Publikationen

Servicenavigation

Sie befinden sich hier:  Publikationen

Publikationen

Suche in Publikationen

Jahresbericht 2019

Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die Schwerpunkte der Arbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte im Jahr 2019. Lesen Sie über menschenrechtliche Herausforderungen, die Positionierung und Prioritätensetzung des Instituts. Lernen Sie die einzelnen Abteilungen mit ihren Themenbereichen kennen und erfahren Sie mehr zu den Daten & Fakten 2019.

Hinweis: Eine barrierefreie Fassung des Dokumentes steht zeitnah zur Verfügung.

(PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

ISSN: 18690564 (PDF)
ISSN: 18690556 (Print)

98 Seiten

September 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Das Verbot rassistischer Diskriminierung
Vorschlag für eine Änderung von Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 Grundgesetz

Die Problematik des Artikels 3 Absatz 3 Satz 1, der Benachteiligung wegen der "Rasse" verbietet, liegt darin, dass dieser Wortlaut einem Menschenbild Vorschub leistet, das auf der Vorstellung unterschiedlicher menschlicher "Rassen" basiert. Dabei gehen allein rassistische Theorien von der Annahme aus, dass es unterschiedliche menschliche „Rassen“ gebe. Betroffene rassistischer Diskriminierung müssen demzufolge rassistische Terminologie verwenden, wenn sie eine entsprechende Diskriminierung geltend machen.

Um diesen Widerspruch aufzulösen, bekräftigt das Deutsche Institut für Menschenrechte in diesem Beitrag einen Vorschlag für eine Grundgesetzänderung, den es bereits 2010 in der Publikation "Ein Grundgesetz ohne Rasse" unterbreitet hat.

Hinweis: Eine barrierefreie Fassung des Dokumentes steht zeitnah zur Verfügung.

(PDF, 1,3 MB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499749 (PDF)
ISBN: 9783946499732 (Print)

36 Seiten

September 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Zur schriftlichen Anhörung von Wissenschaft und Zivilgesellschaft durch den Kabinettsausschuss der Bundesregierung zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus

Das Institut hat sich schriftlich an der Anhörung durch den Kabinettsausschuss der Bundesregierung zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus beteiligt. Entsprechend der Einladung hat das Institut eine menschenrechtliche Einordnung der Themenfelder und des Forschungsstandes vorgenommen und zu zwei von vier Handlungsfeldern, die der Kabinettsausschuss identifiziert hat, Stellung genommen. Die Stellungnahme bezieht sich auf Handlungsfeld 1 (Stärkeres Bewusstsein für Rassismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen schaffen sowie verbesserte staatliche Strukturen im Bereich der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus; Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsbehörden, Justiz, staatlichen und zivilgesellschaftlichen Trägern sowie Verbesserung der empirischen Grundlagen) und auf Handlungsfeld 3 (Ausbau der Unterstützung von Betroffenen von rassistischer Diskriminierung und sozialem Umfeld; Wirksamer Opferschutz und Verbesserung von nachhaltigen Strukturen der Rassismusbekämpfung).

(PDF, 162, KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

5 Seiten

September 2020

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Die Einhaltung menschenrechtlicher Standards durch Unternehmen gesetzlich regeln
Erwartungen an ein Sorgfaltspflichtengesetz

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hält die Einführung eines Sorgfaltspflichtengesetzes neben den bereits bestehenden, freiwilligen Maßnahmen zum Schutz Betroffener in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten für menschenrechtlich sinnvoll und notwendig. Ein verbindlicher Standard ist ferner hilfreich, um Rechtssicherheit und gleiche Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen zu schaffen.

