Publikationen

Servicenavigation

Sie befinden sich hier:  Publikationen

Publikationen

Suche in Publikationen

Rechte älterer Menschen - Sozialer Schutz und lebenslanges Lernen
Fachgespräche zur 10. Sitzung der UN Open-Ended Working Group on Ageing (OEWG-A) 2019

Im Jahr 2019 veranstaltete das Deutsche institut für Menschenrechte gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zwei Fachgespräche zur Vorbereitung der 10. Sitzung der UN Open-Ended Working Group on Ageing (OEWG-A). Die vorliegende Dokumentation stellt die Hintergründe des UN-Prozesses zur Stärkung der Menschenrechte Älterer vor, dokumentiert die Ergebnisse der beiden deutschen Fachgespräche zur Vorbereitung der 10. Sitzung der OEWG-A und informiert über die Ergebnisse dieser Sitzung im April 2019.

(PDF, 1,3 MB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Dokumentationen

ISBN: 978-3-946499-58-9 (PDF)

23 Seiten

Dezember 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN "Vielfalt leben - Bundesweiten Aktionsplan für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt auflegen" (BTDrucksache 19/10224)
Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 16. Dezember 2019

Das Institut begrüßt die Anhörung anlässlich des Antrags "Vielfalt leben - Bundesweiten Aktionsplan für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt auflegen" (BTDrucksache19/10224) der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen. Sie bietet die Möglichkeit, über die Umsetzung der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgeschlechtlichen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI) in Deutschland, über prioritäre Handlungsfelder und Umsetzungsstrategien zu diskutieren.
Da der Antrag als Strategie zur Stärkung der Rechte von LSBTI einen NationalenAktionsplan vorschlägt, beginnt die Stellungnahme mit einigen Erläuterungen zum Instrument Nationale Menschenrechtsaktionspläne. Im Anschluss nimmt sie Stellung zu Handlungsansätzen zur Stärkung der Menschenrechte von LSBTI in Deutschland.

(PDF, 334 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

7 Seiten

Dezember 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Nationale Aktionspläne Wirtschaft und Menschenrechte
Europäische Staaten und USA im Vergleich

Die vorliegende Analyse vergleicht die nationalen Aktionspläne (National Action Plans – NAPs) mehrerer europäischer Staaten sowie den der Vereinigten Staaten von Amerika miteinander. Der Entstehungsprozess der NAPs, die Konformität ihrer Inhalte mit den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UN Guiding Principles on Business and Human Rights – UNGP) und die Strukturen für die Umsetzung der Pläne werden einander gegenüberstellt und, soweit möglich, die deutschen Anstrengungen zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien eingeordnet und bewertet. Der Vergleich identifiziert zahlreiche Schwachstellen, aber auch gelungene Umsetzungsbeispiele in den untersuchten Ländern. Länderübergreifend lassen sich einige allgemeine Trends festhalten, aus denen sich Rückschlüsse für Neu- und Weiterentwicklungen von NAPs ergeben.

(PDF, 2 MB)

Autor/in: Jan-Christian Niebank

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Analyse/Studie

ISBN: 978-3-946499-56-5 (PDF)

39 Seiten

Dezember 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Digitalisierung und die Rechte Älterer
Die Unabhängige Expertin der UN berichtet über Potenziale und Risiken

Der Bericht der Unabhängigen Expertin für die Wahrnehmung aller Menschenrechte durch ältere Menschen, Rosa Kornfeld-Matte, aus dem Jahr 2017 an den UN-Menschenrechtsrat beleuchtet die Auswirkungen von Unterstützungs- sowie Robotertechnologien, künstlicher Intelligenz und Automatisierungsprozessen auf die Menschenrechte Älterer. Er gibt einen Überblick über den rechtlichen Rahmen und analysiert, wo die menschenrechtlichen Potenziale und Risiken bei der Anwendung solcher Technologien liegen. Empfehlungen an die Staatengemeinschaft runden den Bericht ab. In der vorliegenden Publikation werden die Kernaussagen des Berichts zusammengefasst.

