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Corona-Pandemie: Menschenrechte müssen das politische Handeln leiten

Das Institut hat mehrere Stellungnahmen und Pressemitteilungen zum Thema Corona und Menschenrechte veröffentlicht. Hier finden Sie alle Texte.

 

 

Sorgfaltspflichten gelten auch in der EZ

Das deutsche Engagement für den Schutz von Naturschutzgebieten in Zentralafrika ist in den letzten Jahren international und national verstärkt auf den Prüfstand gestellt worden. Internationale NGOs, wie Rainforest UK, erhoben Vorwürfe gegen internationale Geber und ihre Partnerinstitutionen, dass Parkmitarbeitende schwere Menschenrechtsverletzungen begangen haben. Diese Vorwürfe waren auch Gegenstand einer Reihe von parlamentarischen Anfragen von Mitgliedern des Deutschen Bundestages.

"Die Auswirkungen des Klimawandels sind ein menschenrechtliches Schlüsselthema der kommenden Jahrzehnte"

Starkregen, Stürme, Hitzewellen oder Dürren: Die Folgen des Klimawandels bedrohen vielerorts die Umsetzung von Menschenrechten, etwa der Rechte auf Leben, Nahrung, Gesundheit, Wasser, Wohnung und Bildung. Wie kluges staatliches Handeln die Auswirkungen des Klimawandels abmildern kann und weshalb die Betroffenen daran beteiligt werden müssen, erläutert der Stellvertretende Institutsdirektor Michael Windfuhr im Interview.

Pressemitteilung: Begriff "Rasse" im Grundgesetz durch "rassistisch" ersetzen

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat dem Gesetzgeber erneut empfohlen, den Begriff "Rasse" im Diskriminierungsverbot in Artikel 3 des Grundgesetzes durch das Verbot "rassistischer" Benachteiligung zu ersetzen."Bei dem Formulierungsvorschlag für eine Grundgesetzänderung geht es um einen Perspektivwechsel, der im Grundgesetz unmissverständlich zum Ausdruck kommen muss: Es gibt Rassismus, aber keine 'Rassen'", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Pressemitteilung: Europäisches Asylsystem darf nicht auf einem System geschlossener Aufnahmezentren an den Außengrenzen aufbauen

Europäische Asyl- und Migrationspolitik

Berlin. Anlässlich der Vorstellung des neuen Asyl- und Migrationspakts durch die Europäische Kommission am 23. September erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Die EU bekennt sich dazu, eine Gemeinschaft zu sein, die auf der Achtung der Menschenrechte und der Menschenwürde beruht. Die Menschenrechte und die Menschenwürde von Schutzsuchenden sind deshalb unverhandelbar. Ein System, das vorrangig auf Abschreckung setzt, ist hiermit nicht vereinbar. Die menschenwürdige Aufnahme und Versorgung von Schutzsuchenden in Europa sowie der Zugang zu fairen Asylverfahren muss das Fundament eines europäisches Asylsystem sein."

Pressemitteilung: Ausschreibung gestartet - Recherche-Stipendium „Sinti_zze und Rom_nja in Deutschland“

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte schreibt in Kooperation mit RomaniPhen ein Recherche-Stipendium zum Thema „Sinti_zze und Rom_nja in Deutschland“ aus. Das Institut will mit der Vergabe des Stipendiums Journalistinnen und Journalisten anregen, das Thema aus menschenrechtlicher Perspektive zu bearbeiten. Prämiert werden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge.

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Unsere Veranstaltungen

01.10.2020 - 15.10.2020 18:30-19:30 | Online

Abendliche Vortragsreihe

Im Rahmen einer abendlichen Vortragsreihe werden Wissenchaftler_innen des Deutschen Instituts für Menschenrechte ihre Arbeitsschwerpunkte vorstellen und aktuelle Fragestellungen zu diesen diskutieren. Die Vortragsreihe wird von der Abteilung Menschenrechtsbildung moderiert.


06.10.2020 18:00-19:30 | Online (Zoom), Deutsch mit Simultanübersetzung ins Spanische

Gewaltsames Verschwindenlassen von Migrant*innen und geflüchteten Menschen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte und Brot für die Welt laden ein zu einer Online-Podiumsdiskussion über ein Thema, das zwischen Migrations- und Menschenrechtspolitik noch zu wenig Aufmerksamkeit erfährt.


27.10.2020 10:00-15:00 | Berlin und online

Präsentation und Diskussion einer Studie zu Menschenrechten und EU-Migrationspolitik

Die Veranstaltung wird gemeinsam von dem REMAP-Forschungsteam und dem Deutschen Institut für Menschenrechte in der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin ausgerichtet.


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