Startseite

Servicenavigation

Sie befinden sich hier:  Startseite

Willkommen

Teilhabebericht Nordrhein-Westfalen: Monitoring-Stelle UN-BRK begrüßt Bericht als Ausgangspunkt für die Erstellung eines neuen Aktionsplans

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat Ende Juli 2020 seinen ersten "Bericht zur Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen und zum Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Teilhabebericht Nordrhein-Westfalen)" veröffentlicht. Damit werden erstmalig verfügbare Daten zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen in Nordrhein-Westfalen in einem wichtigen Referenzdokument dargestellt.

Gewaltsames Verschwindenlassen von Migrant_innen

Barbara Lochbihler ist seit Juli 2019 Mitglied im UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen. Die zehn Mitglieder dieses Gremiums überwachen die Einhaltung der UN-Konvention gegen das gewaltsame Verschwindenlassen. Anlässlich des Internationalen Tags der Opfer des Verschwindenlassens am 30. August haben wir mit Barbara Lochbihler über einen Schwerpunkt ihrer Arbeit im Ausschuss gesprochen.

Pressemitteilung: Unternehmerische Pflicht zur Achtung der Menschenrechte gesetzlich regeln

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Ankündigung von Bundesarbeitsminister Heil und Bundesentwicklungsminister Müller, Ende August ein Gesetz auf den Weg zu bringen, das Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte entlang globaler Wertschöpfungs- und Lieferketten verpflichtet. „Eine gesetzliche Regelung stellt sicher, dass alle Unternehmen die Menschenrechte einhalten müssen. Sie schafft Rechtssicherheit und gleiche Wettbewerbsbedingungen“, sagte Michael Windfuhr, stellvertretender Direktor des Instituts. Ein gesetzlicher Rahmen sei ein wichtiger Schritt, um die soziale und menschenrechtliche Gestaltung der Globalisierung voranzubringen

Gesetzesentwurf zum Betreuungsrecht: Reform ist unumgänglich

Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte begrüßt die geplante Reform des Betreuungsrechts des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz, die zum Ziel hat, das Selbstbestimmungsrecht von Menschen mit Unterstützungsbedarf zu stärken.

Arbeitsausbeutung abschaffen

Neue Publikation zur Situation osteuropäischer Arbeitskräfte in der häuslichen Betreuung in Deutschland erschienen

Seit Jahren wird in Deutschland über finanzielle und personelle Lücken in der Versorgung betreuungsbedürftiger älterer Menschen diskutiert. Mit Blick auf die zunehmend alternde Gesellschaft bei gleichzeitig ansteigendem Fachkräftemangel rückten hierbei die stationäre und ambulante Pflege in den Fokus der Politik. Häufig unberücksichtigt bleiben aber nach wie vor die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der häuslichen Betreuung – obwohl die meisten älteren Menschen so lange wie möglich im eigenen Haushalt leben möchten. Dies hat dazu geführt, dass sich verschiedene Beschäftigungsmodelle für die so genannte Live-in-Betreuung etabliert haben, die in den meisten Fällen von osteuropäischen Frauen geleistet wird. Diese Beschäftigungsmodelle bieten Einfallstore für zum Teil extreme Formen der Arbeitsausbeutung.

Pressemitteilung: Stellungnahme zu Racial Profiling – Bund und Länder müssen polizeiliche Praxis überprüfen

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt Bund und Ländern, ihre polizeiliche Praxis mit Blick auf Racial Profiling zu überprüfen. "Die Methode des Racial Profiling ist grund- und menschenrechtswidrig", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. "Eine (selbst-)kritische Auseinandersetzung mit polizeilicher Praxis sollte im Rechtsstaat selbstverständlich sein." Denn das Gewaltmonopol des Staates sei nur wegen seiner Bindung an Grund- und Menschenrechte legitim, so Rudolf weiter.

Rechtsstaatlichkeit in Europa sichern

Internationale Online-Konferenz unterstreicht die unverzichtbare Rolle einer unabhängigen Justiz für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Schutz der Menschenrechte in Europa.

Logo DGS - Deutsche Gebärdensprache

Twitter-Logo

Unsere Veranstaltungen

01.10.2020 - 15.10.2020 18:30-19:30 | Online

Abendliche Vortragsreihe

Im Rahmen einer abendlichen Vortragsreihe werden Wissenchaftler_innen des Deutschen Instituts für Menschenrechte ihre Arbeitsschwerpunkte vorstellen und aktuelle Fragestellungen zu diesen diskutieren. Die Vortragsreihe wird von der Abteilung Menschenrechtsbildung moderiert.


RSS-Feed


Logo Staatenprüfung UN-KRK 2019
Logo Zivilpakt

Logo UN-BRK Staatenprüfung 2018-2020

Rechtsprechungsdatenbank "ius menschenrechte"