Publikationen

Servicenavigation

Sie befinden sich hier: Themen > Diskriminierungsschutz >  Publikationen

Diskriminierungsschutz

Politische Bildung in der Polizei
Zum Umgang mit rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien

Die Polizei hat den Auftrag, die Grund- und Menschenrechte zu garantieren und die freiheitliche demokratische Grundordnung zu schützen. Deswegen ist Grund- und Menschenrechtsbildung Bestandteil der polizeilichen Aus- und Fortbildung. Zur politischen Bildung gehört auch die Auseinandersetzung mit Rassismus und dem grund- und menschenrechtlichen Diskriminierungsverbot. Dennoch wird dies von einigen mit Verweis auf das grundgesetzliche Neutralitätsgebot bestritten. Die Analyse erläutert, warum rassistische und rechtsextreme Positionen von Parteien kritisch zu thematisieren sind, dies gilt insbesondere für die Positionen der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Die Publikation greift damit eine Thematik auf, die mit Blick auf die politische Bildung in der Polizei bisher kaum behandelt wird. Sie richtet sich an Entscheidungsträger_innen, die für die Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung von Polizist_innen Verantwortung tragen, und an Lehrende, die Polizist_innen aus- und fortbilden.

Hinweis: Sollten Sie Interesse an mehr als 5 Druckexemplaren haben, wenden Sie sich direkt an Hendrik Cremer. E-Mail: cremer(at)institut-fuer-menschenrechte.de

(PDF, 1,0 MB)

Autor/in: Dr. Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499688 (PDF)
ISBN: 9783946499671 (Print)

24 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Politische Bildung in der Bundeswehr
Zum Umgang mit rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien

Die Grund- und Menschenrechte als Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes und die ihnen zugrunde liegenden Werte bilden die Grundlagen für politische Bildung. Zur politischen Bildung gehört auch die Auseinandersetzung mit Rassismus und dem grund- und menschenrechtlichen Diskriminierungsverbot. Dennoch wird dies von einigen mit Verweis auf das grundgesetzliche Neutralitätsgebot bestritten. Die Analyse erläutert, warum rassistische und rechtsextreme Positionen von Parteien kritisch zu thematisieren sind, dies gilt gegenwärtig insbesondere für die Positionen der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Die Publikation greift damit eine Thematik auf, die mit Blick auf die politische Bildung in der Bundeswehr bisher kaum behandelt wird. Sie richtet sich an Entscheidungsträger_innen, die für die Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung von Soldat_innen Verantwortung tragen, und an Lehrende politischer Bildung in der Bundeswehr.

Hinweis: Sollten Sie Interesse an mehr als 5 Druckexemplaren haben, wenden Sie sich direkt an Hendrik Cremer. E-Mail: cremer(at)institut-fuer-menschenrechte.de

(PDF, 1,9 MB)

Autor/in: Dr. Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499664 (PDF)
ISBN: 9783946499657 (Print)

24 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Der UN-Sicherheitsrat und der Schutz der Menschenrechte
Fortschritte, Lücken und Grenzen

Im Mittelpunkt dieser Publikation steht die zunehmende Bedeutung der Menschenrechte in der Arbeit des Sicherheitsrats. Sie umreißt die institutionelle Rolle des Sicherheitsrats und die Bedeutung des Menschenrechtsschutzes und erläutert die jeweilige Rolle von UN-Generalversammlung, UN-Menschenrechtsrat und anderen UN-Organen. Sie skizziert zudem die Entscheidungsprozesse im Sicherheitsrat, die eine systematischere Zusammenarbeit dieser UN-Organe ermöglichen, die eingeschränkten Beteiligungsmöglichkeiten im Sicherheitsrat für Zivilgesellschaft und Nationale Menschenrechtsinstitutionen sowie die Rolle Deutschlands im UN-Sicherheitsrat. Die menschenrechtspolitische Praxis des Rates wird anhand ausgewählter Resolutionen und der Entwicklung der Agenda "Frauen, Frieden und Sicherheit" aufgezeigt.

(PDF, 2,6 MB)

Autor/in: Prof. Dr. iur. Beate Rudolf, Dr. Lisa Heemann

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-64-0 (PDF)

40 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Corona Crisis: Human Rights Must Guide the Political Response

The corona crisis has a specific human rights dimension: it calls for states to protect one of the core human rights for substantial percentages of humanity, and the responses to that call are having numerous impacts on the realisation and protection of human rights. Human rights provide standards and binding principles that can and must guide states in their responses to the pandemic. The state's duty to ensure the protection of the health of all persons on an equal basis derives from the human right to health. In crisis situations, the state can, in principle, limit other human rights in pursuit of this duty. The legitimate aim of protecting public health must not result in excessive limitations on other rights, however, nor may it result in discriminatory treatment of particular population groups.

