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Pressemitteilung: "Ausbeutung ist ein risikoloses Geschäft"

3. Menschenrechtsbericht behandelt schwere Ausbeutung von Arbeitsmigranten, Zwang in der Psychiatrie und Rüstungsexportkontrolle
Berlin. Zum dritten Mal stellt das Deutsche Institut für Menschenrechte seinen jährlichen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vor. "Menschenrechte müssen immer wieder errungen und bekräftigt werden. Sie erscheinen zwar heute selbstverständlich, in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen sind sie es jedoch keineswegs, auch hierzulande", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am Mittwoch in Berlin.

 

 

Interview: Nationale Menschenrechtsinstitution der Philippinen: Die Auswirkungen des Klimawandels und was wir dagegen tun

Die negativen Auswirkungen des Klimawandels, darunter die zunehmend intensiveren und immer häufiger auftretenden Extremwettereignisse wie Tropenstürme, Starkregen oder Dürren, können die Wahrnehmung der Menschenrechte beeinträchtigen. Welche Verantwortung tragen Unternehmen, wenn sie Schadstoffe ausstoßen, die im Zusammenhang mit dem globalen Temperaturanstieg stehen?

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: "Für eine Kultur der Menschenrechte"

Am 10. Dezember 1948 proklamierte die Generalversammlung der Vereinten Nationen feierlich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als gemeinsame Richtschnur, auch genannt "common standard of achievement". 70 Jahre danach hat die Erklärung nichts von ihrer Aktualität verloren. Nach wie vor ist sie die Grundlage für die weltweite Anerkennung der Menschenrechte und für die Forderung nach deren Verwirklichung.
Anlässlich des 70. Jahrestags ihrer Verabschiedung luden das Deutsche Institut für Menschenrechte, der Deutsche Kulturrat und die Initiative kulturelle Integration zur Festveranstaltung "Für eine Kultur der Menschenrechte" ein. Sie fand am 22. November in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin statt.

 

 

Humanitäre Hilfe inklusiv gestalten

In humanitären Krisen sind Menschen mit Behinderungen besonders gefährdet. Deutschland als zweitgrößter Geldgeber im Bereich der humanitären Hilfe weltweit muss Einfluss darauf nehmen, dass auch Menschen mit Behinderungen Zugang zu Hilfsmaßnahmen haben. Wie das gelingen kann, weiß Catharina Hübner von der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention.

Pressemitteilung: Für eine Kultur der Menschenrechte

Deutscher Kulturrat, Initiative kulturelle Integration und Deutsches Institut für Menschenrechte würdigen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit Festakt

Berlin, den 23.11.2018. Am 10. Dezember 1948 – vor fast 70 Jahren – verabschiedeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als Wertefundament unserer Weltgemeinschaft und Initialzündung für weltweit rechtsgültige Menschenrechte. Dieses Jubiläum ist Anlass und Ausgangspunkt der Zusammenarbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte, des Deutschen Kulturrates und der Initiative kulturelle Integration.

Pressemitteilung: Kinderrechte ins Grundgesetz – Ermutigender Rückenwind aus Hessen

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die Bundesregierung anlässlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November auf, die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz zügig voranzutreiben. "Wir sind davon überzeugt, dass eine Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz Kinder als Träger eigener Rechte stärkt und die Beachtung ihrer Interessen in Justiz und Verwaltung verbessert", so Claudia Kittel; Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Eine Frage der Haltung

Mely Kiyak las am 8. November in der Institutsbibliothek aus ihrem Essay "Haltung"
In Deutschland gehört es in rechtsextremen und populistischen Kreisen zum guten Ton, demokratische und rechtsstaatliche Standards öffentlich infrage zu stellen. Vehemente Antworten und Gegenargumente aus Zivilgesellschaft und Politik erfolgen meist sofort. Angesichts der Provokationen erscheint dieses entschlossene Eintreten für Demokratie und Menschenrechte als wichtige und angemessene Reaktion. Doch spielt man damit nicht letztlich den Provokateur_innen in die Hände und verschafft ihnen das Medienecho, das sie sich wünschen? Muss Protest tatsächlich immer laut sein?

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Unsere Veranstaltungen

10.12.2018 - 13.12.2018 09:30-13:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin, Aufgang B, 8. Stock

AUSGEBUCHT++Pilotworkshop: Menschenrechtsbildung mit dem neuen KOMPASS

Es sind leider keine Plätze mehr frei!


14.12.2018 10:00-14:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Raum K36 Aufgang D, Erdgeschoss

Fachgespräch und Austausch: In wessen Diensten? Migrationspolitik der EU

Der EU Trust Fund for Africa. Und andere aktuelle Fragen zu Migration.


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