Pressespiegel 2016

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Pressespiegel 2016

Hier finden Sie ausgewählte Berichte über die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

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Dezember 2016

28. Dezember, epochtimes.de
Immer mehr jugendliche Syrien-Flüchtlinge erhalten nur noch subsidiären Schutz
Epoch Times äußerte sich zu diesem Thema folgendermaßen:
"Immer mehr minderjährige Flüchtlinge aus Syrien erhalten in Deutschland nur noch sogenannten subsidiären Schutz. Das Deutsche Institut für Menschenrechte sieht in der Vorgehensweise der Regierung einen klaren Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention."

27. Dezember, zeit.de
Familiennachzug: Regierung blockiert Familiennachzug für minderjährige Flüchtlinge
Zeit Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Allein geflüchtete Kinder und Jugendliche kommen laut ARD kaum zu ihrem Recht: Sie dürfen ihre Eltern nicht nachholen. Helfer sind entsetzt über das 'Behörden-Pingpong'".

27. Dezember, n-tv.de
Bund ignoriert Härtefallregelung: Junge Flüchtlinge bleiben ohne Eltern
Ntv.de äußerte sich folgendermßaen zu diesem Thema:
"Nur mühsam legt die Große Koalition im Februar ihren Streit über das Asylrecht bei. Für minderjährige Syrer schaffen die zuständigen Minister eine Sonderregelung, sodass deren Eltern schneller nach Deutschland kommen können. Umgesetzt wird sie aber nicht."

27. Dezember, rtl.de
CSU-Politiker Sieghammer: Familiennazug größere Belastung als Flüchtlinge
Rtl.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Familiennachzug von Flüchtlingen wird Deutschland nach Einschätzung des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer auf Dauer stärker belasten als die neu ankommenden Migranten. Nahezu alle Syrer würden als Flüchtlinge anerkannt oder einen gesicherten Status bekommen und seien damit berechtigt, Familienmitglieder nachzuholen, sagte der CSU-Politiker der dpa. Damit werde sich die Zahl der Syrer im Land in etwa verdoppeln."

27. Dezember, sueddeutsche.de
Wenn Härtefallregeln nicht umgesetzt werden
SZ.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anfang 2016 entschied die Koalition, dass bei minderjährigen Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus in Härtefällen die Eltern nachgeholt werden dürfen - doch dann passierte offenbar wenig."

19. Dezember, epochtimes.de
Institut für Menschenrechte: Familiennachzug aus Syrien ermöglichen
Epoch Times äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Korrekturen in Verwaltungspraxis und Gesetzgebung bezüglich des Familiennachzugs für subsidiär schutzberechtigte Flüchtlinge angemahnt."

 

02. Dezember, welt.de
Frau? Mann? Das ist hier die Frage
Welt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bei Intersexuellen ist es besser, das Geschlecht nicht per Operation zu entscheiden. Experten bemängeln zu viele Eingriffe bei Kindern."

03. Dezember, stern.de
Kinderehe: Zu früh gebunden
Stern äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mit den Geflüchteten kamen viele verheiratete Minderjährige ins Land. Die Paare stellen deutsche Helfer und Behörden auf die Probe - und sorgen in der Politik für Streit. Eine Auseinandersetzung."

01. Dezember, welt.de
Dies OP legt das Geschlecht des Kindes fest
Welt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Eine Studie der Berliner Humboldt-Universität belegt, dass die Zahl „kosmetischer Eingriffe“ an intersexuellen Kindern nicht zurückgeht. Sie liegt noch immer bei rund 1700 Operationen pro Jahr."

Der Familiennachzug von Flüchtlingen wird Deutschland nach Einschätzung des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer auf Dauer stärker belasten als die neu ankommenden Migranten. Nahezu alle Syrer würden als Flüchtlinge anerkannt oder einen gesicherten Status bekommen und seien damit berechtigt, Familienmitglieder nachzuholen, sagte der CSU-Politiker der dpa. Damit werde sich die Zahl der Syrer im Land in etwa verdoppeln. 


