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Promising Practice: Working with civil society to promote LGBT-inclusion in Ukraine

Zwar hat sich der rechtliche Rahmen für den Schutz der Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen und Transgender (LSBT) Personen in der Ukraine in den letzten Jahren verbessert. Homophobie innerhalb der Gesellschaft besteht aber fort und LSBT werden weiterhin im Zugang zu ihren sozialen und wirtschaftlichen Rechten diskriminiert. Im Rahmen des Programms „HIV/AIDS advisory services and institutional  capacity building“ - in Kooperation mit dem ukrainischen Gesundheitsministeriums – unterstützt die GIZ „Tergo“ – eine Selbstvertretungsorganisation von Eltern deren Kinder lesbisch, schwul, bi- oder transsexuell sind. Die Publikation beschreibt die umgesetzten Maßnahmen, um Tergo als Organisation zu stärken und die Eltern zu befähigen, sich für die Rechte von sexuellen Minderheiten einzusetzen. Sie schildert auch Ergebnisse, Erfolge und bleibende Herausforderungen.

Autor/in: GIZ Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"/ Deutsches Institut für Menschenrechte

Sprache: Englisch

5 Seiten

(PDF, 2.8 MB, nicht barrierefrei)

EZ Promising Practices

Dezember 2017

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Menschen mit Behinderungen durch deutsche Entwicklungszusammenarbeit stärken
Wie inklusive Entwicklungszusammenarbeit gelingen kann

Auch acht Jahre nach dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) sind Menschen mit Behinderungen nicht im Mainstream der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) angekommen. Frauen, Männer und Kinder mit Behinderungen profitieren viel zu wenig von der deutschen EZ. Deshalb sollte die neue Bundesregierung der Umsetzung der UN-BRK in diesem Politikfeld deutlich mehr politisches Gewicht geben und zeitnah eine wirksame Inklusionsstrategie für die deutsche EZ verabschieden.

(PDF, 69 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55645-7

Autor/in: Dr. Judith Striek

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Positionen

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

November 2017

Die Umsetzung von Kinderrechten beobachten
Eine Instrumentenauswahl für die Entwicklungszusammenarbeit

Die vorliegende Publikation gibt einen praxisorientierten Überblick über einschlägige Instrumente zum Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Sie richtet sich an Fachkräfte der staatlichen und nicht staatlichen Entwicklungszusammenarbeit und zeigt Wege auf, wie diese ihre Partner darin unterstützen können, die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zu überwachen und Kinderrechte in dem jeweiligen Land zu stärken. Die sechs Monitoring-Instrumente werden anhand von Leitfragen beschrieben und ihre Anwendungsmöglichkeiten für die Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt. Dazu werden einige erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt.

(PDF, 2,1 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55520-8

Autor/in: Anna Holzscheiter, Benjamin Stachursky, Lena Stamm

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

ISBN: 9783946499107 (PDF)
ISBN: 9783946499091 (Print)

44 Seiten

November 2017

Zur Sachverständigen-Anhörung der Enquete-Kommission "Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen sowie ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie"

Stellungnahme im Thüringer Landtag, 22. November 2017

Die vorliegende Stellungnahme erläutert zunächst überblicksartig die grund- und menschenrechtlichen Verpflichtungen zum Verbot von und Schutz vor rassistischer Diskriminierung. Sie konzentriert sich dann auf eine Reihe wichtiger Handlungsfelder zur Stärkung des Schutzes vor rassistischer Diskriminierung in Deutschland. Da das Institut nicht über Expertise zur spezifischen Situation und den politischen Maßnahmen in Thüringen verfügt, wird davon abgesehen, diese zu bewerten. Zur Unterstützung der Arbeit der Kommission endet die Stellungnahme vielmehr mit Vorschlägen für Empfehlungen, deren konkrete Anwendung in Thüringen die Kommission überprüfen könnte.

(PDF, 250 KB)

Autor/in: Dr. Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

18 Seiten

November 2017

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Mehr Rechte für inter-geschlechtliche und trans-geschlechtliche Menschen
Position Nummer 13 in Leichter Sprache

Was steht in diesem Text
Dieser Text ist über inter-geschlechtliche Menschen.
Dieser Text ist auch über trans-geschlechtliche Menschen.
Das sind schwere Wörter.
Die Wörter werden in dem Text erklärt.

