Kinderrechte

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Kinderrechte

Menschen-Rechte von Anfang an

Was steht in diesem Text
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen ihre Rechte kennen.
Denn dann merken sie: Wenn jemand ungerecht behandelt wird.
Sie können andere Menschen darauf hinweisen.
Und sie können sich für andere Menschen stark machen.

Schon kleine Kinder lernen:
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Das Lernen und Reden über Menschen-Rechte heißt: Menschen-Rechts-Bildung.
Durch die Menschen-Rechts-Bildung lernen Kinder:
Wir haben Rechte.
Alle Menschen sind gleich viel wert.

(PDF, 1,96 MB)

Texte in Leichter Sprache

ISSN: 2509-9493 (PDF)

8 Seiten

August 2018

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Der Verfassungsschutz und das Recht von Kindern auf Privatsphäre
Zur Diskussion um die nachrichtendienstliche Verarbeitung der Daten von unter 14-Jährigen

Bislang darf der Verfassungsschutzverbund Minderjährige in seinen Informationssystemen erst dann erfassen, wenn sie 14 Jahre alt sind. Aktuell wird über die Aufhebung dieser Mindestaltersgrenze diskutiert. Welche Auswirkungen das auf betroffene Kinder und Jugendliche haben könnte und was aus menschenrechtlicher Sicht problematisch ist, wird im Folgenden aufgezeigt.

(PDF, 77 KB)

Autor/in: Eric Töpfer, Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

6 Seiten

August 2018

Die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention messbar machen
Anforderungen der Vereinten Nationen an Kinderrechte-Indikatoren

Es ist Aufgabe der Bundesregierung, die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in und durch Deutschland sicherzustellen und gegenüber dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes Fort- und Rückschritte darzulegen. Bislang ist es kaum möglich, statistisch fundierte  Aussagen über die Umsetzung der Rechte von Kindern in Deutschland zu treffen, da kinderrechtliche Indikatoren fehlen, die bestimmen,  welche Informationen fehlen und welche Daten erhoben werden müssten. Die vorliegende Publikation überträgt die Vorgaben des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte zur Entwicklung von Menschenrechts-Indikatoren auf die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und ihren normativen Gehalt.

(PDF, 90 KB)

Autor/in: Dominik Bär

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

9 Seiten

Mai 2018

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Children’s Right to Contact with their Incarcerated Parent

A parent held in custody has a serious impact on a child’s well-being. It violates the right of the child
to direct contact with their parents according to art. 9 UN Convention on the Rights of the Child (CRC). The Convention also calls for ensuring the primacy of the child’s best interests if the State intervenes – for example, through arrest – in the relationship between children and parents (art. 3 CRC). The National Monitoring Mechanism for the CRC has investigated the existing regulations on children visiting a parent taken into custody, and analyzed the penal law in the federal states.
Additionally, the ministries of justice provided information through a questionnaire on relevant regulations. The analysis shows: The possibilities for children to visit their parents kept in prison vary considerably across Germany.

(PDF, 137 KB)

This text is a translation of a part of the Human Rights Report 2017.

Autor/in: Claudia Kittel

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

18 Seiten

März 2018

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Die Umsetzung von Kinderrechten beobachten
Eine Instrumentenauswahl für die Entwicklungszusammenarbeit

Die vorliegende Publikation gibt einen praxisorientierten Überblick über einschlägige Instrumente zum Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Sie richtet sich an Fachkräfte der staatlichen und nicht staatlichen Entwicklungszusammenarbeit und zeigt Wege auf, wie diese ihre Partner darin unterstützen können, die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zu überwachen und Kinderrechte in dem jeweiligen Land zu stärken. Die sechs Monitoring-Instrumente werden anhand von Leitfragen beschrieben und ihre Anwendungsmöglichkeiten für die Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt. Dazu werden einige erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt.

(PDF, 2,1 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55520-8

Autor/in: Anna Holzscheiter, Benjamin Stachursky, Lena Stamm

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

ISBN: 9783946499107 (PDF)
ISBN: 9783946499091 (Print)

44 Seiten

November 2017

Kinder-Rechte sollen in das Grund-Gesetz
Damit Kinder in Deutschland mehr Rechte haben

Darum geht es in diesem Text:
Dieser Text ist über die Rechte von Kindern. Die Rechte von Kindern stehen in einem Vertrag. Der Vertrag heißt  UN-Kinder-Rechts-Konvention.  In dem Vertrag stehen die Rechte von  Kindern auf der ganzen Welt. Das möchte das Deutsche Institut für Menschen-Rechte: Diese Rechte sollen auch in das deutsche Grund-Gesetz. Im Grund-Gesetz stehen die Regeln für  das Leben in Deutschland.

