Pressespiegel 2017

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Pressespiegel 2017

Hier finden Sie ausgewählte Berichte über die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

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Dezember 2017

22. Dezember, tagesschau.de
Familiennachzug von Flüchtlingen: Das gebrochene Versprechen
Tagesschau.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Immer seltener dürfen minderjährige Flüchtlinge ihre Eltern nach Deutschland nachholen. Dabei hatte vor allem die SPD auf Einzelfallprüfungen bestanden - "aus Nächstenliebe".

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November 2017

12. November, spiegel.de:
Urteil zu Intersexuellen: Vanjas Sieg
Spiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Karlsruhe hat ein historisches Urteil gefällt: Die Verfassungsrichter fordern ein drittes Geschlecht im Geburtenregister. Die Freude der Betroffenen ist riesig - wie ihre Hoffnung, dass sich noch mehr ändert."

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Oktober 2017

17. Oktober, nds-fluerat.org:
Deutsches Institut für Menschenrechte: Der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte darf nicht weiter ausgesetzt werden
Der Flüchtlingsrat Niedersachsen e. V. äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) stellt anlässlich der in Kürze beginnenden Sondierungsgespräche von CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/ Die Grünen auf Bundesebene klar: Eine Fortsetzung der Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte darf es nicht geben."

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September 2017

06. September, migazin.de:
Familiennachzug: Menschenfeindliche Abschreckungspolitik
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im März 2016 hat die Bundesregierung den Familiennachzug zu subsidiär schutzberechtigten Flüchtlingen für zwei Jahre ausgesetzt. Jetzt fordert der Bundesinnenminister die Aussetzung abermals zu verlängern. Für die betroffenen Familien hätte das katastrophale Folgen."

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August 2017

31. August, dnn.de:
Flüchtlinge: De Maizière will keinen Familiennachzug
Dresdner Neuste Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Syrer sollen Ehepartner und Kinder weiterhin nicht zu sich nach Deutschland holen können. Das will Bundesinnenminister Thomas de Maizière bei einem Wahlsieg der Union durchsetzen."

24. August, ganztagsschulen.org:
Lesetipp: Kinderrechte und Ethik pädagogischer Beziehungen
Ganztagsschulen.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Gute pädagogische Beziehungen bilden ein Fundament dafür, dass Leben, Lernen und demokratische Sozialisation gelingen. Daher haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die "Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen" erarbeitet. Ziel ist es, mit den ethischen Leitlinien die wechselseitige Achtung der Würde aller Mitglieder von Schulen und Einrichtungen zu stärken."

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Juni 2017

23. Juni, sozial.de
Überarbeitet: Leitlinie für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge
Sozial.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des diesjährigen Weltflüchtlingstages haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und UNICEF überarbeitete sowie erweiterte "Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften" herausgegeben."

20. Juni, migazin.de
UNHCR und Europarat fordern Recht auf Familiennachzug für Flüchtlinge
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Diskussion um die Aussetzung des Familiennachzugs für bestimmte Flüchtlinge reißt nicht ab. Jetzt hat der Europarat die deutsche Regelung gerügt. Auch der UNHCR appelliert, den Nachzug zu ermöglichen. Immerhin sei es wichtig für die Integration. Innenministerium räumt Probleme ein."

20. Juni, bmfsfj.de:
Mehr Sicherheit und Unterstützung für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2017 haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  und UNICEF überarbeitete sowie erweiterte 'Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften' herausgegeben."

19. Juni, evangelisch.de:
UNHCR und Europarat fordern Recht auf Familiennachzug für Flüchtlinge
Evangelisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Diskussion um die Aussetzung des Familiennachzugs für bestimmte Flüchtlinge reißt nicht ab. Jetzt hat der Europarat die deutsche Regelung gerügt. Auch der UNHCR appelliert, den Nachzug zu ermöglichen. Immerhin sei es wichtig für die Integration."

02. Juni, domradio.de:
Zum Schutz von Minderjährigen
Domradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Bundestag hat das Gesetz gegen Kinderehen beschlossen. Demnach soll es künftig generell nicht mehr möglich sein zu heiraten, wenn mindestens ein Partner bei der Trauung unter 18 Jahre alt ist. Fünf Fragen und Antworten zu dem neuen Gesetz."

