre Arbeit entlohnt und für ihre erlittenen Verletzungen entschädigt werden. Die Studie identifiziert Hindernisse bei der Durchsetzung dieser Ansprüche und leitet daraus Empfehlungen für eine veränderte Praxis ab. Dieser Teil wurde von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" finanziert.

 

Autorinnen: Dr. Petra Follmar-Otto, Heike Rabe

Studie

ISBN: 978-3-937714-79-0 (PDF-Fassung)

103 S.

(PDF, 1,3 MB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Juni 2009

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Menschenwürde. Der Grund der Menschenrechte

Die Menschenwürde steht nicht nur am Anfang des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist auch gleichsam das erste Wort der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, mit der die Vereinten Nationen den Prozess der internationalen Normierung von Menschenrechtsstandards einleiten. 60 Jahre später erweist sich eine Rückbesinnung auf die Bedeutung der Menschenwürde nicht nur aus historischen Gründen als sinnvoll.

Die Studie zeigt auf, dass die Achtung der Menschenwürde den Stellenwert einer unhintergehbaren Prämisse aller moralischen und rechtlichen Verbindlichkeiten innehat. Sie bildet daher den vernünftigen Grund der Rechtsordnung im Ganzen. Insbesondere fundiert sie die Menschenrechte, in denen die Achtung der gleichen Würde jedes Menschen institutionelle Rückendeckung findet. Ohne Rückbezug auf die Menschenwürde ist ein angemessenes Verständnis der Menschenrechte letztlich nicht möglich.

 

Autor: Heiner Bielefeldt

ISBN: 978-3-937714-75-2

36 S.

(PDF, 290 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Dezember 2008

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Human Rights and Gender Components of UN and EU Peace Operations

Kriegerische Auseinandersetzungen beinhalten oftmals Menschenrechtsverletzungen und haben zudem geschlechtsspezifische Effekte. Sie wirken sich prekär auf die Lebenssituation und Sicherheitslage von Frauen in Krisengebieten aus. Die UN und die EU haben sich dazu bekannt, Menschenrechte im Rahmen ihrer Friedensbemühungen verstärkt zu fördern und integrieren zunehmend formale Menschenrechts- und Genderkomponenten in Friedenseinsätze. Diese sollen die menschenrechts- und geschlechtersensible Ausgestaltung der Einsätze unterstützen und Menschenrechts- und Genderfragen in Friedensprozessen aktiv angehen. Dennoch bleiben menschenrechtliche und geschlechtersensible Aspekte in der praktischen Durchführung von Friedenseinsätzen bislang häufig marginalisiert. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat sich daher mit der Frage befasst, was Menschenrechts- und Genderkomponenten in der Praxis leisten und wie sie auch zu Friedenssicherung und -konsolidierung beitragen. Die Studie beschreibt Beispiele für Gute Praxis und zeigt den positiven Einfluss von Menschenrechts- und Genderkomponenten auf die Menschenrechtssituation in Einsatzländern sowie auf Friedensprozesse.

 

Autorin: Jeannette Böhme

Studie

ISBN: 978-3-937714-73-8

Sprache: Englisch

56 S.

(PDF, 414 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Oktober 2008

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Jahresbericht/Annual Report 2006

Die Vortragsreihe "Sklaverei heute" markierte im Sommer 2006 die Eröffnung eines neuen Schwerpunktbereiches. Im Mittelpunkt stehen dabei menschenrechtliche Instrumente zur Bekämpfung von Menschenhandel, Zwangsverheiratungen und extremen Formen von Arbeitsausbeutung. Große öffentliche Aufmerksamkeit fand eine Studie über die Rechte älterer Menschen in Pflegeheimen, in der strukturelle menschenrechtliche Defizite festgestellt wurden. Die öffentliche Präsentation der Studie war Auftakt für eine Reihe von Fachgesprächen mit Politik, Verbänden und Wissenschaft.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

43 S.

(PDF, 752 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

Juli 2007

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Zwangsverheiratung in Deutschland

Der Sammelband enthält Artikel von Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis und bündelt erstmals das vorhandene Wissen zum Thema Zwangsverheiratung. Er spiegelt die bestehende Kontroverse über Ursachen und Bekämpfung von Zwangsverheiratung wider, identifiziert rechtlichen Reformbedarf und diskutiert Möglichkeiten von Prävention und Intervention.

