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Promising Practice: Achieving more sustainability in the Andean mining sector by strengthening National Human Rights Institutions

In the Andean countries, mining has been an important factor in reducing poverty and inequality, but has also resulted in negative human rights impacts, socio-environmental conflicts and environmental pollution. The Ger­man Federal Ministry for Economic Cooperation and Develop­ment (BMZ) commissioned GIZ and the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (BGR) to implement the Regional Cooperation for the sustainable management of mineral resources in the Andean countries Programme (MinSus) from 2014 until 2022. The programme aims at supporting Andean countries in design­ing and implementing sustainable mining practices, as well as promoting transparency along mineral supply and value chains. This Promising Practice describes the measures implemented by the project, its impact and lessons learned.

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte/ GIZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"

Sprache: Englisch

4 Seiten

(PDF, 462 KB)

EZ Promising Practices

August 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Arbeitsausbeutung beenden
Osteuropäische Arbeitskräfte in der häuslichen Betreuung in Deutschland

Im Bereich der häuslichen Betreuung älterer Menschen haben sich in den vergangenen Jahren verschiedene Beschäftigungsmodelle etabliert, die sich teilweise in einer rechtlichen Grauzone bewegen. Dies bietet Raum für Ausbeutung und betrifft häufig osteuropäische Frauen, die ganz überwiegend die Betreuung älterer Menschen im Privathaushalt als Live-in-Betreuungskräfte übernehmen.
Die vorliegende Publikation leistet einen Beitrag zu einem besseren Verständnis für die Arbeits- und Lebensbedingungen der Live-ins und verdeutlicht anhand von sechs Fallbeispielen aus der Beratungspraxis typische Problemkonstellationen, die sich aus den Beschäftigungsverhältnissen der Live-ins ergeben.

(PDF, 1,54 MB)

Autor/in: Nora Freitag

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte, Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-71-8 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-70-1 (Print)

40 Seiten

Juli 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Racial Profiling: Bund und Länder müssen polizeiliche Praxis überprüfen
Zum Verbot rassistischer Diskriminierung

Racial Profiling ist grund- und menschenrechtswidrig. Dennoch berichten zivilgesellschaftliche Organisationen und Betroffene, dass Racial Profiling eine alltägliche polizeiliche Praxis ist. Innenministerien und Vertreter_innen der Polizei bestreiten dies. Daher wird derzeit auch darüber gestritten, ob der Bund und/oder die Länder eine Studie über Racial Profiling durchführen lassen sollen. Dabei sollte eine (selbst-)kritische Auseinandersetzung mit der polizeilichen Praxis im Rechtsstaat selbstverständlich sein. Denn die Polizei ist die wichtigste Institution für das – menschenrechtlich gebotene – Gewaltmonopol des Staates. Dabei ist das Gewaltmonopol des Staates nur wegen der Bindung an Grund- und Menschenrechte legitim.

(PDF, 200 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

8 Seiten

Juli 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung
Allgemeine Bemerkung Nr. 6 des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung gehören zu den grundlegenden Prinzipien der UN-Behindertenrechtskonvention. Der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen erläutert in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 6, wie er diese Prinzipien versteht, und entwickelt konkrete Leitlinien und Handlungsempfehlungen für ihre Umsetzung. Die Information fasst die Allgemeine Bemerkung zusammen und zeigt ihren Nutzen für Recht und Politik in Deutschland auf.

(PDF, 195 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

8 Seiten

Juni 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Stellungnahme zum Antrag der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP "Die Lehrerfortbildung zeitgemäß und passgenau weiterentwickeln" (Drucksache 17/7763)
Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Schule und Bildung des Landtags Nordrhein-Westfalen am 17. Juni 2020

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte (UN-BRK) begrüßt die Initiative der Regierungsfraktionen des Landes Nordrhein-Westfalen, die Lehrer_innenfortbildung weiterzuentwickeln. Vor dem Hintergrund von bestehenden Entwicklungsbedarfen ist es aus der Sicht der Monitoring-Stelle UN-BRK mehr als notwendig, Inhalte und Strukturen der Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen zu reformieren und auszubauen. Aus-, Fort- und Weiterbildung sind zentrale Elemente eines gut funktionierenden inklusiven Schulsystems. Angebote müssen Lehrkräfte hinreichend dafür qualifizieren, Schüler_innen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam zu unterrichten

Hinweis: Eine barrierefreie Fassung des Dokumentes steht zeitnah zur Verfügung.

