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Hier finden Sie ausgewählte Interviews mit Instituts-Mitarbeitenden (ab 2011).


2015

"Ältere Menschen sind Rechtsträger und keine Fürsorgeobjekte"

Porträt Claudia Mahler
Dr. Claudia Mahler © DIMR/S. Pietschmann

(15.06.2015) Interview mit Claudia Mahler anlässlich des heutigen Welttages gegen die Misshandlung älterer Menschen. Zu Mahlers Arbeitsschwerpunkten am Institut zählen die Menschenrechte Älterer im nationalen und internationalen Kontext.

 

 

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"Wir haben in Deutschland einige große Baustellen"

Porträt Valentin Aichele
Valentin Aichele © DIMR/U. Sonnenberg

(19.02.2015) Am 26. und 27. März wird der Fachausschuss zur UN-Behindertenrechtskonvention prüfen, inwieweit Deutschland die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Sinne der Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) umsetzt. Es ist die erste Prüfung seit Inkrafttreten der UN-BRK 2009 in Deutschland. Ein Interview mit Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, zu der in fünf Wochen anstehenden Staatenberichtsprüfung.

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2014

Es geht um Rechte, nicht um das Wohlwollen staatlicher Stellen

Porträt Beate Rudolf
Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

(10.12.2014) Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte kritisiert Institutsdirektorin Beate Rudolf den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland und mahnt dringende Verbesserungen bei deren Unterbringung und Gesundheitsversorgung an.

 

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"Was eine Gesellschaft irritiert, muss debattiert werden - nicht unbedingt verboten" - Interview mit Sebastian Müller zum Burka-Urteil

Porträt Sebastian Müller
Dr. Sebastian Müller © Annette Koroll

(04.07.2014) Am 1. Juli hat die große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) entschieden, dass das Verbot der Vollverschleierung nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. Institutsmitarbeiter Sebastian Müller über die Einordnung dieses Urteils und die Konsequenzen für die betroffenen Frauen.


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"Gegenseitiger Respekt ist das Fundament einer freien Gesellschaft"

Porträt Beate Rudolf
Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

(16.05.2014) Interview mit Direktorin Beate Rudolf zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT) am 17. Mai

 

 

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"Gezielte Tötungen von Terrorismusverdächtigen sind nicht mit den Menschenrechten vereinbar"

Porträt Wolfgang Heinz
Dr. Wolfgang S. Heinz © DIMR/S. Pietschmann

(11.03.2014) Gezielte Tötungen sind seit 2000 zunehmend zu einem Mittel in der internationalen Terrorismusbekämpfung geworden. Menschenrechtlich sind sie allerdings höchst umstritten. Wolfgang Heinz, Senior Policy Adviser am Institut, über die Praxis gezielter Tötungen, ihre menschenrechtliche Bewertung und die Empfehlungen des Instituts an Bundesregierung und Bundestag.

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2013

Zum Welternährungstag: "Die meisten Hungernden leben auf dem Land"

Porträt Michael Windfuhr
Michael Windfuhr © DIMR/Amélie Losier

(16.10.2013) Weltweit sind nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) 842 Millionen Menschen chronisch unterernährt. Damit hungert jeder achte Mensch auf der Welt oder mehr als 12 Prozent der Weltbevölkerung. Jeden Tag sterben tausende Menschen an Unterernährung und ihren Folgen. Mehr als die Hälfte davon sind Kinder unter fünf Jahren. Ein Interview mit dem Stellvertretenden Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Michael Windfuhr, zum Welternährungstag am 16. Oktober.

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"Die EU muss ihrer flüchtlings- und menschenrechtlichen Verantwortung endlich gerecht werden"

Porträt Hendrik Cremer
Dr. Hendrik Cremer © DIMR/Amélie Losier

(11.10.2013) Interview mit Dr. Hendrik Cremer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa zur europäischen Flüchtlingspolitik nach der Katastrophe von Lampedusa.

 

 

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"Personenkontrollen ohne Verdachtshinweise dürfen nicht länger erlaubt sein"

Porträt Hendrick Cremer
Dr. Hendrik Cremer © DIMR/Amélie Losier

(26.09.2013) Das Institut fordert die Abschaffung rassistischer Personenkontrollen durch die Bundespolizei. Paragraf 22 Absatz 1 a) Bundespolizeigesetz verstößt nach Ansicht des Instituts gegen das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz und gegen internationale Menschenrechtsverträge. Er ermächtigt die Bundespolizei zu anlasslosen Personenkontrollen auf Flughäfen, Bahnhöfen und in Zügen zum Zweck der Migrationskontrolle. Hendrik Cremer, Autor der Studie "Racial Profiling", fordert die Streichung des Paragrafen.

