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Menschenrechtskommissarin des Europarates zu Besuch im Institut

Am 16. April tauschten sich Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, und Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor, mit der neuen Menschenrechtskommissarin des Europarates Dunja Mijatović über die aktuellen menschenrechtlichen Herausforderungen in den 47 Mitgliedstaaten des Europarates aus. Mijatović, Rudolf und Windfuhr diskutierten, wie man Antisemitismus, Antiziganismus und andere Formen des Rassismus wirkungsvoll bekämpfen kann. Hass und Gewalt gegen geflüchtete Menschen, gegen LSBTIQ* oder gegen Journalist_innen waren ebenfalls ein Thema.

Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention veröffentlicht neue Landkarte zu Besuchszeitenregelungen für Kinder inhaftierter Eltern

Die neue Landkarte der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte bildet ab, welche Regelungen bei Besuchen von Kindern bei ihrem inhaftierten Elternteil in den 16 Bundesländern gelten. Grundlage hierfür bilden eine Auswertung der Monitoring-Stelle der Justiz- und Strafvollzugsgesetze der 16 Länder sowie Ergebnisse einer schriftlichen Befragung der Landesjustizministerien.

"Die Situation in Kambodscha ist sehr ernst"

5. Werner Lottje Lecture in Berlin mit der kambodschanischen Menschenrechtlerin Naly Pilorge

In vielen Ländern, auch in Europa, wird der Handlungsspielraum zivilgesellschaftlicher Organisationen zunehmend kleiner ("shrinking space" oder "closing space" genannt). Sie dürfen kein ausländisches Fördergeld mehr annehmen, verlieren ihren geschützten Status oder werden sogar verboten. Entsprechend wird unter repressiven Regierungen auch das Engagement für Menschenrechte für Organisationen wie Einzelpersonen immer riskanter. Menschenrechtsverteidiger_innen werden kriminalisiert oder gar ermordet. Eine vitale Zivilgesellschaft ist jedoch Voraussetzung für die freiheitliche und soziale Entwicklung eines Landes.

Pressemitteilung: Menschen mit Behinderungen - Selbstbestimmte Mobilität ist in Berlin noch nicht selbstverständlich

Berlin. Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Berichts "Selbstbestimmt unterwegs in Berlin? Mobilität von Menschen mit Behinderungen aus menschenrechtlicher Perspektive" erklärt Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte:
"Selbstbestimmt mobil zu sein ist für Menschen mit Behinderung von zentraler Bedeutung, denn Mobilität ist eine Voraussetzung für Inklusion, Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe."

 

 

Pressemitteilung: 9 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention - Kein gesellschaftlicher Zusammenhalt ohne Inklusion von Menschen mit Behinderungen

Berlin – Am 26. März 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte der neuen Bundesregierung, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen voranzutreiben. "Inklusion ist als Gegenprogramm zu Bestrebungen, Menschen auszugrenzen und die Gesellschaft zu spalten, gerade jetzt von großer Wichtigkeit", erklärt Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Institut begrüßt Vorschläge für verbindliches Abkommen Wirtschaft und Menschenrechte

2014 hat der UN-Menschenrechtsrat die zwischenstaatliche Arbeitsgruppe zu transnationalen Konzernen und anderen Unternehmen in Bezug auf Menschenrechte (OEIGWG) damit beauftragt, ein internationales Abkommen auszuarbeiten, das die Aktivitäten transnationaler und anderer Unternehmen im Bereich Menschenrechte verbindlich regelt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die von der Arbeitsgruppe Ende 2017 präsentierten Entwurfselemente. Sie haben das Potenzial, gravierende menschenrechtliche Schutzlücken entlang globaler Liefer- und Wertschöpfungsketten zu schließen.

"Rassistischen Äußerungen entgegentreten"

Hendrik Cremer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts, erläutert anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März im Interview, warum der Kampf gegen Rassismus elementar für unsere plurale und vielfältige Gesellschaft ist.

 

 

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Unsere Veranstaltungen

27.09.2018 18:30 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Bibliothek

Lesung: 70 Jahre UN-Genozid-Konvention - Eine Erinnerung an Raphael Lemkin

Lesung und Gespräch mit Ulla Kux


15.10.2018 - 16.10.2018 | Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

Expert Meeting: "70 years Universal Declaration of Human Rights – A time for concern or celebration?"

Public discussion on the significance and impact of the Declaration today hosted by the German Institute for Human Rights, Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Menschenrechte and the Geneva Academy for Human Rights and Humanitarian Law.


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