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Diskriminierungsschutz

Essay No. 7: Das Islambild in Deutschland. Zum öffentlichen Umgang mit der Angst vor dem Islam

Der Essay geht den Ursachen für das Unbehagen gegenüber dem Islam nach und benennt Kriterien für einen angemessenen Umgang mit bestehenden Ängsten. Dabei werden Motive, die hinter der skeptischen Einstellung gegenüber dem Islam stehen, identifiziert, Kriterien für eine öffentliche Debattenkultur ausgearbeitet und der derzeit kontrovers diskutierte Begriff Islamophobie analysiert.

 

Autor: Heiner Bielefeldt; 2., aktualisierte Auflage

Essay

ISBN: 978-3-937714-63-9

35 S.

(PDF, 199 KB, nicht barrierefrei)

Essay

April 2008

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Jahresbericht/Annual Report 2007

Schwerpunkt des Berichtes 2007 ist die Europapolitik. Für das Institut für Menschenrechte wird es immer wichtiger, sich neben der deutschen Menschenrechtspolitik auch mit der Menschenrechtspolitik der EU zu befassen. Das betrifft die Bereiche Datenschutz, Außengrenzschutz, Einwanderungs- und Asylrecht, Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie die Unterstützung der EU-Grundrechtsagentur.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

ISBN: 978-3-937714-67-7

44 S.

(PDF, 466 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

Februar 2008

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Jahresbericht/Annual Report 2006

Die Vortragsreihe "Sklaverei heute" markierte im Sommer 2006 die Eröffnung eines neuen Schwerpunktbereiches. Im Mittelpunkt stehen dabei menschenrechtliche Instrumente zur Bekämpfung von Menschenhandel, Zwangsverheiratungen und extremen Formen von Arbeitsausbeutung. Große öffentliche Aufmerksamkeit fand eine Studie über die Rechte älterer Menschen in Pflegeheimen, in der strukturelle menschenrechtliche Defizite festgestellt wurden. Die öffentliche Präsentation der Studie war Auftakt für eine Reihe von Fachgesprächen mit Politik, Verbänden und Wissenschaft.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

43 S.

(PDF, 752 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

Juli 2007

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Soziale Menschenrechte älterer Personen in Pflege

Die Studie beschreibt die völkerrechtlichen Vorgaben zu den Rechten auf Pflege und angemessene Unterkunft und untersucht deren Umsetzung in Deutschland. Im Fokus stehen das Diskriminierungsverbot, der Zugang zu Pflegeleistungen und -einrichtungen und die Voraussetzungen für eine selbst bestimmte Lebensführung. Mit Empfehlungen an Staat und Gesellschaft.

 

Autoren: Dr. Valentin Aichele/Jakob Schneider; 2., überarbeitete Auflage

Studie

ISBN: 3-937714-21-9

63 S.

(PDF, 362 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

August 2006

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Jahresbericht/Annual Report 2005

2005 hat sich das Institut weiterhin für eine deutsche Zeichnung und Ratifikation des präventionsorientierten Zusatzprotokolls zum UN-Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe eingesetzt. Mit einer Konferenz und in zahlreichen Gesprächen trug es zur Willensbildung in Bund und Ländern bei. Auch die Diskussionen um ein deutsches Antidiskriminierungsgesetz hat das Institut seit Vorstellung des Gesetzentwurfs im Dezember 2004 begleitet. Angesichts der hitzigen und zum Teil polemischen öffentlichen Auseinandersetzung hat es auf die alltägliche Realität von Diskriminierung in Deutschland und die menschenrechtlichen Verpflichtungen auch zum Diskriminierungsschutz zwischen Privaten hingewiesen.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

ISBN: 3-937714-25-1

42 S.

(PDF, 775 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2006

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Stellungnahme zum Entwurf eines Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes

Stellungnahme

3 S.

(PDF, 150 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Juni 2006

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Report of the Advisory Mission. Strengthening the Human Rights Orientation of the GTZ supported Programme 'Promotion of the Private Sector in Agriculture'

Kenia war Pilotland für die Umsetzung eines Menschenrechtsansatzes in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Dieser englischsprachige Bericht enthält die Ergebnisse des Beratungseinsatzes im GTZ Programm zur Förderung des Privatsektors in der Landwirtschaft. Es werden Empfehlungen zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung und zur Beseitigung der Diskriminierung von Frauen und Jugendlichen gegeben.

