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Bringing Human Rights into Fashion
Issues, challenges and underused potentials in the transnational garment industry

The transnational garment industry has the potential to be an engine for socio-economic development in the Asia-Pacific region. It provides ample employment opportunities, particularly for women, enabling – at least in theory – their economic empowerment. However, there is a persistent governance gap in the garment sector, resulting in serious human rights impacts, which chiefly affect women, who make up the majority of garment workers both in the formal and informal sector. This poor human rights record hinders sustainable development. This analysis by the German Institute for Human Rights seeks answers to the question of what contributes to and perpetuates the governance gaps in the global garment sector and what needs to be done to close them.

(PDF, 1,72 MB)

Autor/in: Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-40-4 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-39-8 (Print)

78 Seiten

Januar 2019

Istanbul-Konvention konsequent umsetzen – Mädchen und Frauen vor Gewalt schützen
Stellungnahme zum Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Drs. 17/2546 Neudruck

Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen am 6. September 2018
Das Institut hat in seiner Stellungnahme zum Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen an den Landtag Nordrhein-Westfalen u. a. Ausführungen zur Weiterentwicklung des Landesaktionsplans "NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt" sowie der Einrichtung einer Koordinierungs- und Monitoringstelle zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in NRW gemacht.

(PDF, 224 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

11 Seiten

Dezember 2018

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National Human Rights Institutions and their work on migrants’ human rights
Results of a survey among NHRIs

This analysis is based on a survey of NHRIs worldwide conducted in the summer of 2018. It aims to further the implementation of the Global Compact on Safe, Orderly and Regular Migration (GCM) by NHRIs. Of the (then) 110 NHRIs worldwide accredited as being in full or partial compliance with the UN Paris Principles, almost a third participated. Main results are that a) migrant rights are well-established on NHRIs’ agendas, b) NHRIs are an effective link between the national and the international level as well as between the individual and the structural level of human rights protection, c) most NHRIs believe that the effectiveness of their work on migrants’ rights could be increased, particularly through exchange and joint work, d) across all regions, NHRIs’ work on implementation of migrants’ human rights is being hampered by increased anti-immigrant sentiment, together with public policies that frame migrants as security risks and by restrictions on admission to the country placed by governments. The analysis concludes by recommending increased collaboration among NHRIs, especially in cross-regional contexts, that they be supported in their interactions with regional and global organisations working on migrants’ rights and be recognised and included by them, in their monitoring and accountability roles, when setting up programmes.

(PDF, 1,63 MB)

Autor/in: Andrea Kämpf

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499411 (PDF)

72 Seiten

Dezember 2018

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Die Spruchpraxis des UN-Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte
Das Individualbeschwerdeverfahren nach dem Fakultativprotokoll zum UN-Sozialpakt

Das Fakultativprotokoll zum UN-Sozialpakt ist seit 2013 in Kraft. Jeder Staat kann entscheiden, ob er dieses zusätzliche Protokoll ratifizieren möchte. Derzeit haben 24 Staaten das Fakultativprotokoll ratifiziert und damit das Individualbeschwerdeverfahren akzeptiert.
Vor dem Hintergrund der bisher ergangenen Auffassungen ("views") des UN-Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte erläutert die Publikation die Arbeitsweise des Ausschusses im Individualbeschwerdeverfahren und stellt ausgewählte Aspekte der bisherigen Praxis vor. Sie stellt damit Informationen und Argumente bereit für die deutsche Debatte über die Ratifikation dieses zusätzlichen Rechtsinstruments.

(PDF, 80 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 25099493 (PDF)

10 Seiten

Dezember 2018

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Stellungnahme zum Antrag Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Drs. 18/829
"Von Gewalt betroffene Frauen nicht vor verschlossener Tür stehen lassen – Frauenhäuser stärken, Rechtsanspruch schaffen"

Öffentliche Anhörung des niedersächsischen Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung am 16. August 2018
Das DIMR hat in seiner Stellungnahme zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen an den niedersächsischen Landtag vor dem Hintergrund der Istanbul-Konvention u. a. Ausführungen zum Rechtsanspruch auf Unterbringung in einer Schutzeinrichtung sowie einem landesweiten Aktionsprogramm zur Umsetzung der Konvention in Niedersachsen gemacht.