(PDF, 203 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

11 Seiten

August 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz "Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts"

Die Monitoring-Stelle begrüßt die Ziele des Gesetzentwurfes, namentlich die Stärkung von Selbstbestimmung und Autonomie unterstützungsbedürftiger Menschen im Vorfeld und innerhalb einer rechtlichen Betreuung im Sinne von Artikel 12 UN-Behindertenrechtskonvention, die Verbesserung der Qualität der rechtlichen Betreuung in der Anwendungspraxis und die bessere Umsetzung des Erforderlichkeitsgrundsatzes, insbesondere an der Schnittstelle zum Sozialrecht.

(PDF, 227 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

10 Seiten

August 2020

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Promising Practice: Achieving more sustainability in the Andean mining sector by strengthening National Human Rights Institutions

In the Andean countries, mining has been an important factor in reducing poverty and inequality, but has also resulted in negative human rights impacts, socio-environmental conflicts and environmental pollution. The Ger­man Federal Ministry for Economic Cooperation and Develop­ment (BMZ) commissioned GIZ and the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (BGR) to implement the Regional Cooperation for the sustainable management of mineral resources in the Andean countries Programme (MinSus) from 2014 until 2022. The programme aims at supporting Andean countries in design­ing and implementing sustainable mining practices, as well as promoting transparency along mineral supply and value chains. This Promising Practice describes the measures implemented by the project, its impact and lessons learned.

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte/ GIZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"

Sprache: Englisch

4 Seiten

(PDF, 462 KB)

EZ Promising Practices

August 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Arbeitsausbeutung beenden
Osteuropäische Arbeitskräfte in der häuslichen Betreuung in Deutschland

Im Bereich der häuslichen Betreuung älterer Menschen haben sich in den vergangenen Jahren verschiedene Beschäftigungsmodelle etabliert, die sich teilweise in einer rechtlichen Grauzone bewegen. Dies bietet Raum für Ausbeutung und betrifft häufig osteuropäische Frauen, die ganz überwiegend die Betreuung älterer Menschen im Privathaushalt als Live-in-Betreuungskräfte übernehmen.
Die vorliegende Publikation leistet einen Beitrag zu einem besseren Verständnis für die Arbeits- und Lebensbedingungen der Live-ins und verdeutlicht anhand von sechs Fallbeispielen aus der Beratungspraxis typische Problemkonstellationen, die sich aus den Beschäftigungsverhältnissen der Live-ins ergeben.

(PDF, 1,54 MB)

Autor/in: Nora Freitag

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte, Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-71-8 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-70-1 (Print)

40 Seiten

Juli 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Racial Profiling: Bund und Länder müssen polizeiliche Praxis überprüfen
Zum Verbot rassistischer Diskriminierung

Racial Profiling ist grund- und menschenrechtswidrig. Dennoch berichten zivilgesellschaftliche Organisationen und Betroffene, dass Racial Profiling eine alltägliche polizeiliche Praxis ist. Innenministerien und Vertreter_innen der Polizei bestreiten dies. Daher wird derzeit auch darüber gestritten, ob der Bund und/oder die Länder eine Studie über Racial Profiling durchführen lassen sollen. Dabei sollte eine (selbst-)kritische Auseinandersetzung mit der polizeilichen Praxis im Rechtsstaat selbstverständlich sein. Denn die Polizei ist die wichtigste Institution für das – menschenrechtlich gebotene – Gewaltmonopol des Staates. Dabei ist das Gewaltmonopol des Staates nur wegen der Bindung an Grund- und Menschenrechte legitim.

(PDF, 200 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

8 Seiten

Juli 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung
Allgemeine Bemerkung Nr. 6 des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung gehören zu den grundlegenden Prinzipien der UN-Behindertenrechtskonvention. Der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen erläutert in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 6, wie er diese Prinzipien versteht, und entwickelt konkrete Leitlinien und Handlungsempfehlungen für ihre Umsetzung. Die Information fasst die Allgemeine Bemerkung zusammen und zeigt ihren Nutzen für Recht und Politik in Deutschland auf.

