Standpunkte

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Standpunkte der Expert_innen

Was für Anliegen haben Selbstorganisationen, die zu Flucht und Asyl beziehungsweise zu Rassismus arbeiten? Welche Ansichten vertreten Bildungsexpert_innen zu den Themen? Die Galerie zeigt einige Standpunkte aus dem Expert_innen-Kreis des Projekts.

  • "As refugees we refuse to be treated as victims. We are active political actors."

    Amira Saeed, Activist and Coordinator international women's space berlin & MorgenLand Frauen

  • "Das Projekt soll möglichst vielen Menschen ermöglichen, sich aus einer menschenrechtsorientierten Perspektive mit Flucht, Asyl und Diskriminierung auseinanderzusetzen. Es soll gesellschaftliche Diskurse und Strukturen kritisch hinterfragen und die Teilnehmenden dazu anregen, sich für ein solidarisches Miteinander einzusetzen"

    Aylin Kortel, Bildungsstätte Anne Frank

  • "The topics of refuge, asylum and racial discrimination are important in order to challenge nationalities, political and social statuses as excuses to make divisions among us refugees and migrants."

    Jennifer Kamau, international women's space berlin

  • "Das Projekt soll möglichst vielen Menschen ermöglichen, sich aus einer menschenrechtsorientierten Perspektive mit Flucht, Asyl und Diskriminierung auseinanderzusetzen. Es soll gesellschaftliche Diskurse und Strukturen kritisch hinterfragen und die Teilnehmenden dazu anregen, sich für ein solidarisches Miteinander einzusetzen."

    Josephine Apraku und Dr. Jule Bönkost, Institut für diskriminierungsfreie Bildung (IDB)

  • "Ich finde es wichtig, dass Migrant_innen und Selbstorganisationen für sich selbst sprechen und ihre Perspektive einbringen können."

    Magdalena Benavente, Migrationsrat Berlin-Brandenburg

  • "Seit Deutschland die Staaten Ex-Jugoslawiens zu sogenannten sicheren Herkunftsstaaten erklärt hat, haben Roma kaum noch Chancen auf Asyl, obwohl sie in diesen Staaten  in allen Bereichen des Lebens massiv diskriminiert werden. Diese Verkennung der realen Situation betrachten wir als rassistische Diskriminierung, der wir entgegen arbeiten müssen."

    Roma Antidiscrimination Network des Roma Centers Göttingen