02. Juni, focus.de:
Bundestag verbietet Kinderehen
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Bundestag hat in der Nacht von Donnerstag zu Freitag das Gesetz gegen Kinderehen beschlossen. Demnach soll es künftig nicht mehr generell möglich sein zu heiraten, wenn mindestens ein Partner bei der Trauung unter 18 Jahre alt ist. Bereits geschlossene Ehen, bei denen mindestens ein Partner jünger als 16 Jahre ist, sollen stets als nichtig eingestuft werden und damit ungültig sein."

02. Juni, heute.de
Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nicht mehr heiraten
Zdf heute äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Bundestag hat in der Nacht von Donnerstag zu Freitag das Gesetz gegen Kinderehen beschlossen. Demnach soll es künftig nicht mehr generell möglich sein zu heiraten, wenn mindestens ein Partner bei der Trauung unter 18 Jahre alt ist. Bereits geschlossene Ehen, bei denen mindestens ein Partner jünger als 16 Jahre ist, sollen stets als nichtig eingestuft werden und damit ungültig sein."

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Mai 2017

18. Mai,  rsw.beck.de
Rechtsausschuss: Nichtigkeitslösung bei Kinderehen von unter 16-Jährigen zum Teil scharf kritisiert
Beck-aktuell äußerte sich folgendermapßen zu diesem Thmea:
"In einer Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestags zum Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen 'zur Bekämpfung von Kinderehen' (BT-Drs. 18/12086) zeigten sich die Experten uneinig, wie der parlamentarische Pressedienst am 18.05.2017 berichtet. Danach habe die Nichtigkeitslösung bei Eheschließungen vor der Vollendung des 16. Lebensjahres im Fokus der Debatte gestanden."

17. Mai, sueddeutsche.de:
'Vielfach schlicht unerträglich'
Sz.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Gesetzentwurf gegen Kinderehen hat im Bundestag scharfe Kritik geerntet. Rechtsexperten und Menschenrechtsorganisationen waren sich aber nur in einem einig."

08. Mai, bundestag.de
Expertendiskussion: Auflösung von Kinder­ehen ist zweischneidig
Der Deutsche Bundestag äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Beim rechtlichen Vorgehen gegen die Verheiratung von Minderjährigen ist es kaum möglich, alles richtig zu machen. Das nahmen Abgeordnete und Zuhörer von einer öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss am Mittwoch, 17. Mai 2017, unter Leitung der Abgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU/CSU) mit nach Hause."

04. Mai, neues-deutschland.de:
Zehntausende Flüchtlingskinder sitzen in Südosteuropa fest
Nd äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Rund 24.600 Flüchtlingskinder sind nach Schätzungen des Kinderhilfswerks Unicef in Südosteuropa gestrandet. Insgesamt hielten sich in Griechenland, Bulgarien, Serbien und weiteren Ländern der Region rund 75.000 Flüchtlinge und Migranten ohne klare Perspektive auf, teilte Unicef am Donnerstag in Brüssel mit."

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April 2017

27. April, weser-kurier.de:
Wie vermeintlicher Schutz neue Opfer verursacht
Weser Kurier äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Gesetzentwurf gegen Kinderehen, den der Bundestag am Freitag verhandelt, wurden viele Härtefälle nicht bedacht, meint unser Korrespondent Peter Mlodoch."

27. April, migazin.de:
Koalitionsfraktionen verzögern Ende der Aussetzung beim Familiennachzug
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Familiennachzugs-Verbot für bestimmte Flüchtlingsgruppen bleibt ein Anlass für Streit im politischen Berlin. Eine für Donnerstag geplante Abstimmung im Bundestag wurde vertagt. Die Opposition wirft der Bundesregierung 'Blockadepolitik' vor."

14. April, tagesspiegel.de:
Kinderschutz ist die größte soziale Baustelle des Landes
Der Tagesspiegel äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Viel zu oft sind misshandelte Kinder davon abhängig, dass einzelne Erzieher oder Lehrer eingreifen. Es braucht eine flächendeckende Kampagne zum Gewaltschutz."