Das steht in dem Text:
– Das ist inter-geschlechtlich.
– Das ist trans-geschlechtlich.
– Diese Rechte haben diese Menschen.
– So geht es inter-geschlechtlichen und trans-geschlechtlichen Menschen in Deutschland.
– Das sind die Probleme von inter-geschlechtlichen und trans-geschlechtlichen Menschen.
– Das muss sich ändern.
– Es soll ein neues Gesetz für inter-geschlechtliche und trans-geschlechtliche Menschen geben.

(PDF, 507 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschen-Rechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

12 Seiten

November 2017

Kinder-Rechte sollen in das Grund-Gesetz
Damit Kinder in Deutschland mehr Rechte haben

Darum geht es in diesem Text:
Dieser Text ist über die Rechte von Kindern. Die Rechte von Kindern stehen in einem Vertrag. Der Vertrag heißt  UN-Kinder-Rechts-Konvention.  In dem Vertrag stehen die Rechte von  Kindern auf der ganzen Welt. Das möchte das Deutsche Institut für Menschen-Rechte: Diese Rechte sollen auch in das deutsche Grund-Gesetz. Im Grund-Gesetz stehen die Regeln für  das Leben in Deutschland.

(Leichte Sprache)

PDF (184 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Texte in Leichter Sprache

ISSN: 2509-3037 (PDF)

6 Seiten

November 2017

Analyse: Das kalkulierte Risiko
Ökonomische versus menschenrechtliche Anforderungen an eine unternehmerische Risikoanalyse

Menschenrechtliche Risikoanalyse helfen Unternehmen dabei, die potenziell nachteiligen Menschenrechtsauswirkungen der eigenen Unternehmenstätigkeiten zu erkennen, um diese zu vermeiden, zu verringern oder Betroffene zu entschädigen. Unternehmen haben ein anderes Verständnis von "Risiko": unternehmerische Risikoanalysen ermitteln potenzielle nachteilige Auswirkungen auf die Rückflüsse aus getätigten Investitionen oder Operationen. Die Analyse arbeitet die unterschiedliche Bedeutung von Risiko im Menschenrechts- und Unternehmenskontext heraus. Die Auswirkungen dieser Divergenz werden am Beispiel einer unternehmerischen Risikoanalyse im kolumbianischen Kohlesektor verdeutlicht. Aus der Analyse leitet das Institut Kriterien für staatliche sowie unternehmerische selbst-regulative Handlungsmöglichkeiten ab, die eine menschenrechtliche Risikoanalyse zu einer betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit machen können.

(PDF, 764 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55636-7

Autor/in: Deniz Utlu, Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

ISBN: 9783946499060 (PDF)
ISBN: 9783946499053 (Print)

30 Seiten

November 2017

Análisis: El cálculo del riesgo
Requisitos económics vs. requisitos en materia de derechos humanos en un análisis de riesgo empresarial

Human rights risk assessments help corporations to identify potential adverse effects of their business activities on human rights in order to avoid them, reduce them or compensate those affected. Corporations differ in their understanding of what constitutes a "risk": a corporate risk assessment is about potentially adverse effects on returns on investments or operations. This analysis outlines the different concepts of risk in a human rights and in a business context and illustrates the potential impact this discrepancy can have in practice by using the example of a corporate risk assessment in the Colombian coal sector. From this analysis the Institute derives criteria for possible self-regulatory action on the part of state and business, which can make a human rights risk assessment a mandatory requirement for enterprises.

(PDF, 738 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55651-2

Autor/in: Deniz Utlu, Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: Instituto Alemán de Derechos Humanos

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499060 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-21-3 (Print)

30 Seiten

November 2017

Analysis: Calculated Risk
Economic versus Human Rights Requirements of Corporate Risk Assessments

Human rights risk assessments help corporations to identify potential adverse effects of their business activities on human rights in order to avoid them, reduce them or compensate those affected. Corporations differ in their understanding of what constitutes a “risk”: a corporate risk assessment is about potentially adverse effects on returns on investments or operations. This analysis outlines the different concepts of risk in a human rights and in a business context and illustrates the potential impact this discrepancy can have in practice by using the example of a corporate risk assessment in the Colombian coal sector. From this analysis the Institute derives criteria for possible self-regulatory action on the part of state and business, which can make a human rights risk assessment a mandatory requirement for enterprises.

