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UN-Hochkommissarin Navi Pillay würdigt CEDAW-Kommentar

Am 23. Februar stellten Marsha Freeman (University of Minnesota und International Women's Rights Action Watch (IWRAW)), Christine Chinkin (London School of Economics) und Beate Rudolf (Deutsches Institut für Menschenrechte) den von ihnen gemeinsam herausgegebenen englischsprachigen Kommentar zum Übereinkommen über die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) in Genf vor.

Institut begrüßt Unterzeichnung des UN-Individualbeschwerdeverfahrens für Kinder durch Deutschland

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt, dass Deutschland am 28. Februar das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention unterzeichnet hat, das ein Individualbeschwerdeverfahren vorsieht.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut bezeichnet Entscheidung des Menschenrechtsgerichtshofs zum Flüchtlingsschutz auf Hoher See als richtungsweisend

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die heute ergangene Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, die es als richtungsweisend für den Schutz von Flüchtlingen auf Hoher See bezeichnet. "Die Menschenrechte enden nicht an den Außengrenzen der EU, sie gelten auch auf Hoher See", so Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

"CEDAW ist ein Bollwerk gegen die Unterdrückung von Frauen"

Interview mit Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich der Präsentation des ersten internationalen CEDAW-Kommentars heute in Genf.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte fordert rasche Schritte zur Umsetzung der Empfehlungen des Anti-Folter-Ausschusses des Europarates

Berlin - Anlässlich der Veröffentlichung des Berichts des Ausschusses zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe des Europarates (CPT) zu seinem Besuch in Deutschland im November und Dezember 2010 erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Instituts: "Der Ausschuss macht wichtige Empfehlungen zur Verbesserung des Schutzes vor Folter und Misshandlung in Deutschland, die zügig aufgegriffen und umgesetzt werden sollten. So sollte zur Aufarbeitung von Fällen von Polizeigewalt bei der Bundespolizei und allen Länderpolizeien – wie gerade in Berlin beschlossen – eine Kennzeichnungspflicht für alle Beamten eingeführt werden, um eine Identifizierung zu ermöglichen.

Staatssekretärin Annette Niederfranke besuchte das Institut

Am 9. Februar empfingen Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor, und Dr. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, die Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Dr. Annette Niederfranke, im Institut.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut begrüßt Erklärung "Morde aufklären, Opfer unterstützen, Rassismus bekämpfen" - Integrationsgipfel soll Rassismus und Diskriminierungsschutz systematisch behandeln

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die gemeinsame Erklärung zivilgesellschaftlicher Organisationen "Morde aufklären, Opfer unterstützen, Rassismus bekämpfen", die heute in Berlin veröffentlicht wurde. 

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Unsere Veranstaltungen

13.09.2018 - 14.09.2018 | Deutsches Institut für Menschenrechte. Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin

Fortbildung: Inklusion und Barrierefreiheit in Bibliotheken

Workshop in Kooperation mit der "Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und verwandte Einrichtungen e.V.".


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