(PDF, 289 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

14 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Corona-Krise: Menschenrechte müssen das politische Handeln leiten

Am 11. März hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch der Viruserkrankung COVID-19 zur Pandemie erklärt, als eine Infektion "mit alarmierender Ausbreitung und Schwere", die die ganze Welt betrifft und von allen Staaten "dringende und aggressive Maßnahmen verlangt". Seitdem haben viele Staaten Maßnahmen ergriffen, die die Ausbreitung der Pandemie verzögern sollen. Mehr als zwei Milliarden Menschen sind inzwischen beispielsweise von Ausgangsbegrenzungen oder -sperren betroffen. Seit dem 23. März 2020 gilt auch in Deutschland eine weitreichende Kontaktbeschränkung, die den sozialen Austausch außerhalb des eigenen Hausstands erheblich einschränkt. Die Corona-Krise hat eine besondere menschenrechtliche Dimension: Es geht um den Schutz eines zentralen Menschenrechts für große Teile der Menschheit; die Bewältigung der Krise hat vielfache Auswirkungen auf die Verwirklichung und den Schutz der Menschenrechte.
2. ergänzte Fassung

(PDF, 294 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

14 Seiten

März 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Von der Notlösung zum Dauerzustand
Recht und Praxis der kommunalen Unterbringung wohnungsloser Menschen in Deutschland

Wohnungslose Menschen leben auf der Straße, bei Freund_innen oder Bekannten auf dem Sofa, im Auto oder in Notunterkünften. Wer wohnungslos ist, ist in seinen Rechten eingeschränkt – nicht nur dem Recht auf Wohnen, sondern auch dem Recht auf Familienleben, auf Gesundheit oder dem Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft. Die Analyse fokussiert auf einen Teilaspekt der Wohnungslosigkeit, nämlich die kommunale Unterbringung wohnungsloser Menschen. In einem rechtlichen Teil wird untersucht, welche Anforderungen sich für die Unterbringung aus dem Grund- und Menschenrechtsschutz ergeben. Die empirische Analyse zeigt die Bandbreite der kommunalen Unterbringung in Deutschland auf.

(PDF, 1,8 MB, nicht barrierefrei)

++Von dieser Publikation können höchstens 5 Exemplare bestellt werden++

Autor/in: Claudia Engelmann, Claudia Mahler, Petra Follmar-Otto

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-67116-8

64 Seiten

März 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Factsheet: Das Vorgehen Griechenlands und der EU an der türkisch-griechischen Grenze
Eine menschen- und flüchtlingsrechtliche Bewertung der aktuellen Situation

Seit Ende Februar erreichen wieder tausende Menschen die Grenze zwischen der Türkei und Griechenland - die Vereinten Nationen gehen aktuell von mindestens 13.000 aus. Nach Medienberichten verhindern griechische Grenzsoldaten, zum Teil unter Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas und Blendgranaten, dass Menschen die türkisch-griechische Grenze überqueren. Das aktuelle Vorgehen Griechenlands an der Grenze zur Türkei ist nicht vereinbar mit völker- und menschenrechtlichen Grundsätzen, zu deren Einhaltung sich Griechenland verpflichtet hat.

(PDF, 149 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-66832-6

4 Seiten

März 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes
(Änderung des Artikels 3 Abs. 3 – Einführung des Merkmals sexuelle Identität)

Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestags am 12. Februar 2020
Der Gesetzentwurf der Fraktionen FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen sieht vor, in das Diskriminierungsverbot des Art. 3 Abs. 3 des Grundgesetzes (GG) zusätzlich zu den dort aufgeführten Diskriminierungsmerkmalen das Merkmal "sexuelle Identität" aufzunehmen. Die vorliegenden Ausführungen nehmen dazu insbesondere aus dem Blickwinkel des menschenrechtlichen Diskriminierungsschutzes Stellung.

(PDF, 246 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

9 Seiten

Februar 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland, Juli 2018 bis Juni 2019, Bericht an den Deutschen Bundestag
Kurzer Bericht in Leichter Sprache

In dem Bericht geht es um die Zeit vom 1. Juli 2018 bis zum 30. Juni 2019.
Der  Bericht informiert über:

  • Menschenrechte in Deutschland
  • Menschen ohne Wohnung
  • Menschenrechte in der Ausbildung
  • Menschenrechte in Firmen
  • Wichtige Themen aus alten Berichten

(PDF, 1,6 MB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

24 Seiten

Dezember 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte:
Fachfremder Änderungsantrag 1 der Fraktionen der CDU/CSU und SPD zum Entwurf eines Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) BT-Drs. 19/13452 Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit, 23.10.2019

Die Regierungskoalition hat dem Bundestag einen Gesetzentwurf zu anonymer Spurensicherung nach sexualisierter Gewalt vorgelegt. Dies erfolgte durch einen sogenannten fachfremden Änderungsantrag zum Entwurf des Masernschutzgesetzes. Der Entwurf ist Thema einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages.

