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"Die sogenannten Sondereinrichtungen müssen abgeschafft werden"

Am 27. September lädt das Institut zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". Vorab präsentieren wir Ihnen Beiträge zum Thema Inklusion und Exklusion aus verschiedenen Perspektiven. Wir haben Personen befragt, die sich in Vereinen, Verbänden oder privat engagieren, was sie über die Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft denken. Diesmal: Josef Ströbl, Mitarbeiter bei Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e. V.

"Die eingetragene Partnerschaft ist ein Sonderrecht und entspricht der Ehe rechtlich nicht"

Am 27. September lädt das Institut zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". Vorab präsentieren wir Ihnen Beiträge zum Thema Inklusion und Exklusion aus verschiedenen Perspektiven. Wir haben Personen befragt, die sich in Vereinen, Verbänden oder privat engagieren, was sie über die Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft denken. Diesmal: die Journalistin Susanne Billig.

Institut gibt Stellungnahme beim UN-Anti-Rassismus-Ausschuss (CERD) zu rassistischen Hassreden ab

Der UN-Anti-Rassismus-Ausschuss (CERD) veranstaltet im Rahmen seiner Sitzung in Genf am 28. August 2012 eine ganztägige thematische Diskussion zum Thema "Rassistische Hassreden" (Racist Hate Speech).

"Inklusion bedeutet für mich: Teilhabe, überall, ohne Bittstellung"

Am 27. September lädt das Institut zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". Vorab präsentieren wir Ihnen Beiträge zum Thema Inklusion und Exklusion aus verschiedenen Perspektiven. Wir haben Personen befragt, die sich in Vereinen, Verbänden oder privat engagieren, was sie über die Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft denken. Den Anfang macht Raúl Aguayo-Krauthausen.

"Ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben für ältere Menschen sollte selbstverständlich sein"

Ältere Menschen haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen – trotzdem sind sie häufig von Diskriminierungen, Vernachlässigung, seelischer Misshandlung oder physischer Gewalt betroffen. 2010 setzte die UN-Generalversammlung eine Arbeitsgruppe ein, um den Menschenrechtsschutz Älterer zu untersuchen und Verbesserungen zu diskutieren. Vom 21. bis 24. August trifft sich die Arbeitsgruppe zum dritten Mal in New York. Ein Interview mit Claudia Mahler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte, die am Treffen der UN-Arbeitsgruppe teilnimmt.

Pressemitteilung: "Aktiv gegen Diskriminierung" - Neues Online-Handbuch für Verbände erschienen

Berlin - Welche Möglichkeiten bietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Verbänden, um Menschen dabei zu unterstützen, vor Gericht gegen Diskriminierung vorzugehen? Wann kann eine Verbandsklage nach dem Behindertengleichstellungsgesetz oder dem Verbraucherschutz erhoben werden? Unter welchen Voraussetzungen ist die Einreichung einer Beschwerde auf internationaler Ebene (UN, Europäischer Menschenrechtsgerichtshof) sinnvoll? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet das neue Online-Handbuch "Aktiv gegen Diskriminierung".

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut begrüßt Anhebung der Leistungen für Asylbewerber

Berlin - Anlässlich der Entscheidung des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts in Sachen "Asylbewerberleistungsgesetz/ Grundleistungen" am 18. Juli 2012 erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Karlsruher Entscheidung."

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Unsere Veranstaltungen

01.10.2020 - 15.10.2020 18:30-19:30 | Online

Abendliche Vortragsreihe

Im Rahmen einer abendlichen Vortragsreihe werden Wissenchaftler_innen des Deutschen Instituts für Menschenrechte ihre Arbeitsschwerpunkte vorstellen und aktuelle Fragestellungen zu diesen diskutieren. Die Vortragsreihe wird von der Abteilung Menschenrechtsbildung moderiert.


06.10.2020 18:00-19:30 | Online (Zoom), Deutsch mit Simultanübersetzung ins Spanische

Gewaltsames Verschwindenlassen von Migrant*innen und geflüchteten Menschen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte und Brot für die Welt laden ein zu einer Online-Podiumsdiskussion über ein Thema, das zwischen Migrations- und Menschenrechtspolitik noch zu wenig Aufmerksamkeit erfährt.


27.10.2020 10:00-15:00 | Berlin und online

Präsentation und Diskussion einer Studie zu Menschenrechten und EU-Migrationspolitik

Die Veranstaltung wird gemeinsam von dem REMAP-Forschungsteam und dem Deutschen Institut für Menschenrechte in der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin ausgerichtet.


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