News 2013

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News 2013

Re-Akkreditierung des Deutschen Instituts für Menschenrechte 2013 - Möglichkeit zur Stellungnahme für die Zivilgesellschaft

Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist seit seiner Einrichtung im Jahr 2001 die Nationale Menschenrechtsinstitution in Deutschland. Von Anfang an wurde es vom Internationalen Koordinationskomitee der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (ICC) in Genf mit A-Status akkreditiert. Wie jede andere Nationale Menschenrechtsinstitution auch, muss sich das Institut alle fünf Jahre einer Überprüfung seines Akkreditierungsstatus unterziehen.

"Die Zauberformel lautet: Universalität, Unteilbarkeit, Wechselbeziehung aller Menschenrechte"

Ein Rückblick auf die Konferenz "Wien+20"

Am 15. und 16. April fand in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin die Konferenz "Wien+20" statt. Anlass war der 20. Jahrestag der Weltmenschenrechtskonferenz 1993 in Wien, die als Meilenstein auf dem Weg zur Verbesserung des Menschenrechtsschutzes gilt.

Bericht zur UPR-Überprüfung Deutschlands im UN-Menschenrechtsrat angenommen

Am 25. April 2013 fand in Genf im UN-Menschenrechtsrat die Sitzung zur Überprüfung der Menschenrechtslage in Deutschland im Rahmen des Universal Periodic Review (UPR) statt. Die Bundesregierung wurde bei der Sitzung von Markus Löning, dem Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung im Auswärtigen Amt, vertreten. Der 17-köpfigen deutschen Delegation gehörten außerdem Mitarbeitende von unterschiedlichen Bundesressorts und der Kultusministerkonferenz an.

Viele negative Altersbilder sind allgegenwärtig - Konsultation zum Schutz der Menschenrechte Älterer

Der UN-Menschenrechtsrat hat mit der Resolution "Human rights of older persons" das Büro der Hochkommissarin für Menschenrechte beauftragt, eine öffentliche Konsultation zur Verbesserung und zum Schutz der Menschenrechte Älterer durchzuführen. Diese Konsultation fand am 15. April 2013 in Genf statt. Claudia Mahler nahm für das Institut teil.

Rechtsstreit "Kiobel versus Shell": Verpasste Chance zur Stärkung zivilgerichtlicher Hilfe bei schweren Menschenrechtsverletzungen

Der US-amerikanische Supreme Court hat durch sein lange erwartetes Urteil im Fall "Kiobel versus Shell" menschenrechtliche Hoffnungen in aller Welt enttäuscht: US-amerikanische Zivilgerichte können sich nur mit schwersten Menschenrechtsverletzungen in aller Welt befassen, wenn ein konkreter Bezug zu den USA bestehe.

UN-Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidiger und -verteidigerinnen, Margaret Sekaggya, zum Gespräch im Institut

Die UN-Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidigerinnen und –verteidiger, Margaret Sekaggya, war am 24. April zu Gast im Deutschen Institut für Menschenrechte.

Live im Web: Menschenrechtssituation in Deutschland wird am 25. April vom UN-Menschenrechtsrat überprüft

Am 25. April wird Deutschland zum zweiten Mal vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen im UPR-Verfahren (Universal Periodic Review, Deutsch "Universelles Periodisches Überprüfungsverfahren") hinsichtlich seiner Menschenrechtssituation überprüft. Die Überprüfung Deutschlands am Donnerstagvormittag wird live im UN Web TV übertragen (circa von 09:00-12:30 Uhr): http://www.un.org/webcast/unhrc/index.asp oder http://webtv.un.org/

Fact Sheet des Instituts: Deutschland vor dem UPR 2013 (PDF, 183 KB, nicht barrierefrei)

Bericht des Instituts im Rahmen der 2. Überprüfung Deutschlands im UPR des UN-Menschenrechtsrates 2013 (PDF, 175 KB, nicht barrierefrei)

Video-Interview zum UPR mit Beate Rudolf, Direktorin des Instituts