(PDF, 195 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

8 Seiten

Juni 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Stellungnahme zum Antrag der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP "Die Lehrerfortbildung zeitgemäß und passgenau weiterentwickeln" (Drucksache 17/7763)
Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Schule und Bildung des Landtags Nordrhein-Westfalen am 17. Juni 2020

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte (UN-BRK) begrüßt die Initiative der Regierungsfraktionen des Landes Nordrhein-Westfalen, die Lehrer_innenfortbildung weiterzuentwickeln. Vor dem Hintergrund von bestehenden Entwicklungsbedarfen ist es aus der Sicht der Monitoring-Stelle UN-BRK mehr als notwendig, Inhalte und Strukturen der Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen zu reformieren und auszubauen. Aus-, Fort- und Weiterbildung sind zentrale Elemente eines gut funktionierenden inklusiven Schulsystems. Angebote müssen Lehrkräfte hinreichend dafür qualifizieren, Schüler_innen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam zu unterrichten

Hinweis: Eine barrierefreie Fassung des Dokumentes steht zeitnah zur Verfügung.

(PDF 153 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

4 Seiten

Juni 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz –GKV-IPReG)"
(Bundestags-Drucksache 19/19368)

Anlässlich der öffentlichen Anhörung zu dem Gesetzesentwurf hat die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte (UN-BRK) eine Stellungnahme beim Gesundheitsausschuss des Bundestages eingereicht.

Die Monitoring-Stelle UN-BRK begrüßt, dass die Bundesregierung vor dem Hintergrund bestehender Versorgungsdefizite bestrebt ist, die Situation von Menschen mit Intensivpflegebedarf zu verbessern und das Selbstbestimmungsrecht zu stärken. Der gegenwärtige Gesetzentwurf knüpft den Anspruch auf die intensivpflegerische Versorgung zuhause jedoch an bestehende ambulante Versorgungsstrukturen. Sind diese nicht gewährleistet, können die versicherten Personen ihr Wunsch- und Wahlrecht nicht ausüben, sondern müssen in eine vollstationäre Einrichtung umziehen. Artikel 19 UN-BRK verbrieft das Recht, zu entscheiden, wo und mit wem man leben möchte, und zwar unabhängig von Schwere und Grad der Beeinträchtigung. Die Monitoring-Stelle UN-BRK weist nachdrücklich auf die menschenrechtliche Verpflichtung zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung unter Achtung und Gewährleistung der unabhängigen Lebensführung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen hin.

Hinweis: Eine barrierefreie Fassung des Dokumentes steht zeitnah zur Verfügung.

(PDF, 162 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

5 Seiten

Juni 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Kinderrechte in Zeiten der Corona-Pandemie – Kinderrechtsbasierte Maßnahmen stützen und schützen
Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten

Kinder und Jugendliche sind aktuell in besonderer Weise von der Corona-Krise betroffen. Um die Menschenrechte aller zu wahren, dürfen Menschen nicht als homogene Gruppe verstanden und pauschale Maßnahmen ergriffen werden; vielmehr ist eine diskriminierungsfreie Differenzierung bei allen Regelungen und Entscheidungen zu garantieren. Das gilt in gleichem Maße, wenn es um Maßnahmen geht, die die Rechte von Kindern betreffen. Bund, Länder und Kommunen müssen gemäß Artikel 4 UN-KRK alle geeigneten Maßnahmen ergreifen, um die Rechte von Kindern und Jugendlichen umfassend zu verwirklichen und zu schützen; dazu gehört auch die Sorge um die psychische Gesundheit.