(mehr dazu bei www.rtl.de)

CSU-Politiker Singhammer: Familiennachzug größere Belastung als neue Flüchtlinge


(Quelle: rtl.de)

CSU-Politiker Singhammer: Familiennachzug größere Belastung als neue Flüchtlinge


(mehr dazu bei rtl.de)

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November 2016

21. November, umweltdialog.de
Gehören Kinderrechte ins Grundgesetz?

UmweltDialog äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Zentrale Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention sollten im Grundgesetz aufgenommen werden. Das hat Beate Rudolf, Direktorin des Instituts für Menschenrechte, anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte empfohlen."

17. November, erzieherin.de
Menschenrechtsinstitut: Kinder als Träger von Menschenrechten im Grundgesetz stärken
ErzieherIn.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz zu verankern. Zentrale Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention sollten im Grundgesetz aufgenommen werden, erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte am 20. November."

17. November, kobinet-nachrichten.de
Menschenrechte von Kindern ins Grundgesetz
Kobinet Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz zu verankern. Zentrale Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention sollten im Grundgesetz aufgenommen werden, erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, im Vorfeld des Internationalen Tags der  Kinderrechte am 20. November."

17. November, bundesjustizportal.de
Kinder haben Rechte und Kinderrechte gehören ins Grundgesetz
Bundesjustizportal äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte am 20. November fordert nicht nur das Institut für Menschenrechte erneut die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz. Thema ist dies auch bei der morgen in Berlin stattfindenden Justizministerkonferenz."

03. November, mittelbayrische.de
Koalition streitet um Kinderehen-Verbot
Mittelbayrische äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"SPD und Union streiten weiter um Verbot von Ehen Minderjähriger. Die pauschale Aberkennung könnte Frauen ins Abseits drängen."

02. November, welt.de
Imame sollen Bußgeld für Kinderehen zahlen
Welt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wenn muslimische Geistliche Ehen Minderjähriger schließen, sollen sie bis zu 1000 Euro Strafe zahlen. Diesen Vorschlag hat das Innenministerium in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Kinderehen“ gemacht."

02. November, vice.com:
Warum es keinen Sinn macht, Kinderehen komplett zu verbieten
Vice äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Diskussion um Kinderehen erinnert an die Debatte nach Köln. Im Urteil sind sich alle einig: Kinderehen sind wie sexuelle Nötigung nichts Gutes."

01. November, berliner-zeitung.de
Kinderehen
: „Kinder gehören nicht in die Ehe, sondern in die Schule“
Berliner Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Sollen Ehen unter 18 Jahren per Gesetz in Deutschland komplett verboten werden? Oder soll es Ausnahmen geben? Ein Gesetzesentwurf, den Justizminister Heiko Maas (SPD) am Wochenende als 'veraltet' bezeichnete, sorgt parteiübergreifend für Diskussionen."

01. November, ksta.de
Kinderehen: „Kinder gehören nicht in die Ehe, sondern in die Schule“

Kölner Stadt-Anzeiger äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Sollen Ehen unter 18 Jahren per Gesetz in Deutschland komplett verboten werden? Oder soll es Ausnahmen geben? Ein Gesetzesentwurf, den Justizminister Heiko Maas (SPD) am Wochenende als "veraltet" bezeichnete, sorgt parteiübergreifend für Diskussionen."

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Oktober 2016

21. Oktober, focus.de
Menschenrechtsinstitut stellt sich gegen generelles Verbot von Kinderehen

Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Zahlen sind erschreckend: Fast 1500 minderjährige Eheleute weist das Ausländerzentralregister in Deutschland derzeit aus. Mehr als zwei Drittel davon sind Mädchen, 361 sogar Kinder unter 14 Jahren, berichtet jetzt der „Tagesspiegel“."

20. Oktober, sueddeutsche.de
Menschenrechtlerin: Ehen mit Kindern unter 14 Jahren sind Kindesmissbrauch
SZ.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Deutschland gibt es immer mehr Kinderehen. Diese pauschal aufzulösen, könne jedoch schlimme Folgen für die Minderjährigen haben, sagt Expertin Petra Follmar-Otto."

19. Oktober, tagesspiegel.de:
"Minderjährigen-Ehen sind ein Symptom von Krisen, nicht von Religion"

Der Tagesspiegel äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bund und Länder bereiten ein Verbot der Ehen von Minderjährigen vor. Der Kinderrechtsexperte Dominik Bär hält dies für falsch - im Sinne der Jugendlichen."

