News 2012

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News 2012

"Die eingetragene Partnerschaft ist ein Sonderrecht und entspricht der Ehe rechtlich nicht"

Am 27. September lädt das Institut zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". Vorab präsentieren wir Ihnen Beiträge zum Thema Inklusion und Exklusion aus verschiedenen Perspektiven. Wir haben Personen befragt, die sich in Vereinen, Verbänden oder privat engagieren, was sie über die Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft denken. Diesmal: die Journalistin Susanne Billig.

Institut gibt Stellungnahme beim UN-Anti-Rassismus-Ausschuss (CERD) zu rassistischen Hassreden ab

Der UN-Anti-Rassismus-Ausschuss (CERD) veranstaltet im Rahmen seiner Sitzung in Genf am 28. August 2012 eine ganztägige thematische Diskussion zum Thema "Rassistische Hassreden" (Racist Hate Speech).

"Inklusion bedeutet für mich: Teilhabe, überall, ohne Bittstellung"

Am 27. September lädt das Institut zum ersten Berliner Menschenrechtstag ein. Das Motto lautet: "Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft". Vorab präsentieren wir Ihnen Beiträge zum Thema Inklusion und Exklusion aus verschiedenen Perspektiven. Wir haben Personen befragt, die sich in Vereinen, Verbänden oder privat engagieren, was sie über die Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft denken. Den Anfang macht Raúl Aguayo-Krauthausen.

"Ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben für ältere Menschen sollte selbstverständlich sein"

Ältere Menschen haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen – trotzdem sind sie häufig von Diskriminierungen, Vernachlässigung, seelischer Misshandlung oder physischer Gewalt betroffen. 2010 setzte die UN-Generalversammlung eine Arbeitsgruppe ein, um den Menschenrechtsschutz Älterer zu untersuchen und Verbesserungen zu diskutieren. Vom 21. bis 24. August trifft sich die Arbeitsgruppe zum dritten Mal in New York. Ein Interview mit Claudia Mahler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte, die am Treffen der UN-Arbeitsgruppe teilnimmt.

Jahresbericht 2011 erschienen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat seinen Jahresbericht 2011 veröffentlicht. Mit Interviews, Gesprächen, Berichten, Porträts und Kommentaren stellt er die Arbeitsschwerpunkte des Instituts - der Nationalen Menschenrechtsinstitution Deutschlands – vor. Leserinnen und Leser erfahren beispielsweise, warum rassistische Äußerungen kein Kavaliersdelikt sind, Hunger ein Menschenrechtsproblem ist, vor welchen Schwierigkeiten Menschen mit Behinderungen stehen, wenn sie in Deutschland ihr Wahlrecht ausüben wollen, oder wie Politikberatung im Deutschen Institut für Menschenrechte funktioniert.

Institut reichte gutachterliche Stellungnahme vor dem Obersten Gerichtshof der USA ein - Rechtsstreit "Kiobel versus Shell"

In dem Rechtsstreit "Kiobel versus Shell" geht es um die Klage der Ehefrau des verstorbenen Barinem Kiobel, einem ehemaligen Sprecher der im Nigerdelta ansässigen Ogoni, und elf weiterer Angehöriger der Ogoni. Sie werfen dem Ölkonzern Shell vor, zwischen 1992 und 1995 an Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter Folter und außergerichtliche Hinrichtungen, sowie an anderen Verstößen gegen das Völkerrecht gegen die Ogoni beteiligt gewesen zu sein.

Institut gibt Stellungnahme zum Thüringer Verfassungsschutzgesetz ab

Dem Thüringer Landtag liegen derzeit Entwürfe zur Änderung des Thüringer Verfassungsschutzgesetzes vor. Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt in seiner Stellungnahme vom 6. Juli 2012 die von den Landtagsfraktionen CDU/SPD und Bündnis 90/Die Grünen angedachten Neuerungen der Vorschriften über die Parlamentarische Kontrollkommission in Thüringen.