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Projekt "Maßstab Menschenrechte" nimmt an Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit teil

Das Projekt "Maßstab Menschenrechte" des Deutschen Instituts für Menschenrechte nimmt an den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit teil. Die Kampagne des Rats für Nachhaltige Entwicklung findet vom 30. Mai bis 5. Juni statt und umfasst über 1.800 Veranstaltungen und Projekte in ganz Deutschland. Ziel ist es, einen Beitrag zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu leisten und dem Thema Nachhaltigkeit mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.

"Menschenrechte sind ein Maßstab für das gesellschaftliche Miteinander"

Wie kann Bildung zu einer Gesellschaft beitragen, die die Würde und Rechte aller Menschen anerkennt? Wie können Menschenrechte eine Gesprächskultur stärken, die offenen Meinungsaustausch fördert und gleichzeitig vor diskriminierenden Äußerungen schützt? Antworten auf diese Fragen gibt das Projekt "Maßstab Menschenrechte", das bundesweit Fortbildungen für Multiplikator_innen in der Bildungsarbeit anbietet. Der erste Workshop findet vom 05. bis 08. März in Berlin statt.

Maßstab Menschenrechte – Bildungspraxis zu den Themen Flucht, Asyl und rassistische Diskriminierung

Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Fortbildung

Netzwerktreffen Menschenrechtsbildung

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt herzlich ein zum Netzwerktreffen Menschenrechtsbildung mit Themenschwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Zehn Leitlinien für gute pädagogische Beziehungen

"Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen" erschienen

Gute pädagogische Beziehungen sind das Fundament, damit Lehren und Lernen in frühpädagogischen, schulischen und sozialpädagogischen Feldern gelingen kann. Doch was macht eine gute pädagogische Beziehung aus? Wie gestaltet man sie? Und nicht zuletzt: nach welchen ethischen Leitlinien sollen sich Lehrer_innen und andere pädagogische Fachkräfte richten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der "Arbeitskreis Menschenrechte" bei seinen jährlichen Treffen im Rochow-Museum in Reckahn. Herausgekommen sind nun die "Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen". 

Pressemitteilung: Menschenrechtsbildung: "Der Alltag in Kitas bietet viele Möglichkeiten, Menschenrechte zu leben"

Berlin. Menschenrechte müssen ein fester Bestandteil in den Strukturen und im Alltag von Kindertagesstätten und Kindergärten sein. Dies fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte in seiner neuen Publikation "Bewusstsein wecken, Haltung stärken, Verantwortung übernehmen. Menschenrechtsbildung in der frühen Kindheit". Für eine Kita bedeutet das zum Beispiel, auf diskriminierende Äußerungen kompetent zu reagieren, sprachliche und kulturelle Vielfalt wertzuschätzen, Kinder an der Tagesgestaltung zu beteiligen und dem Personal ausreichend Zeit für Reflexionsprozesse und entsprechende Fortbildungen zur Verfügung zu stellen.

Stürmische Zeiten für die Menschenrechte

Menschenrechtsakademie 2017: engagierte Diskussionen und eine Exkursion zum EGMR


"Ich bin in Deutschland angekommen und habe Formulare ausgefüllt, dann habe ich gewartet. Ich hatte keine Ahnung, wie es weitergeht. Keiner hat mir erklärt, was als nächstes passiert, keiner hat mit uns gesprochen." Eindrücklich schilderte während der Menschenrechtsakademie ein junger Geflüchteter seine Erlebnisse auf der Flucht von Syrien nach Deutschland. Die 13. Menschenrechtsakademie fand vom 12. bis 16. März in Baden-Württemberg statt. 22 Teilnehmer_innen aus dem gesamten Bundesgebiet, Russland und der Schweiz tauschten sich zu menschenrechtlichen Themen aus.