Menschenrechtsinstrumente

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Menschenrechtsinstrumente

The UN Migrant Workers Convention. An Instrument to Strengthen Migrants' Rights in Germany

Autorin: Katharina Spieß

ISBN: 978-3-937714-38-7 (gebundene Ausgabe)

8 S.

(PDF, 484 KB, nicht barrierefrei)

Weitere Publikationen

März 2007

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Die Wanderarbeitnehmerkonvention der Vereinten Nationen

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Wert der Wanderarbeitnehmerkonvention in der Präzisierung der allgemeinen Menschenrechte für die Situation von Migrantinnen und Migranten unabhängig von deren Aufenthaltsstatus, in der Betonung von Informations- und Kooperationspflichten der Herkunfts-, Transit- und Zielstaaten, sowie in der Etablierung eines spezifischen Überwachungsverfahren für die Menschenrechte von Migrantinnen und Migranten liegt. Die Untersuchung macht deutlich, dass die Situation von Migrantinnen und Migranten in den deutschen Staatenberichten nur unzureichend berücksichtigt wird. Zudem bestehen in der Praxis Lücken in der Gewährleistung der bereits jetzt durch die allgemeinen Menschenrechtsverträge garantierten Menschenrechte für Migrantinnen und Migranten. Die Studie enthält Empfehlungen für den Umgang mit der Konvention sowie für die Schließung bestehender Lücken im Menschenrechtsschutz.

 

Autorin: Katharina Spieß

Studie

ISBN: 978-3-937714-31-8

87 S.

(PDF, 510 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Januar 2007

Menschenrechtsbildung für die Polizei

Die Studie beschreibt, welche Verpflichtungen zur Menschenrechtsbildung sich für die Polizei aus den internationalen Menschenrechtsverträgen ergeben und stellt diese der polizeilichen Aus- und Fortbildung in Deutschland gegenüber. Aufbauend auf der Analyse von Lehrplänen und Seminarprogrammen gibt die Studie einen Ausblick auf Entwicklungsmöglichkeiten.

 

Autor: Günter Schicht

Studie

ISBN: 978-3-937714-34-9

79 S.

(PDF, 409 KB, nicht barrierefrei)

Januar 2007

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Policy Paper No. 7: Temporäre Arbeitsmigration in die Europäische Union. Menschenrechtliche Anforderungen

Das Papier skizziert die jüngsten Diskussionen über temporäre und zirkuläre Migration in die Europäische Union und formuliert menschenrechtliche Anforderungen an die Rahmenbedingungen temporärer Migration. Fazit der Autorin: Angesichts der Realität temporärer Migration erscheint es sinnvoll, einen gemeinsamen europäischen Rechtsrahmen für die Bedingungen dieser Formen von Arbeitsmigration zu schaffen.

 

Autorin: Petra Follmar-Otto

Policy Paper

ISSN: 1614-2187

13 S.

(PDF, 94 KB, nicht barrierefrei)

Policy Paper

Januar 2007

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Soziale Menschenrechte älterer Personen in Pflege

Die Studie beschreibt die völkerrechtlichen Vorgaben zu den Rechten auf Pflege und angemessene Unterkunft und untersucht deren Umsetzung in Deutschland. Im Fokus stehen das Diskriminierungsverbot, der Zugang zu Pflegeleistungen und -einrichtungen und die Voraussetzungen für eine selbst bestimmte Lebensführung. Mit Empfehlungen an Staat und Gesellschaft.

 

Autoren: Dr. Valentin Aichele/Jakob Schneider; 2., überarbeitete Auflage

Studie

ISBN: 3-937714-21-9

63 S.

(PDF, 362 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

August 2006

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Jahresbericht/Annual Report 2005

2005 hat sich das Institut weiterhin für eine deutsche Zeichnung und Ratifikation des präventionsorientierten Zusatzprotokolls zum UN-Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe eingesetzt. Mit einer Konferenz und in zahlreichen Gesprächen trug es zur Willensbildung in Bund und Ländern bei. Auch die Diskussionen um ein deutsches Antidiskriminierungsgesetz hat das Institut seit Vorstellung des Gesetzentwurfs im Dezember 2004 begleitet. Angesichts der hitzigen und zum Teil polemischen öffentlichen Auseinandersetzung hat es auf die alltägliche Realität von Diskriminierung in Deutschland und die menschenrechtlichen Verpflichtungen auch zum Diskriminierungsschutz zwischen Privaten hingewiesen.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

