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Institut für Menschenrechte: Newsletter Dezember/November 2018
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Inhalt

Kommende Veranstaltungen des Instituts


"Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist eine Erfolgsgeschichte" – 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Beate Rudolf, Direktorin des Insituts © DIMR/Illing

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Instituts: "Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist eine Erfolgsgeschichte. Viele Menschenrechtsaktivisten berufen sich seit 1948 täglich auf diesen universalen Maßstab. Menschen überall auf der Welt wissen genau: Es ist im ureigenen Interesse aller, für die Menschenrechte einzutreten - für die eigenen Rechte wie für Rechte anderer. Denn nur wo es eine wache Zivilgesellschaft gibt, die die politisch Verantwortlichen immer wieder auf Missstände hinweist und Lösungen vorschlägt, da kann eine Gesellschaft die Herausforderungen der Zukunft meistern. In Deutschland setzen sich viele Menschen für die Menschenrechte hierzulande und weltweit ein, in der Politik, im Ehrenamt und in ihrer alltäglichen Arbeit. Und das ist gut so!"

Pressemitteilung: "Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist eine Erfolgsgeschichte" – 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte


"Ausbeutung ist ein risikoloses Geschäft" - Vorstellung des 3. Menschenrechtsberichts

Arbeitsausbeutung ist eines der Schwerpunktthemen des diesjährigen Berichts © DIMR

Zum dritten Mal stellte das Deutsche Institut für Menschenrechte seinen jährlichen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vor. "Menschenrechte müssen immer wieder errungen und bekräftigt werden. Sie erscheinen zwar heute selbstverständlich, in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen sind sie es jedoch keineswegs, auch hierzulande", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am 5. Dezember in Berlin. "Die Qualität des Menschenrechtsschutzes in einem Staat misst sich gerade daran, ob die Rechte der Schwächsten in Gesetzen verankert und auch in der Praxis geachtet und geschützt werden. Daher greift der Menschenrechtsbericht schwere Beeinträchtigungen der Rechte von Menschen auf, die sich im politischen Diskurs hierzulande nur schwer Gehör verschaffen können", so Rudolf weiter. Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2018.

Pressemitteilung: "Ausbeutung ist ein risikoloses Geschäft" - Vorstellung des 3. Menschenrechtsberichts


KOMPASS – Bildungsarbeit für ein weltoffenes Europa

Die Digitalversion des KOMPASS ist jetzt verfügbar © DIMR

Jeden Tag werden Kinder und Jugendliche aufgrund ihrer Herkunft, ihres Gesundheitszustands oder ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert. Beispielsweise sind laut einer Studie des Deutschen Jugendinstituts acht von zehn queeren Jugendlichen in der Schule oder am Ausbildungsplatz Spott, Beleidigungen und Beschimpfungen ausgesetzt, werden sozial ausgegrenzt oder sogar körperlich attackiert. Bildungsmaterialien, die für Geschlechtervielfalt, Behinderung oder für die Situation Geflüchteter sensibilisieren, tragen wesentlich zum Abbau von Diskriminierung bei. Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Bundeszentrale für politische Bildung präsentieren die zweite, vollständig überarbeitete Ausgabe von KOMPASS in deutscher Sprache. Das Handbuch für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit in mehr als 30 Sprachen ist ein Standardwerk der Menschenrechtsbildung.

Pressemitteilung: KOMPASS – Bildungsarbeit für ein weltoffenes Europa


Menschenrechte auf der Leinwand

Ehrengäste und Preisträger_innen beim Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2018, © Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

Am 8. Dezember – im Vorfeld des Internationalen Tags der Menschenrechte – fand die Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises in Nürnberg statt. Festredner und Altbundespräsident Joachim Gauck würdigte den Einsatz der Künstler_innen und betonte die wichtige Rolle, die Filme bei der Vermittlung von Menschenrechten einnehmen können. "Denn der Film findet andere Türen in unsere Seele, als das politische Argument. Wir wollen und müssen diese Anregungen aus der Kunst im Sinne des politischen Wirksamwerdens einsetzen und fördern", so Gauck.

