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Hier finden Sie ausgewählte Berichte über die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

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Dezember 2019

19. Dezember, berlin-familie.de:
"Landkarten" zu Kinderrechten in Deutschland
Berlin-familie.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wie steht es um die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland? Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die 16 Bundesländer zu verschiedenen Aspekten befragt und die Ergebnisse in 'Landkarten' abgebildet.  Neu seit Ende 2019 ist beispielsweise die Landkarte zu Kinderbeauftragten in Deutschland."

2. Dezember, erzieherin.de:
Vierte Staatenprüfung Deutschlands zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention
Erzieherin.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(Pressemitteilung vom 22. Oktober 2019) Die unabhängige Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte veröffentlicht heute ihren ersten Parallelbericht an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes. Bereits im April 2019 hatte die Bundesregierung ihren 5./6. Staatenbericht zur UN-Kinderrechtskonvention beim UN-Ausschuss in Genf vorgelegt. Die National Coalition Deutschland, Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention, überreichte heute ihren 5./6. Ergänzenden Bericht."

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November 2019

29. November, zeit.de:
Kinderrechte: Sechzehn Kinder gegen Deutschland
Zeit.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Fridays for Future ruft zum globalen Streik. Gleichzeitig fordern 16 Kinder vor den UN erstmals ihre Kinderrechte ein, um das Klima zu retten – mit einem kleinen Erfolg.
Wann genau sie das erste Mal vom Klimawandel gehört hat, weiß Raina nicht mehr."

22. November, sueddeutsche.de:
Kinderrechte: Vom Wohl des Kindes
Sueddeutsche.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Diese Woche wurde die UN-Kinderrechtskonvention 30 Jahre alt. Für Claudia Kittel, Leiterin der Monitoringstelle beim Deutschen Institut für Menschenrechte, ein Grund zum Feiern. Es sei 'bahnbrechend' gewesen, dass Kindern außer Schutzrechten auch ein Recht auf Gehör und Mitbestimmung eingeräumt worden sei, sagt sie."

21. November, gew.de:
Kindeswohl hat Vorrang – Recht auf Bildung für alle!
Gew.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Zum 30. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention warnen Nichtregierungsorganisationen vor Stagnation und Rückschritten bei der Umsetzung. Die GEW begrüßt das Vorhaben, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern: Das Recht auf Bildung gilt für alle!"

20. November, domradio.de:
Appelle zum 30-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention "Kinderrechte festschreiben und Flüchtlingskinder unterstützen"
Domradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Zum 30. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention fordern Organisationen und Politiker die Festschreibung von Kinderrechten im Grundgesetz. Zudem soll die Situation geflüchteter Kinder verbessert werden. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) will noch in diesem Jahr einen Gesetzentwurf zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz vorlegen."

19. November, KNA News:
Kinderrechte festschreiben und Flüchtlingskinder unterstützen (ohne Link)
Katholische Nachrichtenagentur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Zum 30. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention am Mittwoch fordern Organisationen und Politiker die Festschreibung von Kinderrechten im Grundgesetz und die Verbesserung der Situation geflüchteter Kinder. 'Wir wollen Deutschland zu einem noch kinderfreundlicheren Land machen', sagte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) am Dienstag in Berlin. Sie kündigte an: 'Noch in diesem Jahr wird die Bundesregierung das Gesetzgebungsverfahren zu Kinderrechten ins Grundgesetz anstoßen.'"

19. November, gruene-bundestag.de:
Fachgespräch: Junge Human Rights Defenders schützen und unterstützen
Gruene-bundestag.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 20. November 2019 feiern wir 30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention: Kern der Konvention ist, dass Kinder und junge Menschen vollwertige Träger von Menschenrechten sind. In 54 Artikeln sind erstmals die Rechte von Kindern weltweit festgeschrieben worden. Als Kinder gelten in der Konvention alle Menschen unter 18 Jahren."

19. November, br.de:
radioMikro Anrufsendung: "30 Jahre Kinderrechte" (18:30 bis 18:53 Uhr)
BR Bayern2 äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Seit 30 Jahren gibt es die UN Kinderrechtskonvention. Wisst ihr, welche Rechte ihr habt? Und wie sieht es mit den Kinderrechten in anderen Ländern aus? Elke Dillmann im Gespräch mit Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN Kinderrechtskonvention beim Deutschen Institut für Menschenrechte."

18. November, bpb.de:
30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention
Bundeszentrale für politische Bildung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 20. November 1989 beschlossen die Vereinten Nationen das Übereinkommen über die Rechte des Kindes. Seither ist der Druck auf die Vertragsstaaten, Kinderrechte umfassend zu verankern, deutlich gestiegen. Kinder in den Fokus des internationalen Rechtsschutzes zu rücken und als Menschen mit eigenen Rechten anzuerkennen – dies war das Ziel des Übereinkommens über die Rechte des Kindes."

Oktober 2019

13. Oktober, idowa.de:
Was sagt der Gesetzgeber? Knapp über 200 Ehen Minderjähriger in Bayern
Idowa.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Diese Zahl ließ Ende September deutschlandweit aufhorchen: allein in Hessen sind 125 ausländische Minderjährige verheiratet. Dabei sind doch Ehen Minderjähriger in Deutschland seit Juli 2017 per Gesetz verboten. Wie ist das also möglich?"

