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The Search for Victims of Enforced Disappearance
How the human rights obligation to search can be successfully implemented

The International Convention for the Protection of All Persons from Enforced Disappearance obliges contracting State Parties to search for disappeared persons. An investigation has to be conducted into the location and circumstances of their disappearance and, in the event of their death, their remains identified and returned to their family. In many places, this search proves difficult in practice, and often the political will and/or the technical means for such a search are lacking. In such cases, international urgent actions can support those affected in the search for disappeared persons.

(PDF, 66 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55652-7

Autor/in: Dr. Christiane Schulz

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

ISSN: 25099493 (PDF)

6 Seiten

Dezember 2017

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Development of the human rights situation in Germany July 2016–June 2017
Executive Summary

The German Institute for Human Rights annually submits a report on the development of the human rights situation in Germany to the German Federal Parliament (in accordance with sec. 2 para. 5 of the Act regarding the Legal Status and Mandate of the German Institute for Human Rights of 16 July 2015; short: DIMRG). The report is presented on the occasion of the International Human Rights Day on 10 December. The DIMRG provides that the German Federal Parliament officially responds to the report. The second report 2016 / 2017 covers the period 1 July 2016 to 30 June 2017.

(PDF,  119 KB)

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Jahresbericht

12 Seiten

Dezember 2017

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2016–Juni 2017
Bericht an den Deutschen Bundestag gemäß § 2 Absatz 5 DIMRG

Dies ist der zweite Bericht, den das Deutsche Institut für Menschenrechte in seiner Funktion als Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands dem Deutschen Bundestag vorlegt. Der Bericht erfasst den Zeitraum vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2017. Aus den vielfältigen menschenrechtlichen Fragestellungen, wie sie beispielsweise in den Empfehlungen der Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen und des Europarats an Deutschland erkennbar werden, greift der Bericht verschiedene themen auf, die Menschen betreffen, die aufgrund ihrer Lebenslage besonders verletzlich sind.

(PDF, 687 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

ISBN: 978-3-946499-16-9 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-15-2 (Print)
ISSN: 2567-5893 (PDF)
ISSN: 2511-1566 (Print)

112 Seiten

Dezember 2017

Kurzfassung: Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2016–Juni 2017

Dies ist der zweite Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland, den das Deutsche Institut für Menschenrechte dem Deutschen Bundestag vorlegt. Der Bericht erfasst den Zeitraum vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2017.
Aus den vielfältigen menschenrechtlichen Fragestellungen, wie sie beispielsweise in den Empfehlungen der Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen und des Europarats an Deutschland erkennbar werden, greift der Bericht verschiedene Themen auf, die Menschen betreffen, die aufgrund ihrer Lebenslage besonders verletzlich sind.

(PDF, 136 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

ISBN: 978-3-946499-16-9 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-15-2 (Print)
ISSN: 2567-5893 (PDF)
ISSN: 2511-1566 (Print)

12 Seiten

Dezember 2017

Promising Practice: Working with civil society to promote LGBT-inclusion in Ukraine

Zwar hat sich der rechtliche Rahmen für den Schutz der Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen und Transgender (LSBT) Personen in der Ukraine in den letzten Jahren verbessert. Homophobie innerhalb der Gesellschaft besteht aber fort und LSBT werden weiterhin im Zugang zu ihren sozialen und wirtschaftlichen Rechten diskriminiert. Im Rahmen des Programms „HIV/AIDS advisory services and institutional  capacity building“ - in Kooperation mit dem ukrainischen Gesundheitsministeriums – unterstützt die GIZ „Tergo“ – eine Selbstvertretungsorganisation von Eltern deren Kinder lesbisch, schwul, bi- oder transsexuell sind. Die Publikation beschreibt die umgesetzten Maßnahmen, um Tergo als Organisation zu stärken und die Eltern zu befähigen, sich für die Rechte von sexuellen Minderheiten einzusetzen. Sie schildert auch Ergebnisse, Erfolge und bleibende Herausforderungen.