(PDF, 738 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55633-2

 

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-55633-2

 

 

 

Autor/in: Deniz Utlu, Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-18-3 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-17-6 (Print)

30 Seiten

November 2017

Information: Closing protection gaps in the human rights and business context
What transnational cooperation between the National Human Rights Institutions of Germany and Colombia has achieved

The UN Guiding Principles on Business and Human Rights (UNGP) were developed to close the gap between transnational economic activities and the regulation of state duties and corporate responsibilities in the protection of human rights. The UNGP confirm that National Human Rights Institutions have an important role to play in implementing the principles. Their task is to provide guidance on human rights to States, business enterprises and other non-State actors. Transnational cooperation among National Human Rights Institutions can help to promote the implementation process. With this paper, the German Institute for Human Rights wants to share its experiences with international NHRI cooperation and provide food for thought about how other NHRIs might benefit from those experiences.

 (PDF, 62 KB)

Autor/in: Gizem Kaya, Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

6 Seiten

November 2017

Amicus-Curiae-Stellungnahme des DIMR im BVerfG-Verfahren zum Geschlechtseintrag

(PDF, 222 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Dr. Petra Follmar-Otto, Dr. Nina Althoff

Weitere Publikationen

10 Seiten

November 2017

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Inklusion durch Sport
Zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Breitensport

Die Zahl an inklusiven Sportangeboten ist nach wie vor überschaubar, Menschen mit Behinderungen sind im organisierten Sport unterrepräsentiert. Dabei bietet besonders der Breitensport die Möglichkeit, dass Menschen mit und ohne Behinderungen spielerisch miteinander in Kontakt kommen. Damit Sport stärker zum Motor der Inklusion werden kann, ist der Ausbau von inklusiven Sportangeboten und barrierefreien Sportstätten notwendig.

(PDF, 55 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55644-2

Autor/in: Peter Litschke

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

November 2017

Analysis: Closing gaps in protection
Transnational cooperation on human rights: The case of the extractive sector in Colombia

As the German energy sector has close ties with the Columbian mining sector, human rights issues in Colombia’s mining regions need to be seen in a transnational context. This translates into diverse options for action and shared responsibilities on both ends of the coal supply chain with respect to the human rights impacts. As the constellation of actors involved is complex, it is not always obvious who bears precisely what sort of responsibility for what. Moreover, this complex constellation is itself embedded in a transnational economic structure. This allows gaps in human rights protection to open. This analysis reveals that new opportunities to take action are necessary. Transnational cooperation can help closing gaps in protection and provide more transparency.

(PDF, 2,5 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55631-2

Autor/in: Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499183 (PDF)
ISBN: 9783946499176 (Print)

40 Seiten

Oktober 2017

Análisis: Superar los vacíos
Cooperación internacional en materia de derechos humanos en el sector de las materias primas en Colombia y Latinoamérica

As the German energy sector has close ties with the Columbian mining sector, human rights issues in Colombia’s mining regions need to be seen in a transnational context. This translates into diverse options for action and shared responsibilities on both ends of the coal supply chain with respect to the human rights impacts. As the constellation of actors involved is complex, it is not always obvious who bears precisely what sort of responsibility for what. Moreover, this complex constellation is itself embedded in a transnational economic structure. This allows gaps in human rights protection to open. This analysis reveals that new opportunities to take action are necessary. Transnational cooperation can help closing gaps in protection and provide more transparency.

(PDF, 2,55 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55657-2

Autor/in: Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: Instituto Alemán de Derechos Humanos

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-12-1 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-11-4 (Print)

40 Seiten

Oktober 2017

ABC of Human Rights in Development Cooperation: The Arab Human Rights System (Arabisch)

As a complement to the ABC of Human Rights in Development Cooperation, this annex explains the basic features of the Arab human rights protection system. It is intended as an overview of the regional human rights system for development practitioners. The tool contains many links to external ressources. The publication complements tools on the Asian, African, European and Inter-American human rights protection system.
Author: GIZ Cross sectoral programme "Realizing Human Rights in Development Cooperation"

(PDF, 556 KB, not barrier-free)

7 Seiten

Oktober 2017

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Analyse: Kein Geschlecht bin ich ja nun auch nicht

Auf Grundlage von 15 qualitativen Interviews mit intergeschlechtlichen Menschen, deren Eltern und Personen aus Beratungseinrichtungen ermittelt die vorliegende Analyse die Lebenssituation Betroffener und die aus ihrer Perspektive bestehenden Reformbedarfe. Im Fokus steht die seit 2013 geltende Regelung, wonach bei intergeschlechtlichen Kindern der Geschlechtseintrag im Personenstand offenbleiben muss. Aus der Perspektive intergeschlechtlicher Menschen wird die Neuregelung als ein erster Schritt der Öffnung des Rechts für mehr geschlechtliche Vielfalt verstanden. Zugleich bemängeln die Betroffenen, dass weiterhin allein medizinische Kriterien über die Frage des Geschlechts entscheiden. Als rechtlicher Änderungsbedarf jenseits des Personenstandsrechts wird auch das Verbot medizinisch nicht notwendiger (operativer) Maßnahmen an intergeschlechtlichen Kindern benannt.

