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Stellungnahme

Menschenrechte Älterer auch in der Corona-Pandemie wirksam schützen

Über eine Million Menschen sind inzwischen weltweit nachweislich mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Nach den derzeitigen Erkenntnissen ist für einige Gruppen der Bevölkerung die Gefahr besonders groß, einen schweren Verlauf der Krankheit zu erleiden oder ihr zu erliegen. Insbesondere die Gruppe der älteren Menschen, die häufig allein oder fern von Familie und Freunden in Einrichtungen leben, sind von Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen oder -verboten besonders betroffen. Diese Maßnahmen schränken insbesondere die Bewegungsfreiheit, das Recht auf soziale Teilhabe sowie auf Privat- und Familienleben und somit die persönliche Autonomie erheblich ein und kann negative gesundheitliche Folgen haben. Wie sich all diese Maßnahmen auf die Rechte älterer Menschen auswirken, soll nachfolgend für einige wichtige Bereiche erläutert werden und damit die weitere Diskussion anregen sowie den Blick für die Rechte Älterer schärfen.

Nicht gedruckt erhältlich

Themen: Rechte Älterer
Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Größe: (PDF, 331 KB)
URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-67336-7
Seiten: 11
Erschienen: 09.04.2020

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