(PDF, 197 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

9 Seiten

Dezember 2018

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Rassistische Straftaten erkennen und verhandeln
Ein Reader für die Strafjustiz

Der Reader ist im Rahmen des Projektes "Rassismus und Menschenrechte – Stärkung der Strafjustiz" (2017–2018) entstanden. Das Projekt entwickelte und erprobte verschiedene Fortbildungsangebote für die Strafjustiz, um das Erkennen und die effektive Verfolgung rassistischer Straftaten zu unterstützen und einen angemessenen Umgang mit den Opfern solcher Taten zu fördern. Dieser Reader richtet sich an die Teilnehmenden der Fortbildungsveranstaltungen und alle weiteren Interessierten in der Justiz. Er stellt Hintergrundbeiträge zu einzelnen Aspekten der Fortbildungsinhalte sowie konkrete Handlungsanregungen für den Berufsalltag zur Verfügung.

(PDF, 1,69 MB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

ISBN: 9783946499060 (PDF)

95 Seiten

Dezember 2018

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Rassismus und Menschenrechte
Materialien für die Fortbildung in der Strafjustiz

Die vorliegende Materialsammlung veranschaulicht die Ergebnisse und Erfahrungen des Modellprojektes "Rassismus und Menschenrechte – Stärkung der Strafjustiz" des Deutschen Instituts für Menschenrechte und ergänzt die Publikation "Rassistische Straftaten erkennen und verhandeln", die Hintergrundtexte zum Thema Rassismus und Strafrecht versammelt und sich an Fortbildungsteilnehmende und weitere Interessierte in der Justiz richtet. Sie soll Referent_innen und Multiplikator_innen bei der Konzeption und Umsetzung eigener – an die Bedarfe der Teilnehmenden angepasster – Qualifizierungs- und Sensibilisierungsangebote für die Strafjustiz unterstützen. Von dem Material profitieren damit sowohl Referent_innen aus der Justizpraxis als auch Diversity- und Anti-Bias-Trainer_innen.

(PDF, 1,7 MB)

Autor/in: Beatrice Cobbinah, Chandra-Milena Danielzik

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

ISBN: 9783946499381 (PDF)

84 Seiten

Dezember 2018

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Children’s Rights in National Human Rights Institutions
A Mapping Exercise

The present study provides information to GANHRI and its four regional networks on their members’ needs and experiences with regard to the promotion and protection of children’s rights. It is also a resource for knowledge exchange, providing information to GANHRI members on the work of their sister insti-tutions. Finally, the study also suggests avenues for further engagement of GANHRI and UNICEF to support NHRIs, individually or through their global and regional networks, to build their capacity so as to enable them to better fulfil their mandate as children’s rights actors on the ground.

(PDF, 782 KB)

Autor/in: Lena Stamm, Anna Würth

Herausgeber/in: GANHRI, UNICEF

Weitere Publikationen

Dezember 2018

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Keine Papiere – keine Geburtsurkunde?
Empfehlungen für die Registrierung von in Deutschland geborenen Kindern Geflüchteter

Ein Kind unverzüglich nach seiner Geburt zu registrieren, ist eine Staatenverpflichtung aus Art. 7 Abs. 1 UN-Kinderrechtskonvention. Die Registrierung dient der Identifizierung eines Neugeborenen und ist Voraussetzung für die Wahrnehmung anderer Rechte. In der Praxis beansprucht die Registrierung in Deutschland geborener Kinder von Geflüchteten oft mehrere Monate, wenn deren Eltern ihre eigene Identität nicht ausreichend nachweisen können. Das Papier gibt Empfehlungen, wie sich die kinderrechtlichen Vorgaben zur Geburtenregistrierung umsetzen lassen.