ISBN: 3-937714-25-1

42 S.

(PDF, 775 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2006

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Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe zum Europäischen Menschenrechtsschutz am 31. Mai 2006

Autor: Wolfgang S. Heinz

Stellungnahme

11 S.

(PDF, 234 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Mai 2006

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Die Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen stärken: Dokumentation eines Fachgesprächs über die Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland

Dokumentation eines Fachgesprächs über die Umsetzung von Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses an Deutschland (November 2004). Neben einer Einführung in die Arbeit des Ausschusses wird auf aktuelle, dringende Fragen der Kinderrechtspolitik eingegangen und der Nationale Aktionsplan für Kinderrechte dargestellt.

 

Autorinnen und Autoren: Claudia Lohrenscheit, Lothar Krappmann, Gerda Holz, Albert Riedelsheimer, Petra Wagner, Hans Eberwein, Klaus Roggenthin, Sebastian Schulz

Dokumentation

ISBN: 3-937714-17-0

(PDF, 197 KB, nicht barrierefrei)

Februar 2006

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Menschenrechtsrelevanz in der Arbeit der KfW. Eine Portfolioanalyse ausgewählter Projekte

Diese Studie analysiert die Menschenrechtsrelevanz in ausgewählten Vorhaben der KfW und gibt Anregungen, wie eine stärkere Orientierung an den Menschenrechten erreicht werden kann. Es wurden 23 Vorhaben in sechs Ländern (Bosnien-Herzegowina, Burkina Faso, Guatemala, Kenia, Nepal und Laos) untersucht, die von der KfW ausgewählt wurden.

Autor: Wolfgang S. Heinz
Studie
42 S.
(PDF, 322 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Januar 2006

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Die Individualbeschwerde nach Art. 14 des Internationalen Übereinkommens gegen Rassismus (ICERD). Ein Handbuch für Nichtregierungsorganisationen und Betroffene

Das Handbuch stellt den Anwendungsbereich des Übereinkommens gegen Rassismus sowie die Voraussetzungen für Einzelverfahren vor dem entsprechenden UN-Ausschuss bündig und verständlich dar. Es richtet sich an Nichtregierungsorganisationen und Betroffene und will diese in die Lage versetzen, Fälle zu identifizieren, die für ein Individualbeschwerdeverfahren geeignet sind.

 

Autor: Hendrik Cremer

Handbuch

ISBN: 3-937714-13-8

37 S.

(PDF, 308 KB, nicht barrierefrei)

Handbuch

September 2005

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Jahresbericht/Annual Report 2004

Im Jahr 2004 hat das Institut thematisch einige deutliche Akzente gesetzt: Mit seinem Eintreten für die Zeichnung und Ratifikation des Zusatzprotokolls zur Anti-Folter-Konvention der Vereinten Nationen setzt sich das Institut nicht nur für die Prävention von Folter und grausamer, unmenschlicher und erniedrigender Behandlung ein, sondern stützt auch einen internationalen Präventionsmechanismus, der erst bei ausreichendem Ratifikationsstand zum Tragen kommen kann. Stellungnahmen zur Kopftuchthematik dienten dem Ziel, zu einer Versachlichung der innenpolitischen Debatte aus menschenrechtlicher Perspektive beizutragen. Die zweite Jahreshälfte war besonders durch die Veranstaltungen zu den "Abschließenden Bemerkungen" von vier menschenrechtlichen Vertragsausschüssen der Vereinten Nationen sowie zum Dritten Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz geprägt.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

43 S.

(PDF, 789 KB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2005

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Frauenrechte in Deutschland: Follow-Up-Prozess CEDAW 2004

Die Publikation versammelt die Referate einer Konferenz zur UN-Frauenrechtskonvention im September 2004. Sie enthält zudem eine Darstellung des Prozesses der Staatenberichterstattung, ein Protokoll der Veranstaltung sowie eine Übersetzung der Abschließenden Bemerkungen des UN-Ausschusses zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau.

 

Autorinnen, Autoren: Marion Böker, Christel Riemann-Hanewinckel, Hanna Beate Schöpp-Schilling, Christine Fuchsloch, Ursula Rust, Nevâl Gültekin-Thomasson, Monika Schröttle

Dokumentation

ISBN: 3-937714-10-3

83 S.

(PDF, 326 KB, nicht barrierefrei)

Dokumentationen

Mai 2005

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Examination of State Reporting by Human Rights Treaty Bodies: An Example of Follow-Up at the National Level by National Human Rights Institutions

Im Jahr 2004 führte das Institut Fachgespräche zu den Empfehlungen der UN-Vertragsausschüsse an die deutsche Regierung durch. Die englischsprachige Publikation führt in das Staatenberichtssystem der UN ein, fasst die Fachgespräche zusammen und diskutiert die mögliche Rolle für Nationale Menschenrechtsinstitutionen bei der Umsetzung der Empfehlungen auf nationaler Ebene.