(PDF 153 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

4 Seiten

Juni 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz –GKV-IPReG)"
(Bundestags-Drucksache 19/19368)

Anlässlich der öffentlichen Anhörung zu dem Gesetzesentwurf hat die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte (UN-BRK) eine Stellungnahme beim Gesundheitsausschuss des Bundestages eingereicht.

Die Monitoring-Stelle UN-BRK begrüßt, dass die Bundesregierung vor dem Hintergrund bestehender Versorgungsdefizite bestrebt ist, die Situation von Menschen mit Intensivpflegebedarf zu verbessern und das Selbstbestimmungsrecht zu stärken. Der gegenwärtige Gesetzentwurf knüpft den Anspruch auf die intensivpflegerische Versorgung zuhause jedoch an bestehende ambulante Versorgungsstrukturen. Sind diese nicht gewährleistet, können die versicherten Personen ihr Wunsch- und Wahlrecht nicht ausüben, sondern müssen in eine vollstationäre Einrichtung umziehen. Artikel 19 UN-BRK verbrieft das Recht, zu entscheiden, wo und mit wem man leben möchte, und zwar unabhängig von Schwere und Grad der Beeinträchtigung. Die Monitoring-Stelle UN-BRK weist nachdrücklich auf die menschenrechtliche Verpflichtung zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung unter Achtung und Gewährleistung der unabhängigen Lebensführung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen hin.

Hinweis: Eine barrierefreie Fassung des Dokumentes steht zeitnah zur Verfügung.

(PDF, 162 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

5 Seiten

Juni 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Kinderrechte in Zeiten der Corona-Pandemie – Kinderrechtsbasierte Maßnahmen stützen und schützen
Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten

Kinder und Jugendliche sind aktuell in besonderer Weise von der Corona-Krise betroffen. Um die Menschenrechte aller zu wahren, dürfen Menschen nicht als homogene Gruppe verstanden und pauschale Maßnahmen ergriffen werden; vielmehr ist eine diskriminierungsfreie Differenzierung bei allen Regelungen und Entscheidungen zu garantieren. Das gilt in gleichem Maße, wenn es um Maßnahmen geht, die die Rechte von Kindern betreffen. Bund, Länder und Kommunen müssen gemäß Artikel 4 UN-KRK alle geeigneten Maßnahmen ergreifen, um die Rechte von Kindern und Jugendlichen umfassend zu verwirklichen und zu schützen; dazu gehört auch die Sorge um die psychische Gesundheit.

(PDF, 107 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Judith Feige, Dr. Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

13 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Kompass
Handbuch zur Menschenrechtsbildung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit

Das Handbuch richtet sich an alle, die beruflich oder ehrenamtlich in Jugendarbeit, Bildung und Menschenrechtsbildung tätig sind. Es umfasst eine umfangreiche Einführung in die Menschenrechtsbildung und gibt praxisorientierte methodische und didaktische Vermittlungshilfen für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

(PDF, 17,9 MB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Unterrichtsmaterialien

ISBN: 978-3-8389-7187-2 (PDF)

604 Seiten

Mai 2020

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Politische Bildung in der Polizei
Zum Umgang mit rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien

