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Institut reichte gutachterliche Stellungnahme vor dem Obersten Gerichtshof der USA ein - Rechtsstreit "Kiobel versus Shell"

In dem Rechtsstreit "Kiobel versus Shell" geht es um die Klage der Ehefrau des verstorbenen Barinem Kiobel, einem ehemaligen Sprecher der im Nigerdelta ansässigen Ogoni, und elf weiterer Angehöriger der Ogoni. Sie werfen dem Ölkonzern Shell vor, zwischen 1992 und 1995 an Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter Folter und außergerichtliche Hinrichtungen, sowie an anderen Verstößen gegen das Völkerrecht gegen die Ogoni beteiligt gewesen zu sein.

Institut gibt Stellungnahme zum Thüringer Verfassungsschutzgesetz ab

Dem Thüringer Landtag liegen derzeit Entwürfe zur Änderung des Thüringer Verfassungsschutzgesetzes vor. Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt in seiner Stellungnahme vom 6. Juli 2012 die von den Landtagsfraktionen CDU/SPD und Bündnis 90/Die Grünen angedachten Neuerungen der Vorschriften über die Parlamentarische Kontrollkommission in Thüringen.

Institut beim Global Media Forum: Fachleute diskutierten über die Rechte auf Bildung und auf sexuelle Selbstbestimmung

Das Deutsche Institut für Menschenrechte war in diesem Jahr zum zweiten Mal Gastgeber eines Workshops beim Global Media Forum (GMF) der Deutschen Welle, das vom 25.-27. Juni 2012 in Bonn stattfand. Das GMF versammelt  jedes Jahr bis zu 2.000 Fachleute, Journalisten und Journalistinnen aus aller Welt im World Conference Center am Rhein. Schwerpunktthema in diesem Jahr war "Bildung, Kultur, Medien – die Gestaltung einer nachhaltigen Welt".

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut: Eine enttäuschende Bilanz für die Opferrechte

- Bundestag ratifiziert Europaratskonvention gegen Menschenhandel ohne Änderungen im Aufenthaltsrecht

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Ratifikation der Europaratskonvention gegen Menschenhandel.

Zweites Treffen der Monitoring-Stelle mit den Behindertenbeauftragten in Berlin

Am 14. Juni 2012 fand das zweite Treffen der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention mit den Beauftragten der Länder und des Bundes für die Belange von Menschen mit Behinderung in Berlin statt.

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention empfiehlt Überprüfung des Sozialgesetzbuches

- Anträge auf ambulantes Wohnen dürfen nicht allein aus Kostengründen abgelehnt werden

Berlin - Menschen mit Behinderungen haben das Recht, selbst zu entscheiden, ob sie in einem Behindertenheim oder in einer eigenen Wohnung mit ambulanter Unterstützung leben.

Nationale Menschenrechtsinstitutionen fordern Menschenrechtsorientierung der Ergebnisse der UN-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung

Vom 20. bis 22. Juni findet in Rio de Janeiro die UN-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung statt. 20 Jahre nach der Weltumweltkonferenz von 1992 sollen einerseits die derzeit drängenden Herausforderungen der Menschheit - Armut, Kilmawandel, Übernutzung der natürlichen Ressourcen - besprochen werden, andererseits soll geklärt werden, wie die Wirtschaft bei einem Umbau hin zu nachhaltiger Entwicklung mitgenommen werden kann. Leitbegriff ist deshalb die "Green Economy". Im Vorbereitungsprozess waren einige der Referenzen zu Menschenrechten aus dem Abschlussdokument gestrichen worden – zum Recht auf Wasser, Recht auf Gesundheit oder Recht auf Nahrung. Um die Bedeutung der Achtung, des Schutzes und der Umsetzung der Menschenrechte für die Realisierung einer nachhaltigen und Armut reduzierenden Entwicklung zu betonen, hat der weltweite Dachverband der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen einen Brief an das Konferenz-Sekretariat und alle Staaten verfasst.

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Unsere Veranstaltungen

01.10.2020 - 15.10.2020 18:30-19:30 | Online

Abendliche Vortragsreihe

Im Rahmen einer abendlichen Vortragsreihe werden Wissenchaftler_innen des Deutschen Instituts für Menschenrechte ihre Arbeitsschwerpunkte vorstellen und aktuelle Fragestellungen zu diesen diskutieren. Die Vortragsreihe wird von der Abteilung Menschenrechtsbildung moderiert.


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