06. April, migazin.de:
Kabinett bringt Verbot von Kinderehen auf den Weg
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Ehen von Minderjährigen soll es in Deutschland nicht mehr geben. Das Bundeskabinett hat ein entsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht. Es argumentiert mit dem Kindeswohl. Verbände sehen das mit der Neuregelung in Einzelfällen aber auch gefährdet."

05. April, faz.net:
Kabinett bringt Verbot von Kinderehen auf den Weg
Frankfurter Allgemeine äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Ehen von Minderjährigen soll es in Deutschland nicht mehr geben. Das Bundeskabinett hat ein entsprechendes Gesetz beschlossen. Es argumentiert mit dem Kindeswohl. Verbände sehen das mit der Neuregelung in Einzelfällen aber auch gefährdet."

05. April, abendblatt.de:
Kinderehe bei Jugendlichen unter 16 Jahren wird verboten
Hamburger Abendblatt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Justizminister Heiko Maas fordert das Verbot von Minderjährigen-Ehen schon länger. Nun liegt ein entsprechender Gesetzesentwurf vor."

05. April, schwaebische.de:
Ehe nur noch ab 18 - Kabinett bringt das Verbot von Kinderheirat auf den Weg
Schwäbische äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Deutschland sollen Ehen von Minderjährigen künftig in aller Regel verboten sein. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch einen Gesetzentwurf, der vor allem auf im Ausland geschlossene Ehen mit jungen Mädchen zielt."

05. April, sz-online.de:
Regierung will gegen Kinderehen vorgehen
Sächsische Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Vor einer Woche hat sich der Koalitionsausschuss auf ein Verbot von Kinderehen geeinigt. Nun passiert das Gesetz das Kabinett. Minister Maas rechnet mit etwa 1 500 Betroffenen in Deutschland."

05. April, derwesten.de:
Es ist entschieden: Kinderehe bei Jugendlichen unter 16 Jahren wird in Deutschland verboten
Derwesten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Justizminister Heiko Maas fordert das Verbot von Minderjährigen-Ehen schon länger. Nun liegt ein entsprechender Gesetzesentwurf vor."

05. April, heute.de:
Kein Trauschein für Kinder und Jugendliche
Zdf heute äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kinderehen sollen generell in Deutschland verboten werden. Das Bundeskabinett hat heute ein Gesetz auf den Weg gebracht, wonach heiraten erst ab 18 Jahren erlaubt werden soll. Kinderschutzorganisationen sind zufrieden, die Koalition auch. Doch alle Probleme sind damit nicht gelöst."

05. April, tagesschau.de:
Kinderehen - ein Verbot, viele Fragen
Tagesschau.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Hunderte minderjährig verheiratete Flüchtlinge gibt es in Deutschland - ein Grund, warum sich das Bundeskabinett heute für ein Verbot von Eheschließungen Unter-18-Jähriger entschieden hat. Aber es gibt Fragen und Kritik."

05. April, morgenpost.de:
Kinderehe bei Jugendlichen unter 16 Jahren wird verboten
Berliner Morgenpost äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Justizminister Heiko Maas fordert das Verbot von Minderjährigen-Ehen schon länger. Nun liegt ein entsprechender Gesetzesentwurf vor."

05. April, dw.com:
Germany rediscovers children's rights on UN convention anniversary
Dw äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Germany joined a treaty on children's rights 25 years ago but is just getting to debating whether to anchor the agreement in the country's Basic Law. After a quarter of a century, is the move more than a campaign ploy?"

05. April, aerzteblatt.de:

Bundesregierung sagt Kinderehen den Kampf an
Aerzteblatt.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzentwurf von Bundesjustiz­mi­nis­ter Heiko Maas (SPD) zur Bekämpfung von Kinderehen beschlossen. Demnach soll das Mindestalter für Trauungen in Deutschland künftig bei 18 Jahren liegen. Ende Juli 2016 waren laut Ausländerzentralregister knapp 1.500 in Deutschland lebende auslän­dische minderjährige Personen als verheiratet registriert."