 

Autorinnen und Autoren: Heiner Bielefeldt, Petra Follmar-Otto, Seyran Ates u. a.

Sammelband

ISBN: 978-3-8329-2907-7

384 S.

(PDF, 1,77 MB, nicht barrierefrei)

Weitere Publikationen

Januar 2007

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Stellungnahme zur Öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (19. Juni 2006) zum Thema "Bekämpfung von Zwangsverheiratungen"

Autor: Heiner Bielefeldt

Stellungnahme

5 S.

(PDF, 355 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Juni 2006

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Report of the Advisory Mission. Strengthening the Human Rights Orientation of the GTZ supported Programme 'Promotion of the Private Sector in Agriculture'

Kenia war Pilotland für die Umsetzung eines Menschenrechtsansatzes in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Dieser englischsprachige Bericht enthält die Ergebnisse des Beratungseinsatzes im GTZ Programm zur Förderung des Privatsektors in der Landwirtschaft. Es werden Empfehlungen zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung und zur Beseitigung der Diskriminierung von Frauen und Jugendlichen gegeben.

 

Autorin: Monika Lüke

EZ-Berichte von Beratungseinsätzen

Sprache: Englisch

38 S.

(PDF, 326 KB, nicht barrierefrei)

EZ-Berichte v. Beratungseinsätzen

Mai 2006

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Essay No. 2: Zwangsheirat und multikulturelle Gesellschaft. Anmerkungen zur aktuellen Debatte

Ziel des Essays ist, das Konzept der Menschenrechte und der multikulturellen Gesellschaft zusammenzuführen unter der Prämisse, dass ein freiheitliches Konzept von multikultureller Gesellschaft eine bessere Chance zur Überwindung von Zwangsheirat bietet als eine Politik der erzwungenen Assimilation.

 

Autor: Heiner Bielefeldt

Essay

ISBN: 3-937714-14-6

27 S.

(PDF, 146 KB, nicht barrierefrei)

Essay

Oktober 2005

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Jahresbericht/Annual Report 2004

Im Jahr 2004 hat das Institut thematisch einige deutliche Akzente gesetzt: Mit seinem Eintreten für die Zeichnung und Ratifikation des Zusatzprotokolls zur Anti-Folter-Konvention der Vereinten Nationen setzt sich das Institut nicht nur für die Prävention von Folter und grausamer, unmenschlicher und erniedrigender Behandlung ein, sondern stützt auch einen internationalen Präventionsmechanismus, der erst bei ausreichendem Ratifikationsstand zum Tragen kommen kann. Stellungnahmen zur Kopftuchthematik dienten dem Ziel, zu einer Versachlichung der innenpolitischen Debatte aus menschenrechtlicher Perspektive beizutragen. Die zweite Jahreshälfte war besonders durch die Veranstaltungen zu den "Abschließenden Bemerkungen" von vier menschenrechtlichen Vertragsausschüssen der Vereinten Nationen sowie zum Dritten Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz geprägt.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

43 S.

(PDF, 789 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2005

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Flüchtlingsfrauen - Verborgene Ressourcen

Die Studie präsentiert die Ergebnisse eines Forschungsprojekts am Deutschen Institut für Menschenrechte. Thematisiert werden die mangelnde Identifikation und Anerkennung der Ressourcen von Flüchtlingsfrauen sowie deren weitgehender Ausschluss vom Arbeitsmarkt und von beruflicher Qualifikation. Die Publikation empfiehlt konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Lage der Flüchtlingsfrauen.

