Pressespiegel 2020

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Pressespiegel 2020

Hier finden Sie ausgewählte Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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Januar 2020

22. Januar, bmas.de:
Nominierte für CSR-Preis der Bundesregierung stehen fest
Bundesministerium für Arbeit und Soziales äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Experten-Jury unter Vorsitz von Staatssekretär Björn Böhning hat entschieden: Insgesamt 25 Unternehmen sind offiziell für den Corporate-Social-Responsibility-Preis der Bundesregierung 2020, kurz CSR-Preis, nominiert. Auf Grundlage der Selbstauskünfte der Unternehmen in der Management-Befragung wurden am 21. Januar in drei Größenkategorien und für die Sonderpreise 'CSR und Digitalisierung' und 'Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement' je fünf Unternehmen ausgewählt. Die 25 Unternehmen zeigen, dass sie sich in besonderem Maße für eine sozial, ökonomisch und ökologisch verträgliche Arbeitsweise engagieren."

22. Januar, catholicnewsagency.com:
UN-Blog: "Menschenrechte sind keine Frage des Alters"
Catholicnewsagency.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bei der UNO in Genf diskutierte man den Bericht über die Wahrnehmung aller Menschenrechte durch ältere Menschen. In diesem Zusammenhang betonte Msgr. Mauro Cionini, Erster Sekretär der Delegation des Heiligen Stuhls bei der UNO Genf die wichtige Rolle der Familie. 'In der Regel ist die Familie sowohl in normalen als auch in Notfallsituationen das beste Sicherheitsnetz für ältere Menschen, die Schutz, Pflege und ein Umfeld finden, in dem sie weiterhin aktiv sein können.'"

22. Januar, podcast.de:
Audio lesungsmitschnitt: extreme sicherheit - rechtsradikale in polizei, verfassungsschutz, bundeswehr
Podcast.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK)) Podcast: wir senden den mitschnitt einer buchvorstellung, die am 12. november 2019 im institut für menschenrechte stattfand. mit den herausgeberInnen heike kleffner und matthias meisner sowie den rechtsanwält*innen kristin pietrzyk und jost müller-neuhof."

16. Januar, rdl.de:
Folge einer Zimmerkontrolle in der LEA Freiburg: Prozess verdeutlicht psychische Belastung für BewohnerInnen in Landeserstaufnahmestelle
Radio Dreyeckland äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am Donnerstag stand ein Geflüchteter aus Nigeria vor dem Freiburger Amtsgericht. Ihm wurde vorgeworfen Polizeibeamte im Rahmen einer Zimmerkontrolle in der Freiburger Landeserstaufnahmestelle am 2. November 2018 tätlich angegriffen zu haben. 110 Tagessätze sah der Strafbefehl der Staatsanwaltschaft vor."

13. Januar, lasa-brandenburg.de:
Die Menschenrechtslage in Deutschland
Lasa-brandenburg.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wohnungslosigkeit und die Unterbringung von wohnungslosen Menschen durch die Kommunen ist eines der Themenfelder, des aktuellen Berichts über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland. Der Bericht wurde dem Deutschen Bundestag zur Unterrichtung vorgelegt. Erarbeitet hat ihn das Deutsche Institut für Menschenrechte."

08. Januar, sueddeutsche.de:
Lieferkettengesetz:Schluss mit freiwillig?
Süddeutsche Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Deutschland, selbst nicht gerade Vorreiter in Sachen Sorgfaltspflicht, will das Lieferkettengesetz während seiner EU-Ratspräsidentschaft 2020 auf die politische Agenda setzen. Kinder schuften auf Kakaopflanzungen in der Elfenbeinküste, Frauen nähen für Hungerlöhne in Bangladesch, Arbeiter sterben in einer unsicheren Eisenerzmine in Brasilien - solche Verstöße gegen nationales Arbeitsrecht oder die Normen der Internationalen Arbeitsorganisation (Ilo) finden laufend statt. Bislang haften deutsche Unternehmen nicht dafür, wenn bei ausländischen Zulieferern grundlegende Menschenrechte verletzt werden."

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