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September 2019

26. September, bento.de:
16 Jugendliche verklagen Deutschland vor den Vereinten Nationen – so stehen ihre Chancen
Bento.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Kampf für effizienteren Klimaschutz haben 16 Kinder und Jugendliche aus der ganzen Welt die Vereinten Nationen eingeschaltet. An ihrer Spitze: Greta Thunberg. (childrenvsclimatecrisis.org) Sie haben beim Kinderrechtsausschuss der Uno eine Beschwerde eingereicht, die 439 Seiten umfasst."

24. September, evangelisch.de:
UN-Ausschuss prüft Klima-Beschwerde von Greta Thunberg
Evangelisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der UN-Ausschuss für Kinderrechte prüft die Beschwerde der Klima-Aktivistin Greta Thunberg, die sie zusammen mit weiteren Kindern und Jugendlichen gegen mehrere Länder eingereicht hat. Es werde nun geklärt, ob die Beschwerde wegen mangelnden Klimaschutzes zulässig sei, teilte das federführende UN-Hochkommissariat für Menschenrechte dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Dienstag in Genf mit. Falls die Beschwerde zulässig sei, werde ein Verfahren eingeleitet."

17. September, kobinet-nachrichten.org:
Jugendhilfe inklusiv gestalten
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich der Sitzung der Arbeitsgruppe 'SGB VIII: Mitreden – Mitgestalten' zum Thema 'Mehr Inklusion / Wirksames Hilfesystem / Weniger Schnittstellen', die heute und morgen in Berlin stattfindet, haben sich die beim Deutschen Institut für Menschenrechte angesiedelten Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention und die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention mit einer Stellungnahme zu Wort gemeldet. Die Monitoring-Stellen fordern darin eine inklusive Jugendhilfe. 'Das Deutsche Institut für Menschenrechte spricht sich dafür aus, das Sozialgesetzbuch VIII inklusiv zu reformieren."

05. September, lto.de:
Kopftuchverbot für Schülerinnen: "Nur im kon­k­reten Ein­zel­fall mög­lich"
Legal Tribune Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nach der Sommerpause wird erneut über das Kopftuchverbot für Schülerinnen diskutiert. Stephan Gerbig erklärt, warum eine pauschale Regelung mit der UN-Kinderrechtskonvention unvereinbar wäre, ein Verbot in Einzelfällen aber möglich. 
LTO: Über Kopftuchverbote für Schülerinnen diskutieren Politiker und Juristen, Frauenrechts- und Islamverbände, Eltern und Lehrer. Auf welche Rechte können sich die Mädchen berufen, wenn sie selbst über ihr Kopftuch entscheiden möchten?"

05. September, maz-online.de:
Behördenversagen im Havelland: Landkreis lässt Eltern jahrelang auf Geburtsurkunden warten (Premium-Bereich)
Märkische Allgemeine äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wer eine Geburtsurkunde für sein Kind beantragt, benötigt im Landkreis Havelland Nerven wie Drahtseile. Immer mehr Eltern aus dem EU-Ausland kritisieren die langen Wartezeiten. Das Behördenversagen durchkreuzt manche Reisepläne."

02. September, sozial.de:
Besuche im Gefängnis sind Kinderrecht
Sozial.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat in einer nicht repräsentativen Umfrage mit Justizvollzugsanstalten ermittelt, dass die Besuchsregelungen für Kinder inhaftierter Eltern höchst unterschiedlich gehandhabt werden. Das Institut weist darauf hin, dass der Besuch nicht nur ein Eltern- sondern auch ein Kinderrecht ist."

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Mai 2019

20. Mai, migazin.de:
"Absurd": Debatte um Kopftuchverbot für Schulkinder
Migazin.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Grundschulkinder, die Kopftuch tragen – in Österreich ist das inzwischen verboten. Nun will die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung ein ähnliches Verbot für Deutschland prüfen lassen. Das könnte gegen das Grundgesetz verstoßen."

17. Mai, spiegel.de:
Rechte von muslimischen Mädchen: Integrationsbeauftragte will Kopftuchverbot an Grundschulen prüfen
Spiegel.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Dürfen muslimische Mädchen in Deutschland mit Kopftüchern in die Grundschule gehen? Annette Widmann-Mauz, Integrationsbeauftragte der Regierung, will das prüfen lassen. Österreich hat diese Woche ein Verbot beschlossen."

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April 2019

4. April, KNA:
Giffey setzt sich für Kinderrechte im Alltag ein (ohne Link)
Katholische Nachrichtenagentur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Deutschland sollten Kinderrechte aus Sicht von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) auch im Alltag eine größere Rolle spielen. Dafür müssten Kinder ihre Rechte kennen und Erwachsene die Meinung von Kindern berücksichtigen, wenn es um deren Interessen gehe, sagte Giffey am Donnerstag bei einem Besuch einer Berliner Grundschule. Dort stellte sie eine kindgerechte Fassung des aktuellen Staatenberichts zur UN-Kinderrechtskonvention vor."

4. April, schattenblick.de:
Kinderrechte unter der Lupe (DIMR)
Schattenblick.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Berichtsverfahren zur UN-Kinderrechtskonvention startet. Anlässlich des Jahrestages des Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland am 5. April erklärt Claudia Kittel, die Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention: 'Dieser Tag ist ein guter Tag, um sich vor Augen zu halten, dass Kinder und Jugendliche eigene Rechte haben und diese einfordern können. Der Staat hat nicht nur die Verpflichtung, Kinder zu schützen, sondern auch zu fördern und zu beteiligen.'"

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