(PDF, 30 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

URN: urn:nbn:de:101:1-2020031914091057185675

4 Seiten

Oktober 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Das Recht auf Leben – Artikel 6 des UN-Zivilpaktes
Allgemeine Bemerkung Nr. 36 des UN-Menschenrechtsausschusses

Der UN-Menschenrechtsausschuss beschreibt in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 36 die Pflichten der Vertragsstaaten aus dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (UN-Zivilpakt) hinsichtlich des Rechtes auf Leben. Die Allgemeine Bemerkung erläutert namentlich das Verbot der willkürlichen Tötung sowie den Regelungsgehalt des Artikels 6 des UN-Zivilpaktes hinsichtlich der
Verhängung der Todesstrafe. Sie beleuchtet ferner sein Verhältnis zu Artikeln anderer Menschenrechtsverträge. Die vorliegende Information fasst die Allgemeine Bemerkung Nr. 36 zusammen.

(PDF, 72 KB)

Autor/in: Jascha Noltenius, Dr. Anna Würth

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-66543-2

ISSN: 25099493 (PDF)

6 Seiten

Oktober 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Prostitution und Sexkaufverbot

Aktuell stellen Abgeordnete verschiedener Fraktionen in Frage, inwieweit die Ausrichtung von Politik und Gesetzgebung in Deutschland noch stimmt, um Menschen in der Prostitution - überwiegend Frauen - vor Gewalt und Ausbeutung zu schützen. Sie fordern ein sogenanntes Sexkaufverbot. Danach können Personen, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe verurteilt werden. Die Prostituierten selbst bleiben straffrei. Verschiedene neue wissenschaftliche Studien zeigen aber, dass solche Verbote im Kontext von Prostitution das Risiko sexuell übertragbarer Erkrankungen erhöhen. Gewalt steigt, Arbeitsbedingungen verschlechtern sich. Menschenhandel verringert sich nicht. Eine menschenrechtliche Perspektive erfordert die Befassung mit den Bedingungen, die Menschen vulnerabel machen für Ausbeutung und Gewalt in der Prostitution (Armut, Krankheit, Abhängigkeiten, Drogengebrauch).

(PDF, 418 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

7 Seiten

Oktober 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Was Nationale Menschenrechtsinstitutionen dagegen tun

Weltweit nutzen Nationale Menschenrechtsinstitutionen (NMRI) ihr breites menschenrechtliches Mandat und tragen zur Verhütung und Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und Mädchen bei. Anlässlich der 63. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission (11. – 22. März 2019) zeigte der internationale Dachverband der NMRI (GANHRI – Global Alliance of National Human Rights Institutions) in einer Studie, wie NMRI weltweit gegen geschlechtsspezifische Gewalt und zur Erreichung des Nachhaltigkeitsziels (Sustainable Development Goal) SDG 5.2 arbeiten.

(PDF, 251 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

6 Seiten

September 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Jugendhilfe inklusiv gestalten

Das Deutsche Institut für Menschenrechte spricht sich dafür aus, das Sozialgesetzbuch VIII inklusiv zu reformieren. Die Reform muss die Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen gesetzlich verankern. Aus der derzeitigen Zuständigkeitsspaltung resultierende Ungleichbehandlungen und strukturelle Zugangsbarrieren widersprechen den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention.

(PDF, 166 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

3 Seiten

September 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Das Neutralitätsgebot in der Bildung
Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?

Welche Bedeutung kommt den Menschenrechten und dem staatlichen Neutralitätsgebot, insbesondere dem Recht der Parteien auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb (Artikel 21 Grundgesetz) zu, wenn Lehrkräfte im Schulunterricht oder Akteure der außerschulischen politischen Bildung rassistische oder rechtsextreme Positionen einer Partei thematisieren? Die Publikation richtet sich an Entscheidungsträger_innen in Ministerien und Behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie Gerichte, die mit diesen Fragen konfrontiert werden. Hierbei wird verdeutlicht, dass die Grund- und Menschenrechte einen zentralen rechtlichen Maßstab für die schulische und außerschulische Bildung bilden.

(PDF, 599 KB)

Hinweis: Wir freuen uns über die große Nachfrage an unserer Publikation, die wir bereits zweimal nachgedruckt haben. Leider verfügt das Institut nicht über die Ressourcen, um Publikationen in einer hohen Auflage dauerhaft zur Verfügung zu halten. Deswegen nutzen Sie bitte die Möglichkeit zur Verbreitung des Download-Links zur Publikation.