(PDF, 62 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

4 Seiten

Dezember 2018

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Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2017–Juni 2018

Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2017–Juni 2018 Bericht an den Deutschen Bundestag gemäß § 2 Absatz 5 DIMRG Dies ist der dritte Bericht, den das Deutsche Institut für Menschenrechte in seiner Funktion als Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands dem Deutschen Bundestag vorlegt. Der Bericht erfasst den Zeitraum vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2018. Aus den vielfältigen menschenrechtlichen Fragestellungen, wie sie beispielsweise in den Empfehlungen der Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen und des Europarats an Deutschland erkennbar werden, greift der Bericht verschiedene Themen auf, die Menschen betreffen, die aufgrund ihrer Lebenslage besonders verletzlich sind.

(PDF, 810 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISSN: 2567-5893 (PDF)
ISSN: 2511-1566 (Print)

147 Seiten

Dezember 2018

Jahresbericht 2017

Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die Schwerpunkte der Arbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte im Jahr 2017. Lesen Sie über menschenrechtliche Herausforderungen, die Positionierung und Prioritätensetzung des Instituts. Lernen Sie die einzelnen Abteilungen mit ihren Themenbereichen kennen und erfahren Sie mehr zu den Daten & Fakten 2017.

(PDF, 4 MB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISSN: 1869-0564 (PDF)
ISSN: 1869-0556 (Print)

80 Seiten

Dezember 2018

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Kurzfassung: Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2017–Juni 2018

Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2017–Juni 2018 Bericht an den Deutschen Bundestag gemäß § 2 Absatz 5 DIMRG Dies ist der dritte Bericht, den das Deutsche Institut für Menschenrechte in seiner Funktion als Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands dem Deutschen Bundestag vorlegt. Der Bericht erfasst den Zeitraum vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2018. Aus den vielfältigen menschenrechtlichen Fragestellungen, wie sie beispielsweise in den Empfehlungen der Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen und des Europarats an Deutschland erkennbar werden, greift der Bericht verschiedene Themen auf, die Menschen betreffen, die aufgrund ihrer Lebenslage besonders verletzlich sind.

(PDF, 133 KB

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

12 Seiten

Dezember 2018

Development of the human rights situation in Germany July 2017–June 2018
Executive Summary

The German Institute for Human Rights annually submits a report on the development of the human rights situation in Germany to the German Federal Parliament (in accordance with sec. 2 para. 5 of the Act regarding the Legal Status and Mandate of the German Institute for Human Rights of 16 July 2015; short: DIMRG). The report is presented on the occasion of the International Human Rights Day on 10 December. The DIMRG provides that the German Federal Parliament officially responds to the report. The third report 2017/2018 covers the period 1 July 2017 to 30 June 2018.

(PDF, 85 KB)

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights

Jahresbericht

12 Seiten

Dezember 2018

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Stellungnahme im schriftlichen Anhörungsverfahren der Enquete-Kommission "Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen sowie ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie"
Zu Handlungsempfehlungen im Bereich Polizei und Inneres – Vorlage 6/4668-NF

Die Stellungnahme an den Landtag Thüringen erläutert zunächst überblicksartig die grund- und menschenrechtlichen Verpflichtungen zum Verbot von und Schutz vor rassistischer Diskriminierung. Sie konzentriert sich dann auf deren Bedeutung für eine Reihe von Handlungsfeldern insbesondere im Bereich der Polizei. Die Stellungnahme hebt überwiegend Maßnahmen hervor, die das Institut auch anderen Bundesländern im Bereich Polizei und Inneres empfiehlt. Da es bei der Verfolgung und Ahndung rassistischer Straftaten zu Verschränkungen von Polizei und Strafjustiz kommt, erstrecken sich die empfohlenen Maßnahmen auch auf den Bereich der Strafjustiz. (PDF, 236 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

15 Seiten

Dezember 2018

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Humanitäre Hilfe inklusiv gestalten
Die Rechte von Menschen mit Behinderungen systematisch verankern

In humanitären Krisen sind Menschen mit Behinderungen besonders hohen Risiken ausgesetzt. Deutschland als zweitgrößter Geber von humanitärer Hilfe weltweit muss hierauf bedarfsgerecht reagieren und Hilfsmaßnahmen inklusiv ausgestalten. Um substantielle Fortschritte zu erzielen, ist eine inklusive und menschenrechtsbasierte Strategie zur humanitären Hilfe im Ausland notwendig.

