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Institut begrüßt Pläne zur Einführung einer polizeilichen Kennzeichnungspflicht in Hamburg

Am 15. Juni 2018 findet im Innenausschuss der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg eine öffentliche Anhörung zur Einführung einer polizeilichen Kennzeichnungspflicht statt. Zur Diskussion stehen Anträge der Fraktionen DIE LINKE und FDP. Eric Töpfer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Menschenrechte, wurde zur Stellungnahme eingeladen.

"Leaving no one behind" - 11. Staatenkonferenz zur UN-Behindertenrechtskonvention tagt in New York

Heute beginnt in New York die 11. Staatenkonferenz zur UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Auch in diesem Jahr treffen sich auf der regelmäßig stattfindenden dreitägigen Tagung wieder Vertreter_innen der Vertragsstaaten, internationaler Organisationen, der Zivilgesellschaft und Nationaler Menschenrechtsinstitutionen im Hauptsitz der Vereinten Nationen. Schwerpunktthemen der Beiträge und Diskussionen sind in diesem Jahr die Kosten für die nationale Umsetzung der UN-BRK, die Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderungen sowie die politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen.

Zurückweisungen von Flüchtlingen an der Grenze: Fragen und menschenrechtliche Antworten

Kurze Antworten auf folgende Fragen: Unter welchen Voraussetzungen dürfen Menschen an der Grenze zurückgewiesen werden? Unter welchen nicht? Was besagt die sogenannte EU-Dublin-Verordnung? Wie ist der Vorschlag, asylsuchende Menschen an der Grenze Deutschlands zurückzuweisen, aus menschen- und europarechtlicher Perspektive zu bewerten? Welche Folgen hätten Zurückweisungen von Asylsuchenden an den deutschen Grenzen?

Projekt "Maßstab Menschenrechte" nimmt an Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit teil

Das Projekt "Maßstab Menschenrechte" des Deutschen Instituts für Menschenrechte nimmt an den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit teil. Die Kampagne des Rats für Nachhaltige Entwicklung findet vom 30. Mai bis 5. Juni statt und umfasst über 1.800 Veranstaltungen und Projekte in ganz Deutschland. Ziel ist es, einen Beitrag zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu leisten und dem Thema Nachhaltigkeit mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Schwindende Handlungsspielräume für Organisationen von LSBTIQ+

17. Mai ist Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOBIT)

Menschenrechte verbieten Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. Daran erinnert der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOBIT, auch IDAHOT oder IDAHOTB).

Pressemitteilung: Großer Handlungsbedarf bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in NRW

Duisburg. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat heute rund 20 behindertenpolitische Verbände aus Nordrhein-Westfalen, insbesondere Selbsthilfeorganisationen, konsultiert. Ziel der Anhörung in Duisburg war es, Erkenntnisse über die praktische Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen zu gewinnen. Im Mittelpunkt der Anhörung standen die Bereiche Familie, Schule, Erwerbstätigkeit, Wohnen, Gesundheit, Mobilität, Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderungen sowie Kultur, Sport und Freizeit, es wurden aber auch andere Themen angesprochen.

Pressemitteilung: "Jeder Mensch hat das Recht, sich in der Öffentlichkeit zu seiner Religion zu bekennen"

Berlin. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ruft für Mittwoch, den 25. April, zu der Aktion "Berlin trägt Kippa" auf. Anlässlich der morgigen Solidaritätskundgebung erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte:

"Jeder Mensch in Deutschland hat das Recht, sich in der Öffentlichkeit zu seiner Religion zu bekennen, ohne verbale oder körperliche Angriffe befürchten zu müssen. Das ist wesentlicher Bestandteil des Menschenrechts auf Religionsfreiheit. Es ist wichtig, für dieses Menschenrecht gemeinsam solidarisch einzustehen."

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Unsere Veranstaltungen

27.09.2018 18:30 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Bibliothek

Lesung: 70 Jahre UN-Genozid-Konvention - Eine Erinnerung an Raphael Lemkin

Lesung und Gespräch mit Ulla Kux


15.10.2018 - 16.10.2018 | Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

Expert Meeting: "70 years Universal Declaration of Human Rights – A time for concern or celebration?"

Public discussion on the significance and impact of the Declaration today hosted by the German Institute for Human Rights, Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Menschenrechte and the Geneva Academy for Human Rights and Humanitarian Law.


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