Die Polizei hat den Auftrag, die Grund- und Menschenrechte zu garantieren und die freiheitliche demokratische Grundordnung zu schützen. Deswegen ist Grund- und Menschenrechtsbildung Bestandteil der polizeilichen Aus- und Fortbildung. Zur politischen Bildung gehört auch die Auseinandersetzung mit Rassismus und dem grund- und menschenrechtlichen Diskriminierungsverbot. Dennoch wird dies von einigen mit Verweis auf das grundgesetzliche Neutralitätsgebot bestritten. Die Analyse erläutert, warum rassistische und rechtsextreme Positionen von Parteien kritisch zu thematisieren sind, dies gilt insbesondere für die Positionen der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Die Publikation greift damit eine Thematik auf, die mit Blick auf die politische Bildung in der Polizei bisher kaum behandelt wird. Sie richtet sich an Entscheidungsträger_innen, die für die Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung von Polizist_innen Verantwortung tragen, und an Lehrende, die Polizist_innen aus- und fortbilden.

Hinweis: Sollten Sie Interesse an mehr als 5 Druckexemplaren haben, wenden Sie sich direkt an Hendrik Cremer. E-Mail: cremer(at)institut-fuer-menschenrechte.de

(PDF, 1,0 MB)

Autor/in: Dr. Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499688 (PDF)
ISBN: 9783946499671 (Print)

24 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Politische Bildung in der Bundeswehr
Zum Umgang mit rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien

Die Grund- und Menschenrechte als Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes und die ihnen zugrunde liegenden Werte bilden die Grundlagen für politische Bildung. Zur politischen Bildung gehört auch die Auseinandersetzung mit Rassismus und dem grund- und menschenrechtlichen Diskriminierungsverbot. Dennoch wird dies von einigen mit Verweis auf das grundgesetzliche Neutralitätsgebot bestritten. Die Analyse erläutert, warum rassistische und rechtsextreme Positionen von Parteien kritisch zu thematisieren sind, dies gilt gegenwärtig insbesondere für die Positionen der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Die Publikation greift damit eine Thematik auf, die mit Blick auf die politische Bildung in der Bundeswehr bisher kaum behandelt wird. Sie richtet sich an Entscheidungsträger_innen, die für die Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung von Soldat_innen Verantwortung tragen, und an Lehrende politischer Bildung in der Bundeswehr.

Hinweis: Sollten Sie Interesse an mehr als 5 Druckexemplaren haben, wenden Sie sich direkt an Hendrik Cremer. E-Mail: cremer(at)institut-fuer-menschenrechte.de

(PDF, 1,9 MB)

Autor/in: Dr. Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499664 (PDF)
ISBN: 9783946499657 (Print)

24 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Stellungnahme des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes zu COVID-19
Deutsche Arbeitsübersetzung der Stellungnahme vom 8. April 2020

Der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes (UN-Ausschuss) äußert Besorgnis über die Situation von Kindern weltweit, insbesondere solcher Kinder, die sich aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in vulnerablen Lebenslagen befinden. Viele Kinder sind körperlich, emotional und seelisch stark betroffen, vor allem in Ländern, die Ausnahmezustände und verpflichtende Lockdowns verhängt haben. Zusätzlich zur Erklärung der zehn UN-Menschenrechtsausschüsse fordert der UN-Ausschuss die Staaten nachdrücklich dazu auf, die Rechte des Kindes zu achten, wenn Maßnahmen zur Bekämpfung der durch die COVID-19-Pandemie ausgehenden Bedrohung der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden. Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte hat die Stellungnahme ins Deutsche übersetzt.

(PDF, 107 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes

Herausgeber/in: Deutsche Arbeitsübersetzung der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention

Stellungnahme

4 Seiten

Mai 2020

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Business and Human Rights in the Data Economy
A Mapping and Research Study

Digitalization is gaining importance rapidly. However, neither companies nor states have yet developed a sufficient understanding of the data economy’s human rights impacts. The study suggests that addressing the corporate responsibility of technology companies through a business and human rights lens has the benefit of anchoring the debate in internationally established norms and universally accepted human rights. Furthermore, discussing human rights in the data economy from this angle opens the possibility for companies to use or learn from managerial toolkits that have already been developed in this field.

