Startseite

Servicenavigation

Sie befinden sich hier:  Startseite

Willkommen

Rassistische Wahlplakate müssen abgehängt werden

NPD-Parole ist nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt / Institut veröffentlicht Stellungnahme
Nach aktuellen Medienberichten hat die NPD in Ingolstadt - wie auch in anderen Städten - Wahlplakate mit der Parole "Geld für die Oma statt für Sinti und Roma" aufgehängt. In den Kommunen wird nun diskutiert, ob die Plakate entfernt werden müssen. Das Institut hat in einer heute veröffentlichten Stellungnahme dargelegt, dass die örtlich zuständigen Behörden die Wahlplakate unverzüglich abhängen müssen. Grund ist die grund- und menschenrechtliche Schutzpflicht des Staates vor rassistischen Angriffen; die NPD-Parole ist nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Zum gleichen Schluss kommt auch ein Rechtsgutachten zum Umgang mit rassistischen Wahlkampfplakaten vom Oktober 2015, das das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in Auftrag gegebenen hat.

Pressemitteilung: Nordrhein-Westfalen: Inklusive Bildung ist ein Menschenrecht und muss umgesetzt werden

Deutsches Institut für Menschenrechte fordert zum Aufbau eines inklusiven Schulsystems auf / Bundesweiter Kongress "Eine Schule für Alle" vom 8. bis 10. September in Köln

Berlin. Anlässlich des bundesweiten Kongresses "Eine Schule für Alle" (8. bis 10. September in Köln) appelliert das Deutsche Institut für Menschenrechte an die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, inklusive Bildung nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen. "Wir ermuntern alle Beteiligten, aus den bisherigen Fehlern und Herausforderungen bei der Umsetzung inklusiver Bildung in Nordrhein-Westfalen zu lernen und den Aufbau eines inklusiven Schulsystems zielgerichtet anzugehen", sagt Susann Kroworsch, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Sie begleitet die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen.

Pressemitteilung: Inklusive Bildung ist ein Menschenrecht und muss umgesetzt werden

Deutsches Institut für Menschenrechte wirbt für Versachlichung der Debatte / Bundesländer müssen notwendige Rahmenbedingungen schaffen

Berlin. Schulische Inklusion ist für viele Lehrkräfte und Eltern zu einem Reizthema geworden, manchen erscheint sie angesichts vorhandener Umsetzungsprobleme schon gescheitert. Doch inklusive Bildung ist ein Menschenrecht, zu dessen Umsetzung sich Deutschland völkerrechtlich verpflichtet hat.

Staaten sind verpflichtet, Opfer gewaltsamen Verschwindenlassens zu suchen

Institut veröffentlicht zum Internationalen Tag für die Opfer des Verschwindenlassens neue Publikation

Jedes Jahr verschwinden weltweit Menschen, weil sie im Auftrag oder mit Duldung von Regierungen inhaftiert, entführt und ermordet werden. Die Angehörigen werden im Unklaren gelassen über das Schicksal der Verschwundenen, ihnen wird jede Auskunft über deren Verbleib verwehrt.

Zehn Leitlinien für gute pädagogische Beziehungen

"Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen" erschienen

Gute pädagogische Beziehungen sind das Fundament, damit Lehren und Lernen in frühpädagogischen, schulischen und sozialpädagogischen Feldern gelingen kann. Doch was macht eine gute pädagogische Beziehung aus? Wie gestaltet man sie? Und nicht zuletzt: nach welchen ethischen Leitlinien sollen sich Lehrer_innen und andere pädagogische Fachkräfte richten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der "Arbeitskreis Menschenrechte" bei seinen jährlichen Treffen im Rochow-Museum in Reckahn. Herausgekommen sind nun die "Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen". 

Achte Sitzung der UN-Arbeitsgruppe zu den Rechten Älterer: Viele fordern eine neue Konvention

Die achte Sitzung der UN-Arbeitsgruppe zu den Rechten Älterer fand vom 5. bis 7. Juli in New York statt. Bei dieser Sitzung gab es zwei Neuerungen: Nationale Menschenrechtsinstitutionen haben von nun an einen Status, mit dem sie mitdiskutieren und schriftlich Beiträge zu jedem Tagesordnungspunkt einreichen können. Dieses Mitwirkungsrecht in einer Arbeitsgruppe der UN-Generalversammlung ist ein Meilenstein für Nationale Menschenrechtsinstitutionen.

Internationaler Tag der Jugend: Rechte von Jugendlichen weltweit stärken!

Noch nie war der Anteil der Jugendlichen an der Weltbevölkerung so hoch wie heute. Derzeit wachsen die meisten Jugendlichen in Ländern des Globalen Südens auf. Ihre Ideen und ihr Engagement sind zentral für die Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung. Der Internationale Tag der Jugend am 12. August erinnert an die Bedeutung der Jugend als Lebensphase.

Logo DGS - Deutsche Gebärdensprache

Twitter-Logo



Logo Zivilpakt



Logo Projekt Maßstab Menschenrechte

Unsere Veranstaltungen

13.09.2018 - 14.09.2018 | Deutsches Institut für Menschenrechte. Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin

Fortbildung: Inklusion und Barrierefreiheit in Bibliotheken

Workshop in Kooperation mit der "Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und verwandte Einrichtungen e.V.".


RSS-Feed