Hendrik Cremer im Interview


UN-Sicherheitsrat: "Kleine Reformschritte sind realistisch"

Porträt Wolfgang Heinz
Dr. Wolfgang S. Heinz, © DIMR/S. Pietschmann

(26.09.2013) Im syrischen Bürgerkrieg sind in den vergangenen zweieinhalb Jahren nach UN-Schätzungen mehr als 100.000 Menschen getötet worden. Bisher zeichnete sich keine politische Lösung in dem Konflikt ab. In der Kritik steht vor allem der UN-Sicherheitsrat. Die 15 Mitglieder des Gremiums brachten bis heute keine gemeinsame Resolution für ein Eingreifen zustande, um das Morden und die Gewalt im Land zu stoppen. Nun liegt ein Resolutionsentwurf zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen vor, der keine automatischen Sanktionen vorsieht. Syrien ist damit kein Beispiel für ein wirksames Vorgehen des UN-Sicherheitsrates gegen massive Menschenrechtsverletzungen. Ein Interview mit Wolfgang S. Heinz, Senior Policy Advisor am Institut und zuständig für internationale Sicherheitspolitik.

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"Die UN-BRK ist ganz entschieden gegen Entmündigung und Fremdbestimmung"

Porträt Valentin Aichele
Dr. Valentin Aichele © DIMR/Amélie Losier

(16.08.2013) Interview mit Dr. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, anlässlich der Veröffentlichung des Sammelbandes zur rechtlichen Handlungsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen.

 


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"Es fehlt eine Strukturreform des UN-Sicherheitsrates" - Video-Interview mit Wolfgang Heinz, Senior Policy Advisor am Institut

Porträt Wolfgang Heinz
Dr. Wolfgang S. Heinz © DIMR/S. Pietschmann

(28.03.2013) 20 Jahre nach der Weltmenschenrechtskonferenz 1993 in Wien findet in Berlin die Konferenz "Wien+20" statt. Die Weltmenschenrechtskonferenz war ein Meilenstein auf dem Weg zur Verbesserung des Menschenrechtsschutzes weltweit.
Vor der kommenden Konferenz sprachen wir mit Wolfgang Heinz, der 1993 als Vertreter der Zivilgesellschaft in Wien dabei war.



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2012

"Hunger ist ein Menschenrechtsproblem"

Porträt Michael Windfuhr
Michael Windfuhr © DIMR/A. Losier

(10.10.2012) Weltweit hungern mehr als eine Milliarde Menschen. Um etwas dagegen zu tun, beschlossen die Vereinten Nationen nach dreijährigen Verhandlungen am 11. Mai 2012 in Rom ein neues Völkerrechtsinstrument. Der stellvertretende Institutsdirektor Michael Windfuhr war seit 2011 als unabhängiger Menschenrechts-Experte maßgeblich an den Verhandlungen beteiligt.

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"Welche Rolle Wirtschaftsakteure im Menschenrechtsschutz spielen, war bislang nicht hinreichend geklärt"

Porträt Michael Windfuhr
Michael Windfuhr © DIMR/A. Losier

(11.09.2012) Kinderarbeit, illegale Landnahme oder Umweltschäden – die Liste der Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen ist lang. Doch unternehmerisches Handeln und Achtung und Schutz der Menschenrechte müssen keinen Widerspruch darstellen. Der UN-Menschenrechtsrat hat 2011 Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte beschlossen, die Firmen künftig verstärkt in die Pflicht nehmen, Menschenrechte zu achten und zu schützen. Die Nationalen Menschenrechtsinstitutionen sollen die Umsetzung der Leitlinien überprüfen, Wirtschaftsakteure beraten und Fortschritte dokumentieren.
Vom 5. bis 7. September 2012 hat das Deutsche Institut für Menschenrechte die Europäische Gruppe der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen zum Workshop "Business and Human Rights" nach Berlin eingeladen, um eine gemeinsame Strategie zu erarbeiten. Ein Interview mit Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Instituts und Mitorganisator des Workshops.

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"Ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben für ältere Menschen sollte selbstverständlich sein"

Porträt Claudia Mahler
Dr. Claudia Mahler © DIMR/S. Pietschmann

(20.08.2012) Ältere Menschen haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen – trotzdem sind sie häufig von Diskriminierungen, Vernachlässigung, seelischer Misshandlung oder physischer Gewalt betroffen. Die Rechte Älterer müssen deshalb effektiver geschützt werden. 2010 setzte die UN-Generalversammlung eine Arbeitsgruppe ein, um den Menschenrechtsschutz Älterer zu untersuchen und Verbesserungen zu diskutieren. Vom 21. bis 24. August trifft sich die Arbeitsgruppe zum dritten Mal in New York. Ein Interview mit Claudia Mahler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte, die am Treffen der UN-Arbeitsgruppe teilnimmt.

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20 Jahre Kinderrechtskonvention: Es wird Zeit, das deutsche Recht systematisch zu überprüfen!

Porträt Beate Rudolf
Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

(05.04.2012) Gespräch mit Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, und Dr. Hendrik Cremer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut.

 

 

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"Nicht jede ältere Person ist gebrechlich!"

