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Pressemitteilung: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert Verankerung von Barrierefreiheit in der neuen Musterbauordnung

Berlin – Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert die Bauministerkonferenz auf, Standards der Barrierefreiheit künftig in baurechtliche Genehmigungsverfahren für öffentliche als auch für private Bauvorhaben grundsätzlich zu verankern.

"Rassismus ist so gegenwärtig wie mein Schatten"

Am 27. September lädt das Institut zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". Vorab präsentieren wir Ihnen Beiträge zum Thema Inklusion und Exklusion aus verschiedenen Perspektiven. Wir haben Personen befragt, die sich in Vereinen, Verbänden oder privat engagieren, was sie über die Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft denken. Heute: Jasmin Eding.

"Menschen, die schwul, lesbisch oder trans* sind oder dafür gelten, werden zu Opfern von Hetzattacken und Mord"

Am 27. September lädt das Institut zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". Vorab präsentieren wir Ihnen Beiträge zum Thema Inklusion und Exklusion aus verschiedenen Perspektiven. Wir haben Personen befragt, die sich in Vereinen, Verbänden oder privat engagieren, was sie über die Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft denken. Heute: Ise Bosch.

"Welche Rolle Wirtschaftsakteure im Menschenrechtsschutz spielen, war bislang nicht hinreichend geklärt"

Kinderarbeit, illegale Landnahme oder Umweltschäden – die Liste der Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen ist lang. Doch unternehmerisches Handeln und Schutz der Menschenrechte müssen keinen Widerspruch darstellen. Der UN-Menschenrechtsrat hat 2011 Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte beschlossen, die Firmen künftig verstärkt in die Pflicht nehmen, Menschenrechte zu achten und zu schützen. Die Nationalen Menschenrechtsinstitutionen sollen die Umsetzung der Leitlinien überprüfen und Wirtschaftsakteure beraten. Vom 5.-7. September hat das Deutsche Institut für Menschenrechte die Europäische Gruppe der NHRIs zum Workshop "Business and Human Rights" nach Berlin eingeladen, um eine gemeinsame Strategie zu erarbeiten. - Ein Interview mit Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Instituts und Mitorganisator des Workshops.

"Der Name, die vermutete Religion oder das Aussehen genügen, um anders behandelt zu werden"

Am 27. September lädt das Institut zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". Vorab präsentieren wir Ihnen Beiträge zum Thema Inklusion und Exklusion aus verschiedenen Perspektiven. Wir haben Personen befragt, die sich in Vereinen, Verbänden oder privat engagieren, was sie über die Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft denken. Heute: Nuran Yiğit.

"In fast jeder lesbischen Biografie gibt es die Erfahrung von Ausgrenzung"

Am 27. September lädt das Institut zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". Vorab präsentieren wir Ihnen Beiträge zum Thema Inklusion und Exklusion aus verschiedenen Perspektiven. Wir haben Personen befragt, die sich in Vereinen, Verbänden oder privat engagieren, was sie über die Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft denken. Diesmal: Gudrun Fertig, eine der Geschäftsführerinnen der Special Media SDL GmbH.

Sitzung der UN-Arbeitsgruppe zu den Rechten Älterer zeigt unterschiedliche Positionen

Von Claudia Mahler (Deutsches Institut für Menschenrechte) aus New York

2010 setzte die UN-Generalversammlung eine Arbeitsgruppe ein, um den Menschenrechtsschutz Älterer zu untersuchen und Verbesserungen zu diskutieren. Vom 21.-24. August 2012 fand die dritte Sitzung der UN open-ended working group on ageing (UN OEWG) bei den Vereinten Nationen in New York statt. Es diskutierten Staatenvertreterinnen und -vertreter aller Regionen, NGOs, Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft, von Nationalen Menschenrechtsinstitutionen und von UN-Organisationen. Bereits an den Eingangsstatements wurde deutlich, dass es drei unterschiedliche Positionen im Saal gab.