(PDF, 56 KB)

Autor/in: Catharina Hübner

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

November 2018

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Plakat Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Das Plakat (DIN A2, gefaltet in A4) bietet eine Übersicht der 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 in einer behutsam bearbeiteten deutschen Fassung, die die Vielfalt der Menschheit sprachlich abbildet und den Inhalt unberührt lässt.

(PDF, 144 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

2 Seiten

November 2018

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Klassensatz Allgemeine Erklärung der Menschenrechte plus Plakat

Die Broschüre enthält die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 in der englischen Originalfassung und in einer behutsam bearbeiteten deutschen Fassung, die die Vielfalt der Menschheit sprachlich abbildet und den Inhalt unberührt lässt.

Sie können hier direkt einen Klassensatz der Broschüre (32 Exemplare) und ein Poster bestellen!

(PDF, 284 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

25 Seiten

November 2018

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Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der in das Geburtsregister einzutragenden Angaben"
Antrag der Fraktion DIE LINKE "Selbstbestimmung, Gleichbehandlung, körperliche Unversehrtheit (…)"

Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschuss für Inneres und Heimat des Deutschen Bundestages am 26. November 2018.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Vorlage eines Regelungsentwurfs zum Personenstandsrecht und die Lösung über ein behördliches Verfahren. Hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung besteht aus grund- und menschenrechtlicher Sicht an einigen Punkten aber noch Änderungsbedarf. Die Stellungnahme beschränkt sich auf das Personenstandsrecht und eng damit zusammenhängende Rechtsbereiche und fordert, die Verhältnismäßigkeit der Verpflichtung zum Nachweis durch ein medizinisches Attest zu prüfen, Änderungen beim personenstandsrechtlichen Geschlechtseintrag von intergeschlechtlichen Kindern und die Angleichung des Änderungsverfahrens für transgeschlechtliche und transsexuelle Menschen.

(PDF, 113 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

10 Seiten

November 2018

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Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Einstufung Georgiens, der Demokratischen Volksrepublik Algerien, des Königreichs Marokko und der Tunesischen Republik als sichere Herkunftsstaaten
Bundestag-Drucksache 19/5314, 23. November 2018

Die Menschenrechte und die Genfer Flüchtlingskonvention garantieren einen Anspruch auf Zugang zu einem Verfahren, in dem das Schutzgesuch eines Menschen individuell und unvoreingenommen zu prüfen ist. Das Konzept sicherer Herkunftsstaaten ist daher grundsätzlich rechtstaatlich problematisch, da es einer individuellen und unvoreingenommenen Prüfung des Schutzgesuchs zuwider läuft: Danach wird per Gesetz generell vermutet, dass Menschen aus Herkunftsstaaten, die als sicher eingestuft werden, weder Verfolgung noch unmenschlicher Behandlung oder Bestrafung ausgesetzt sind. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts wie auch der EU-Richtlinie 2013/32/EU können Herkunftsstaaten zwar unter bestimmten (engen) Voraussetzungen als sicher eingestuft werden. Mit Blick auf die Situation in Algerien, Marokko, Tunesien und Georgien liegen die Voraussetzungen für keinen der vier Staaten vor.

(PDF, 226 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

13 Seiten

November 2018

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Die Broschüre enthält die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 in der englischen Originalfassung und in einer behutsam bearbeiteten deutschen Fassung, die die Vielfalt der Menschheit sprachlich abbildet und den Inhalt unberührt lässt.

(PDF, 224 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

25 Seiten

November 2018

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