(PDF, 1,1 MB)

Autor/in: Isabel Ebert, Thorsten Busch, Florian Wettstein

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

44 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Der UN-Sicherheitsrat und der Schutz der Menschenrechte
Fortschritte, Lücken und Grenzen

Im Mittelpunkt dieser Publikation steht die zunehmende Bedeutung der Menschenrechte in der Arbeit des Sicherheitsrats. Sie umreißt die institutionelle Rolle des Sicherheitsrats und die Bedeutung des Menschenrechtsschutzes und erläutert die jeweilige Rolle von UN-Generalversammlung, UN-Menschenrechtsrat und anderen UN-Organen. Sie skizziert zudem die Entscheidungsprozesse im Sicherheitsrat, die eine systematischere Zusammenarbeit dieser UN-Organe ermöglichen, die eingeschränkten Beteiligungsmöglichkeiten im Sicherheitsrat für Zivilgesellschaft und Nationale Menschenrechtsinstitutionen sowie die Rolle Deutschlands im UN-Sicherheitsrat. Die menschenrechtspolitische Praxis des Rates wird anhand ausgewählter Resolutionen und der Entwicklung der Agenda "Frauen, Frieden und Sicherheit" aufgezeigt.

(PDF, 2,6 MB)

Autor/in: Prof. Dr. iur. Beate Rudolf, Dr. Lisa Heemann

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-64-0 (PDF)

40 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Corona Crisis: Human Rights Must Guide the Political Response

The corona crisis has a specific human rights dimension: it calls for states to protect one of the core human rights for substantial percentages of humanity, and the responses to that call are having numerous impacts on the realisation and protection of human rights. Human rights provide standards and binding principles that can and must guide states in their responses to the pandemic. The state's duty to ensure the protection of the health of all persons on an equal basis derives from the human right to health. In crisis situations, the state can, in principle, limit other human rights in pursuit of this duty. The legitimate aim of protecting public health must not result in excessive limitations on other rights, however, nor may it result in discriminatory treatment of particular population groups.

(PDF, 289 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

14 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Submission on ending immigration detention of children and seeking adequate reception and care for them

The German Institute for Human Rights (GIHR) is the independent National Human Rights Institution of Germany. It is accredited according to the Paris Principles of the United Nations (A-status) and is specifically mandated to monitor the implementation of the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities and the UN Convention on the Rights of the Child. In the following, the GIHR will answer the questionnaire of the Special Rapporteur on the human rights of migrants; the answers are limited to those questions on which the Institute has worked in its function as CRC monitoring body in particular in recent times.

(PDF, 211 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

6 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Menschenrechte Älterer auch in der Corona-Pandemie wirksam schützen

Über eine Million Menschen sind inzwischen weltweit nachweislich mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Nach den derzeitigen Erkenntnissen ist für einige Gruppen der Bevölkerung die Gefahr besonders groß, einen schweren Verlauf der Krankheit zu erleiden oder ihr zu erliegen. Insbesondere die Gruppe der älteren Menschen, die häufig allein oder fern von Familie und Freunden in Einrichtungen leben, sind von Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen oder -verboten besonders betroffen. Diese Maßnahmen schränken insbesondere die Bewegungsfreiheit, das Recht auf soziale Teilhabe sowie auf Privat- und Familienleben und somit die persönliche Autonomie erheblich ein und kann negative gesundheitliche Folgen haben. Wie sich all diese Maßnahmen auf die Rechte älterer Menschen auswirken, soll nachfolgend für einige wichtige Bereiche erläutert werden und damit die weitere Diskussion anregen sowie den Blick für die Rechte Älterer schärfen.