(PDF, 107 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Judith Feige, Dr. Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

13 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Kompass
Handbuch zur Menschenrechtsbildung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit

Das Handbuch richtet sich an alle, die beruflich oder ehrenamtlich in Jugendarbeit, Bildung und Menschenrechtsbildung tätig sind. Es umfasst eine umfangreiche Einführung in die Menschenrechtsbildung und gibt praxisorientierte methodische und didaktische Vermittlungshilfen für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

(PDF, 17,9 MB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Unterrichtsmaterialien

ISBN: 978-3-8389-7187-2 (PDF)

604 Seiten

Mai 2020

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Politische Bildung in der Polizei
Zum Umgang mit rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien

Die Polizei hat den Auftrag, die Grund- und Menschenrechte zu garantieren und die freiheitliche demokratische Grundordnung zu schützen. Deswegen ist Grund- und Menschenrechtsbildung Bestandteil der polizeilichen Aus- und Fortbildung. Zur politischen Bildung gehört auch die Auseinandersetzung mit Rassismus und dem grund- und menschenrechtlichen Diskriminierungsverbot. Dennoch wird dies von einigen mit Verweis auf das grundgesetzliche Neutralitätsgebot bestritten. Die Analyse erläutert, warum rassistische und rechtsextreme Positionen von Parteien kritisch zu thematisieren sind, dies gilt insbesondere für die Positionen der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Die Publikation greift damit eine Thematik auf, die mit Blick auf die politische Bildung in der Polizei bisher kaum behandelt wird. Sie richtet sich an Entscheidungsträger_innen, die für die Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung von Polizist_innen Verantwortung tragen, und an Lehrende, die Polizist_innen aus- und fortbilden.

Hinweis: Sollten Sie Interesse an mehr als 5 Druckexemplaren haben, wenden Sie sich direkt an Hendrik Cremer. E-Mail: cremer(at)institut-fuer-menschenrechte.de

(PDF, 1,0 MB)

Autor/in: Dr. Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499688 (PDF)
ISBN: 9783946499671 (Print)

24 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Politische Bildung in der Bundeswehr
Zum Umgang mit rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien

Die Grund- und Menschenrechte als Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes und die ihnen zugrunde liegenden Werte bilden die Grundlagen für politische Bildung. Zur politischen Bildung gehört auch die Auseinandersetzung mit Rassismus und dem grund- und menschenrechtlichen Diskriminierungsverbot. Dennoch wird dies von einigen mit Verweis auf das grundgesetzliche Neutralitätsgebot bestritten. Die Analyse erläutert, warum rassistische und rechtsextreme Positionen von Parteien kritisch zu thematisieren sind, dies gilt gegenwärtig insbesondere für die Positionen der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Die Publikation greift damit eine Thematik auf, die mit Blick auf die politische Bildung in der Bundeswehr bisher kaum behandelt wird. Sie richtet sich an Entscheidungsträger_innen, die für die Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung von Soldat_innen Verantwortung tragen, und an Lehrende politischer Bildung in der Bundeswehr.

Hinweis: Sollten Sie Interesse an mehr als 5 Druckexemplaren haben, wenden Sie sich direkt an Hendrik Cremer. E-Mail: cremer(at)institut-fuer-menschenrechte.de

(PDF, 1,9 MB)

Autor/in: Dr. Hendrik Cremer

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 9783946499664 (PDF)
ISBN: 9783946499657 (Print)

24 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Stellungnahme des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes zu COVID-19
Deutsche Arbeitsübersetzung der Stellungnahme vom 8. April 2020

Der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes (UN-Ausschuss) äußert Besorgnis über die Situation von Kindern weltweit, insbesondere solcher Kinder, die sich aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in vulnerablen Lebenslagen befinden. Viele Kinder sind körperlich, emotional und seelisch stark betroffen, vor allem in Ländern, die Ausnahmezustände und verpflichtende Lockdowns verhängt haben. Zusätzlich zur Erklärung der zehn UN-Menschenrechtsausschüsse fordert der UN-Ausschuss die Staaten nachdrücklich dazu auf, die Rechte des Kindes zu achten, wenn Maßnahmen zur Bekämpfung der durch die COVID-19-Pandemie ausgehenden Bedrohung der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden. Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte hat die Stellungnahme ins Deutsche übersetzt.

