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Schwindende Handlungsspielräume für Organisationen von LSBTIQ+

17. Mai ist Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOBIT)

Menschenrechte verbieten Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. Daran erinnert der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOBIT, auch IDAHOT oder IDAHOTB).

Pressemitteilung: Großer Handlungsbedarf bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in NRW

Duisburg. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat heute rund 20 behindertenpolitische Verbände aus Nordrhein-Westfalen, insbesondere Selbsthilfeorganisationen, konsultiert. Ziel der Anhörung in Duisburg war es, Erkenntnisse über die praktische Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen zu gewinnen. Im Mittelpunkt der Anhörung standen die Bereiche Familie, Schule, Erwerbstätigkeit, Wohnen, Gesundheit, Mobilität, Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderungen sowie Kultur, Sport und Freizeit, es wurden aber auch andere Themen angesprochen.

Pressemitteilung: "Jeder Mensch hat das Recht, sich in der Öffentlichkeit zu seiner Religion zu bekennen"

Berlin. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ruft für Mittwoch, den 25. April, zu der Aktion "Berlin trägt Kippa" auf. Anlässlich der morgigen Solidaritätskundgebung erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte:

"Jeder Mensch in Deutschland hat das Recht, sich in der Öffentlichkeit zu seiner Religion zu bekennen, ohne verbale oder körperliche Angriffe befürchten zu müssen. Das ist wesentlicher Bestandteil des Menschenrechts auf Religionsfreiheit. Es ist wichtig, für dieses Menschenrecht gemeinsam solidarisch einzustehen."

Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention veröffentlicht neue Landkarte zu Besuchszeitenregelungen für Kinder inhaftierter Eltern

Die neue Landkarte der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte bildet ab, welche Regelungen bei Besuchen von Kindern bei ihrem inhaftierten Elternteil in den 16 Bundesländern gelten. Grundlage hierfür bilden eine Auswertung der Monitoring-Stelle der Justiz- und Strafvollzugsgesetze der 16 Länder sowie Ergebnisse einer schriftlichen Befragung der Landesjustizministerien.

"Die Situation in Kambodscha ist sehr ernst"

5. Werner Lottje Lecture in Berlin mit der kambodschanischen Menschenrechtlerin Naly Pilorge

In vielen Ländern, auch in Europa, wird der Handlungsspielraum zivilgesellschaftlicher Organisationen zunehmend kleiner ("shrinking space" oder "closing space" genannt). Sie dürfen kein ausländisches Fördergeld mehr annehmen, verlieren ihren geschützten Status oder werden sogar verboten. Entsprechend wird unter repressiven Regierungen auch das Engagement für Menschenrechte für Organisationen wie Einzelpersonen immer riskanter. Menschenrechtsverteidiger_innen werden kriminalisiert oder gar ermordet. Eine vitale Zivilgesellschaft ist jedoch Voraussetzung für die freiheitliche und soziale Entwicklung eines Landes.

Pressemitteilung: Menschen mit Behinderungen - Selbstbestimmte Mobilität ist in Berlin noch nicht selbstverständlich

Berlin. Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Berichts "Selbstbestimmt unterwegs in Berlin? Mobilität von Menschen mit Behinderungen aus menschenrechtlicher Perspektive" erklärt Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte:
"Selbstbestimmt mobil zu sein ist für Menschen mit Behinderung von zentraler Bedeutung, denn Mobilität ist eine Voraussetzung für Inklusion, Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe."

 

 

Pressemitteilung: 9 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention - Kein gesellschaftlicher Zusammenhalt ohne Inklusion von Menschen mit Behinderungen

Berlin – Am 26. März 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte der neuen Bundesregierung, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen voranzutreiben. "Inklusion ist als Gegenprogramm zu Bestrebungen, Menschen auszugrenzen und die Gesellschaft zu spalten, gerade jetzt von großer Wichtigkeit", erklärt Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

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Unsere Veranstaltungen

13.09.2018 - 14.09.2018 | Deutsches Institut für Menschenrechte. Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin

Fortbildung: Inklusion und Barrierefreiheit in Bibliotheken

Workshop in Kooperation mit der "Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und verwandte Einrichtungen e.V.".


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