Startseite

Servicenavigation

Sie befinden sich hier:  Startseite

Willkommen

Digitalisierung in der Pflege – Chancen erkennen und Risiken diskutieren

Preisverleihung und Podiumsdiskussion zum Thema Digitalisierung in der Pflege am 9. Dezember 2019 in Berlin
Die Digitalisierung führt zu grundlegenden Veränderungen in der Unterstützung älterer Menschen, besonders in der Pflege. Technik kann älteren Menschen dabei helfen, ein autonomes, unabhängiges und würdevolles Leben zu führen; sie eröffnet Möglichkeiten für Bildung und Teilhabe. Doch nicht alle Älteren können am technologischen Fortschritt teilhaben, etwa weil die Technik nicht verfügbar, zu teuer, nicht in die bestehenden Unterstützungssysteme integriert oder überhaupt kein Wissen über die technischen Möglichkeiten vorhanden ist. Die zunehmende Digitalisierung birgt darüber hinaus Risiken: Privatsphäre und Datenschutz können gefährdet sein, neue Formen der Isolation und Segregation oder Diskriminierung sind möglich.

Direktor der Europäischen Grundrechteagentur zu Besuch im Institut

Der Direktor der Europäischen Grundrechteagentur (FRA), Michael O’Flaherty, traf sich am 5. Dezember mit Institutsdirektorin Beate Rudolf und weiteren Vertreter_innen des Instituts. Themen des Gesprächs waren grund- und menschenrechtliche Schwerpunkte der deutschen EU-Präsidentschaft sowie die Bedeutung der Europäischen Grundrechtecharta für Gerichte und Behörden in Deutschland.

Pressemitteilung: Wohnungslose haben ein Recht auf menschenwürdige Unterbringung

Immer mehr Wohnungslose leben für lange Zeit in kommunalen Unterkünften mit schlechten Standards

Der 4. Menschenrechtsbericht beleuchtet drei Themen: die kommunale Unterbringung von Wohnungslosen, Menschenrechtsbildung in Kitas und Beschwerdemöglichkeiten bei Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Unternehmen im Ausland. Wohnungslose Menschen in Deutschland müssen immer länger in Unterkünften leben, die eigentlich nur für eine kurze Unterbringungszeit gedacht und oft nur minimal ausgestattet sind

Die EU muss für Zugkraft sorgen

Stellungnahme zum überarbeiteten Entwurf für ein verbindliches Menschenrechtsabkommen im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte

Im Juni 2014 beschloss der UN-Menschenrechtsrat die Einrichtung der Zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe zu Transnationalen Konzernen und Sonstigen Unternehmen (OEIGWG). Mandat der Arbeitsgruppe ist es, ein internationales rechtsverbindliches Instrument zur Regelung der Aktivitäten transnationaler Unternehmen und anderer Wirtschaftsunternehmen im Bereich der Menschenrechte auszuarbeiten. Vom 14. bis 18. Oktober 2019 kam die OEIGWG zur 5. Verhandlungsrunde zusammen. Diskussionsgrundlage war der überarbeitete Entwurf (Revised Draft) des ecuadorianischen Vorsitzes.

 

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert mehr barrierefreie Arztpraxen

Berlin. Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen am 3.12. fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte mehr Barrierefreiheit in Arztpraxen.
"Menschen mit Behinderungen sind in besonderem Maß auf medizinische Unterstützung angewiesen, können sie aber oft nicht in Anspruch nehmen, weil Arztpraxen nicht barrierefrei sind", erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Neues Handbuch "Maßstab Menschenrechte": Bildungspraxis für die Themen Flucht, Asyl und rassistische Diskriminierung

Wie kann Bildung zu einer Gesellschaft beitragen, die die Würde und Rechte von Menschen mit Fluchtgeschichte anerkennt? Wie können Menschenrechte eine Gesprächskultur stärken, die offenen Meinungsaustausch fördert und gleichzeitig vor diskriminierenden Äußerungen schützt? Wie kann struktureller und institutioneller Rassismus thematisiert und adressiert werden? Die neue Publikation "Maßstab Menschenrechte – Bildungspraxis zu den Themen Flucht, Asyl und rassistische Diskriminierung" bietet mögliche Antworten auf diese Fragen.

Rechtsextremismus im Justizwesen muss stärker thematisiert werden

Lesung und Diskussion mit Heike Kleffner, Matthias Meisner, Jost Müller-Neuhof und Kristin Pietrzyk am 12.11.19 in der Institutsbibliothek

Heike Kleffner und Matthias Meisner, Herausgeber_innen des kürzlich erschienenen Sammelbandes "Extreme Sicherheit: Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz", warnen vor den Gefahren, die von rechtsextremen Richter_innen und Staatsanwält_innen für den Rechtsstaat in Deutschland ausgehen. Ihre Befürchtungen legten sie bei einer gemeinsamen Lesung und Diskussion am 12. November dar, an der auch die Rechtsanwältin Kristin Pietrzyk aus Jena und Jost Müller-Neuhof, rechtspolitischer Korrespondent beim Berliner "Tagesspiegel" mitwirkten.

Logo DGS - Deutsche Gebärdensprache

Twitter-Logo

Logo Staatenprüfung UN-KRK 2019
Logo Zivilpakt

Logo UN-BRK Staatenprüfung 2018-2020

Rechtsprechungsdatenbank "ius menschenrechte"

 

 


Unsere Veranstaltungen

Keine Nachrichten verfügbar.

RSS-Feed