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Pressemitteilung: Menschenrechtsfilme mit Format: Jutta Limbach ist Schirmherrin des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2006

Am 1. März fällt der Startschuss zum "Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2006". Bereits zum fünften Mal werden Filmproduktionen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise mit dem Thema Menschenrechte auseinander setzen. Bis zum 15. September können Filme aller Genres eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 9. Dezember 2006 in der Nürnberger "Meistersingerhalle" statt. Prof. Dr. Jutta Limbach, Präsidentin des Goethe-Instituts, hat die Schirmherrschaft über den "Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2006" übernommen und wird die Preise im Rahmen der Preisverleihung in Nürnberg übergeben.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte und Europarat geben erstes Lehr- und Methodenwerk zur Menschenrechtsbildung in deutscher Sprache heraus

Bonn/Berlin. Menschenrechte brauchen das Engagement jedes Einzelnen und lassen sich nicht allein durch juristische Verfahren durchsetzen. Das ist die Idee, die hinter dem neuen Handbuch für Menschenrechtsbildung steht, das heute in Berlin vorgestellt wurde. Herausgeber von KOMPASS sind die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, das Deutsche Institut für Menschenrechte und der Europarat.

Pressemitteilung: Konferenz: "Keine Rechte ohne Bildung - Keine Bildung ohne Rechte" - Das Weltaktionsprogramm für Menschenrechtsbildung der Vereinten Nationen (Mit Audiodateien)

Berlin. Mehr als 100 Teilnehmende diskutierten gestern in Berlin auf der Konferenz "Keine Rechte ohne Bildung – Keine Bildung ohne Rechte" mit Menschenrechtsexperten/-expertinnen und Bildungspolitikerinnen über Perspektiven der Menschenrechtsbildung in Deutschland. Ziel der Konferenz des Deutschen Instituts für Menschenrechte, der Evangelischen Akademie zu Berlin, des Forum Menschenrechte und des UNESCO-Lehrstuhls für Menschenrechtsbildung war es, anlässlich des seit 2005 in Kraft getretenen "UN-Weltaktionsprogramms für Menschenrechtsbildung" Visionen und Impulse für die Bildungspolitik in Deutschland zu entwickeln. Darüber hinaus war die Konferenz ein Beitrag zum "Europäischen Jahr der Demokratieerziehung" des Europarates.

Pressemitteilung: Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2004 ausgeschrieben Erstmals können sich auch Zuschauer beteiligen

Berlin/Nürnberg. 15 Menschenrechtsorganisationen sowie konfessionelle und kommunale Träger haben gemeinsam den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2004 ausgeschrieben. Seit 1998 werden in zweijährigem Rhythmus herausragende Produktionen prämiert, die Menschenrechtsverletzungen thematisieren oder Personen und Organisationen vorstellen, die sich dem Schutz der Menschenrechte widmen.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte fordert mehr Engagement für Menschenrechtsbildung

Berlin. Die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" und ihr Name sind in der deutschen Bevölkerung weitgehend unbekannt. Nur vier Prozent der Deutschen kennen überhaupt ein offizielles Menschenrechtsdokument wie die UN-Menschenrechtscharta oder die UN-Menschenrechtskonvention. Das ist ein Ergebnis der zweiten repräsentativen Befragung zur "Einstellung der Deutschen zu Menschenrechten", die die Wissenschaftler Elmar Brähler (Universität Leipzig), Gert Sommer und Jost Stellmacher (Universität Marburg) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte durchgeführt haben.

Pressemitteilung: Privatdozent Dr. Heiner Bielefeldt tritt am 1. August sein Amt als Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte an

Berlin (ots) - Privatdozent Dr. Heiner Bielefeldt ist neuer Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Berlin. Der 45-jährige Wissenschaftler und Menschenrechtsexperte tritt sein Amt am 1. August 2003 an. Bielefeldt arbeitet seit zwanzig Jahren in der universitären Forschung und Lehre zu menschenrechtlichen Themen und verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der praktischen Menschenrechtsarbeit.

Pressemitteilung: Priv.-Doz. Dr. Heiner Bielefeldt zum Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte gewählt

Berlin. Priv.-Doz. Dr. Heiner Bielefeldt ist künftiger Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Berlin. Der 45-jährige Wissenschaftler und Menschenrechtsexperte wird sein Amt zum 1. August 2003 antreten. Bielefeldt arbeitet seit zwanzig Jahren in der universitären Forschung und Lehre zu menschenrechtlichen Themen und verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der praktischen Menschenrechtsarbeit. Seit 1995 ist Bielefeldt Mitglied der interdisziplinären Forschungsgruppe am „Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ der Universität Bielefeld. Darüber hinaus lehrt er als Privatdozent für Philosophie an der Universität Bremen.