(PDF, 332 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-67336-7

11 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Das Recht auf gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie birgt erhebliche Gefahren für Gesundheit und auch Leben von Menschen in Deutschland. Zum Schutz der Bevölkerung haben höchste staatliche Stellen vielfältige Maßnahmen ergriffen, die gleichzeitig bis auf Weiteres Grund- und Menschenrechte stark einschränken. Diese Einschränkungen treffen auch Menschen mit Behinderungen. Die Lebenssituation dieser Menschen zeitigte bereits vor der Corona-Krise spezifische Hürden beim Zugang zu gesundheitlichen Diensten und Einrichtungen. Die Stellungnahme reflektiert die Erkenntnisse und Hinweise, die von einschlägigen Institutionen und aus der Zivilgesellschaft in den letzten Wochen zu diesem Thema veröffentlicht wurden, und bindet sie in den menschenrechtlichen Zusammenhang ein.

(PDF, 193 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-67337-2

10 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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The situation at the EU external borders and the future European asylum policy
Joint Statement

The latest developments since end of February, when thousands of people arrived at the Greek-Turkish border and tried to reach the EU, provoked a questioning of fundamental international refugee and human rights law and longstanding problems of the Common European Asylum System became even more apparent. According to recent reports, several countries including Germany have submitted different reform proposals suggesting the implementation of mandatory registration and/or asylum procedures at the EU external borders. For this joint statement, the four National Human Rights Institutions (NHRIs) from Germany, Greece, Croatia and Bosnia-Herzegovina have intensified their discussions regarding the national developments in their respective countries. The Statement aims to give an idea to what extend the geographical situation plays a crucial role in affecting countries and which conclusions should be drawn from it. Due to their mandates, the Greek, Croatian and Bosnian-Herzegovinian NHRIs are able to provide an insight into the reception conditions, procedures and treatment of asylum seekers on the edge of the European Union.

(PDF, 294 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: German Institute for Human Rights, Greek National Commission for Human Rights, Institution of Human Rights Ombudsman of Bosnia and Herzegovina, The Office of the Ombudswoman, the Republic of Croatia

Stellungnahme

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-67339-8

11 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Die Situation an den EU Außengrenzen und die zukünftige Europäische Asylpolitik
Gemeinsame Stellungnahme

Die jüngsten Entwicklungen an der griechisch-türkischen Grenze Ende Februar haben einmal mehr die seit langem bestehenden Probleme der Europäischen Asylpolitik deutlich vor Augen geführt. Zudem wurden internationale menschen- und flüchtlingsrechtliche Grundprinzipien infrage gestellt und teilweise ausgehebelt. Die Europäische Kommission hat angekündigt, einen neuen Asyl- und Migrationspakt vorzulegen. Deutschland hatte hierzu, neben anderen Mitgliedsstaaten, einen Reformvorschlag erarbeitet, der eine weitere Verlagerung der Asylpolitik an die EU-Außengrenzen vorsieht. Die gemeinsame Stellungnahme der vier Menschenrechtsinstitutionen aus Deutschland, Griechenland, Kroatien und Bosnien-Herzegowina möchte anhand von Länderberichten Einblicke in die Lage an den Außengrenzen vermitteln und verdeutlichen, welche Schlussfolgerungen daraus für die zukünftige gemeinsame europäische Asylpolitik gezogen werden sollten.

(PDF, 277 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte, Griechische Nationale Menschenrechtskommission, Institution des Ombudsmanns für Menschenrechte von Bosnien und Herzegowina, Die Ombudsfrau der Republik Kroatien

Stellungnahme

URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-67338-7

11 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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Fact Sheet: UN-Kinderrechtskonvention

Die UN-KRK wurde am 20. November 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der die besonderen Schutz-, Fürsorge-, und Beteiligungsrechte von Kindern als Träger_innen von Menschenrechten formuliert. Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention begleitet seit ihrer Einrichtung Mitte 2015 die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) in Deutschland. Sie folgt dabei dem Mandat, die Rechte von Kindern im Sinne der UN-KRK zu fördern und zu schützen sowie die Umsetzung der Konvention in Deutschland durch sämtliche staatliche Stellen kritisch zu überwachen und zu bewerten.
Das Fact Sheet bietet einen Überblick über den Hintergrund und die zentralen Inhalte der Konvention.

(PDF, 238 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

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3 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

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