Autor/in: GIZ Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"/ Deutsches Institut für Menschenrechte

Sprache: Englisch

5 Seiten

(PDF, 2.8 MB, nicht barrierefrei)

EZ Promising Practices

Dezember 2017

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Menschen mit Behinderungen durch deutsche Entwicklungszusammenarbeit stärken
Wie inklusive Entwicklungszusammenarbeit gelingen kann

Auch acht Jahre nach dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) sind Menschen mit Behinderungen nicht im Mainstream der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) angekommen. Frauen, Männer und Kinder mit Behinderungen profitieren viel zu wenig von der deutschen EZ. Deshalb sollte die neue Bundesregierung der Umsetzung der UN-BRK in diesem Politikfeld deutlich mehr politisches Gewicht geben und zeitnah eine wirksame Inklusionsstrategie für die deutsche EZ verabschieden.

(PDF, 69 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55645-7

Autor/in: Dr. Judith Striek

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Positionen

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

November 2017

Unternehmen müssen Menschen-Rechte einhalten
Das muss dafür getan werden

Information Nr. 15 in Leichter Sprache
Dieser Text ist über Unternehmen auf der ganzen Welt.
Ein Unternehmen ist so etwas wie ein Betrieb.
Viele Unternehmen handeln auf der ganzen Welt.
Sie achten oft nicht genug auf die Menschen-Rechte.
Aber die Menschen-Rechte gelten für alle Menschen.
Deshalb müssen sich auch Unternehmen daran halten.

 

(PDF, 627 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

14 Seiten

November 2017

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Die Umsetzung von Kinderrechten beobachten
Eine Instrumentenauswahl für die Entwicklungszusammenarbeit

Die vorliegende Publikation gibt einen praxisorientierten Überblick über einschlägige Instrumente zum Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Sie richtet sich an Fachkräfte der staatlichen und nicht staatlichen Entwicklungszusammenarbeit und zeigt Wege auf, wie diese ihre Partner darin unterstützen können, die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zu überwachen und Kinderrechte in dem jeweiligen Land zu stärken. Die sechs Monitoring-Instrumente werden anhand von Leitfragen beschrieben und ihre Anwendungsmöglichkeiten für die Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt. Dazu werden einige erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt.

(PDF, 2,1 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55520-8

Autor/in: Anna Holzscheiter, Benjamin Stachursky, Lena Stamm

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

ISBN: 9783946499107 (PDF)
ISBN: 9783946499091 (Print)

44 Seiten

November 2017

Zur Sachverständigen-Anhörung der Enquete-Kommission "Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen sowie ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie"

Stellungnahme im Thüringer Landtag, 22. November 2017

Die vorliegende Stellungnahme erläutert zunächst überblicksartig die grund- und menschenrechtlichen Verpflichtungen zum Verbot von und Schutz vor rassistischer Diskriminierung. Sie konzentriert sich dann auf eine Reihe wichtiger Handlungsfelder zur Stärkung des Schutzes vor rassistischer Diskriminierung in Deutschland. Da das Institut nicht über Expertise zur spezifischen Situation und den politischen Maßnahmen in Thüringen verfügt, wird davon abgesehen, diese zu bewerten. Zur Unterstützung der Arbeit der Kommission endet die Stellungnahme vielmehr mit Vorschlägen für Empfehlungen, deren konkrete Anwendung in Thüringen die Kommission überprüfen könnte.

(PDF, 250 KB)

Autor/in: Dr. Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

18 Seiten

November 2017

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Mehr Rechte für inter-geschlechtliche und trans-geschlechtliche Menschen
Position Nummer 13 in Leichter Sprache

Was steht in diesem Text
Dieser Text ist über inter-geschlechtliche Menschen.
Dieser Text ist auch über trans-geschlechtliche Menschen.
Das sind schwere Wörter.
Die Wörter werden in dem Text erklärt.

Das steht in dem Text:
– Das ist inter-geschlechtlich.
– Das ist trans-geschlechtlich.
– Diese Rechte haben diese Menschen.
– So geht es inter-geschlechtlichen und trans-geschlechtlichen Menschen in Deutschland.
– Das sind die Probleme von inter-geschlechtlichen und trans-geschlechtlichen Menschen.
– Das muss sich ändern.
– Es soll ein neues Gesetz für inter-geschlechtliche und trans-geschlechtliche Menschen geben.