(PDF, 107 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes

Herausgeber/in: Deutsche Arbeitsübersetzung der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention

Stellungnahme

4 Seiten

Mai 2020

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Business and Human Rights in the Data Economy
A Mapping and Research Study

Digitalization is gaining importance rapidly. However, neither companies nor states have yet developed a sufficient understanding of the data economy’s human rights impacts. The study suggests that addressing the corporate responsibility of technology companies through a business and human rights lens has the benefit of anchoring the debate in internationally established norms and universally accepted human rights. Furthermore, discussing human rights in the data economy from this angle opens the possibility for companies to use or learn from managerial toolkits that have already been developed in this field.

(PDF, 1,1 MB)

Autor/in: Isabel Ebert, Thorsten Busch, Florian Wettstein

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

44 Seiten

Mai 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Der UN-Sicherheitsrat und der Schutz der Menschenrechte
Fortschritte, Lücken und Grenzen

Im Mittelpunkt dieser Publikation steht die zunehmende Bedeutung der Menschenrechte in der Arbeit des Sicherheitsrats. Sie umreißt die institutionelle Rolle des Sicherheitsrats und die Bedeutung des Menschenrechtsschutzes und erläutert die jeweilige Rolle von UN-Generalversammlung, UN-Menschenrechtsrat und anderen UN-Organen. Sie skizziert zudem die Entscheidungsprozesse im Sicherheitsrat, die eine systematischere Zusammenarbeit dieser UN-Organe ermöglichen, die eingeschränkten Beteiligungsmöglichkeiten im Sicherheitsrat für Zivilgesellschaft und Nationale Menschenrechtsinstitutionen sowie die Rolle Deutschlands im UN-Sicherheitsrat. Die menschenrechtspolitische Praxis des Rates wird anhand ausgewählter Resolutionen und der Entwicklung der Agenda "Frauen, Frieden und Sicherheit" aufgezeigt.

(PDF, 2,6 MB)

Autor/in: Prof. Dr. iur. Beate Rudolf, Dr. Lisa Heemann

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-64-0 (PDF)

40 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Corona Crisis: Human Rights Must Guide the Political Response

The corona crisis has a specific human rights dimension: it calls for states to protect one of the core human rights for substantial percentages of humanity, and the responses to that call are having numerous impacts on the realisation and protection of human rights. Human rights provide standards and binding principles that can and must guide states in their responses to the pandemic. The state's duty to ensure the protection of the health of all persons on an equal basis derives from the human right to health. In crisis situations, the state can, in principle, limit other human rights in pursuit of this duty. The legitimate aim of protecting public health must not result in excessive limitations on other rights, however, nor may it result in discriminatory treatment of particular population groups.

(PDF, 289 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

14 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Submission on ending immigration detention of children and seeking adequate reception and care for them

The German Institute for Human Rights (GIHR) is the independent National Human Rights Institution of Germany. It is accredited according to the Paris Principles of the United Nations (A-status) and is specifically mandated to monitor the implementation of the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities and the UN Convention on the Rights of the Child. In the following, the GIHR will answer the questionnaire of the Special Rapporteur on the human rights of migrants; the answers are limited to those questions on which the Institute has worked in its function as CRC monitoring body in particular in recent times.

(PDF, 211 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

6 Seiten

April 2020

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Warenkorb

Keine Produkte im Warenkorb

Open Access

Logo SSOAR
Logo Pedocs

Das Institut kooperiert mit den Open-Access-Repositorien SSOAR und peDOCS.

Weiterlesen

Copyright-Hinweis

Alle nicht zum Herunterladen, zum Ausdruck oder zum elektronischen Versand ausdrücklich freigegebenen Publikationen und anderen Inhalte, insbesondere Fotos, Logos und Titelbilder, dürfen weder in körperlicher noch in unkörperlicher Form verwertet oder in sonst einer Weise genutzt werden. Soweit die Nutzung von Inhalten gestattet ist, richtet sich die Erlaubnis nach unseren Nutzungsbedingungen in der Allgemeinen Contentlizenz.