(PDF, 87 KB)

Autor/in: Lissa Bettzieche

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

8 Seiten

Dezember 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2018–Juni 2019

Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2018–Juni 2019 Bericht an den Deutschen Bundestag gemäß § 2 Absatz 5 DIMRG Dies ist der vierte Bericht, den das Deutsche Institut für Menschenrechte in seiner Funktion als Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands dem Deutschen Bundestag vorlegt. Der Bericht erfasst den Zeitraum vom 1. Juli 2018 bis zum 30. Juni 2019. Aus den vielfältigen menschenrechtlichen Fragestellungen, wie sie beispielsweise in den Empfehlungen der Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen und des Europarats an Deutschland erkennbar werden, greift der Bericht verschiedene Themen auf, die Menschen betreffen, die aufgrund ihrer Lebenslage besonders verletzlich sind.

(PDF, 1 MB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISSN: 2567-5893 (PDF)
ISSN: 2511-1566 (Print)

148 Seiten

Dezember 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kurzfassung: Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2018–Juni 2019

Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland: Juli 2018–Juni 2019 Bericht an den Deutschen Bundestag gemäß § 2 Absatz 5 DIMRG Dies ist der vierte Bericht, den das Deutsche Institut für Menschenrechte in seiner Funktion als Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands dem Deutschen Bundestag vorlegt. Der Bericht erfasst den Zeitraum vom 1. Juli 2018 bis zum 30. Juni 2019. Aus den vielfältigen menschenrechtlichen Fragestellungen, wie sie beispielsweise in den Empfehlungen der Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen und des Europarats an Deutschland erkennbar werden, greift der Bericht verschiedene Themen auf, die Menschen betreffen, die aufgrund ihrer Lebenslage besonders verletzlich sind.

(PDF, 91 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

12 Seiten

Dezember 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Development of the human rights situation in Germany July 2018–June 2019
Executive Summary

The German Institute for Human Rights annually submits a report on the development of the human rights situation in Germany to the German Federal Parliament (in accordance with sec. 2 para. 5 of the Act regarding the Legal Status and Mandate of the German Institute for Human Rights of 16 July 2015; short: DIMRG). The DIMRG provides that the German Federal Parliament officially responds to the report. The fourth report 2018/2019 covers the period 1 July 2018 to 30 June 2019.

(PDF, 94 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

14 Seiten

Dezember 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Auf dem Weg zur kritischen Masse – sorgt die EU jetzt für die nötige Zugkraft?
Stellungnahme zum überarbeiteten Entwurf für ein verbindliches Menschenrechtsabkommen der Offenen Zwischenstaatlichen UN-Arbeitsgruppe zu Transnationalen Konzernen und Sonstigen Unternehmen

Im Juni 2014 beschloss der UN-Menschenrechtsrat die Einrichtung der Zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe zu Transnationalen Konzernen und Sonstigen Unternehmen (OEIGWG). Mandat der Arbeitsgruppe ist es, ein internationales rechtsverbindliches Instrument zur Regelung der Aktivitäten transnationaler Unternehmen und anderer Wirtschaftsunternehmen im Bereich der Menschenrechte auszuarbeiten. Im Oktober 2019 kam die OEIGWG zur 5. Verhandlungsrunde zusammen. Diskussionsgrundlage war der überarbeitete Entwurf (Revised Draft) des ecuadorianischen Vorsitzes. Der Revised Draft weist gegenüber dem Vorentwurf deutliche Verbesserungen auf und kann als Entgegenkommen gegenüber der EU gewertet werden.

(PDF, 270 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

15 Seiten

November 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Maßstab Menschenrechte
Bildungspraxis zu den Themen Flucht, Asyl und rassistische Diskriminierung

Das Handbuch "Maßstab Menschenrechte – Bildungspraxis zu den Themen Flucht, Asyl und rassistische Diskriminierung"  ist die Essenz des gleichnamigen Projekts, das im Oktober 2019 zu Ende gegangen ist. Die 108-seitige Publikation richtet sich an alle Personen, Gruppen und Institutionen, die pädagogisch zu Menschenrechten, Flucht, Asyl und/oder rassistischer Diskriminierung arbeiten oder daran interessiert sind. Das Handbuch enthält längere und kürzere Texte, aufgezeichnete Gespräche beziehungsweise schriftlich geführte Interviews und auch Zeichnungen; dabei finden Erfahrungsberichte genauso ihren Platz wie wissenschaftliche Beiträge. Ein Teil der Texte stammt von Personen, die im Rahmen des Projekts mit dem Institut zusammengearbeitet haben; in der Mehrheit handelt es sich dabei um Personen von Selbstorganisationen, Aktivist_innen und/oder Pädagog_innen aus Praxis und Wissenschaft.