Autor/in: Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

URN: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-63942-0

ISBN: 978-3-946499-51-0 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-50-3 (Print)

40 Seiten

August 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Zum Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der Änderung des Geschlechtseintrags
Kurzstellungnahme, Bezug: Referentenentwurf, Stand 8. Mai 2019

Das Deutsche Institut für Menschenrechte bedankt sich für die Gelegenheit zur Stellungnahme zu dem Referentenentwurf. Aufgrund der knappen Frist kann allerdings keine vertiefte Kommentierung erfolgen. Diese erste Stellungnahme beschränkt sich deshalb zunächst auf zwei Punkte.

(PDF, 3,2 MB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

2 Seiten

Mai 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Die Religionsfreiheit von Kindern im schulischen Raum
Zur Diskussion über Kopftuchverbote für Schülerinnen

In jüngster Zeit mehren sich in Deutschland die Rufe nach einem generellen Kopftuchverbot für muslimische Mädchen an Schulen. Begründet werden diese Forderungen insbesondere mit dem Schutz vor geschlechtsspezifischer Diskriminierung sowie dem Schutz vor elterlichem Zwang. Dies sind gewichtige kinderrechtliche Positionen, die bei der Entscheidung über ein Kopftuchverbot zu berücksichtigen sind. Ausgangspunkt für die grund- und menschenrechtliche Bewertung eines Kopftuchverbots für Schülerinnen ist die Religionsfreiheit von Kindern. Die Information stellt den Anwendungsbereich des Rechts auf Religionsfreiheit von Kindern aus Art. 14 UN-KRK dar und gibt eine kinderrechtliche Perspektive auf die aktuelle Debatte über Kopftuchverbote für muslimische Schülerinnen.

(PDF, 66 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-62786-7

Autor/in: Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 25099493 (PDF)

6 Seiten

Mai 2019

Stellungnahme zur Sachverständigen-Anhörung der Enquete-Kommission "Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen sowie ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie"
5. Februar 2019, Thüringer Landtag

Das Institut erläutert den Zusammenhang von Menschenrechtsbildung, Diskriminierungsschutz und Rassismus sowie die Bedeutung von Menschenrechtsbildung für die Demokratie und die Verwirklichung aller Menschenrechte. Zudem nimmt es Stellung zu vorgeschlagenen Maßnahmen der außerschulischen Bildung und empfiehlt unter anderem eine explizite Verankerung von Menschenrechtsbildung und rassismuskritischer, diskriminierungssensibler Bildung in den Aus- und Weiterbildungsplänen relevanter Berufsgruppen im Bereich Bildung, Wohlfahrt/Soziale Arbeit, Religionsgemeinschaften, Öffentlicher Dienst, einschließlich Polizei und Justiz.

(PDF, 310 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

URN: urn:nbn:de:101:1-2019100116260886158120

10 Seiten

Februar 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Stellungnahme im schriftlichen Anhörungsverfahren der Enquete-Kommission "Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen sowie ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie"
Zu Handlungsempfehlungen im Bereich Polizei und Inneres – Vorlage 6/4668-NF

Die Stellungnahme an den Landtag Thüringen erläutert zunächst überblicksartig die grund- und menschenrechtlichen Verpflichtungen zum Verbot von und Schutz vor rassistischer Diskriminierung. Sie konzentriert sich dann auf deren Bedeutung für eine Reihe von Handlungsfeldern insbesondere im Bereich der Polizei. Die Stellungnahme hebt überwiegend Maßnahmen hervor, die das Institut auch anderen Bundesländern im Bereich Polizei und Inneres empfiehlt. Da es bei der Verfolgung und Ahndung rassistischer Straftaten zu Verschränkungen von Polizei und Strafjustiz kommt, erstrecken sich die empfohlenen Maßnahmen auch auf den Bereich der Strafjustiz. (PDF, 236 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

15 Seiten

Dezember 2018

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der in das Geburtsregister einzutragenden Angaben"
Antrag der Fraktion DIE LINKE "Selbstbestimmung, Gleichbehandlung, körperliche Unversehrtheit (…)"

Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschuss für Inneres und Heimat des Deutschen Bundestages am 26. November 2018.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Vorlage eines Regelungsentwurfs zum Personenstandsrecht und die Lösung über ein behördliches Verfahren. Hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung besteht aus grund- und menschenrechtlicher Sicht an einigen Punkten aber noch Änderungsbedarf. Die Stellungnahme beschränkt sich auf das Personenstandsrecht und eng damit zusammenhängende Rechtsbereiche und fordert, die Verhältnismäßigkeit der Verpflichtung zum Nachweis durch ein medizinisches Attest zu prüfen, Änderungen beim personenstandsrechtlichen Geschlechtseintrag von intergeschlechtlichen Kindern und die Angleichung des Änderungsverfahrens für transgeschlechtliche und transsexuelle Menschen.

(PDF, 113 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

URN: urn:nbn:de:101:1-2019100214425763743861

10 Seiten

November 2018

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Warenkorb

Keine Produkte im Warenkorb