(PDF, 507 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschen-Rechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

12 Seiten

November 2017

Kinder-Rechte sollen in das Grund-Gesetz
Damit Kinder in Deutschland mehr Rechte haben

Darum geht es in diesem Text:
Dieser Text ist über die Rechte von Kindern. Die Rechte von Kindern stehen in einem Vertrag. Der Vertrag heißt  UN-Kinder-Rechts-Konvention.  In dem Vertrag stehen die Rechte von  Kindern auf der ganzen Welt. Das möchte das Deutsche Institut für Menschen-Rechte: Diese Rechte sollen auch in das deutsche Grund-Gesetz. Im Grund-Gesetz stehen die Regeln für  das Leben in Deutschland.

(Leichte Sprache)

PDF (184 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Texte in Leichter Sprache

ISSN: 2509-3037 (PDF)

6 Seiten

November 2017

Analyse: Das kalkulierte Risiko
Ökonomische versus menschenrechtliche Anforderungen an eine unternehmerische Risikoanalyse

Menschenrechtliche Risikoanalyse helfen Unternehmen dabei, die potenziell nachteiligen Menschenrechtsauswirkungen der eigenen Unternehmenstätigkeiten zu erkennen, um diese zu vermeiden, zu verringern oder Betroffene zu entschädigen. Unternehmen haben ein anderes Verständnis von "Risiko": unternehmerische Risikoanalysen ermitteln potenzielle nachteilige Auswirkungen auf die Rückflüsse aus getätigten Investitionen oder Operationen. Die Analyse arbeitet die unterschiedliche Bedeutung von Risiko im Menschenrechts- und Unternehmenskontext heraus. Die Auswirkungen dieser Divergenz werden am Beispiel einer unternehmerischen Risikoanalyse im kolumbianischen Kohlesektor verdeutlicht. Aus der Analyse leitet das Institut Kriterien für staatliche sowie unternehmerische selbst-regulative Handlungsmöglichkeiten ab, die eine menschenrechtliche Risikoanalyse zu einer betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit machen können.

(PDF, 764 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55636-7

Autor/in: Deniz Utlu, Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

ISBN: 9783946499060 (PDF)
ISBN: 9783946499053 (Print)

30 Seiten

November 2017

Análisis: El cálculo del riesgo
Requisitos económics vs. requisitos en materia de derechos humanos en un análisis de riesgo empresarial

Human rights risk assessments help corporations to identify potential adverse effects of their business activities on human rights in order to avoid them, reduce them or compensate those affected. Corporations differ in their understanding of what constitutes a "risk": a corporate risk assessment is about potentially adverse effects on returns on investments or operations. This analysis outlines the different concepts of risk in a human rights and in a business context and illustrates the potential impact this discrepancy can have in practice by using the example of a corporate risk assessment in the Colombian coal sector. From this analysis the Institute derives criteria for possible self-regulatory action on the part of state and business, which can make a human rights risk assessment a mandatory requirement for enterprises.

(PDF, 738 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55651-2

Autor/in: Deniz Utlu, Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: Instituto Alemán de Derechos Humanos

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499060 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-21-3 (Print)

30 Seiten

November 2017

Analysis: Calculated Risk
Economic versus Human Rights Requirements of Corporate Risk Assessments

Human rights risk assessments help corporations to identify potential adverse effects of their business activities on human rights in order to avoid them, reduce them or compensate those affected. Corporations differ in their understanding of what constitutes a “risk”: a corporate risk assessment is about potentially adverse effects on returns on investments or operations. This analysis outlines the different concepts of risk in a human rights and in a business context and illustrates the potential impact this discrepancy can have in practice by using the example of a corporate risk assessment in the Colombian coal sector. From this analysis the Institute derives criteria for possible self-regulatory action on the part of state and business, which can make a human rights risk assessment a mandatory requirement for enterprises.

