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"Religionsfreiheit ist nicht das Recht auf die Hegemonie bestimmter religiöser Vorstellungen"

Am 10. Mai 2012 war der UN-Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, zu Gast in Berlin. Im Veranstaltungsort "Jerusalemkirche" referierte Bielefeldt über "Ein umkämpftes Menschenrecht: Die Religionsfreiheit im Kontext der Vereinten Nationen". Matthias Drobinski von der Süddeutschen Zeitung befragte Bielefeldt anschließend zum Thema.

"Menschenrechte verbieten Diskriminierungen aufgrund von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität"

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie & Transphobie (International Day Against Homophobia & Transphobia, IDAHO) am 17. Mai erklärte Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Menschenrechte verbieten Diskriminierungen aufgrund von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität genauso wie aufgrund von Behinderung, ethnischer Herkunft oder des Geschlechts."

Pressemitteilung: "Ein wichtiges Instrument gegen Landraub" - Menschenrechtsinstitut begrüßt Verabschiedung der UN-Leitlinien für verantwortungsvolle Landpolitik

Berlin - Anlässlich der heutigen Verabschiedung der "Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern" durch den Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen erklärt Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Die einstimmige Verabschiedung der 'Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern' ist ein wichtiger Schritt, um die Situation von Kleinbauern in den Ländern des Südens entscheidend zu verbessern."

Internationale Konferenz und Diskussionsveranstaltung zur UN-Konvention gegen Verschwindenlassen fanden in Berlin statt

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hatte gemeinsam mit dem Nürnberger Menschenrechtszentrum und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zu Vortrag und Diskussion zum Thema "Verschwindenlassen als Verstoß gegen die Menschenrechte – (K)ein Problem für Deutschland?" am 25. April in die Bremer Landesvertretung in Berlin eingeladen.

"Klare, angemessene und rechtebasierte internationale Standards sind notwendig" – Veranstaltung zu den Rechten Älterer

"Die Ironie, dass ältere Menschen aus der Gesellschaft und von Institutionen, die sie selbst aufgebaut haben, ausgeschlossen werden, ist zu tragisch, um ignoriert zu werden", betonte Craig Mokhiber, Leiter der Abteilung für Entwicklung und wirtschaftliche und soziale Fragen im Büro der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, während der Veranstaltung "Ältere Menschen haben Rechte!" am 24. April in der Bremer Landesvertretung in Berlin.

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"Nicht jede ältere Person ist gebrechlich!"

Interview mit Claudia Mahler, die am Institut unter anderem zu den Rechten älterer Menschen arbeitet, über die Diskriminierung älterer Personen in Deutschland und zu der Frage, ob eine eigene UN-Konvention geschaffen werden sollte.

"Erfreulich ausführlich regelt die Konvention die Rechte der Opfer"

Interview mit Rainer Huhle, Mitglied des Ausschusses zur UN-Konvention gegen Verschwindenlassen, über seine Aufgaben als Ausschuss-Mitglied und die Besonderheiten der Konvention.

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Unsere Veranstaltungen

13.09.2018 - 14.09.2018 | Deutsches Institut für Menschenrechte. Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin

Fortbildung: Inklusion und Barrierefreiheit in Bibliotheken

Workshop in Kooperation mit der "Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und verwandte Einrichtungen e.V.".


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