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Eine literarische Betrachtung der Kosten und Nutzen des Lebens

Lesung und Gespräch mit Deniz Utlu und Max Czollek

Wie lebendig kann ein Leben in einer Gesellschaft sein, in der die Beziehungen lose sind und die Ausgestoßenen vergessen werden? In Deniz Utlus neuem Roman "Gegen Morgen" sucht der Protagonist Kara, ein Anfang dreißigjähriger Ökonom, nach einem verschwundenen Freund und den Gründen des Vergessens. Er erzählt dabei die Geschichte einer Gesellschaft, in der es oft nur um Kosten und Nutzen geht und Solidarität auf der Strecke bleibt. Zusammen mit dem befreundeten Lyriker Max Czollek stellte Deniz Utlu "Gegen Morgen" am 28. Januar in der Bibliothek des Instituts vor.

Monitoring-Stelle empfiehlt Neujustierung der Regelungen zu Schuldausschluss und –minderung im Strafgesetzbuch

In ihrer Stellungnahme begrüßt die Monitoring-Stelle ausdrücklich die Initiative des BMJV zur Modernisierung des §20 StGB. Diese zielt nicht nur auf diskriminierungsfreie Sprache als wichtigen Schritt hin zum Abbau von Stigmatisierung und Stereotypen, sondern bietet auch die Chance, eine zentrale strafrechtliche Bestimmung in Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention zu bringen.

 

 

UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte bittet um Kommentierung des Entwurfs einer Allgemeinen Bemerkung zu "Wissenschaft und Menschenrechte"

Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte bittet für den aktuellen Entwurf einer Allgemeinen Bemerkung zum Thema "Wissenschaft und Menschenrechte", Artikel 15 UN-Sozialpakt, um Kommentierungen aus der Zivilgesellschaft. Jede Person aus der Zivilgesellschaft ist eingeladen, mit ihrer Expertise den Entstehungsprozess dieser Allgemeinen Bemerkung zu beeinflussen. Eingaben können bis zum 14. Februar 2020 an die E-Mail-Adresse des Ausschusssekretariats geschickt werden.

Pressemitteilung: Die Würde des Menschen muss unantastbar bleiben

Holocaust-Gedenktag am 27.01.2020

Berlin. Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte:
"75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz nimmt das Unwissen über die Schoah zu. Wir alle, in Staat, Politik und Zivilgesellschaft, haben die Verantwortung, die Erinnerung an die nationalsozialistische Gewaltherrschaft wachzuhalten und denen zu widersprechen, die den Nationalsozialismus verharmlosen oder leugnen – und damit die Opfer verhöhnen."

Landesgleichberechtigungs-Gesetz Berlin: Monitoring-Stelle begrüßt menschenrechtliche Ausrichtung des Referentenentwurfs

Die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hat im Oktober 2019 einen Referentenentwurf für ein reformiertes Landesgleichberechtigungsgesetz (LGBG) vorgelegt. Dass das LGBG künftig eine menschenrechtsbasierte Grundausrichtung haben soll, begrüßt die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte ausdrücklich. Dieser Wandel ist unter anderem daran zu erkennen, dass im Gesetz ein neues Verständnis von Behinderung formuliert wurde.

Recht auf Mobilität: "Das Ziel eines barrierefreien öffentlichen Personennahverkehrs bis 2022 ist konkret und verbindlich"

Interview mit Dr. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention
Der Alltag vieler Menschen mit Behinderungen in Deutschland ist von Barrieren geprägt. Dabei ist selbstbestimmte Mobilität ein Menschenrecht und eine zentrale Voraussetzung für die gesellschaftliche Teilhabe sowie die persönliche, soziale und berufliche Entwicklung. Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verpflichtet den Staat zur Schaffung von Rahmenbedingungen, die das Recht von Menschen mit Behinderungen auf selbstbestimmte Mobilität gleichberechtigt mit anderen absichern. Die Monitoring-Stelle UN-BRK des Instituts setzt sich dafür ein, dass Bundesregierung und Bundestag dieses Recht auf allen Ebenen politischen Handelns verwirklichen. 

"UN-Resolution stärkt die Arbeit von NMRI auf nationaler und internationaler Ebene"

Am 18. Dezember verabschiedete die UN-Generalversammlung einstimmig die aktuelle Resolution zu Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (NMRI). "Die UN-Resolution stärkt die Arbeit von Nationalen Menschenrechtsinstitutionen auf nationaler und internationaler Ebene", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich der Verabschiedung. Die Resolution war bereits im 3. Ausschuss der UN-Generalversammlung, dem Ausschuss für soziale, humanitäre und kulturelle Fragen, verhandelt und verabschiedet worden.

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