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Interview: Nationale Menschenrechtsinstitution der Philippinen: Die Auswirkungen des Klimawandels und was wir dagegen tun

Sara Phung, Michael Windfuhr und Jan-Christian Niebank (DIMR) mit Roberto Cadiz (3.v.l.) © DIMR/Stelzer

Die negativen Auswirkungen des Klimawandels, darunter die zunehmend intensiveren und immer häufiger auftretenden Extremwettereignisse wie Tropenstürme, Starkregen oder Dürren, können die Wahrnehmung der Menschenrechte beeinträchtigen. Welche Verantwortung tragen Unternehmen, wenn sie Schadstoffe ausstoßen, die im Zusammenhang mit dem globalen Temperaturanstieg stehen? 2015 reichten 18 individuell Betroffene und 14 zivilgesellschaftliche Organisationen gemeinschaftlich zum ersten Mal eine Beschwerde bei einer nationalen Menschenrechtskommission ein, die die Verantwortung von Unternehmen bezüglich nachteiliger Auswirkungen des Klimawandels auf die Menschenrechte zum Anliegen hatte. Die philippinische Kommission beschloss im Dezember 2015, die Beschwerde in Form einer nationalen Untersuchung ("national inquiry") zu bearbeiten. Dazu befragte das Institut den Leiter der Untersuchung, Kommissar Roberto Cadiz.

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70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: "Für eine Kultur der Menschenrechte"

V.l.n.r.: Olaf Zimmermann (Initiative kulturelle Integration/Deutscher Kulturrat), Beate Rudolf (DIMR), Harald Asel (Moderation), Dalia Grinfeld (Jüdische Studierendenunion Deutschland), Marc Grandmontagne (Deutscher Bühnenverein) © DIMR/P. Hahn

Am 10. Dezember 1948 proklamierte die Generalversammlung der Vereinten Nationen feierlich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als gemeinsame Richtschnur. 70 Jahre danach hat die Erklärung nichts von ihrer Aktualität verloren. Nach wie vor ist sie die Grundlage für die weltweite Anerkennung der Menschenrechte und für die Forderung nach deren Verwirklichung. Anlässlich des 70. Jahrestags ihrer Verabschiedung luden das Deutsche Institut für Menschenrechte, der Deutsche Kulturrat und die Initiative kulturelle Integration zur Festveranstaltung "Für eine Kultur der Menschenrechte" ein. Sie fand am 22. November in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin statt.

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Pressemitteilung: Für eine Kultur der Menschenrechte

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Humanitäre Hilfe inklusiv gestalten

Humanitäre Hilfe und Katastrophenvorsorge müssen inklusiv und für Menschen mit Behinderungen zugänglich sein © iStock/dinosmichai

Menschen mit Behinderungen sind schon im Alltag oft benachteiligt, in einer humanitären Krise sind die Gefahren für sie besonders hoch. So kann es zum Beispiel sein, dass gehörlose oder blinde Menschen die Gefahr einer Flut oder einer Lawine zu spät bemerken. Und wer in seiner Mobilität eingeschränkt ist, kann das Krisengebiet möglicherweise nur unter großen Schwierigkeiten verlassen. Der Schutz der Schwächsten einer Gesellschaft stellt auch humanitäre Akteure vor große Herausforderungen. Die Zahl der Katastrophen und damit die der Menschen, die auf Nothilfe angewiesen sind, nimmt zu. Die Notlagen sind vielfältig, und Katastrophenhilfe muss inzwischen auf der Grundlage von menschenrechtlich gewachsenen Standards arbeiten, wie sie sich zum Beispiel aus der UN-Behindertenrechtskonvention ergeben. Hieraus erwachsen neue Aufgaben und Anforderungen in bislang nie dagewesenem Umfang.

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Kinderrechte ins Grundgesetz – Ermutigender Rückenwind aus Hessen

Für die Arbeit an einem Formulierungsvorschlag empfiehlt sich der Blick nach Hessen. Der Vorschlag zur Änderung der Hessischen Verfassung greift die drei kinderrechtlichen Dimensionen Schutz, Förderung, Beteiligung uneingeschränkt auf und kann insofern als Vorbild dienen © DIMR/B. Betzelt

Das Deutsche Institut für Menschenrechte forderte die Bundesregierung anlässlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November auf, die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz zügig voranzutreiben. "Für die Arbeit an einem Formulierungsvorschlag empfiehlt sich der Blick nach Hessen. Denn der Vorschlag zur Änderung der Hessischen Verfassung greift die drei kinderrechtlichen Dimensionen Schutz, Förderung und Beteiligung uneingeschränkt auf und kann insofern als Vorbild dienen", so Claudia Kittel; Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Pressemitteilung: Kinderrechte ins Grundgesetz – Ermutigender Rückenwind aus Hessen


80. Jahrestag der Novemberpogrome: "Wer Ausgrenzung betreibt, spaltet unsere Gesellschaft und trägt Mitschuld an Gewalt und Verrohung"

Zum 80. Jahrestag der Novemberpogrome der Nationalsozialisten am 9. November erklärte die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Beate Rudolf: "Der 9. November erinnert an ein fundamentales Ereignis in der deutschen Geschichte: die Novemberpogrome gegen jüdische Menschen im nationalsozialistischen Deutschland 1938. Der Gedenktag mahnt uns, die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen und gemeinsam für die Menschenrechte aller einzustehen."

