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Zurückweisungen von Flüchtlingen an der Grenze: Fragen und menschenrechtliche Antworten

Kurze Antworten auf folgende Fragen: Unter welchen Voraussetzungen dürfen Menschen an der Grenze zurückgewiesen werden? Unter welchen nicht? Was besagt die sogenannte EU-Dublin-Verordnung? Wie ist der Vorschlag, asylsuchende Menschen an der Grenze Deutschlands zurückzuweisen, aus menschen- und europarechtlicher Perspektive zu bewerten? Welche Folgen hätten Zurückweisungen von Asylsuchenden an den deutschen Grenzen?

Projekt "Maßstab Menschenrechte" nimmt an Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit teil

Das Projekt "Maßstab Menschenrechte" des Deutschen Instituts für Menschenrechte nimmt an den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit teil. Die Kampagne des Rats für Nachhaltige Entwicklung findet vom 30. Mai bis 5. Juni statt und umfasst über 1.800 Veranstaltungen und Projekte in ganz Deutschland. Ziel ist es, einen Beitrag zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu leisten und dem Thema Nachhaltigkeit mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Schwindende Handlungsspielräume für Organisationen von LSBTIQ+

17. Mai ist Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOBIT)

Menschenrechte verbieten Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. Daran erinnert der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOBIT, auch IDAHOT oder IDAHOTB).

Pressemitteilung: Großer Handlungsbedarf bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in NRW

Duisburg. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat heute rund 20 behindertenpolitische Verbände aus Nordrhein-Westfalen, insbesondere Selbsthilfeorganisationen, konsultiert. Ziel der Anhörung in Duisburg war es, Erkenntnisse über die praktische Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen zu gewinnen. Im Mittelpunkt der Anhörung standen die Bereiche Familie, Schule, Erwerbstätigkeit, Wohnen, Gesundheit, Mobilität, Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderungen sowie Kultur, Sport und Freizeit, es wurden aber auch andere Themen angesprochen.

Pressemitteilung: "Jeder Mensch hat das Recht, sich in der Öffentlichkeit zu seiner Religion zu bekennen"

Berlin. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ruft für Mittwoch, den 25. April, zu der Aktion "Berlin trägt Kippa" auf. Anlässlich der morgigen Solidaritätskundgebung erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte:

"Jeder Mensch in Deutschland hat das Recht, sich in der Öffentlichkeit zu seiner Religion zu bekennen, ohne verbale oder körperliche Angriffe befürchten zu müssen. Das ist wesentlicher Bestandteil des Menschenrechts auf Religionsfreiheit. Es ist wichtig, für dieses Menschenrecht gemeinsam solidarisch einzustehen."

Menschenrechtskommissarin des Europarates zu Besuch im Institut

Am 16. April tauschten sich Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, und Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor, mit der neuen Menschenrechtskommissarin des Europarates Dunja Mijatović über die aktuellen menschenrechtlichen Herausforderungen in den 47 Mitgliedstaaten des Europarates aus. Mijatović, Rudolf und Windfuhr diskutierten, wie man Antisemitismus, Antiziganismus und andere Formen des Rassismus wirkungsvoll bekämpfen kann. Hass und Gewalt gegen geflüchtete Menschen, gegen LSBTIQ* oder gegen Journalist_innen waren ebenfalls ein Thema.

Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention veröffentlicht neue Landkarte zu Besuchszeitenregelungen für Kinder inhaftierter Eltern

Die neue Landkarte der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte bildet ab, welche Regelungen bei Besuchen von Kindern bei ihrem inhaftierten Elternteil in den 16 Bundesländern gelten. Grundlage hierfür bilden eine Auswertung der Monitoring-Stelle der Justiz- und Strafvollzugsgesetze der 16 Länder sowie Ergebnisse einer schriftlichen Befragung der Landesjustizministerien.

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Unsere Veranstaltungen

22.11.2018 11:00-13:00 | Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte - Für eine Kultur der Menschenrechte

Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kulturrat und der Initiative kulturelle Integration


10.12.2018 - 13.12.2018 09:30-13:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin, Aufgang B, 8. Stock

AUSGEBUCHT++Pilotworkshop: Menschenrechtsbildung mit dem neuen KOMPASS

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