 

Autorinnen: Fadia Foda, Monika Kadur

Studie

ISBN: 3-937714-08-1

54 S.

(PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Juni 2005

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Submission: Day of General Discussion on "The Right to Social Security" Monday, 15 May 2006, Palais des Nations, Geneva

Stellungnahme

3 S.

(PDF, 149 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Mai 2005

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Frauenrechte in Deutschland: Follow-Up-Prozess CEDAW 2004

Die Publikation versammelt die Referate einer Konferenz zur UN-Frauenrechtskonvention im September 2004. Sie enthält zudem eine Darstellung des Prozesses der Staatenberichterstattung, ein Protokoll der Veranstaltung sowie eine Übersetzung der Abschließenden Bemerkungen des UN-Ausschusses zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau.

 

Autorinnen, Autoren: Marion Böker, Christel Riemann-Hanewinckel, Hanna Beate Schöpp-Schilling, Christine Fuchsloch, Ursula Rust, Nevâl Gültekin-Thomasson, Monika Schröttle

Dokumentation

ISBN: 3-937714-10-3

83 S.

(PDF, 326 KB, nicht barrierefrei)

Dokumentationen

Mai 2005

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Menschenrechtsinstrumente: Für Frauen Nutzen. Konferenzdokumentation

Die Publikation stellt die Inhalte und Ergebnisse eines Seminars zur UN-Frauenrechtskonvention und deren Durchsetzungsmechanismen in Form kurzer Aufsätze vor. Sie führt in die Grundkonzeptionen der Konvention ein, stellt die Möglichkeiten einer Individualbeschwerde vor und fasst die Schritte bei der Erstellung eines Schattenberichts zusammen.

 

Autorinnen: Dr. Hanna-Beate Schöpp-Schilling, Johanna Nelles u. a.

Dokumentation

36 S.

(PDF, 267 KB, nicht barrierefrei)

Dokumentationen

Dezember 2003

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Dialog mit dem Islam als Konfliktprävention? Zur Menschenrechtspolitik gegenüber islamisch geprägten Staaten

Die Studie versteht sich als Beitrag zu einer konsequenten Menschenrechtspolitik gegenüber islamisch geprägten Staaten. Dabei werden die Prämissen untersucht, die den Forderungen nach einem Menschenrechtsdialog zugrunde liegen. Zudem enthält sie Informationen über Menschenrechtsbewegungen in islamisch geprägten Ländern. Die Ergebnisse münden in praktischen Empfehlungen an die Politik.

Autorin: Anna Würth; 2. Auflage

Studie

ISBN: 3-9808112-6-3

71 S.

(PDF, 785 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

November 2003

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Jahresbericht/Annual Report 2002

Der Jahresbericht stellt die Schritte dar, mit denen das Deutsche Institut für Menschenrechte im Jahr 2002 zu einer funktionierenden Menschenrechtsinstitution, einem Forschungsinstitut und einer Informationsstelle für Menschenrechte in Deutschland ausgebaut worden ist.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

23 S.

(PDF, 188 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2003

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The Optional Protocol to CEDAW: Mitigating Violations of Women's Human Rights - International Training Seminar for NGOs and women's rights activists

Englische Dokumentation eines für NGOs sowie Aktivistinnen und Aktivisten veranstalteten Seminars, das darüber informierte, wie das Zusatzprotokoll der UN-Frauenrechtskonvention praktisch angewendet werden kann. Der Text enthält Einführungen zur Konvention und ihrem Zusatzprotokoll und geht auf die Möglichkeiten der einzelnen Bestimmungen ein.

 

Autorinnen, Autoren: Hanna Beate Schöpp-Schilling, Marsha Freeman, Helga Klein u.a.

Seminardokumentation, Berlin 13. - 15. März 2003

Sprache: Englisch

28 S.

(PDF, 195 KB, nicht barrierefrei)

Dokumentationen

März 2003

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

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