News 2014

Servicenavigation

Sie befinden sich hier: Aktuell > News > Newsarchiv >  News 2014

"Anwältinnen und Anwälte brauchen menschenrechtliches Fachwissen und ein Bewusstsein für Diversity"

Das Institutsprojekt "Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt" endet im Dezember 2014. Ziel war es, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte im internationalen Menschenrechtsschutz fortzubilden sowie die Anwaltschaft für Diskriminierungsschutz und Diversity zu sensibilisieren. Abteilungsleiterin Petra Follmar-Otto zieht Bilanz.

Nicht mit allen kann man ins Gespräch kommen

Am 3. Dezember hat das Deutsche Institut für Menschenrechte mit der Veranstaltung "Wie können bewaffnete Oppositionsgruppen zur Einhaltung des Völkerrechts gebracht werden?" ein für den internationalen Menschenrechtsschutz eher ungewöhnliches Thema aufgegriffen.

"Der Menschenrechts-Filmpreis ist eine Mahnung"

Am 6. Dezember 2014 wurde in Nürnberg zum neunten Mal der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis verliehen. 416 Filme – mehr als jemals zuvor – hatten den drei Fachjurys in sechs Kategorien zur Sichtung und Bewertung vorgelegen.

Es geht um Rechte, nicht um das Wohlwollen staatlicher Stellen

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember kritisiert Institutsdirektorin Beate Rudolf den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland und mahnt dringende Verbesserungen bei deren Unterbringung und Gesundheitsversorgung an.

Zugang zum Recht in Europa – Das europäische Menschenrechtsschutzsystem wirksam machen!

Am diesjährigen Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) treffen sich die Mitglieder des Ausschusses für Recht und Menschenrechte der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zu ihrer letzten Sitzung des Jahres in Paris.

Zum Internationalen Tag für Menschen mit Behinderungen: Monitoring-Stelle fordert konsequente Rückbindung des Nationalen Aktionsplans an die UN-Behindertenrechtskonvention

Anlässlich des Internationalen Tags für Menschen mit Behinderungen kritisiert die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die schwache menschenrechtliche Rückbindung des politischen Handelns an die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention.

"Menschenrechtsaktivistinnen leiden am meisten unter geschlechtsspezifischen Bedrohungen und Attacken auf die eigene Person"

Am 11. November 2014 hielt Alejandra Ancheita, Direktorin der mexikanischen Menschenrechtsorganisation ProDESC, die "Werner Lottje Lecture". Ihr Thema: Wenn Staat und Unternehmen wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte verletzen – Probleme und Lösungsstrategien von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern in Mexiko.