(PDF, 738 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55633-2

 

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-55633-2

 

 

 

Autor/in: Deniz Utlu, Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-18-3 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-17-6 (Print)

30 Seiten

November 2017

Information: Closing protection gaps in the human rights and business context
What transnational cooperation between the National Human Rights Institutions of Germany and Colombia has achieved

The UN Guiding Principles on Business and Human Rights (UNGP) were developed to close the gap between transnational economic activities and the regulation of state duties and corporate responsibilities in the protection of human rights. The UNGP confirm that National Human Rights Institutions have an important role to play in implementing the principles. Their task is to provide guidance on human rights to States, business enterprises and other non-State actors. Transnational cooperation among National Human Rights Institutions can help to promote the implementation process. With this paper, the German Institute for Human Rights wants to share its experiences with international NHRI cooperation and provide food for thought about how other NHRIs might benefit from those experiences.

 (PDF, 62 KB)

Autor/in: Gizem Kaya, Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

6 Seiten

November 2017

Amicus-Curiae-Stellungnahme des DIMR im BVerfG-Verfahren zum Geschlechtseintrag

(PDF, 222 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Dr. Petra Follmar-Otto, Dr. Nina Althoff

Weitere Publikationen

10 Seiten

November 2017

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Inklusion durch Sport
Zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Breitensport

Die Zahl an inklusiven Sportangeboten ist nach wie vor überschaubar, Menschen mit Behinderungen sind im organisierten Sport unterrepräsentiert. Dabei bietet besonders der Breitensport die Möglichkeit, dass Menschen mit und ohne Behinderungen spielerisch miteinander in Kontakt kommen. Damit Sport stärker zum Motor der Inklusion werden kann, ist der Ausbau von inklusiven Sportangeboten und barrierefreien Sportstätten notwendig.

(PDF, 55 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55644-2

Autor/in: Peter Litschke

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

November 2017

Analysis: Closing gaps in protection
Transnational cooperation on human rights: The case of the extractive sector in Colombia

As the German energy sector has close ties with the Columbian mining sector, human rights issues in Colombia’s mining regions need to be seen in a transnational context. This translates into diverse options for action and shared responsibilities on both ends of the coal supply chain with respect to the human rights impacts. As the constellation of actors involved is complex, it is not always obvious who bears precisely what sort of responsibility for what. Moreover, this complex constellation is itself embedded in a transnational economic structure. This allows gaps in human rights protection to open. This analysis reveals that new opportunities to take action are necessary. Transnational cooperation can help closing gaps in protection and provide more transparency.

(PDF, 2,5 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55631-2

Autor/in: Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499183 (PDF)
ISBN: 9783946499176 (Print)

40 Seiten

Oktober 2017

Análisis: Superar los vacíos
Cooperación internacional en materia de derechos humanos en el sector de las materias primas en Colombia y Latinoamérica

As the German energy sector has close ties with the Columbian mining sector, human rights issues in Colombia’s mining regions need to be seen in a transnational context. This translates into diverse options for action and shared responsibilities on both ends of the coal supply chain with respect to the human rights impacts. As the constellation of actors involved is complex, it is not always obvious who bears precisely what sort of responsibility for what. Moreover, this complex constellation is itself embedded in a transnational economic structure. This allows gaps in human rights protection to open. This analysis reveals that new opportunities to take action are necessary. Transnational cooperation can help closing gaps in protection and provide more transparency.

(PDF, 2,55 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55657-2

Autor/in: Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: Instituto Alemán de Derechos Humanos

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-12-1 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-11-4 (Print)

40 Seiten

Oktober 2017

ABC of Human Rights in Development Cooperation: The Arab Human Rights System (Arabisch)

As a complement to the ABC of Human Rights in Development Cooperation, this annex explains the basic features of the Arab human rights protection system. It is intended as an overview of the regional human rights system for development practitioners. The tool contains many links to external ressources. The publication complements tools on the Asian, African, European and Inter-American human rights protection system.
Author: GIZ Cross sectoral programme "Realizing Human Rights in Development Cooperation"

(PDF, 556 KB, not barrier-free)

7 Seiten

Oktober 2017

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