19. Oktober, zeit.de
Dominik Bär: "Minderjährigenehen sind ein Symptom von Krisen, nicht von Religion"
Zeit Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bund und Länder bereiten ein Verbot von Jugendlichenehen vor. Der Kinderrechtsexperte Dominik Bär hält dies für falsch – im Sinne der Jugendlichen."

19. Oktober, pnn.de:
"Minderjährigen-Ehen sind ein Symptom von Krisen, nicht von Religion"
Potsdamer Neuste Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bund und Länder bereiten ein Verbot der Ehen von Minderjährigen vor. Der Kinderrechtsexperte Dominik Bär hält dies für falsch - im Sinne der Jugendlichen."

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Juli 2016

27. Juli, unicef.de:
Mehr Schutz in Flüchtlingsunterkünften
Unicef äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Unter dem Dach der Bundesinitiative 'Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften' haben das BMFSFJ und UNICEF gemeinsam mit einem breiten Netzwerk von Partnern 'Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften' erarbeitet."

02. Juni, lch.ch
Bildungsmaterialien für Jugendliche und Erwachsene
lch.ch äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Materialien für die Menschenrechtsbildung von Jugendlichen und Erwachsenen veröffentlicht. Sie können sowohl im Unterricht als auch im ausserschulischen Bereich eingesetzt werden und setzen keine Vorkenntnisse voraus."

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Juni 2016

10.Juni, fr.de
Wenn Papa im Knast sitzt
Frankfurter Rundschau äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Tausende Kinder sehen ihre Väter nur für wenige Stunden im Monat. Ihnen fehlt der Familienalltag. Initiativen wollen das ändern."

16. Juni, evangelisch.de
Wenn Papa im Knast sitzt
Evangelisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Tausende Kinder sehen ihre Väter nur für wenige Stunden im Monat. Sie müssen durch Sicherheitskontrollen, Umarmungen sind oft nicht erlaubt: Söhnen und Töchtern von Strafgefangenen fehlt der Familienalltag. Initiativen wollen das ändern."

02. Juni, migazin.de
Flüchtlingskinder ohne Geburtsurkunde
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Zuge der Flüchtlingsbewegungen kamen viele Menschen ohne Papiere nach Deutschland. Eltern von Neugeborenen stehen häufig vor dem Problem, dass ihre Kinder ebenfalls keine Papiere bekommen. Das Menschenrechtsinsitut fordert schnelle Abhilfe."

01. Juni, taz.de
Flüchtlingsbabys in Berlin: Neugeborene ohne Identität
Taz, die Tageszeitung äußerte sich folgendermaßen zum Thema:
"Hebammen und Kinderärzte schlagen Alarm: Immer mehr Neugeborene geflüchteter Eltern bekommen keine Geburtsurkunde. Rechtens ist das nicht."

01. Juni, sozial.de
Mehr Gehör und mehr Gewicht den Kinderrechten - Sozial.de im Gespräch mit Claudia Kittel
Sozial.de äußérte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Vor einem dreiviertel Jahr hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig das zweijährige Projekt 'Aufbau einer Monitoringstelle zur  Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention' gestartet. Leiterin wurde Claudia Kittel, eine ausgewiesene Vertreterin und Expertin für Partizipation und Vernetzung für Kinderrechte."

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Mai 2016

07. Mai 2016, kn-online.de
Schwesig: Kinderrechte ins Grundgesetz
Kieler Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat sich erneut für die explizite Verankerung von Kinderrechten in der deutschen Verfassung ausgesprochen. Eine derartige Grundgesetzänderung wäre ein 'wichtiges Symbol'."

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Februar 2016

19. Februar, wallstreet-online.de
Aussetzung des Familiennachzugs verstößt gegen UN-Konvention
Wallstreet Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Berlin (das Nachrichtenmagazin) Die geplante Aussetzung des Familiennachzugs für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge verstößt nach Ansicht von Menschenrechtlern gegen die UN-Kinderrechtskonvention."

16. Februar, aerztezeitung.de:
Rechte von Kindern vor Gericht stärken
Ärztezeitung.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte rät in einer Studie dazu, die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in Gerichtsverfahren stärker als bislang zu berücksichtigen. 'Deutsche Gerichtsverfahren entsprechen derzeit weder den internationalen menschenrechtlichen Anforderungen noch den Vorgaben des Europarats zu kindgerechter Justiz', kritisiert Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa."

