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Hier finden Sie ausgewählte Berichte über die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

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Mai 2018

20. Mai, migazin.de:
"Absurd": Debatte um Kopftuchverbot für Schulkinder
Migazin.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Grundschulkinder, die Kopftuch tragen – in Österreich ist das inzwischen verboten. Nun will die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung ein ähnliches Verbot für Deutschland prüfen lassen. Das könnte gegen das Grundgesetz verstoßen."

17. Mai, spiegel.de:
Rechte von muslimischen Mädchen: Integrationsbeauftragte will Kopftuchverbot an Grundschulen prüfen
Spiegel.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Dürfen muslimische Mädchen in Deutschland mit Kopftüchern in die Grundschule gehen? Annette Widmann-Mauz, Integrationsbeauftragte der Regierung, will das prüfen lassen. Österreich hat diese Woche ein Verbot beschlossen."

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April 2019

4. April, KNA:
Giffey setzt sich für Kinderrechte im Alltag ein (ohne Link)
Katholische Nachrichtenagentur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Deutschland sollten Kinderrechte aus Sicht von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) auch im Alltag eine größere Rolle spielen. Dafür müssten Kinder ihre Rechte kennen und Erwachsene die Meinung von Kindern berücksichtigen, wenn es um deren Interessen gehe, sagte Giffey am Donnerstag bei einem Besuch einer Berliner Grundschule. Dort stellte sie eine kindgerechte Fassung des aktuellen Staatenberichts zur UN-Kinderrechtskonvention vor."

4. April, schattenblick.de:
Kinderrechte unter der Lupe (DIMR)
Schattenblick.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Berichtsverfahren zur UN-Kinderrechtskonvention startet. Anlässlich des Jahrestages des Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland am 5. April erklärt Claudia Kittel, die Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention: 'Dieser Tag ist ein guter Tag, um sich vor Augen zu halten, dass Kinder und Jugendliche eigene Rechte haben und diese einfordern können. Der Staat hat nicht nur die Verpflichtung, Kinder zu schützen, sondern auch zu fördern und zu beteiligen.'"

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