Porträt Claudia Mahler
Dr. Claudia Mahler © DIMR/S. Pietschmann

(29.03.2012) Interview mit Claudia Mahler, die am Institut unter anderem zu den Rechten älterer Menschen arbeitet, über die Diskriminierung älterer Personen in Deutschland und zu der Frage, ob eine eigene UN-Konvention geschaffen werden sollte.

 

 

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"CEDAW ist ein Bollwerk gegen die Unterdrückung von Frauen" - Interview mit Beate Rudolf, Direktorin des Instituts

Porträt Beate Rudolf
Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

(23.02.2012) Interview mit Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich der Präsentation des ersten internationalen CEDAW-Kommentars am 23. Februar 2012 in Genf.

 

 

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2011

"Das ist eine grundsätzliche Wertentscheidung" - Interview mit Leander Palleit, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Porträt Leander Palleit
Dr. Leander Palleit © DIMR/S. Pietschmann

(03.11.2011) Das Recht, zu wählen und gewählt zu werden, ist nicht irgendein Recht. In einem demokratischen Gemeinwesen ist das Wahlrecht das politische Grundrecht schlechthin und steht grundsätzlich jeder erwachsenen Staatsbürgerin und jedem erwachsenen Staatsbürger zu. Menschen mit Behinderungen sollen bei Wahlen gleichberechtigt sein: Diese immer noch nicht selbstverständliche Forderung wurde durch die 2006 verabschiedete UN-Behindertenrechtskonvention dauerhaft ins Bewusstsein gerückt. In Bezug auf Deutschland werden aus dieser Perspektive zwei Problemfelder erkennbar: erstens die Gewährleistung einer barrierefreien Ausübung des Wahlrechts und zweitens die gesetzliche Anerkennung des Wahlrechts aller Menschen mit Behinderungen. Ein Interview mit Leander Palleit, dessen Policy Paper "Gleiches Wahlrecht für alle? Menschen mit Behinderungen und das Wahlrecht in Deutschland" im Oktober erschienen ist.

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"Barrierefreiheit: ein Schlüssel zur Enthinderung der Gesellschaft" - Interview mit Andreas Bethke, Vorsitzender des BKB, und Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle

Porträt Valentin Aichele
Dr. Valentin Aichele © viertel vor 8 FOTO

(24.10.2011) Wo steht Deutschland in Sachen Barrierefreiheit? Wie barrierefrei soll es gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention sein? Und wie kann es noch barrierefreier werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Tagung "Deutschland auf dem Weg zu barrierefreien Gesellschaft?!", die am 25. Oktober in Berlin stattfindet. Sie wird von der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention und dem Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit gemeinsam veranstaltet. Ein Interview mit Andreas Bethke, Vorsitzender des Bundeskompetenzzentrums, und Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle.

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"Noch ist die tatsächliche Gleichstellung von Frauen in Deutschland nicht erreicht" - Interview mit Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, und Claudia Mahler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Porträt Beate Rudolf
Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

(02.09.2011) Am 3. September vor 30 Jahren trat das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) in Kraft. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, und Claudia Mahler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut, über die Bedeutung von CEDAW und die Frage, was in Deutschland noch zu tun ist.

 

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"Gradmesser für den Menschenrechtsschutz" - Interview mit Andrea Kämpf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Porträt Andrea Kämpf
Andrea Kämpf © DIMR/S. Pietschmann

(01.09.2011) Die Menschenrechtssituation von Menschen, deren sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität nicht den Mehrheitsnormen entspricht, ist in vielen Teilen der Welt schwierig. Wie können ihre Rechte mit deutscher Unterstützung nachhaltig gestärkt werden? Anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Menschenrechte fördern! Deutsche Unterstützung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und inter* Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten" sprachen wir darüber mit Andrea Kämpf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte.

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"Der UN-Ausschuss nennt eine Vielzahl von Problemen" - Interview mit Beate Rudolf, Direktorin des Instituts

Porträt Beate Rudolf
Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

(19.07.2011) In der vergangenen Woche schlugen die jüngsten Empfehlungen des UN-Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte in den Medien hohe Wellen. Diese Empfehlungen wurden einerseits als harsche Kritik der Vereinten Nationen an der deutschen Sozialpolitik bezeichnet, andererseits als wissenschaftlich nicht haltbar kritisiert. Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, erläutert den Hintergrund dieser Empfehlungen und ihre Bedeutung für die deutsche Politik.

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"Wir wünschen uns ein schnelles Handeln für die Menschenrechte im Nahen Osten" - Interview mit Anna Würth, Leiterin des Referats Entwicklungszusammenarbeit

Porträt Anna Würth
Dr. Anna Würth © DIMR/S. Pietschmann

(22.03.2011) Interview mit Dr. Anna Würth, Leiterin des Referats Entwicklungszusammenarbeit am Deutschen Institut für Menschenrechte, über die westliche Menschenrechtspolitik, Politikberatung und die Universalität der Menschenrechte.

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