 

Autorin: Frauke Seidensticker

Handbuch

Sprache: Englisch

ISBN: 3-937714-06-5

23 S.

(PDF, 119 KB, nicht barrierefrei)

Handbuch

April 2005

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Human Rights Agency of the EU. Response of the German Institute for Human Rights to the Communication of the Commission "The Fundamental Rights Agency" KOM (2004) 693

Stellungnahme

4 S.

(PDF, 76 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Dezember 2004

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Jahresbericht/Annual Report 2003

Arbeitsschwerpunkte des Instituts waren: die Menschenrechtspakte, der Menschenrechtsdialog mit islamisch orientierten Ländern, sowie der Menschenrechtsschutz unter den Bedingungen verstärkter Sicherheitsmaßnahmen. Das Institut trug zur Strategiebildung der Menschenrechtsarbeit bei, informierte und leistete Beiträge zur Menschenrechtsbildung.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

32 S.

(PDF, 1,14 MB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2004

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Der Internationale Strafgerichtshof. Fünf Jahre nach Rom

Die in dieser Konferenzdokumentation enthaltenen Vorträge ermöglichen einen fundierten Einblick in die aktuellen Entwicklungen zum Internationalen Strafgerichtshof. Sie heben auch die wichtige Rolle hervor, die der deutschen Justiz bei der Strafverfolgung von Völkerrechtsverbrechen zukommt. Mit Empfehlungen an die deutsche Bundespolitik.

 

Autoren, Autorinnen: Gunnar Theissen, Martin Nagler u. A.

Dokumentation

ISBN: 3-937714-03-0

84 S.

(PDF, 963 KB, nicht barrierefrei)

Dokumentationen

Mai 2004

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Nationale Menschenrechtsinstitutionen in Europa

Diese Publikation möchte die deutschsprachige Öffentlichkeit über eine wesentliche Innovation des Menschenrechtsschutzes informieren: die Nationalen Menschenrechtsinstitutionen. Solche Institutionen sind in den vergangenen Jahren in vielen Ländern in ganz unterschiedlicher Ausgestaltung entstanden.

 

Autor: Valentin Aichele

Studie

ISBN: 3-937714-02-2

51 S.

(PDF, 494 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

April 2004

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Die Justiziabilität wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte

Diese Studie will eine juristische Grundlage dafür schaffen, dass wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte als unverzichtbarer Bestandteil der universalen Menschenrechte begriffen und politisch mit Leben erfüllt werden. Juristische Vorkenntnisse sind für das Verständnis des Textes von Vorteil.

 

Autor: Jakob Schneider

Studie

ISBN: 3-937714-00-6

43 S.

(PDF, 434 KB, nicht barrierefrei)

Februar 2004

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Human Rights on the Defensive? The Future of the Commission on Human Rights in the Context of United Nations Human Rights Protection

Die englischsprachige Dokumentation fasst die Beiträge und Diskussionen eines in Zusammenarbeit mit dem Forum Menschenrechte veranstalteten Workshops zusammen, der sich mit den Problemen der UN-Menschenrechtskommission nach dem 11. September 2001 beschäftigte. Sie enthält Empfehlungen, wie die Arbeit der Kommission gestärkt und effektiver gestaltet werden kann.

 

Autoren: Jochen Motte/Dr. Wolfgang S. Heinz

Studie

Sprache: Englisch

56 S.

(PDF, 365 KB, nicht barrierefrei)

Januar 2004

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Das internationale Menschenrecht auf Arbeit. Völkerrechtliche Anforderungen an Deutschland.

Die Studie untersucht die völkerrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland zur Gewährleistung eines Rechts auf Arbeit sowie deren Umsetzung. Diese Bestandsaufnahme soll auch Grundlage für die Frage sein, welche praktischen Anwendungsbereiche noch einer näheren Analyse bedürfen.

 

Autorin: Martina Körner

Studie

ISBN: 3-9808112-9-8

62 S.

(PDF, 693 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Januar 2004

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