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Pressemitteilung: Rassistische Gewalttat in Hanau - Dem Hass entgegentreten

Berlin. Zur rassistischen Gewalttat in Hanau erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Unsere Anteilnahme gilt den betroffenen Familien in Hanau, die um ihre Toten trauern. Den Verletzten wünschen wir, dass sie rasch wieder gesund werden. Die rassistischen Morde in Hanau sind auch und einmal mehr ein Anschlag auf die demokratische Gesellschaft, und damit auf uns alle! Solche Gewalt ist Ausdruck von Menschenverachtung  – und sie soll in der Gesellschaft Angst verbreiten."

Pressemitteilung: Kinderrechte ins Grundgesetz – mit einem starken Beteiligungsrecht

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die Bundesregierung aufgefordert, die im Koalitionsvertrag verabredete Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz zügig voranzutreiben. "Wir sind davon überzeugt, dass eine Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz Kinder als Träger eigener Rechte stärkt und die Beachtung ihrer Interessen in Justiz und Verwaltung verbessert", erklärte Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Bildungsangebote müssen auch für geflüchtete Kinder verfügbar und zugänglich sein

Landkarten zum Bildungszugang von geflüchteten Kindern aktualisiert
Im Webprojekt "Landkarte Kinderrechte" hat die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention die beiden Landkarten zum Bildungszugang von geflüchteten Kindern zu Schulen sowie zu Kitas in den einzelnen Bundesländern mit neuen Ergebnissen aktualisiert. 

Monitoring-Stelle veröffentlicht Evaluations-Bericht zum Bremer Aktionsplan

Im Dezember 2018 wurde die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte von der Bremer Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport beauftragt, eine Evaluierung des "Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Bremen" durchzuführen. Die Ergebnisse dieser Überprüfung liegen nun in Form eines Evaluations-Berichtes vor.

 

 

Eine literarische Betrachtung der Kosten und Nutzen des Lebens

Lesung und Gespräch mit Deniz Utlu und Max Czollek

Wie lebendig kann ein Leben in einer Gesellschaft sein, in der die Beziehungen lose sind und die Ausgestoßenen vergessen werden? In Deniz Utlus neuem Roman "Gegen Morgen" sucht der Protagonist Kara, ein Anfang dreißigjähriger Ökonom, nach einem verschwundenen Freund und den Gründen des Vergessens. Er erzählt dabei die Geschichte einer Gesellschaft, in der es oft nur um Kosten und Nutzen geht und Solidarität auf der Strecke bleibt. Zusammen mit dem befreundeten Lyriker Max Czollek stellte Deniz Utlu "Gegen Morgen" am 28. Januar in der Bibliothek des Instituts vor.

Monitoring-Stelle empfiehlt Neujustierung der Regelungen zu Schuldausschluss und –minderung im Strafgesetzbuch

In ihrer Stellungnahme begrüßt die Monitoring-Stelle ausdrücklich die Initiative des BMJV zur Modernisierung des §20 StGB. Diese zielt nicht nur auf diskriminierungsfreie Sprache als wichtigen Schritt hin zum Abbau von Stigmatisierung und Stereotypen, sondern bietet auch die Chance, eine zentrale strafrechtliche Bestimmung in Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention zu bringen.

 

 

UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte bittet um Kommentierung des Entwurfs einer Allgemeinen Bemerkung zu "Wissenschaft und Menschenrechte"

Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte bittet für den aktuellen Entwurf einer Allgemeinen Bemerkung zum Thema "Wissenschaft und Menschenrechte", Artikel 15 UN-Sozialpakt, um Kommentierungen aus der Zivilgesellschaft. Jede Person aus der Zivilgesellschaft ist eingeladen, mit ihrer Expertise den Entstehungsprozess dieser Allgemeinen Bemerkung zu beeinflussen. Eingaben können bis zum 14. Februar 2020 an die E-Mail-Adresse des Ausschusssekretariats geschickt werden.