Pressemitteilung: 80. Jahrestag der Novemberpogrome: "Wer Ausgrenzung betreibt, spaltet unsere Gesellschaft und trägt Mitschuld an Gewalt und Verrohung"


Hausordnungen menschenrechtskonform gestalten! Das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung gilt auch in Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete

Die Privat- und Intimsphäre der Bewohner_innen von Gemeinschaftsunterkünften ist menschenrechtlich geschützt © DIMR

Die Privat- und Intimsphäre der Bewohner_innen von Gemeinschaftsunterkünften ist menschenrechtlich geschützt. Für Wohn- und Schlafräume in Gemeinschaftsunterkünften gilt das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung gemäß Artikel 13 Grundgesetz (GG). Menschen, die in Deutschland Asyl suchen, leben häufig über lange Zeiträume in Gemeinschaftsunterkünften. Da die Erwachsenen und Kinder hier viel Zeit auf wenig Raum verbringen, ist es umso wichtiger, dass ihre Rechte beachtet werden. Dies muss sich auch in den Hausordnungen widerspiegeln, die das Zusammenleben in den Unterkünften regeln. Am 29. Oktober hat das Institut hierzu eine Publikation am 29. Oktober veröffentlicht.

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Eine Frage der Haltung - Mely Kiyak liest in der Institutsbibliothek

Mely Kiyak im lebhaften Gespräch mit Deniz Utlu (DIMR) © DIMR/Scheffer

Muss Protest tatsächlich immer laut sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Journalistin Mely Kiyak in ihrem neuen Buch "Haltung. Ein Essay gegen das Lautsein". Der Essay kritisiert den Reflex, rechtsextreme Äußerungen sofort medienwirksam zu kommentieren. "Haltung manifestiert sich nicht, indem man sie zeigt, sondern hat", betonte Kiyak. Und Haltung könne man auch haben, wenn man leise sei. Bei einer Lesung in der Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin erläuterte Kiyak am 8. November ihre Sichtweise.

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Neue Publikationen

Rassistische Straftaten erkennen und verhandeln - Ein Reader für die Strafjustiz

Rassismus und Menschenrechte - Materialien für die Fortbildung in der Strafjustiz

Keine Papiere – keine Geburtsurkunde? Empfehlungen für die Registrierung von in Deutschland geborenen Kindern Geflüchteter

Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2017–Juni 2018

Jahresbericht 2017

Kurzfassung: Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2017–Juni 2018

Stellungnahme im schriftlichen Anhörungsverfahren der Enquete-Kommission "Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen sowie ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie"
Zu Handlungsempfehlungen im Bereich Polizei und Inneres – Vorlage 6/4668-NF

Humanitäre Hilfe inklusiv gestalten - Die Rechte von Menschen mit Behinderungen systematisch verankern

Plakat Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Klasssensatz Allgemeine Erklärung der Menschenrechte plus Plakat

Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der in das Geburtsregister einzutragenden Angaben" - Antrag der Fraktion DIE LINKE "Selbstbestimmung, Gleichbehandlung, körperliche Unversehrtheit (…)"

Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Einstufung Georgiens, der Demokratischen Volksrepublik Algerien, des Königreichs Marokko und der Tunesischen Republik als sichere Herkunftsstaaten

Broschüre - Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis - Die UN-Behindertenrechtskonvention

Englisch:

Development of the human rights situation in Germany July 2017–June 2018
Executive Summary

Leichte Sprache:

Mitreden ohne Barrieren - Position Nr. 17 in Leichter Sprache


Neue Audios

V.l.n.r.: Olaf Zimmermann (Initiative kulturelle Integration/Deutscher Kulturrat), Beate Rudolf (DIMR), Harald Asel (Moderation), Dalia Grinfeld (Jüdische Studierendenunion Deutschland), Marc Grandmontagne (Deutscher Bühnenverein) © DIMR/P. Hahn

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Die Neuerwerbungen der Bibliothek können Sie im Online-Katalog einsehen. Eine thematische Eingrenzung der neuen Titel anhand der Hauptgruppen der Aufstellungssystematik ist möglich.

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In unserem Pressespiegel finden Sie Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Interviews und Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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ISSN: 1867-4453 

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