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Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert umfassende Beachtung von Kinderrechten

Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert anlässlich des deutschen Kinder- und Jugendhilfetags vom 7. bis 9. Juni in Stuttgart, dass die Menschenrechte von Kindern in Deutschland umfassend Beachtung finden. "Auch nach Rücknahme der deutschen Vorbehaltserklärungen zur UN-Kinderrechtskonvention im vergangenen Jahr wird die weit reichende Bedeutung der Kinderrechtskonvention bis heute von der Politik, den Behörden und Gerichten nicht ausreichend erkannt", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Instituts.

Pressemitteilung zur Juryentscheidung des Fotowettbewerbs zoom human rights

"Das Recht auf Wasser gewinnt"- Preisträgerinnen und Preisträger beim Fotowettbewerb "zoom human rights" gekürt

Berlin/Detmold – Die Siegerinnen und Sieger des bundesweiten Fotowettbewerbs "zoom human rights" stehen fest. Der erste Preis geht sowohl in der Kategorie "Reportage" als auch in der Kategorie "Konzept" an Antonia Bartning aus Berlin. Es gewannen die Motive "Wasser nur für Schlüsselinhaber" (Reportage) und "Auf dem Trockenen sitzen" (Konzept). Die Jury vergab insgesamt sieben Hauptpreise.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut begrüßt Zeichnung der Europarats-Konvention gegen Gewalt gegen Frauen durch Deutschland und fordert zügige Umsetzung

Berlin - Am 11. Mai, 9:00 Uhr, wird das Ministerkomitee des Europarats anlässlich seiner Sitzung in Istanbul die neue "Konvention über die Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt" zur Zeichnung auflegen. Die Bundesregierung, die am Entstehungsprozess der Konvention maßgeblich mitgewirkt hat, hat angekündigt, das Abkommen gemeinsam mit einer Reihe weiterer Staaten zu unterzeichnen.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert Ratifikation des Fakultativprotokolls zum UN-Sozialpakt

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt der Bundesregierung, die Prüfung des Fakultativprotokolls zum UN-Sozialpakt auf Ressortebene abzuschließen und das Protokoll zu ratifizieren.

Pressemitteilung: Rechte der Betroffenen von Menschenhandel und Arbeitsausbeutung in Deutschland stärken – Zum Tag der Arbeit am 1. Mai

Berlin - Anlässlich des Tags der Arbeit fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte den deutschen Gesetzgeber auf, die Rechte der Betroffenen von schwerer Arbeitsausbeutung und Menschenhandel zu stärken.

Pressemitteilung: 10 Jahre Deutsches Institut für Menschenrechte: Bundestagspräsident Lammert betont Bedeutung der Menschenrechte für die deutsche Politik

10 Jahre Deutsches Institut für Menschenrechte: Bundestagspräsident Lammert betont Bedeutung der Menschenrechte für die deutsche Politik - Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger: "Gäbe es nicht bereits das Deutsche Institut für Menschenrechte, man müsste es heute sofort neu gründen"

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte legt Studie zur Rolle von Frauen in Friedensprozessen vor

Berlin - Sind Frauen nur Opfer von bewaffneten Konflikten? Oder nehmen sie, wie es die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 bereits vor mehr als zehn Jahren forderte, aktive Rollen in Friedenseinsätzen und  Friedensverhandlungen ein? Bewirken die kostspieligen internationalen Friedensmaßnahmen überhaupt eine Veränderung der Lebenssituation von Frauen? Wie sind die Beiträge der Bundesregierung zur Umsetzung der Resolution einzuschätzen? Diese Fragen untersuchen Jana Arloth und Frauke Seidensticker in ihrer jetzt veröffentlichten Studie "Frauen als Akteurinnen in Friedensprozessen", die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wurde.

Contact

Bettina Hildebrand
Head of Communications, Spokeswoman
Phone: +49 30 25 93 59 - 14
e-mail: hildebrand(at)institut-fuer-menschenrechte.de