(PDF, 1,6 MB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Handbuch

ISBN: 978-3-946499-55-8 (PDF)
ISBN: 978-3-946499-54-1 (Print)

108 Seiten

November 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Jahresbericht 2018

Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die Schwerpunkte der Arbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte im Jahr 2018. Lesen Sie über menschenrechtliche Herausforderungen, die Positionierung und Prioritätensetzung des Instituts. Lernen Sie die einzelnen Abteilungen mit ihren Themenbereichen kennen und erfahren Sie mehr zu den Daten & Fakten 2018.

(PDF, 3,5 MB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISSN: 1869-0564 (PDF)
ISSN: 1869-0556 (Print)

72 Seiten

November 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Das Kindeswohl neu denken
Kinderrechtsbasierte Ermittlung und Bestimmung des Kindeswohls

Die 1989 verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention basiert auf dem Grundgedanken, dass Kinder eigenständige Persönlichkeiten sind, mit eigenen Rechten, mit eigener Würde und eigenen Bedarfen. Im Zentrum der UN-Konvention, die eine Vielzahl von verbindlichen Schutz-, Fürsorge- und Beteiligungsrechten vorsieht, steht die vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls. In der vorliegenden Publiaktion werden die Grundlagen eines kinderrechtebasierten Verständnisses des Kindeswohls sowie die Bezüge zum Recht auf Beteiligung erläutert.

(PDF, 64 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Judith Feige, Stephan Gerbig

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 25099493 (PDF)

6 Seiten

November 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Allgemeine Bemerkung Nr. 14 (2013)
zum Recht des Kindes auf Berücksichtigung seines Wohls als ein vorrangiger Gesichtspunkt (Art. 3 Abs. 1)

Artikel 3 Absatz 1 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes gibt dem Kind das Recht, sein Wohl ermitteln und bei allen Maßnahmen oder Entscheidungen, die es im öffentlichen oder im privaten Bereich betreffen, als ein vorrangiger Gesichtspunkt berücksichtigen zu lassen. Darüber hinaus drückt er einen der Grundwerte des Übereinkommens aus. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde die Allgemeinen Bemerkung Nr. 14 des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes von der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention übersetzt.

(PDF, 337 KB)

Herausgeber/in: Deutsche Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

25 Seiten

November 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Allgemeine Bemerkung Nr. 12 (2009)
Das Recht des Kindes auf Gehör

Das Recht aller Kinder, gehört und ernst genommen zu werden, stellt einen der grundlegenden Werte des Übereinkommens dar. Artikel 12 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes ist eine für einen Menschenrechtsvertrag einzigartige Bestimmung; sie betrifft den rechtlichen und den sozialen Status des Kindes, das auf der einen Seite noch nicht die volle Autonomie eines Erwachsenen besitzt, auf der anderen Seite aber Rechtssubjekt ist. Artikel 12 Absatz 1 sichert jedem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese in allen Angelegenheiten zu äußern, die das Kind berühren, und verpflichtet die Vertragsstaaten, dieser Meinung in Übereinstimmung mit Alter und Reife des Kindes angemessenes Gewicht zu geben.

(PDF, 471 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Instituts für Menschenrechte

Weitere Publikationen

31 Seiten

November 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Making the implementation of children's rights measurable
Description of the process of developing children's rights indicators for the German context

Thus far, it has been nearly impossible in Germany to make statements about the implementation of human rights obligations that are based on sound statistical data. The United Nations High Commissioner for Human Rights recommends the development of human rights indicators: a single right is broken down into specific dimensions, which are then assigned information (that may need to be collected). This text describes a current pilot process being carried out by the National CRC Monitoring Mechanism of the German Institute for Human Rights for the development of children’s rights indicators.

(PDF, 234 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Stephan Gerbig, Claudia Kittel

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

12 Seiten

November 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte:
Fachfremder Änderungsantrag 1 der Fraktionen der CDU/CSU und SPD zum Entwurf eines Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) BT-Drs. 19/13452 Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit, 23.10.2019

Die Regierungskoalition hat dem Bundestag einen Gesetzentwurf zu anonymer Spurensicherung nach sexualisierter Gewalt vorgelegt. Dies erfolgte durch einen sogenannten fachfremden Änderungsantrag zum Entwurf des Masernschutzgesetzes. Der Entwurf ist Thema einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages.