(Leichte Sprache)

PDF (184 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Texte in Leichter Sprache

ISSN: 2509-3037 (PDF)

6 Seiten

November 2017

Amicus-Curiae-Stellungnahme des DIMR im BVerfG-Verfahren zum Geschlechtseintrag

(PDF, 222 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Dr. Petra Follmar-Otto, Dr. Nina Althoff

Weitere Publikationen

10 Seiten

November 2017

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Kinderrechte in Deutschland unter der Lupe
Das Berichtsverfahren zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention

Staaten, die einen Menschenrechtsvertrag der Vereinten Nationen ratifiziert haben, sind verpflichtet, dem zuständigen Fachausschuss periodisch einen sogenannten Staatenbericht vorzulegen. Das Berichtsverfahren umfasst auch Parallelberichte der Zivilgesellschaft und ist das zentrale Instrument zur Umsetzung eines Menschenrechtsvertrags. Die Publikation erläutert das Berichtsverfahren, veranschaulicht den Berichtszyklus und stellt vertiefende Dokumente und Informationen vor. 

(PDF, 187 KB)

Autor/in: Judith Feige

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

8 Seiten

Oktober 2017

Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen

Die "Reckahner Reflexionen" sollen dazu beitragen, pädagogische Beziehungen menschenwürdig zu gestalten. Kern der Reflexionen ist eine freiwillige Selbstverpflichtung bestehend aus zehn Leitlinien, die ethische Orientierungen für den Alltag in schulischen, früh- und sozialpädagogischen Feldern formulieren. Kinder- und weitere Menschenrechte stellen dabei den normativen Orientierungsrahmen. Die Reckahner Reflexionen richten sich an alle Pädagog_innen, unabhängig von der Bildungsstufe, -institution, -richtung und -konzeption. Ziel des Manifests ist die Stärkung anerkennender und die Verminderung verletzender Handlungsweisen in schulischen und außerschulischen Arbeitsfeldern.

(PDF, 4,2 MB)

Gedruckte Exemplare können direkt bei Rochow-Museum und Akademie für bildungsgeschichtliche Forschung e.V. bestellt werden.

Autor/in: (Redaktion) Annedore Prengel, Friederike Heinzel, Sandra Reitz, Ursula Winklhofer

Weitere Publikationen

ISBN: 978-3-9809752-9-2 (PDF)

24 Seiten

August 2017

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Bewusstsein wecken, Haltung stärken, Verantwortung übernehmen
Menschenrechtsbildung in der frühen Kindheit

Kinder sind eigenständige (Rechts-)Subjekte. Sie brauchen für die Verwirklichung ihrer Rechte – insbesondere in der frühen Kindheit – Erwachsene, die sie aktiv unterstützen. Genauso wichtig ist es aber, ihnen Freiräume für die Entwicklung der eigenen Kompetenzen zu ermöglichen, damit sie diese Rechte auch leben und als Teil ihres Alltags erfahren können. In dieser frühen Auseinandersetzung mit Menschenrechtsbildung ist es wichtig, die Einrichtungskultur an den Menschenrechten von Kindern und Erwachsenen zu orientieren. Pädagog_innen sollen die Möglichkeit haben, sich das entsprechende Wissen anzueignen und ihre persönliche und professionelle Haltung sowie ihr Handeln zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

(PDF, 67 KB)

Autor/in: Kathrin Günnewig, Dr. Sandra Reitz

Position/aktuell

ISSN: 25093037 (PDF)

5 Seiten

Juli 2017

Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderungen
Allgemeine Bemerkung Nr. 3 des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

In seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 3 legt der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen Artikel 6 der UN-Behindertenrechtskonvention zu Frauen mit Behinderungen aus. Er weist auf völkerrechtliche Verpflichtungen der Staaten hin und gibt Handlungsempfehlungen, wie Frauen und Mädchen mit Behinderungen besser vor Diskriminierung geschützt werden können. Die Publikation fasst die Allgemeine Bemerkung zusammen und zeigt ihren Nutzen als Orientierungshilfe für Recht und Politik in Deutschland auf.

(PDF, 67 KB)

Autor/in: Dr. Britta Leisering

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

6 Seiten

Juni 2017

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Kinderrechte in der Jugend
Ausführungen des UN-Kinderrechtsausschusses (Allgemeine Bemerkung Nr. 20)

Der UN-Kinderrechtsausschuss beschreibt in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 20 die Rechte von Jugendlichen. Diese Empfehlungen des UN-Ausschusses an die Vertragsstaaten bieten eine Orientierungshilfe für Fachkräfte der Entwicklungszusammen-arbeit. Die vorliegende Publikation fasst die Allgemeine Bemerkung Nr. 20 zusammen und stellt dar, wie Entwicklungszusammenarbeit zur Umsetzung der Rechte von Jugendlichen beitragen kann.

(PDF, 79 KB)

Autor/in: Lena Stamm, Dr. Judith Striek

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

6 Seiten

Juni 2017

Children’s Rights during Adolescence
General Comment No. 20 of the UN Committee on the Rights of the Child

In its General Comment No. 20, the UN Committee on the Rights of the Child provides information on the implementation of children's rights during adolescence. The key recommendations addressed to States parties provide helpful advice for development cooperation practitioners. This publication summarises General Comment No. 20 and outlines approaches on how development cooperation may contribute to the realisation of children's rights during adolescence.