05. April, mdr.de:
Komplizierte Rechtslage bei Verbot von Kinderehen
Mdr.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Verbot von Kinderehen gehört zu den wenigen Vorhaben, die die Große Koalition auf jeden Fall noch vor dem Sommer abschließen will. Doch der Streit darum, ob dieses Gesetz wirklich sinnvoll ist, schwelt weiter. Besonders Juristen und Menschenrechtler sehen darin große Probleme."

04. April, kobinet-nachrichten.org:
25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland
Kobinet Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des 25. Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland am 5. April 1992 fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte, bundesweit lokale Anlaufstellen für Kinderrechte zu stärken und – wo nicht vorhanden – einzurichten."

04. April, dw.com:
Zum Jahrestag: Kinderrechte neu entdeckt
Dw äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Rechte von Kindern stehen wieder auf der politischen Agenda - pünktlich zum 25. Jahrestag der UN-Konvention. Doch während Parteipolitiker streiten, findet die Stimme junger Menschen vielerorts kaum Gehör."

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März 2017

31. März, deutschlandfunk.de:
'Diese Ehen haben für den Gesetzgeber nie existiert'
Deutschlandfunk äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das geplante Verbot von Ehen mit Minderjährigen greife nicht weit genug, sagte Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle zur UNO-Kinderrechtskonvention, im DLF. Betroffene Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren verlören Ansprüche aus ihrer Ehe, denn die würde nach den Plänen der Großen Koalition so behandelt, als hätte sie nie existiert."

21. März, rundschau-online.de:
Flucht vor dem IS - Syrische Geschwister seit Jahren getrennt von Eltern in Siegburg
Kölnische Rundschau äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Eine schuttbedeckte Straße zeigen die Fotos auf dem Handydisplay, Trümmer im Hauseingang. 'Das war unser Haus', kommentiert Mohamed das Bild, das sein Bruder Faysal auf dem Mobiltelefon zeigt. 'Wir lebten in Aleppo'."

20. März, epo.de:
Kinder brauchen ihre Familie - World Vision fordert Familiennachzug
Entwicklungspolitik online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"World Vision Deutschland hat am Montag die Ermöglichung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutzstatus gefordert, insbesondere dann, wenn Minderjährige betroffen sind. Am Montag findet im Innenausschuss des Deutschen Bundestages zu dem Thema eine öffentliche Anhörung statt."

03. März, migazin.de:
Breites Bündnis gegen Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Kritik an der umstrittenen Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten reißt nicht ab. Jetzt fordert ein breites Bündnis an Organisationen die Bundesregierung auf, Anträge positiv zu bescheiden. Eine entsprechende online Petition läuft bereits."

03. März, haller-kriesblatt.de
Minderjähriger Geflüchteter: Allein mit den schlimmen Erinnerungen
Das Haller Kreisblatt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Taha Alyaseen blickt ernst. Ungewöhnlich ernst für einen 18-Jährigen. Kaum eine Gemütsregung zeigt sich, wenn er seine Geschichte erzählt. Er hält sich lieber an Fakten. Nur manchmal blitzen die darunterliegenden Gefühle auf."

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Januar 2017

30. Januar, erzieherin.de:
Bildungszugang von geflüchteten Kindern – Neue Website
ErzieherIn.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Welchen Zugang zu Kitas und Schulen haben geflüchtete Kinder in Deutschland? Einen schnellen Überblick über die Antworten der für die Kitas und Schulen zuständigen Ministerien aller 16 Bundesländer auf diese Frage, verschafft die erste Landkarte auf der am 13. Januar veröffentlichten Website www.landkarte-kinderrechte.de des Deutschen Instituts für Menschenrechte."

17. Januar, umweltdialog.de
Neue Webseite für Bildungszugang von geflüchteten Kindern
UmweltDialog äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Welchen Zugang zu Kitas und Schulen haben geflüchtete Kinder in Deutschland? Einen schnellen Überblick über die Antworten der für die Kitas und Schulen zuständigen Ministerien aller 16 Bundesländer auf diese Frage, verschafft die erste Landkarte auf der Mitte Januar veröffentlichten Website des Deutschen Instituts für Menschenrechte."

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Kontakt

Bettina Hildebrand
Leiterin der Abteilung Kommunikation, Pressesprecherin
Tel.: 030 25 93 59 - 14
E-Mail: hildebrand(at)institut-fuer-menschenrechte.de