15. Februar, tagesspiegel.de
"Schadet Flüchtlingen und höhlt den Rechtsstaat aus"
Der Tagesspiegel äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Flüchtlingshelfer und Juristen fürchten, dass das Asylpaket II den Familiennachzug für viel mehr als zwei Jahre aussetzt - und so noch mehr Menschen auf den Weg übers Meer zwingt."

12. Februar, derstandard.at:
Warnung vor Verstoß gegen Kinderrechte
Der Standard äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Asylnovelle laut SPÖ und ÖVP fix, daran ändere auch vereinbartes Hearing nichts."

10. Februar, migazin.de
Opposition und Menschenrechtsinstitut fordern Ausnahme für Minderjährige
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"SPD und Union ringen weiter um die Aussetzung des Familiennachzugs bei minderjährigen Flüchtlingen. Opposition und Menschenrechtsinstitut fordern eine Ausnahme. Alles andere sei ein Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention."

10. Februar, nwzonline.de:
Streit um Familiennachzug: Der Ton wird schärfer
NWZ Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Opposition sowie Menschenrechtler kritisieren weiter den fehlenden Familiennachzug für unbegleitete Flüchtlinge im Asylpaket II. Dagegen hält der Gründer der Hilfsorganisationen Cap Anamur und Grünhelme, Rupert Neudeck, eine solche Begrenzung für akzeptabel."

09. Februar, evangelisch.de:
Noch kein Kompromiss beim Asylpaket
Evangelisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatten bis Dienstagnachmittag noch keinen Kompromiss in der Streitfrage gefunden, ob minderjährige Flüchtlinge bei der Aussetzung des Familiennachzugs ausgenommen werden. Oppositionsvertreter und das Deutsche Institut für Menschenrechte forderten indes, Kindern das Nachholen der Eltern zu gestatten."

01. Februar, das-parlament.de
Mehr Rechte für Kinder
Das Parlament äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Forderung der Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen nach Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz und einem Bundeskinderbeauftragten stößt bei Experten auf ein geteiltes Echo."

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die geplante Aussetzung des Familiennachzugs für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge verstößt nach Ansicht von Menschenrechtlern gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

Menschenrechtler: Aussetzung des Familiennachzugs verstößt gegen UN-Konvention | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/8322508-menschenrechtler-aussetzung-familiennachzugs-verstoesst-un-konvention

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die geplante Aussetzung des Familiennachzugs für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge verstößt nach Ansicht von Menschenrechtlern gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

Menschenrechtler: Aussetzung des Familiennachzugs verstößt gegen UN-Konvention | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/8322508-menschenrechtler-aussetzung-familiennachzugs-verstoesst-un-konvention

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die geplante Aussetzung des Familiennachzugs für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge verstößt nach Ansicht von Menschenrechtlern gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

Menschenrechtler: Aussetzung des Familiennachzugs verstößt gegen UN-Konvention | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/8322508-menschenrechtler-aussetzung-familiennachzugs-verstoesst-un-konvention

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die geplante Aussetzung des Familiennachzugs für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge verstößt nach Ansicht von Menschenrechtlern gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

Menschenrechtler: Aussetzung des Familiennachzugs verstößt gegen UN-Konvention | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/8322508-menschenrechtler-aussetzung-familiennachzugs-verstoesst-un-konvention

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die geplante Aussetzung des Familiennachzugs für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge verstößt nach Ansicht von Menschenrechtlern gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

Menschenrechtler: Aussetzung des Familiennachzugs verstößt gegen UN-Konvention | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/8322508-menschenrechtler-aussetzung-familiennachzugs-verstoesst-un-konvention

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Januar 2016

26. Januar, kobinet-nachrichten.de
Bei Kinderrechten endliche Nägel mit Köpfen machen
Kobinet Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Berlin (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert nachdrücklich an Bund, Länder und Kommunen, bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland nicht auf halbem Weg stehen zu bleiben."

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Kontakt

Bettina Hildebrand
Leiterin der Abteilung Kommunikation, Pressesprecherin
Tel.: 030 25 93 59 - 14
E-Mail: hildebrand(at)institut-fuer-menschenrechte.de