 

Autorin: Monika Lüke

EZ-Berichte von Beratungseinsätzen

Sprache: Englisch

38 S.

(PDF, 326 KB, nicht barrierefrei)

EZ-Berichte v. Beratungseinsätzen

Mai 2006

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Das Menschenrecht auf Bildung und der Schutz vor Diskriminierung. Exklusionsrisiken und Inklusionschancen

Das Recht auf Bildung ist nicht nur ein eigenständiges Menschenrecht, sondern auch ein zentrales Instrument, um den Menschenrechten zur Geltung zu verhelfen. Als Empowerment Right hat es eine wichtige Bedeutung für die Befähigung von Menschen, sich für die eigenen Rechte einzusetzen und sich im solidarischen Einsatz für die Menschenrechte anderer zu engagieren. Die Studie erklärt die normativen Grundlagen des Menschenrechts auf Bildung und erläutert die menschenrechtlichen Strukturelemente, die bei der umfassenden Verwirklichung der Bildungsrechte von Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen sind. Sie bietet Anregungen für eine Politik der Inklusion und Integration in der Bildung, die angemessen auf die Verschiedenheit der Lernenden reagieren kann.

 

Autorin: Mona Motakef

Studie

ISBN: 3-937714-19-7

50 S.

(PDF, 292 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Mai 2006

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Essay No. 2: Zwangsheirat und multikulturelle Gesellschaft. Anmerkungen zur aktuellen Debatte

Ziel des Essays ist, das Konzept der Menschenrechte und der multikulturellen Gesellschaft zusammenzuführen unter der Prämisse, dass ein freiheitliches Konzept von multikultureller Gesellschaft eine bessere Chance zur Überwindung von Zwangsheirat bietet als eine Politik der erzwungenen Assimilation.

 

Autor: Heiner Bielefeldt

Essay

ISBN: 3-937714-14-6

27 S.

(PDF, 146 KB, nicht barrierefrei)

Essay

Oktober 2005

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Die Individualbeschwerde nach Art. 14 des Internationalen Übereinkommens gegen Rassismus (ICERD). Ein Handbuch für Nichtregierungsorganisationen und Betroffene

Das Handbuch stellt den Anwendungsbereich des Übereinkommens gegen Rassismus sowie die Voraussetzungen für Einzelverfahren vor dem entsprechenden UN-Ausschuss bündig und verständlich dar. Es richtet sich an Nichtregierungsorganisationen und Betroffene und will diese in die Lage versetzen, Fälle zu identifizieren, die für ein Individualbeschwerdeverfahren geeignet sind.

 

Autor: Hendrik Cremer

Handbuch

ISBN: 3-937714-13-8

37 S.

(PDF, 308 KB, nicht barrierefrei)

Handbuch

September 2005

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Rassistische Diskriminierung - Internationale Verpflichtungen und nationale Herausforderungen für die Menschenrechtsarbeit in Deutschland

Die Studie stellt die Instrumente und Mechanismen gegen Rassismus vor und analysiert Rechtsentwicklung und Maßnahmen. Neu in der aktualisierten Auflage: die Tätigkeit der OSZE gegen Intoleranz und Diskriminierung, das Zuwanderungsgesetz und der Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz. Mit Empfehlungen an die deutsche und die internationale Menschenrechtspolitik.

 

Autor: David Nii Addy; 3., aktualisierte Auflage

Studie

ISBN: 3-937714-11-1

91 S.

(PDF, 445 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

August 2005

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Jahresbericht/Annual Report 2004

Im Jahr 2004 hat das Institut thematisch einige deutliche Akzente gesetzt: Mit seinem Eintreten für die Zeichnung und Ratifikation des Zusatzprotokolls zur Anti-Folter-Konvention der Vereinten Nationen setzt sich das Institut nicht nur für die Prävention von Folter und grausamer, unmenschlicher und erniedrigender Behandlung ein, sondern stützt auch einen internationalen Präventionsmechanismus, der erst bei ausreichendem Ratifikationsstand zum Tragen kommen kann. Stellungnahmen zur Kopftuchthematik dienten dem Ziel, zu einer Versachlichung der innenpolitischen Debatte aus menschenrechtlicher Perspektive beizutragen. Die zweite Jahreshälfte war besonders durch die Veranstaltungen zu den "Abschließenden Bemerkungen" von vier menschenrechtlichen Vertragsausschüssen der Vereinten Nationen sowie zum Dritten Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz geprägt.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

