Pressespiegel 2019

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Pressespiegel 2019

Hier finden Sie ausgewählte Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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Januar 2019

10. Januar, wallstreet-online.de:
Abweisung der Klage gegen das Textilunternehmen KiK: Deutsche Unternehmen müssen für Menschenrechtsverletzungen entlang ihrer Lieferketten gerichtlich belangt werden können
Wallstreet-online.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Landgericht Dortmund hat heute die Zivilklage von pakistanischen Angehörigen und Überlebenden eines Brands in einer Zulieferfabrik des deutschen Textilunternehmens KiK abgewiesen. Grund für die Abweisung war Verjährung nach pakistanischem Recht. Dazu erklärt Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte: 'Die Abweisung der Klage steht exemplarisch für die Schwierigkeiten, vor denen Betroffene von Menschenrechtsverletzungen stehen, wenn sie ihre Rechte in den Herkunftsländern transnationaler Unternehmen durchsetzen wollen.'"

10. Januar, tagesspiegel.de:
Deutsches Gericht weist Klagen pakistanischer Textilarbeiter ab
Tagesspiegel.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Es hätte der erste Prozess um unmenschliche Arbeitsbedingungen deutscher Zulieferfirmen werden können. Doch das Landgericht weist die Klage wegen Verjährung ab. Das Landgericht Dortmund wird nicht über die Klage von vier Opfern eines deutschen Zulieferbetriebs in Pakistan verhandeln."

10. Januar, kultur-port.de:
Lange Nacht des Menschenrechts-Films
Kultur-port.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 14. und 15. Januar 2019 präsentiert die Deutsche UNESCO-Kommission gemeinsam mit Partnerinstitutionen ausgewählte Gewinnerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 in Bonn und Berlin."

09. Januar, fr.de:
Gastbeitrag: Die Menschenrechte glaubwürdig schützen
Fr.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nach einer aktuellen Umfrage von Amnesty International wünscht sich eine große Mehrheit der Deutschen, dass die Bundesrepublik stärker Flagge zeigt: 86 Prozent verlangen, Staaten, die Menschenrechte verletzen, stärker unter zu Druck setzen. Dies ist ein wichtiges Signal – erst recht, nachdem Deutschland für zwei Jahre einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat übernommen hat und angesichts wiederholter Forderungen von Regierungsseite, international mehr 'Verantwortung' zu übernehmen.  Menschenrechte brauchen Fürsprecher, Verteidigerinnen."

07. Januar, tagesspiegel.de:
Menschenrechte: Freiheit und Gleichheit sind kein Luxus
Tagesspiegel.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Menschenrechte werden ständig verletzt, sind aber auch unter Begründungsdruck. Doch wie sieht es da aus, wo sie fehlen? Ein Kommentar."

07. Januar, neues-deutschland.de:
»Diese Menschen haben faktisch ...
Neues-deutschland.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"… kaum eine Möglichkeit, ihre Lohnansprüche gerichtlich durchzusetzen.« Das Deutsche Institut für Menschenrechte war Ende des vergangenen Jahres, als es den jährlichen Bericht vorstellte, nicht sonderlich optimistisch. Allerdings ging es an dieser Stelle bei ihrer Einschätzung der Menschenrechtssituation im hochentwickelten Industrieland Deutschland nur um Arbeitsmigranten."

07. Januar, das-parlament.de:
INTERSEXUALITÄT: Mehr als nur zwei
Das-parlament.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wenn Eltern die Geburt ihres Kindes verkünden, lautet in der Regel die erste Frage: 'Was ist es denn: Junge oder Mädchen?' In den allermeisten Fällen gibt es darauf eine eindeutige Antwort. Manchmal aber nicht: Immer wieder kommen Kinder zur Welt, deren geschlechtliche Identität sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lässt."

07. Januar, schattenblick.de:
TALK/1627: rbb-Inforadio - Erwartungen an Deutschlands Mitgliedschaft im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, 13.01.2019 (DGVN)
Schattenblick.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"rbb-Inforadio am 13. Januar in der Sendereihe 'Das Forum' ab 11:05 Uhr : Mit Beginn des Jahres 2019 zieht Deutschland ein weiteres Mal für zwei Jahre in den UN-Sicherheitsrat ein, das wichtigste Gremium der Vereinten Nationen. Der Rat trägt die Hauptverantwortung für die internationale Sicherheit und die Wahrung des Weltfriedens. Er kann weitreichende Maßnahmen ergreifen, bis hin zum Einsatz militärischer Mittel - allerdings nur, wenn keins der fünf ständigen Mitglieder USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich dagegen stimmt."

07. Januar, wuermtal.net:
Behinderung: Gelegenheit zum Austausch und Vernetzen
Wuermtal.net äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Was bewegt den Landkreis in Sachen Inklusion? Dies war die zentrale Frage auf dem 1. Netzwerktreffen der Akteure für Menschen mit Behinderung im Landkreis München. Insgesamt über 65 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten: Es gibt einen hohen Bedarf an inhaltlichem Austausch, regelmäßiger Vernetzung und gegenseitiger Unterstützung."

05. Januar, Stuttgarter Zeitung (Print):
Was mit dem dritten Geschlecht anders wird (ohne Link)
Stuttgarter Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mann, Frau, divers. Diese drei Möglichkeiten sind im neuen Gesetz zur Einführung eines dritten Geschlechts im Geburtenregister vorgesehen. Wir erklären, wo diese Neuregelung im Alltagsleben und in der Gesellschaft zu Veränderungen führen kann."

03. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Zehn Jahre Behindertenrechtskonvention
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention - Was hat sie verändert? Was hat sie gebracht? Was bleibt zu tun? Darüber diskutiert am 26. Februar ein prominent besetzter Fachtag in Berlin. Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung wurde von Deutschland am 24. Februar 2009 ratifiziert."

02. Januar, rbb24.de:
Das "dritte Geschlecht" ist da – aber nur für wenige
RBB24 äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Seit dem 1. Januar gibt es neben männlich und weiblich "divers" als offizielles drittes Geschlecht. Aber viele Menschen, die es wollen, können es gar nicht erst bekommen."

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