Monitoring-Stelle lud zu den 22. Verbändekonsultationen ein

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Monitoring-Stelle - aktuell

25 Personen sitzen an Tischen, auf den Tischen stehen Namensschilder, Mikrofone, Wasserflaschen, liegen Papiere. Es wird nicht deutlich, wer gerade spricht.

30 behindertenpolitische Verbände nahmen teil © DIMR/A. Hückmann

Monitoring-Stelle lud zu den 22. Verbändekonsultationen ein

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention führte am 8. Juni in Berlin die 22. Verbändekonsultationen durch. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf dem Thema "Menschen mit Behinderungen und das Recht auf Arbeit". Eine zentrale Frage lautete: Welche Perspektiven haben die Werkstätten für behinderte Menschen nach den Abschließenden Bemerkungen des UN-Fachausschusses? Weiterhin wurde mit den anwesenden Verbänden der Richtlinienvorschlag der Europäischen Union zur Zugänglichkeit für Produkte und Dienstleistungen erörtert. Vertreter und Vertreterinnen von 30 behindertenpolitischen Verbänden nahmen teil.

Die Monitoring-Stelle wird die Verbändekonsultationen in diesem Jahr mit einem weiteren Termin fortsetzen. Drei Mal im Jahr lädt die Monitoring-Stelle behindertenpolitische Organisationen zu Verbändekonsultationen ins Institut ein. Sie dienen dem Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Zivilgesellschaft und Monitoring-Stelle über die UN-Behindertenrechtskonvention und der Diskussion von Strategien mit Blick auf die Einhaltung und Umsetzung der Konvention. Das Spektrum der vertretenen Organisationen ist vielfältig.