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Überprüfung der Sicherheitsgesetzgebung: Institut unterstreicht Notwendigkeit einer menschenrechtsorientierten Evaluierung

Am vergangenen Montag hat die Regierungskommission zur Überprüfung der Sicherheitsgesetzgebung ihre Arbeit aufgenommen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte unterstreicht aus diesem Anlass die Notwendigkeit einer menschenrechtsorientierten Evaluierung der Sicherheitsgesetzgebung.

"Menschenrechtsschutz sollte obligatorische Schulung für die Anwaltschaft sein"

Das Projekt "Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt" am Institut feiert seinen ersten Geburtstag. Gestartet im Januar 2012, entwickelt das Projekt ein breites Informations- und Fortbildungsangebot für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Sie sollen darin gestärkt werden, Diskriminierungen zu erkennen, vor Gericht dagegen vorzugehen und Menschenrechte für Gerichtsverfahren zu nutzen. Im Interview erklärt der Berliner Arbeitsrechtler Dr. Martin Theben, warum es wichtig ist, Anwältinnen und Anwälte für einen menschenrechtsbasierten Diskriminierungsschutz zu sensibilisieren.

Lange Nacht des Menschenrechtsfilms: "Das glaubt uns keiner"

Großer Publikumsandrang bei der diesjährigen Filmnacht am 15. Januar in Berlin
Der Theatersaal im Haus der Kulturen der Welt in Berlin war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle fordert Enquete-Kommission zu Psychiatrie-Reform

Berlin - Anlässlich der 2./3. Lesung des Gesetzes zur Wiedereinführung der ärztlichen Zwangsmaßnahme im Betreuungsrecht am 17.01.2013 im Deutschen Bundestag bekräftigt die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ihre Kritik an dem Gesetzentwurf.

Publikationen des Instituts jetzt "Open Access"

Die Publikationen des Instituts sind künftig auch in einem Open-Access-Repositorium verfügbar.

Deutschland wieder Mitglied im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen

Deutschland ist seit Jahresbeginn wieder Mitglied im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN). Der Rat überprüft die Menschenrechtslage in den UN-Mitgliedsstaaten. Deutschland war im November 2012 von der Generalversammlung für den Zeitraum 2013 bis 2015 gewählt worden.

"Wer zur Tafel geht, gehört nicht mehr dazu" - Stefan Selke las im Institut

Am 10. Dezember 2012 las Stefan Selke in der Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte aus seinem 2008 erschienenen Buch "Fast ganz unten". Darin nimmt der heutige Soziologieprofessor kritisch Stellung zur gesellschaftlichen Bedeutung von Lebensmitteltafeln und ihren Auswirkungen auf die Menschen, die sie in Anspruch nehmen.

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