(PDF, 1,57 MB)

Autor/in: Greta Schabram

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-08-4 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-07-7 (Print)

46 Seiten

Oktober 2017

Kinderrechte in Deutschland unter der Lupe
Das Berichtsverfahren zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention

Staaten, die einen Menschenrechtsvertrag der Vereinten Nationen ratifiziert haben, sind verpflichtet, dem zuständigen Fachausschuss periodisch einen sogenannten Staatenbericht vorzulegen. Das Berichtsverfahren umfasst auch Parallelberichte der Zivilgesellschaft und ist das zentrale Instrument zur Umsetzung eines Menschenrechtsvertrags. Die Publikation erläutert das Berichtsverfahren, veranschaulicht den Berichtszyklus und stellt vertiefende Dokumente und Informationen vor. 

(PDF, 187 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-54435-8

Autor/in: Judith Feige

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

8 Seiten

Oktober 2017

Analyse: Schutzlücken schließen
Transnationale Zusammenarbeit zu Menschenrechten am Beispiel Kohleabbau in Kolumbien

Über den engen Lieferkettenbezug zwischen dem deutschen Energiesektor und dem kolumbianischen Bergbau stehen die menschenrechtlichen Auswirkungen und Risiken des kolumbianischen Kohlebergbaus in einem transnationalen Kontext. Hierdurch entstehen diverse Handlungsmöglichkeiten, aber auch Verantwortung, bezüglich der menschenrechtlichen Auswirkungen für Akteure am Anfang und Ende der Lieferkette. Wer konkret welche Verantwortung trägt, scheint nicht immer offenkundig zu sein, denn das komplexe Akteurgefüge globalisierter Wirtschaftsstrukturen lässt Lücken entstehen. In der vorliegenden Studie zeigt das Deutsche Institut für Menschenrechte auf, dass neue Handlungsstrategien erforderlich sind. Transnationale Kooperation kann dabei helfen, Verantwortungslücken zu schließen und mehr Transparenz zu schaffen.

(PDF, 2,5 MB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-55630-7

 

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-55630-7

 

 

 

Autor/in: Jan-Christian Niebank, Deniz Utlu

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499022 (PDF)
ISBN: 9783946499015 (Print)

40 Seiten

September 2017

Mehr Literatur in barrierefreien Formaten
Die Umsetzung des Vertrags von Marrakesch soll Menschen mit Lese- und Sehbehinderungen den Zugang zu Literatur erleichtern

Menschen mit Lese- und Sehbehinderungen können bisher nur auf die wenigsten Werke der Literatur, Kunst und Wissenschaft zugreifen. Das zu ändern, ist Ziel des Marrakesch-Vertrags von 2013. Die anstehende Umsetzung dieses völkerrechtlichen Vertrags in deutsches Recht bietet die Chance, die Herstellung und den Austausch von Werken in barrierefreien Formaten im Sinne von Menschen mit Behinderungen zu regeln. Dabei sollte die Bundesregierung dafür sorgen, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen nicht wie bisher anderen Interessen, insbesondere denen der Verlage, untergeordnet werden.

(PDF, 59 KB)

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-54434-3

Autor/in: Lea Beckmann, Valentin Aichele

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

September 2017

Stellungnahme: Rassistische Wahlplakate müssen abgehängt werden
NPD-Parole "Geld für die Oma statt für Sinti und Roma" von der Meinungsfreiheit nicht gedeckt

Nach aktuellen Medienberichten hat die NPD in Ingolstadt – wie auch in anderen
Städten - Wahlplakate mit der Parole „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“
aufgehängt. Diese Plakate waren bereits bei der Bundestagswahl 2013 und mehreren
Landtagswahlen von der NPD verbreitet zum Einsatz gebracht worden. Die Stellungnahme legt dar, dass die Wahlplakate unverzüglich von den örtlich zuständigen Behörden abzuhängen sind.

(PDF, 338 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Dr. Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

11 Seiten

September 2017

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