43 S.

(PDF, 789 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2005

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Flüchtlingsfrauen - Verborgene Ressourcen

Die Studie präsentiert die Ergebnisse eines Forschungsprojekts am Deutschen Institut für Menschenrechte. Thematisiert werden die mangelnde Identifikation und Anerkennung der Ressourcen von Flüchtlingsfrauen sowie deren weitgehender Ausschluss vom Arbeitsmarkt und von beruflicher Qualifikation. Die Publikation empfiehlt konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Lage der Flüchtlingsfrauen.

 

Autorinnen: Fadia Foda, Monika Kadur

Studie

ISBN: 3-937714-08-1

54 S.

(PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Juni 2005

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Diskriminierungsschutz als menschenrechtliche Verpflichtung

Autor: Heiner Bielefeldt

Stellungnahme

9 S.

(PDF, 191 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Februar 2005

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Policy Paper No. 5: Diskriminierungsschutz in der politischen Diskussion

Das Ziel dieses zeitgleich zu den Beratungen im Bundestag entstandenen Policy Papers bestand darin, die teils sehr polemische Kritik am Antidiskriminierungsgesetz auf ihre Grundfragen zurückzuführen und zugleich zentrale menschenrechtliche Anforderungen an ein Antidiskriminierungsgesetz zu formulieren.

 

Autor, Autorin: Heiner Bielefeldt / Petra Follmar-Otto

Policy Paper

ISSN: 1614-2187

16 S.

(PDF, 103 KB, nicht barrierefrei)

Policy Paper

Februar 2005

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Jahresbericht/Annual Report 2003

Arbeitsschwerpunkte des Instituts waren: die Menschenrechtspakte, der Menschenrechtsdialog mit islamisch orientierten Ländern, sowie der Menschenrechtsschutz unter den Bedingungen verstärkter Sicherheitsmaßnahmen. Das Institut trug zur Strategiebildung der Menschenrechtsarbeit bei, informierte und leistete Beiträge zur Menschenrechtsbildung.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

32 S.

(PDF, 1,14 MB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2004

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Policy Paper No. 3: Zur aktuellen Kopftuchdebatte in Deutschland. Anmerkungen aus der Perspektive der Menschenrechte

Die Publikation beschreibt die Kopftuch-Kontroverse, die es in Deutschland gab und kommentiert diese unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten. Ein besonderer Fokus wird dabei auf muslimische Lehrerinnen in Deutschland gelegt.

 

Autor: Heiner Bielefeldt

Policy Paper

11 S.

(PDF, 95 KB, nicht barrierefrei)

Policy Paper

Mai 2004

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Rethinking Non-Discrimination and Minority Rights

Dieses englischsprachige Buch versammelt Aufsätze zu den internationalen und nationalen Standards der Nicht-Diskriminierung einerseits und des Minderheitenschutzes andererseits und versucht, diese beiden getrennt voneinander entwickelten Rechtskonzepte zusammenzuführen.

 

Autor, Autorin: Martin Scheinin, Reetta Toivanen

Studie

ISBN: 952-12-1306

Sprache: Englisch

254 S.

Januar 2004

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Russland auf dem Weg zum Rechtsstaat?

In dem Buch "Russland auf dem Weg zum Rechtsstaat? Antworten aus der Zivilgesellschaft" werden 35 nichtstaatliche Organisationen aus Moskau und anderen Regionen der Russischen Föderation vorgestellt. Zehn namhafte russische Autoren und Autorinnen analysieren zudem die aktuelle Situation der Menschenrechte. Dabei werden Missstände in der Armee genauso angesprochen wie ethnische Diskriminierung oder die Rolle der Medien.

 

Hrsg.: Deutsches Institut für Menschenrechte

ISBN 3-9808112-7-1

Weitere Publikationen

Oktober 2003

Kostenlos Nicht bestellbar

Jahresbericht/Annual Report 2002

Der Jahresbericht stellt die Schritte dar, mit denen das Deutsche Institut für Menschenrechte im Jahr 2002 zu einer funktionierenden Menschenrechtsinstitution, einem Forschungsinstitut und einer Informationsstelle für Menschenrechte in Deutschland ausgebaut worden ist.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

23 S.

(PDF, 188 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2003

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