(PDF, 64 KB)

Autor/in: Lena Stamm, Dr. Judith Striek

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Information

6 Seiten

Juni 2017

Stellungnahme: Regelungsbedarfe zur Stärkung und zum Schutz der Rechte intergeschlechtlicher Kinder
Öffentliches Expertengespräch "Intersexualität" der Kinderkommission des Deutschen Bundestages am 31. Mai 2017

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat im Februar 2017 das Gutachten "Geschlechtervielfalt im Recht: Status quo und Entwicklung von Regelungsmodellen zur Anerkennung und zum Schutz von Geschlechtervielfalt" vorgelegt. Es wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt, um die Arbeit der Interministeriellen Arbeitsgruppe "Inter- und Transsexualität" zu beraten.

Diese Stellungnahme fasst die zentralen Ergebnisse und Handlungsbedarfe für intergeschlechtliche Kinder zusammen.

(PDF, 224 KB)

Autor/in: Dr. Petra Follmar-Otto

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

12 Seiten

Mai 2017

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Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen
Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD, Drucksache 18/12086

(PDF, 205 KB)

Autor/in: Dominik Bär

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

13 Seiten

Mai 2017

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Kinderrechte und die Beseitigung schädlicher Praktiken
Ausführungen des UN-Kinderrechtsausschusses (Allgemeine Bemerkung Nr. 18)

Der UN-Frauenrechtsausschuss und der UN-Kinderrechtsausschuss haben 2014 gemeinsam die Allgemeine Bemerkung Nr. 31/18 herausgegeben. Darin führen sie die Verpflichtungen der Staaten zur Abschaffung von schädlichen Praktiken aus. Die vorliegende Publikation fasst die Allgemeine Bemerkung zusammen und stellt dar, wie die Entwicklungszusammenarbeit zur Abschaffung von schädlichen Praktiken beitragen kann.

(PDF, 117 KB)

Autor/in: Lena Stamm, Dr. Judith Striek

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

6 Seiten

März 2017

Children's Rights and the elimination of harmful practices
General Comment No. 18 of the UN Committee on the Rights of the Child

In 2014 the UN Committee on the Elimination of Discrimination against Women and the UN Committee on the Rights of the Child joined forces to produce General Comment No. 31/No. 18. The main objective of this General Comment is to clarify the States parties’ obligations regarding the elimination of harmful practices. This publication summarizes the General Comment and outlines approaches on how development cooperation may contribute to the elimination of harmful practices.

(PDF, 81 KB)

Autor/in: Lena Stamm, Dr. Judith Striek

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

6 Seiten

März 2017

Kinder haben ein Recht auf Gesundheit
Ausführungen des UN-Kinderrechtsausschusses (Allgemeine Bemerkung Nr. 15)

Der UN-Kinderrechtsausschuss legt in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 15 das Recht des Kindes auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit aus. Die Empfehlungen des UN-Ausschusses an die Vertragsstaaten bieten eine hilfreiche Orientierung für Fachkräfte der Entwicklungszusammenarbeit. Die vorliegende Publikation fasst die Allgemeine Bemerkung Nr. 15 zusammen und stellt dar, wie Entwicklungszusammenarbeit zur Umsetzung des Rechts von Kindern auf Gesundheit beitragen kann.

(PDF, 88 KB)

Autor/in: Lena Stamm, Dr. Judith Striek

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

6 Seiten

März 2017

Children have a Right to Health
General Comment No. 15 of the UN Committee on the Rights of the Child

In its General Comment No. 15, the UN Committee on the Rights of the Child provides information on the right of the child to the enjoyment of the highest standard of health. The Committee’s key recommendations addressed to States parties provide helpful advice for development cooperation practitioners. This publication summarizes General Comment No. 15 and outlines approaches for how development cooperation may contribute to the realisation of children’s right to health.

(PDF, 78 KB)

Autor/in: Lena Stamm, Dr Judith Striek

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Information

6 Seiten

März 2017

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen
Gesetzentwurf der Bundesregierung, Bearbeitungsstand: 17.02.2017

Ehen von Minderjährigen sind ein komplexes Thema, das man differenziert betrachten muss. Aus kinderrechtlicher Sicht muss es das Anliegen des vorliegenden Gesetzentwurfes sein, die betroffenen Kinder und Jugendlichen vor schädigenden Folgen einer Zwangsehe zu schützen und das Wohl der minderjährigen Flüchtlinge in Deutschland sicherzustellen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) wendet sich gegen Kinderehen und spricht sich für ein globales Ehemündigkeitsalter von 18 Jahren aus. Diese Frage ist aber zu trennen vom Umgang mit im Ausland geschlossenen Minderjährigen-Ehen. Hier geht es darum, über eine bestehende Verbindung zu entscheiden. Bei diesen Entscheidungen ist aus Sicht des DIMR eine pauschale Lösung nicht angebracht, sondern es ist der Einzelfall zu betrachten und zu ermitteln, ob die bestehende Verbindung dem Kindeswohl abträglich ist.

(PDF, 295 KB)

Autor/in: Dominik Bär

Stellungnahme

10 Seiten

Februar 2017

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