(PDF, 30 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

4 Seiten

Oktober 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Das Recht auf Leben – Artikel 6 des UN-Zivilpaktes
Allgemeine Bemerkung Nr. 36 des UN-Menschenrechtsausschusses

Der UN-Menschenrechtsausschuss beschreibt in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 36 die Pflichten der Vertragsstaaten aus dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (UN-Zivilpakt) hinsichtlich des Rechtes auf Leben. Die Allgemeine Bemerkung erläutert namentlich das Verbot der willkürlichen Tötung sowie den Regelungsgehalt des Artikels 6 des UN-Zivilpaktes hinsichtlich der
Verhängung der Todesstrafe. Sie beleuchtet ferner sein Verhältnis zu Artikeln anderer Menschenrechtsverträge. Die vorliegende Information fasst die Allgemeine Bemerkung Nr. 36 zusammen.

(PDF, 72 KB)

Autor/in: Jascha Noltenius, Dr. Anna Würth

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 25099493 (PDF)

6 Seiten

Oktober 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Parallel Report
to the Committee on the Rights of the Child on the Combined 5th and 6th Periodic Reports of the Federal Republic of Germany

Realising the Convention’s requirements will require a resolute policy on children’s rights that does not stop at incorporating children’s rights into the Basic Law but also establishes structures that will strengthen the impact of children’s rights in all areas of life.
This report  begins with a discussion of structures and institutions involved in the fulfilment of children’s rights, before turning to concrete examples of implementation – each touching on a general principle of the Convention – drawn from the real-life situations of children.

(PDF, 400 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

44 Seiten

Oktober 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Parallelbericht
an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes zum 5./6. Staatenbericht Deutschlands

Für die Verwirklichung der Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland braucht es eine entschlossene Politik für Kinderrechte, die über eine Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz hinausgeht und Strukturen, die Kinderrechten in allen Lebensbereichen Durchsetzungskraft verleihen.
Der Bericht behandelt Strukturen und Institutionen der Durchsetzung von Kinderrechten und greift anhand der Grundprinzipien der Konvention konkrete Umsetzungsbeispiele aus der Lebenswelt von Kindern auf.

(PDF, 423 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

44 Seiten

Oktober 2019

Creative Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Prostitution und Sexkaufverbot

Aktuell stellen Abgeordnete verschiedener Fraktionen in Frage, inwieweit die Ausrichtung von Politik und Gesetzgebung in Deutschland noch stimmt, um Menschen in der Prostitution - überwiegend Frauen - vor Gewalt und Ausbeutung zu schützen. Sie fordern ein sogenanntes Sexkaufverbot. Danach können Personen, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe verurteilt werden. Die Prostituierten selbst bleiben straffrei. Verschiedene neue wissenschaftliche Studien zeigen aber, dass solche Verbote im Kontext von Prostitution das Risiko sexuell übertragbarer Erkrankungen erhöhen. Gewalt steigt, Arbeitsbedingungen verschlechtern sich. Menschenhandel verringert sich nicht. Eine menschenrechtliche Perspektive erfordert die Befassung mit den Bedingungen, die Menschen vulnerabel machen für Ausbeutung und Gewalt in der Prostitution (Armut, Krankheit, Abhängigkeiten, Drogengebrauch).

(PDF, 418 KB, nicht barrierefrei)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

7 Seiten

Oktober 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Factsheet Europäische Asylpolitik
Fragen und Antworten zu aktuellen Entwicklungen - anlässlich der Anhörung des Kommissarsanwärters Margaritis Schinas im Europäischen Parlament am 3. Oktober 2019

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat zu zentralen menschenrechtlichen Herausforderungen der EU-Asylpolitik wie der Seenotrettung, dem Grenzschutz und Push-Backs, der Situation in Griechenland und dem EU-Türkei-Deal einen Überblick zusammengestellt.

(PDF, 409 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Anna Suerhoff

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

5 Seiten

Oktober 2019

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Warenkorb

Keine Produkte im Warenkorb

Open Access

Logo SSOAR

Das Institut kooperiert mit dem SSOAR, dem Open-Access-Repositorium des Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften.

Weiterlesen

Copyright-Hinweis

Alle nicht zum Herunterladen, zum Ausdruck oder zum elektronischen Versand ausdrücklich freigegebenen Publikationen und anderen Inhalte, insbesondere Fotos, Logos und Titelbilder, dürfen weder in körperlicher noch in unkörperlicher Form verwertet oder in sonst einer Weise genutzt werden. Soweit die Nutzung von Inhalten gestattet ist, richtet sich die Erlaubnis nach unseren Nutzungsbedingungen in der Allgemeinen Contentlizenz.